Blog Your Thing https://www.blogyourthing.com Thu, 25 Jul 2019 10:14:30 +0000 de-DE hourly 1 https://wordpress.org/?v=5.2.3 https://www.blogyourthing.com/wp-content/uploads/2016/04/cropped-favicon-32x32.png Blog Your Thing https://www.blogyourthing.com 32 32 Wie ich meinen Blog genutzt habe, um eine Newsletter-Liste mit über 10.000 Abonnenten aufzubauen https://www.blogyourthing.com/newsletter-liste-aufbauen-blog/ https://www.blogyourthing.com/newsletter-liste-aufbauen-blog/#comments Thu, 25 Jul 2019 16:11:03 +0000 https://www.blogyourthing.com/?p=6760 Dank Blog zu 10.000 Newsletter-Abonnenten: Erfahrungsbericht & TippsLass uns zu Beginn eine kleine Zeitreise machen! Zurück ins Jahr 2017, genauer gesagt in den Januar. Zu diesem Zeitpunkt war es schon anderthalb Jahre her, dass ich das erste Mal was von Online-Business gelesen habe. Ich war noch mitten im Studium, als ich über dieses Thema gestolpert bin, und fand es direkt super interessant. […]

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Gastautorin: Lea Giltjes

Gastautorin:  – mehr zur Autorin

Lass uns zu Beginn eine kleine Zeitreise machen! Zurück ins Jahr 2017, genauer gesagt in den Januar.

Zu diesem Zeitpunkt war es schon anderthalb Jahre her, dass ich das erste Mal was von Online-Business gelesen habe. Ich war noch mitten im Studium, als ich über dieses Thema gestolpert bin, und fand es direkt super interessant.

Ich habe mich immer mehr eingelesen, und fand besonders das Bloggen als Modell ziemlich interessant, weil ich nun mal gerne schreibe.

Was mir allerdings gefehlt hat, war ein Thema, über das ich schreiben könnte.

Bis im Januar 2017, als ich dann auf einmal einen kleinen Geistesblitz hatte: Hey, warum nicht einfach Bullet Journaling als Thema?

(Wenn du nicht weißt, was ein Bullet Journal ist, schau gerne mal bei Punktkariert vorbei – ich blogge nämlich immer noch darüber!)

Gemeinsam mit meiner Freundin Theresa habe ich dann angefangen, einen Blog aufzubauen. Da ich mich ja so lange eingelesen hatte, waren ein paar Basics direkt klar: Wir wollen den Blog selbst hosten und WordPress nutzen. Wir wollen regelmäßig lange Blogartikel (mit mind. 1.000 Wörtern) veröffentlichen.

Und wir wollen E-Mail-Adressen sammeln.

„Wenn dein Blog ein Business werden soll, brauchst du eine Newsletter-Liste!“

So oder ähnlich hatte ich das überall gelesen, auf sehr erfolgreichen Blogs – also dachte ich mir: Gut, dann machen wir das wohl auch.

Ich hatte da allerdings noch keine Ahnung, wofür die Newsletter-Liste genau gut sein würde, aber naja. Hab’s halt mal gemacht.

Kurzer Zeitsprung zwei Jahre weiter, März 2019. Ich schaue morgens in unser E-Mail-Marketing Tool und da ist sie. Die große Zahl. Die fünfstellige.

10.000 Abonnenten.

Wenn ich so darüber nachdenke, kann ich es manchmal immer noch nicht glauben, dass wir das tatsächlich innerhalb von zwei Jahren geschafft haben.

Warum erzähle ich dir das?

Nicht, um anzugeben. Sondern um dir zu zeigen, was möglich ist. Auch für dich. Denn das Gute ist: Mit einem Blog hast du die besten Voraussetzungen, um eine Newsletter-Liste aufzubauen!

Einen Blog zu haben alleine reicht aber natürlich nicht aus. Es gibt ein paar Faktoren, auf die es ankommt, wenn du neue Abonnenten gewinnen möchtest – die nicht nur auf dein Freebie aus sind, sondern wirklich jede Woche gerne deinen Newsletter lesen wollen!

3 Erfolgsfaktoren, um mit deinem Blog eine Newsletter-Liste aufzubauen

Schauen wir uns die drei wichtigsten Faktoren einmal der Reihe nach an. Mit Tipps, wie du das Ganze konkret für dich umsetzen kannst!

Faktor 1: Regelmäßig neuer, hochwertiger Content

Der erste Faktor hat direkt mal gar nichts mit deinem Newsletter selbst zu tun, sondern mit deinem Blog. Denn dieser bildet letztendlich die Basis für den Aufbau deiner Newsletter-Liste und das solltest du auf keinen Fall vernachlässigen.

Es ist unglaublich wichtig, dass du regelmäßig neue Blogartikel veröffentlichst. Nur so wirst du auch neue Leser anziehen, die allesamt potentielle neue Abonnenten sind!

Neuer Content ist beispielsweise wichtig für dein Google Ranking, denn Google mag es, wenn der Blog lebt und nicht nur so vor sich hin vegetiert.

Bei Punktkariert zum Beispiel ist aber auch Pinterest eine ganz wichtige Traffic Quelle, und Pinterest als Suchmaschine mag es genauso gerne, wenn du frischen Content unter die Leute bringst!

Jetzt reicht es aber nicht, einfach irgendwas zu veröffentlichen – deine Artikel sollten auch qualitativ hochwertig sein. Das hat einen simplen Grund: Damit zeigst du, dass du Ahnung von deinem Thema hast.


Voraussetzung, dass jemand deinen Newsletter abonniert ist, dass du schon am Blog hochwertige Inhalte veröffentlichst!
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Und so kannst du direkt eine Art Grundvertrauen bei deinen Lesern aufbauen. Das wiederum steigert die Wahrscheinlichkeit, dass sie sich für deinen Newsletter eintragen und noch mehr von dir lesen wollen!

Hochwertig bedeutet für mich übrigens die anfangs bereits erwähnten 1.000 Wörter. Das zeigt schon mal, dass du dich mit einem Thema wirklich auseinandergesetzt hast. Und dann sollte der Artikel noch so fundiert wie möglich sein, vollgepackt mit Infos und Tipps, die deine Leser wirkliche ein Stück weiterbringen.

Das kannst du tun: Ein Redaktionsplan ist Gold wert. Wenn du es noch nie ausprobiert hast, glaub mir: Es gibt einem so viel Ruhe, wenn man einfach einen Plan hat, den man abarbeiten kann! :)

Es ist ja nie etwas in Stein gemeißelt. Änderungen vornehmen kannst du immer. Ich persönlich bin auch ein großer Fan davon, so viel wie möglich vorzuproduzieren, das gibt dann nochmal mehr Ruhe und Gelassenheit und das können wir glaube ich alle gebrauchen.

Faktor 2: Mach dir den Weg deiner (potentiellen) Kunden bewusst

So. Der Redaktionsplan steht, regelmäßig erscheinen auf deinem Blog neue Artikel – sehr gut, damit ist die Basis gelegt. Jetzt geht es an den nächsten Schritt.

Überlegen wir mal kurz, wie Leser auf deinen Blog kommen:

  1. Sie haben ein Problem.
  2. Sie suchen bspw. bei Google danach.
  3. Sie klicken auf deinen Blog.
  4. Sie lesen den Artikel und finden die Lösung.
  5. Sie gehen wieder.

Ende der Geschichte. Jetzt sind deine Leser weg.

Denn es wird wahrscheinlich eher die Ausnahme sein, dass sich neue Leser gleich durch deine gesamte Webseite klicken. (Wie viele das bei dir machen, erkennst du übrigens ganz gut an deiner Absprungrate in Google Analytics!)

Du hast jetzt keine Chance mehr, deine Leser wirklich gezielt anzusprechen und ihnen beispielsweise zu erzählen, dass du einen neuen Blogartikel zu einem ähnlichen Thema geschrieben hast, der ihnen vielleicht auch weiterhelfen würde.

Das Problem besteht aber auch andersrum: Denn dein Leser fand deinen Blog vielleicht super, hat sich aber den Namen nicht gemerkt (was ja sehr schnell mal passieren kann) und findet dich jetzt aber vielleicht nicht mehr wieder.

Warum ist das jetzt so wichtig?

Um Stammleser zu gewinnen, sollte das oberste Ziel deines Blogs sein, Leser in deine Newsletter-Liste zu holen! Das ermöglicht es zum einen dir, sie immer wieder zu kontaktieren, und sie können weiter von dir lernen.

Ich würde sagen, wir haben hier eine Win-Win-Situation!

Das kannst du tun: Damit du dir nicht zahlreiche Abonnenten entgehen lässt, solltest du unbedingt in jeden deiner Blogartikel ein Anmeldeformular für deinen Newsletter einbinden. Und ich meine wirklich in jeden!


Um Newsletter-Abonnenten zu gewinnen, baue unbedingt in JEDEN deiner Blogartikel ein Anmeldeformular ein!
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Wenn du mir nicht glaubst, dass das einen Unterschied macht – schau dir gerne die Statistik von Punktkariert an. Der markierte Sprung ist der Zeitpunkt, an dem ich ein Formular in jeden Blogartikel eingebaut habe:

Screenshot: So effektiv ist ein Newsletter-Formular bei deinen Blogartikeln

Es macht einen Unterschied!

Extra Tipp: Versteck deine Anmeldeformulare nicht. Für mich hat es sich bewährt, sie nach ca. 5 Absätzen einzubinden. Das macht Interessenten direkt darauf aufmerksam und wen es nicht interessiert, der kann einfach vorbeiscrollen und weiterlesen.

Faktor 3: Erstelle Freebies, die deine Blogartikel ergänzen

Freebies sind die kleinen Geschenke, die neue Newsletter Abonnenten erhalten. Oft entscheiden sie darüber, ob sich jemand anmeldet oder nicht. Das Thema ist also definitiv nicht zu unterschätzen.

Tatsache ist: Je spitzer deine Nische und je besser du deine Zielgruppe kennst, desto einfacher wird es, ein passendes Freebie zu erstellen!


Je spitzer deine Nische und je besser du deine Zielgruppe kennst, desto einfacher wird es, ein passendes Freebie zu erstellen! #bloggingtipp
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Denn dann kannst du dich genau daran orientieren, welche Herausforderungen deine Zielgruppe hat. Wenn du beispielsweise viele E-Mails kriegst, in denen immer die gleiche Frage gestellt wird, könntest du daraus gut ein Freebie machen.

Bei Punktkariert haben wir beispielsweise sehr schnell festgestellt, dass die Leute ganz viel auf der Suche nach Ideen sind, wie sie ihre Seiten gestalten können. Je konkreter, desto besser, denn gerade am Anfang sind viele froh, wenn sie einfach nachmalen können.

Also haben wir für unsere Newsletter Abonnenten eine Bibliothek erstellt, in der es jede Menge Bullet Journal Vorlagen zum Herunterladen und Ausdrucken gibt! Regelmäßig kommen neue Vorlagen dazu.

Das funktioniert wunderbar! Weil wir eben genau den Punkt damit treffen, der die Leute gerade zu Beginn am meisten beschäftigt: Wie kann ich meine Seiten gestalten?

Wichtig bei Freebies: Mach es dir nicht zu kompliziert. Auch hier ist rein gar nichts in Stein gemeißelt und wenn du merkst, dass etwas so gar nicht funktioniert, kannst du es ja jederzeit ändern!

Bei Punktkariert hatten wir zuerst eine reine Liste mit Bullet Journal Ideen als Freebie. Das war schon ganz okay, aber die konkreten Ideen funktionieren eben doch besser, weil eine Liste sehr abstrakt ist, gerade für Anfänger.

Du lernst deine Zielgruppe im Laufe der Zeit immer besser kennen und kannst dann darauf reagieren!

Das kannst du tun: Erstelle als erstes ein einziges Freebie, das du in jeden Blogartikel einbindest (siehe Erfolgsfaktor 2).

Wenn das gut funktioniert, kannst du einen Schritt weitergehen und mit Content Upgrades arbeiten. Das sind auch Freebies, aber wie der Name schon sagt, erweitern sie deinen Content – und zwar einzelne Blogartikel!

Jedes Content Upgrade kannst du also nur in einem einzigen Blogartikel nutzen, dieser wird dafür perfekt ergänzt. Das brauchst du definitiv nicht für jeden Blogartikel, sonst würdest du wahrscheinlich nichts anderes machen außer Content Upgrades zu erstellen.


Erstelle nur für deine besten Blogartikel Content Upgrades, nicht für jeden! Das spart Zeit, ist aber unheimlich effektiv.
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Such dir in Google Analytics deine Top 5 oder Top 10 Blogartikel raus und erstelle dafür Stück für Stück jeweils ein Content Upgrade. Dann kannst du erstmal testen, wie gut das funktioniert und dein Angebot mit der Zeit noch erweitern.

 .
Wenn du Hilfe beim Einbinden eines Anmeldeformulars oder Pop-Ups für deinen Blog bauchst, dann komm in die Blogothek! Dort findest du nicht nur noch mehr Tipps für den Aufbau deines Newsletters, sondern auch Technik Tutorials und eine komplette Mailchimp-Anleitung!Mehr dazu…

 

Fazit: Ein Blog ist eine super Voraussetzung für eine Newsletter-Liste

Meiner Meinung nach ist ein Blog eine wirklich hervorragende Ausgangslage, um eine Newsletter-Liste aufzubauen :)

Denn mit deinen Artikeln kannst du deinen Leser direkt zeigen, dass du Expertin bist und damit Vertrauen aufbauen. Außerdem kannst du über gute Rankings bei Google oder Pinterest immer weiter neue Leser anziehen!

Wenn du jetzt die drei Erfolgsfaktoren anwendest, bist du auf dem besten Weg zu einer großen, treuen Liste. Wichtig ist einfach, dass du geduldig bleibst – aber das ist meiner Erfahrung nach eigentlich sowieso eine der wichtigsten Eigenschaften im Online-Business.

Hast du schon angefangen, eine Newsletter-Liste aufzubauen? Wenn nicht: Was hält dich gerade noch davon ab? Schreib es gerne in die Kommentare!

 


Gastautorin Lea GiltjesÜber die Autorin

Lea hat Anfang 2017 gemeinsam mit einer Freundin ihr erstes Online-Business Punktkariert gestartet. Der Erfolg von Punktkariert basiert maßgeblich auf der E-Mail-Liste, die von Tag 1 aufgebaut wurde und mittlerweile eine fünfstellige Abonnentenzahl umfasst. Auf www.leagiltjes.de gibt Lea dir über den Blog und natürlich über den Newsletter ihre besten Tipps rund ums Thema E-Mail-Marketing mit auf den Weg und entwickelt mit ihren Kundinnen perfekt auf sie abgestimmte Strategien.

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5 Blogartikel Einleitungen, die dein Leser nicht ignorieren kann – und wie du sie schreibst https://www.blogyourthing.com/blogartikel-einleitung/ https://www.blogyourthing.com/blogartikel-einleitung/#comments Thu, 28 Mar 2019 08:00:53 +0000 https://www.blogyourthing.com/?p=6213 5 Blogartikel Einleitungen, die dein Leser nicht ignorieren kann – und wie du sie schreibstVor ein paar Tagen war ich mit meinem Freund das erste Mal Klettern. Bouldern besser gesagt: Die Wände sind nicht besonders hoch und unten liegen Matten, falls man fällt. Bevor man jedoch an den kleinen, bunten Griffen hochflitzen kann, kommt der Einstieg. Bei manchen Routen ist der klar gekennzeichnet. Bei anderen nicht. Ich lasse meinen […]

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Gastautorin: Madita Schäkel

Gastautorin: Madita Schäkel – mehr zur Autorin

Vor ein paar Tagen war ich mit meinem Freund das erste Mal Klettern. Bouldern besser gesagt: Die Wände sind nicht besonders hoch und unten liegen Matten, falls man fällt. Bevor man jedoch an den kleinen, bunten Griffen hochflitzen kann, kommt der Einstieg.

Bei manchen Routen ist der klar gekennzeichnet. Bei anderen nicht.

Ich lasse meinen Blick also hochgleiten, schaue mir die Route genau an und frage mich: Wie fange ich am besten an? Wo platziere ich meine Hände und Füße, damit der Aufstieg möglichst leicht und flüssig wird? Wie schaffe ich es da hoch, ohne abzurutschen und platt auf dem Rücken zu landen?

Jetzt sagst du vielleicht: Ist doch egal, fang erstmal an und schau, was passiert.

Sobald ich ein paar Routen geklettert war, wurde eines glasklar: Wie ich einsteige, beeinflusst mich über die ganze Route. Ist der Einstieg schlecht, brauche ich viel mehr Kraft, bin unsicher und die Wahrscheinlichkeit zu fallen, steigt. Danach bin ich frustriert.

So ist es auch beim Bloggen.

Wenn du willst, dass deine Leser deine Artikel lesen, brauchst du einen richtig guten Einstieg – eine geniale Einleitung.


Wenn du willst, dass deine Leser deine Artikel lesen, brauchst du einen richtig guten Einstieg – eine geniale Einleitung.
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Du konkurrierst mit großartigen Artikeln, Büchern, Filmen und Podcasts um die Zeit und Aufmerksamkeit deiner Leser.

Gib ihnen einen guten Grund, DEINE Artikel zu lesen – sonst lesen sie die von jemandem, der das tut.

Meide Irrelevanz und Langeweile wie die Pest

„Der Frühling kommt, die Temperaturen steigen“, „Winterzeit ist Erkältungszeit“ – Gähn! Ich kann dir gar nicht sagen, wie oft ich das schon gelesen und sogar selbst geschrieben habe. Es ist das erste, was einem in den Sinn kommt, wenn man einen Blogartikel über Erkältungen oder Frühjahrsmüdigkeit schreibt.

Das Problem: Das fällt nicht nur mir als erstes ein, sondern 1000 anderen auch. Deswegen kannst du den ersten Gedanken für eine Einleitung eigentlich immer in die Tonne treten. Aber das ist okay, bleib dran.

Weißt du, was das Geheimnis des Werbetextens ist? Es sind weder schlaue Wörter, noch eloquente Sätze, noch irgendeine Formel.

Gute Texter wissen, wie sie einen Leser in den Text ziehen und halten. Wie machen wir das?


Gute Texter wissen, wie sie einen Leser in den Text ziehen und halten. Wie machen wir das?
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Wir schreiben eine Headline, die Aufmerksamkeit erzeugt. Dann schreiben wir einen ersten Satz, der neugierig macht – wie das geht, zeige ich dir sofort. Dann schreiben wir den nächsten Satz. Und den nächsten. Und dann noch einen. Jeder Satz muss den Leser weiter in die Story saugen. Bis zum Schluss.

Alles fängt mit dem Einstieg an.

Denk dran: Ist der Einstieg schlecht, findet dein Leser nicht den Weg in den Text. Im besten Fall hangelt er sich durch, ist unsicher, ob das hier nicht gerade totale Zeitverschwendung ist, und ist im schlimmsten Fall frustriert. Gute Einleitungen für deine Blogartikel gehören also ab jetzt zu deiner Mission „besser bloggen“.

Du hast nur ein paar Sekunden Zeit – nutze sie!

Kennst du das: Du triffst jemanden zum ersten Mal, eure Augen treffen sich, ein Handschlag und du spürst – nichts. Rein gar nichts. Diese Person lässt dich total kalt. Und dann gibt es das krasse Gegenteil: Du schaust jemandem in die Augen und irgendwas in dir wird wach. Wer ist die Person? Was hat sie zu sagen?

Deine Blog-Einleitung muss wie eine Person sein, die Charisma hat.


Deine Blog-Einleitung muss wie eine Person sein, die Charisma hat.
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Er muss irgendwas im Leser bewegen. Ob das passiert oder nicht, entscheidet sich in den ersten Sekunden. Schaffst du es, mit dem Einstieg etwas auszulösen – sei es Neugier, Schock, ein Lachen oder ein zustimmendes Nicken – hast du es geschafft.

Die 5 besten Einleitungs-Typen für deinen nächsten Blogartikel

Okay, genug zur Theorie. Du fragst dich sicher schon, wie um Himmels Willen so ein Einstieg aussehen kann. Keine Sorge, du musst nicht Hemingway sein. Du musst auch nicht vor dem leeren Blatt und blinkenden Cursor Blut und Wasser schwitzen.

Du brauchst nur ein paar Denkanstöße und Beispiele, die dir einmal vormachen, wie es geht.

Bereit?

1. Der Geschichtenerzähler

Wir Menschen lieben Geschichten. Es gibt sie, seit es Menschen gibt. Storys unterhalten uns – sie ziehen uns in ihren Bann. Damals saßen die Menschen am Feuer, heute sitzen wir vor Netflix oder lesen Joy Fielding auf dem Kindle in der Bahn.

Geschichten unterhalten uns aber nicht nur. Sie haben auch etwas Lehrreiches. Geschichten, die wir Kindern vorlesen, haben eine Moral: Du sollst nicht lügen (Pinocchio), das Gute setzt sich durch (König der Löwen), Schönheit kann auch ein Fluch sein (Schneewittchen), Freundschaft ist wichtiger als gewinnen (Cars).

Willst du einen Blog für dein Marketing, brauchst du Storytelling. Geschichten vermitteln dem Leser Informationen und Emotionen auf einfache, verständliche und bildliche Weise.

Nimm zum Beispiel den Einstieg für diesen Blogartikel. Ich hätte auch einfach schreiben können, dass der Blogeinstieg wichtig ist, um Leser zu behalten. Ich habe mich für die Kletter-Geschichte entschieden, weil du dir dann bildlicher vorstellen kannst, wie wichtig die Einleitung ist. Entweder kletterst du selbst und weißt, wie das ist. Wenn nicht hast du trotzdem Bilder im Kopf, die dir das Verständnis erleichtern.

Aus trockenen Themen werden spannende Geschichten.

Beginne mit dem Thema: Worüber willst du schreiben? Was ist die Kernaussage. Dafür musst du natürlich dein Blogthema und deine Nische gut kennen.

Wenn du die hast, durchforstest du dein Gehirn nach Dingen, die du erlebt, gesehen oder gelesen hast. Wie hängt deine Kernaussage damit zusammen? Mit welcher Erfahrung oder welchem Satz kannst du deine Aussage verbildlichen?

2. Der Mitfühlende

Wenn du deinen Leser erreichen willst, musst du wissen, was ihn bewegt.

Blogartikel sind sowohl für Einzelunternehmer als auch für große Unternehmen wunderbar, um Vertrauen bei potenziellen Kunden erzeugen. Eine Beziehung, die dann Interessenten in Kunden verwandelt.

Zeig deinem Leser direkt in der Einleitung, dass du ihn verstehst. Dass du weißt, was ihn bewegt, was er gerade fühlt oder durchmacht. Beim Werbetexten nutzen wir das auch: Wie nennen es die Hölle des Kunden. Wir müssen wissen, welche Probleme der Mensch hat und was er sich wünscht oder wo er hinwill. Das Angebot ist die Brücke zwischen den beiden.

Das funktioniert auch für deine Blogartikel. Sprich einen Schmerzpunkt an, die dein Leser hat. Oder beschreibe genau das, was sich dein Leser am meisten wünscht.

„Ich hab in den letzten Jahren mehrfach gedacht, dass ich pleite gehe, dass ich es nicht schaffe, die nächsten Monate zu überstehen und mein Business dorthin zu bringen, was meiner Vision entsprach.“

Das ist ein Teil des Einstigs, die Julia Lakaemper (Mindset Coach) für ihren Blogartikel „Wenn du pleite bist: Das kannst du tun“ geschrieben hat.

Sie kann sich mit ihrer Zielgruppe total identifizieren, weil sie selbst dazugehörte. Jetzt kann sie diese Gefühle von damals wunderbar dafür verwenden, ihren Lesern zu zeigen, dass sie sie versteht. Und weiß, wie sie aus der Situation wieder herauskommen. Gefühle sind wichtig, wenn du erfolgreich bloggen willst.

3. Der Schocker

Schreibst du über ein kontroverses Thema?

Dann fällt dir dieser Einstieg leicht. Eröffne deinen nächsten Artikel doch mal mit einer schockierenden Aussage. Gibt es zum Beispiel ein kontroverses Thema, zu dem du eine glasklare Meinung hast? Dann sprich sie aus. Und erkläre im Blogartikel anhand von stichfesten Argumenten, warum.

Trau dich!

„Ich bin keine Feministin, ich bin Egoistin. Ich weiß nicht, ob „man“ im Jahr 2015 in Deutschland den Feminismus braucht, ich brauche ihn nicht. Er ekelt mich eher an. Feminismus klingt für mich ähnlich antiquiert wie das Wort Bandsalat.“

Das ist die Einleitung von Ronja Larissa von Rönne in einem Artikel für WELT mit dem Titel „Warum mich der Feminismus anekelt„. Es gibt sicherlich 1000 Frauen und Männer, die das schockiert – im negativen Sinne. Die eine ganz andere Meinung haben. Die vielleicht sogar ein bisschen beleidigt sind, wenn sie das lesen. Es gibt aber auch Leute, die genau diese Meinung teilen und den Mut zur Meinung respektieren und bewundern.

Du darfst eine klare Meinung haben und diese auch kommunizieren.

Natürlich passt das nicht immer. Vielleicht hast du ein Online-Business und es gibt nicht wirklich passende Kontroversen, die du auf deinem Blog ansprechen könntest. Trotzdem kannst du deine Leser ein bisschen schocken.

„Amateure benehmen sich wie Zeus – sie sitzen in den Wolken und bestrafen andere Menschen mit Blitzschlägen aus ihrem Anus.“

Diese Einleitung für den Blogartikel „30 Fehler, die dich als Amateur entlarven“ von Walter Epp sitzt. Wir können uns vorstellen, wie Zeus angepisst guckt und mit Blitzen aus seinem Anus auf Leute schießt. Herrlich schockierend. Finden einige Leute das unpassend und abstoßend? Garantiert. Aber es packt den Leser direkt am Kragen. Und motiviert auf jeden Fall zum Weiterlesen.

Kleiner Hinweis: Setzt du den Schocker ein, kannst du mit Gegenwind rechnen. Aber dafür zeigst du Charakter und findest eine eigene Schreibstimme, die dich aus dem Einheitsbrei der Blogger emporsteigen lässt.

4. Der Neugierige

Wenn keine der 3 vorherigen Einstiege so richtig passt, kannst du deinen nächsten Blogpost auch einfach mit einer Frage eröffnen. Stell deinem Leser eine Frage, die bei ihm die grauen Zellen in Gang bringt.

„Wusstest du, dass 9 von 10 Blogs in den ersten 2 Jahren sterben?“

„Kennst du das: Du hast viel zu sagen, weißt aber nicht, wo du anfangen sollst?“

Es gibt unendlich viele Beispiele dafür. Wichtig ist, dass es eine kraftvolle Frage ist, die weitere Fragen im Kopf des Lesers hervorruft. Bei der ersten fragt der Leser sich automatisch: Wie kommt das? Wie verhindere ich das?

Die Antworten gibst du im Artikel selbst.

5. Der Lustige

Du betreibst ein seriöses Business. Es ist dir ernst. Das heißt aber nicht, dass es keinen Spaß machen darf. Im Gegenteil: Lustige Artikel, die gleichzeitig Tiefgang haben, sind ein Jackpot. Wir wollen lachen, Spaß haben und nicht immer bierernst sein.

Wenn du deine Leser regelmäßig zum Lachen bringst und dann mit wirklich hilfreichen Informationen versorgst, werden sie zurückkommen. Nutze Humor in der Einleitung. Damit legst du direkt den Ton fest, bringst den Leser zum Weiterlesen und sammelst ganz viele Sympathiepunkte.

„Letztens kam ein Handwerker zu mir.

Ein echter „Meister seines Fachs“ – das sagte er.

Ich gab ihm eine leichte Aufgabe: Er sollte die Gardinenstange aufhängen.

3 Stunden, 10 Löcher und eine kaputte Gardinenstange später war der Handwerker immer noch nicht fertig.

Ich nahm die Gardinenstange, rammte sie ihm in den Hintern und hing ihn als Fahne auf meinem Dach auf.

Jetzt hängt er da als Warnung an alle Menschen, die sich selbst als „Meister“ bezeichnen, aber nichts können.“

Dieser Einstieg stammt auch von Walter Epp. Er leitet damit einen durchaus ernsten Artikel ein: „Die 3 Phasen auf dem Weg zu wahrer Größe„. Es geht darum, wie du ein Meister in deinem Gebiet wirst. Der Einstieg ist witzig, der Inhalt nicht: Bezeichne dich nicht als Experte, wenn du keiner bist.

Insbesondere für ernste Themen eignen sich witzige Einstiege. So machst du das Thema leichter und nahbarer – einfacher zu konsumieren und zu verstehen.

Tipp zum Schluss

Mach dir keinen Druck: Du musst die Einleitung für deinen Blogartikel nicht als erstes schreiben. Hast du eine grobe Idee, formulier das, was du hast. Muss nicht perfekt sein. Dann widme dich ruhig erst dem Inhalt.

Ich sage dir das, weil ich Folgendes genau weiß: Wenn du dich vor ein leeres Blatt setzt und versuchst, die perfekte Blogartikel-Einleitung zu schreiben, bettelst du um eine Schreibblockade. Fällt dir der perfekte Einstieg ein – super! Wenn nicht, relax. Bring deine Kreativität in Schwung, indem du dich erst dem Artikel widmest. Danach fällt dir der Einstieg leichter.

So, jetzt hast du 5 Strategien, mit denen du deine Blogartikel eröffnest. Nutze sie alle nacheinander für verschiedene Artikel. So entwickelst du ein Gefühl dafür, welcher Einstieg zu welchem Thema passt und wie du dich am wohlsten fühlst.

Welche Einleitung möchtest du zuerst ausprobieren? Hinterlasse einen Kommentar und verrate es uns!


 

Gastautorin: Madita SchäkelÜber die Autorin

Madita ist Texterin und Schreibcoach. Sie hilft dir, Schreibblockaden zu überwinden und richtig gute Texte für deine Website und deinen Blog zu schreiben, damit du Besucher in Kunden verwandelst. Auf Wunsch nimmt sie dir das Schreiben von Blogartikeln, Webtexten oder Salespages auch ab.

Website | Instagram

 

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Blog oder Website – Was passt besser zu dir? https://www.blogyourthing.com/blog-oder-website/ https://www.blogyourthing.com/blog-oder-website/#comments Thu, 07 Mar 2019 07:30:44 +0000 https://www.blogyourthing.com/?p=5986 Blog oder Website? Das ist das richtige für dich und dein BusinessStell dir vor, du sitzt bei einem Vortrag und willst etwas über die spannende Welt des Bloggens lernen. Was ist dabei das mit Abstand Schlimmste, was passieren kann? Genau: die Vortragende kommt mit Begriffsdefinitionen daher. Und obwohl ich es eigentlich besser wissen müsste, ist das eines der ersten Dinge, die ich mit den Studenten der […]

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Stell dir vor, du sitzt bei einem Vortrag und willst etwas über die spannende Welt des Bloggens lernen. Was ist dabei das mit Abstand Schlimmste, was passieren kann?

Genau: die Vortragende kommt mit Begriffsdefinitionen daher.

Und obwohl ich es eigentlich besser wissen müsste, ist das eines der ersten Dinge, die ich mit den Studenten der Werbeakademie durchgehe, wo ich regelmäßig Vorträge halte.

Warum ich es trotzdem nicht weglassen kann oder möchte?

Weil es so wichtig ist!

Denn obwohl wir tagtäglich mit dem Internet zu tun haben, wissen wir nicht immer 100%ig was sich hinter den Begriffen versteckt oder wo sie sich unterscheiden.

Vielleicht hast du dich ja auch schon mal gefragt, was eigentlich der Unterschied zwischen einem Blog und einer Website ist? Ist das nicht eh irgendwie das Gleiche?

Nicht ganz… in diesem Artikel verrate ich dir, was der Unterschied zwischen Website und Blog ist und noch wichtiger: was die richtige Wahl für dich und dein Business ist, wenn du selbstständig bist. Und ich verspreche dir: es wird überhaupt nicht trocken oder langweilig werden ;-)

Der Unterschied zwischen Blog und Website

Es gibt einige Definitionen von Blogs, nehmen wir einfach mal die unwissenschaftlichste her – die von Wikipedia.

„Das oder auch der Blog ist ein auf einer Website geführtes (…) Tagebuch oder Journal, in dem mindestens eine Person, der Blogger, (…) Aufzeichnungen führt, Sachverhalte protokolliert („postet“) oder Gedanken niederschreibt.“

Stark vereinfacht könnte man also sagen:

Ein Blog ist eine Website, die regelmäßig aktualisiert wird.

Das heißt, jeder Blog ist eine Website. Ungefähr so, wie “Tixo” immer Klebeband ist, aber nicht jedes Klebeband “Tixo”. ;-)

Reicht dir die “klassische” Website?

Die klassische Website, das ist eine relativ statische Seite. Sie wird einmal erstellt wird und nur geändert, wenn sich Name, Adresse, Angebote o.ä. ändern. Meist hat sie folgende Seiten:

  • Startseite
  • Über mich/Über uns – Seite
  • Angebote
  • Kontakt
  • Impressum & Datenschutz

So eine Website ist die absolute Minimalanforderung, wenn du als Unternehmen heute ernst genommen werden möchtest.

Ich weiß ja nicht, wie es dir geht, aber wenn ich einen Zahnarzt suche und der hat keine Website, dann existiert der für mich einfach nicht. Und auch Restaurants stehe ich skeptisch gegenüber, wenn sie keine Website haben und gehe nur hin, wenn ich kein anderes in der Nähe finde…


Die Website ist eine statische Visitenkarte im Netz. Die absolute Minimalanforderung für Unternehmen oder Selbstständige.
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Das heißt, die Website ist in dem Fall eine Visitenkarte im Netz, auf die einfach mehr Text passt als auf das 85×55 mm große Stück Papier. Und manchmal sind sogar extra Features wie eine Google Map für die Anfahrt eingebaut, usw…

Es hängt natürlich immer vom Einzelfall ab, aber in der Regel kann man sagen: Wenn du

  • offline lokale Dienstleistungen anbietest
  • stark von Empfehlungsmarketing lebst
  • und nicht darauf angewiesen bist, dass die Leute dich über Google finden

dann ist eine klassische Website ausreichend für dich.


Wenn du offline lokale Dienstleistungen anbietest oder stark von Empfehlungsmarketing lebst, dann ist eine klassische Website ausreichend für dich.
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Wann du unbedingt einen Blog haben musst

Anders sieht die Sache aus, wenn du als Selbstständige online Kunden gewinnen möchtest oder einfach online gefunden werden willst, z.B. weil du dich als ExpertIn positionieren möchtest. Dann empfehle ich dir unbedingt einen Blog!


Wenn du online Kunden gewinnen und bekannt werden möchtest, brauchst du einen Blog zusätzlich zur Website.
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Wenn du schon eine Website hast, dann musst du aber nicht neu anfangen. Du kannst deine Website einfach um den Menüpunkt “Blog” erweitern, wo dann alle Beiträge in chronologischer Reihenfolge angezeigt werden.

Besonders einfach ist dieses Erweitern, wenn du mit WordPress arbeitest. Denn die Software ist nicht nur auf das Erstellen von Blogs ausgerichtet, sondern du kannst auch tolle Webseiten damit erstellen. Es gibt noch andere Möglichkeiten, aber WordPress ist meiner Meinung nach auf lange Sicht die beste.

Vorteile von einem Blog gegenüber einer Website

Was ist jetzt der Vorteil, wenn du nicht nur eine klassische Website hast, sondern auch einen Blog bzw. “nur” einen Blog (dazu siehe unten mehr)?

1. Der Blog bringt dir Traffic.

Während eine Website oft nur ca. 5 Seiten hat, werden es durch die Blogartikel immer mehr. Wenn du 2 Jahre lang jede Woche bloggst, dann hast du 104 Seiten. Das sind 99 Seiten mehr, die bei einer Google-Suche als Ergebnis ausgespuckt werden können! Laut einer Statistik von Techclient haben Websites mit Blog bis zu 434% mehr Seiten, die von Google indexiert werden.

Update: Auch wenn wir Suchmaschinenoptimierung mal außen vor lassen und uns den Traffic anschauen, der über Social Media Kanäle kommt hast du mit einem Blog Vorteile. Denn wenn du regelmäßig neue Inhalte veröffentlichst, hast du immer wieder neue Artikel die du auf Social Media teilen kannst und so neue Lesere gewinnen kannst.

2. Der Blog unterstützt dich bei der Kundenakquise.

Die Zeiten sind vorbei, in denen wir blind etwas gekauft haben. Wir wollen wissen, von wem wir kaufen und noch wichtiger: wir wollen die Gewissheit, dass die Person von der wir kaufen weiß, wovon sie redet. Mit einem Blog kannst du einen super Vorgeschmack geben und Vertrauen aufbauen. Es gibt Studien die sagen, dass Marketer die Blogs verwenden 67% mehr Kundenanfragen bekommen als die ohne (Quelle).

3. Du verkaufst mehr.

Bloggen wird Marketing-mäßig zum Content Marketing gezählt. Das heißt, du ziehst deine Interessenten nicht zufällig auf den Blog, sondern sie kommen, weil sie sich für das Thema über das du schreibst interessieren. Das führt einerseits zu mehr Kundenanfragen, aber auch zu mehr Abschlüssen, nämlich 14,6%. Das klingt erst einmal nicht so hoch, aber im Gegensatz zu Anzeigen in Printwerbung oder Direktmailings ist das grandios. Dort sind es nämlich nur 1,7%! (Quelle)

Wenn du dich fragst, ob sich der Aufwand fürs Bloggen auszahlt, dann kannst du hier die Vor- und Nachteile des Bloggens nochmal genauer nachlesen.

Ist “nur” ein Blog ausreichend?

Ja! Wenn du wie z.B. oben empfohlen mit WordPress bloggst, dann hast du theoretisch nicht nur einen Blog, sondern eine ganze Website. Denn auch bei einem Blog kannst du statische Seiten erstellen, die wie bei einer Website meist nur ein Mal erstellt werden.

Um deinen Blog zur Website zu machen, empfehle ich dir folgende Seiten zu erstellen, um ihn zur „vollwertigen“ Business Website zu machen (abgesehen vom Impressum und anderen rechtlichen Seiten, die du benötigst):

  • Eine Startseite, auf der sich dein Leser einen Überblick verschaffen kann
  • Eine About-Seite, auf der du erklärst, wie du deinem Leser helfen kannst
  • Eine Angebots-Seite, auf der du (logisch) die Möglichkeiten vorstellst, wie man mit dir zusammen arbeiten kann
  • Eine Kontakt-Seite, auf der steht, wie (potenzielle) Kunden dich erreichen können

Damit setzt du ein Zeichen, dass du nicht „nur“ zum Spaß bloggst, sondern dass du es professionell betreibst und ein Angebot hast, das du verkaufen möchtest.

Was muss ich vor dem Blog Start beachten?

Wenn du dich entschließt zu bloggen, dann ist eine der ersten Fragen: „Worüber soll ich denn schreiben?“ und „Finde ich überhaupt genügend Themen“?


Wenn du einen Blog starten willst, brauchst du ein Blog Konzept. Das entscheidet darüber, ob du Erfolg hast - oder nicht.
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Und diese Fragen vorab zu klären ist auch gut und wichtig. Denn von den Vorteilen eines Blogs profitierst du nur dann, wenn dein Blog und die Inhalte über die du schreibst auf deine Zielgruppe abgestimmt ist. Ein schlecht gemachter Blog ist nur Zeitverschwendung…

Das heißt das Erste, was du machen musst, ist ein Blog Konzept zu erstellen. Das ist der rote Faden, der Grundstein deines Blogs, auf dem alle Inhalte und Marketing-Aktivitäten aufbauen. Darin steht unter anderem:

  • über welche Themen du schreibst
  • wer deine Leser sind
  • für welche Themen sie sich interessieren

Das hilft dir nicht nur dabei, regelmäßig neue Ideen für deinen Blog zu finden, sondern ist auch zu einem großen Teil für den Erfolg deines Blogs verantwortlich.

Fazit

Ohne Internetauftritt geht heute nichts mehr, denn dann existierst du quasi nicht. Wenn du online gefunden werden möchtest und Kunden gewinnen willst – sei es für eine Dienstleistung oder weil du ein Online-Produkt wie Coaching verkaufst, dann ist ein Blog essenziell.

Wenn du jetzt auch deinen eigenen Blog starten möchtest, dann sei bei meiner kostenlosen Challenge “Starte deinen Blog in 5 Tagen” von 18.-22. März dabei. Dort zeige ich dir wie du

  • Thema & Nische für deinen Blog findest
  • den passenden Namen wählst
  • dir ein Bild von deiner Zielgruppe machst
  • deinen Blog technisch aufsetzt
  • und deinen ersten Blogartikel schreibst
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Warum Newsletter-Marketing für deinen Blog unverzichtbar ist https://www.blogyourthing.com/newsletter-marketing-blog/ https://www.blogyourthing.com/newsletter-marketing-blog/#comments Thu, 21 Feb 2019 08:30:52 +0000 https://www.blogyourthing.com/?p=5828 Warum Newsletter-Marketing für deinen Blog unverzichtbar ist - und wie du damit startestWenn du ein Online Business hast, dann nutzt du bestimmt mehrere Kanäle, um mit deinen Lesern in Kontakt zu bleiben: deinen Blog, Pinterest, Facebook, vielleicht ein Podcast…​​Ist ein Newsletter da unbedingt notwendig? Das ist eine legitime Frage! ​​Das Problem ist nämlich: deine Zeit ist begrenzt und ich kann verstehen, dass du dich nicht um noch einen zusätzlichen Kanal kümmern […]

Der Beitrag Warum Newsletter-Marketing für deinen Blog unverzichtbar ist erschien zuerst auf Blog Your Thing.

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Wenn du ein Online Business hast, dann nutzt du bestimmt mehrere Kanäle, um mit deinen Lesern in Kontakt zu bleiben: deinen Blog, Pinterest, Facebook, vielleicht ein Podcast…
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Ist ein Newsletter da unbedingt notwendig?

Das ist eine legitime Frage! ​​Das Problem ist nämlich: deine Zeit ist begrenzt und ich kann verstehen, dass du dich nicht um noch einen zusätzlichen Kanal kümmern möchtest.

Und trotzdem empfehle ich dir dringend, deinen Blog mit einem Newsletter zu ergänzen! Warum Newsletter-Marketing beim Bloggen so wichtig ist und wie du damit starten kannst, erfährst du in diesem Blogartikel.

Wie passen Newsletter-Marketing und Blog zusammen?

Bei einem Online-Business hat jeder Bestandteil deines Marketing eine Aufgabe. Vergleichbar ist das mit einem “normalen” Unternehmen, in dem du verschiedene Mitarbeiter hast. Mein mit Abstand bester Mitarbeiter ist mein Blog, denn er…

  • bringt mir durch Suchmaschinenoptimierung Traffic
  • überzeugt meine Kunden davon, dass ich wirklich Ahnung vom Thema Bloggen & Online Marketing habe
  • Und ist der Punkt, an dem alle Aktivitäten, die ich im Netz mache, zusammenlaufen

Allerdings gibt es ein Problem: auf meinen Blog kommen die Leute, wenn sie bei Google gerade etwas gesucht haben. Aber sobald sie die Antwort haben, sind sie in der Regel wieder weg (zumindest bis sie das nächste Problem haben).

Auch Social Media sind nicht besonders zuverlässig, weil du dich dort mit tausenden anderen um die Aufmerksamkeit deiner Zielgruppe streiten musst.

Mit anderen Worten: nur weil jemand ein Mal auf meinen Blog gekommen ist, heißt das nicht, dass er immer wieder kommt…

Aber das ist wichtig, denn das ist das Ziel: dass jemand zum Stammleser wird. Denn die aktivsten Leser (und Kommentierer) sind Stammleser. Und auch fürs Online-Business gilt: die besten Kunden sind Stammkunden! Und das kannst du mit einem Newsletter erreichen.


Mach deine Leser zu Stammlesern, denn so steigen dein Traffic und deine Verkäufe!
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3 Gründe für einen Newsletter

Wenn du noch hier bist, dann habe ich dich überzeugt, dass ein Newsletter wichtig und sinnvoll ist, oder? Falls nicht, oder wenn du es noch genauer wissen möchtest, dann lies jetzt weiter. Denn hier kommen die 3 besten Gründe, die dafür sprechen, dass du Newsletter-Marketing für deinen Blog betreibst:

1. Er ist eine zuverlässige Trafficquelle

Gibt es nur einen Weg einen Leser zum Stammleser zu machen? Nein, theoretisch mehrere:

  • er kann dein RSS-Feed abonnieren (macht heute aber niemand mehr)
  • er kann deine Social Media Kanäle abonnieren (ist aber nicht besonders effektiv – siehe unten)
  • er kann deinen Newsletter abonnieren

Das heißt, das Newsletter-Marketing ist die mit Abstand effektivste Methode. Wenn du regelmäßig E-Mails verschickst und mit deinen Lesern in Kontakt bleibst, kannst du sie immer über aktuelle Themen, Blogartikel und auch Aktionen informieren.


Newsletter-Marketing ist die mit Abstand effektivste Methode, um Blog Leser zu Stammlesern zu machen.
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Dadurch steigen deine Seitenaufrufe ganz automatisch, wenn du deinen neuen Newsletter ausschickst. Und mit der Zeit kann er zur größten und zuverlässigsten Trafficquellen werden. Eine Trafficquelle, die nicht von Algorithmen bestimmt wird…

2. Es gibt keine Algorithmen, die deine Sichtbarkeit einschränken

Auf so gut wie jedem Social Media Kanal gibt es mittlerweile Algorithmen, die anhand bestimmter Faktoren entscheiden, ob dein Follower dein Posting sieht oder nicht. Facebook hat den News Feed, Pinterest hat den Smart Feed, usw…

Von Selbstständigen, die eine Facebook-Seite betreiben, höre ich oft, dass nur 20% der Fans ihre Beiträge sehen. Das ist natürlich bitter, weil du Zeit (und vielleicht auch Geld) in den Aufbau deiner Fanpage gesteckt hast…


Bei Newslettern gibt es keinen Algorithmus, der bestimmt, wer deiner Abonnenten deine E-Mails sieht - du hast es in der Hand!
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Bei Newslettern gibt es keinen Algorithmus. Jedes E-Mail wird zugestellt und du hast es in der Hand, ob dein E-Mail geöffnet wird oder nicht (indem du gute Betreffzeilen schreibst). Ja, es werden nicht alle Abonnenten deinen Newsletter öffnen. Aber in der Regel doch wesentlich mehr als 20%!

3. Du kannst hervorragend über den Newsletter verkaufen

Im amerikanischen Raum gibt es einen Spruch:

The money is in the list.

Was so viel heißt wie: je mehr Abonnenten du hast, desto mehr verdienst du.

Das ist zwar sehr plakativ und aggressiv formuliert, aber es ist etwas Wahres dran. Ein großer Vorteil des Newsletter-Marketings ist nämlich, dass E-Mails sehr gut dazu geeignet sind, um deine Produkte oder Dienstleistungen zu verkaufen. Besser als auf dem Blog und viel besser als auf Social Media Kanäle.

Der Blog und die Social Media Kanäle sind nämlich perfekt, um Vertrauen aufzubauen, persönliche Seiten zu zeigen, Aufmerksamkeit zu bekommen und eine Community aufzubauen. Also die Voraussetzung, damit jemand deine Angebote kauft. Aber das tatsächliche Verkaufen, das passiert häufig über den Newsletter.


Der Blog ist die Voraussetzung, um Vertrauen aufzubauen und Kunden zu binden, das Verkaufen passiert dann über den Newsletter.
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Brauche ich dann überhaupt einen Blog?

Du fragst dich jetzt vielleicht Folgendes: „Wenn du so von Newsletter-Marketing schwärmst – brauche ich dann überhaupt einen Blog?“

Absolut! Irgendwo müssen die Newsletter-Abonnenten ja her kommen, und der Blog ist die beste Möglichkeit dafür.

Seit der DSGVO sind die Leute vorsichtiger geworden und geben ihre E-Mail Adresse nicht mehr jedem x-beliebigen Menschen im Internet der danach fragt weiter. Wenn du deine Leser mit deinen Inhalten überzeugen kannst, dass du sie mit hilfreichen Tipps versorgen kannst, dann tragen sie dich auch in deinen Newsletter ein.

Dieser Weg führt auch dazu, dass die Abonnenten „qualitativ hochwertiger“ sind – oder anders ausgedrückt: sie interessieren sich wirklich für die Themen, über die du schreibst und sind nicht „zufällig“ auf deiner E-Mail Liste gelandet.


Newsletter und Blog ergänzen sich perfekt: der Blog ist der beste Weg, um qualitativ hochwertige Newsletter-Abonnenten zu gewinnen.
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Und wie ich oben schon angesprochen habe: der Blog ist toll, um bei Google bekannt zu werden und mit deinem Wissen zu glänzen. Ein Newsletter hat aber meist kein öffentliches Archiv und der nachhaltige Traffic bleibt aus…

Wann soll ich einen Newsletter starten?

Oft wird empfohlen, sofort einen Newsletter zu starten, auch wenn du noch keine Website und keinen Blog hast. Das unterschreibe ich nur bedingt, deshalb ist der Newsletter auf meinem Blog Fahrplan auch nicht ganz zu Beginn eingezeichnet.

Das Allerwichtigste ist, dass du ein Konzept hast, also weißt, worüber du bloggen möchtest und wer deine Zielgruppe ist.

Wenn du schon vorher damit startest und dich dann 3 mal umentscheidest, hast du die falschen Leute in deiner E-Mail Liste. Das führt dazu, dass deine Öffnungsraten schlechter werden und du den Spaß am Schreiben deines Newsletters verlierst…


Konzentriere dich erst auf dein Blog Konzept und starte erst danach mit dem Bewerben deines Newsletters.
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So machst du Blog Leser zu Newsletter Abonnenten

Wenn du das Thema und die Ausrichtung festgelegt hast, kannst du anfangen deine Leser auf deinen Newsletter hinzuweisen. Hier sind ein paar Möglichkeiten, wo du einen Hinweis platzieren kannst:

  • in der Sidebar
  • auf der Startseite
  • auf der About-Seite
  • nach/zwischen einem Blogartikel
  • mit einem Pop-Up

Detaillierte Infos und Tools, die ich verwende, kannst du in meinem Blogartikel nachlesen in dem ich dir verrate, wie du Blog Leser zu Newsletter Abonnenten machst.

Wichtig ist, dass du bei diesem Punkt den Datenschutz beachtest – Stichwort DSGVO: Kläre deine Leser ganz genau darüber auf, was mit ihren Daten passiert: Wie oft schickst du ihnen Mails? Was für Inhalte kannst du ihnen schicken (siehe unten)? Usw…

Am besten, du postest einen Link zu deinen Datenschutzbestimmungen, wo du weitere Informationen zu deinem Newsletter-Anbieter (wie Active Campaign, Mailchimp, …) stehen hast.

Was verschicke ich in meinem Newsletter denn überhaupt?

Du hast es bestimmt schon vermutet: ständig Werbung an deine Leser zu schicken, damit sie ein Produkt kaufen, Rabattcodes einlösen oder Ähnliches ist nicht das Gelbe vom Ei. Auch hier lautet das Zauberwort wieder: Mehrwert.

Überleg dir einfach mal: was kann ich meinen Lesern schicken, damit sie davon profitieren?


Nicht nur beim Blog, auch beim Newsletter gilt: biete deinen Lesern Mehrwert!
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Hier sind ein paar Beispiele:

  • Information über neue Blogartikel
  • kurze Tipps, die beim Lösen eines Problems helfen
  • Unterhaltung
  • persönliche Einblicke, um dich besser kennen zu lernen
  • Case-Studies, in denen du zeigst, wie anderen Leute ein Problem gelöst haben

Für deinen Newsletter musst du die Welt nicht neue erfinden bzw. ständig neuen Content produzieren. Das Zauberwort ist: Wiederverwertung.

Hast du ein Facebook-Live Video gehalten? Beim letzten Networking-Treffen einen Impulsvortrag gehalten? Oder kannst du auf ein Detail aus einem Blogartikel noch genauer eingehen? All das kannst du für die Inhalte deines Newsletters nutzen!

Wie oft darf ich meine Leser mit meinen E-Mails “nerven”?

Eine Frage, die oft gestellt wird ist “Wie oft darf ich meine Leser denn mit meinen E-Mails nerven?”

Ich nutze hier absichtlich das Wort “nerven”, weil viele Leute das Gefühl haben, genau das mit ihren E-Mails zu tun: stören. Katharina Lewald hat einen interessanten Beitrag darüber geschrieben, dem ich auf der einen Seite zustimmen kann:

„Wenn du denkst, dass dein Newsletter nervt, dann sind die Inhalte nicht gut genug.“

Auf der anderen Seite kann ich aber auch sagen, dass es vielleicht dauert, bis du das wirklich verinnerlicht hast. In meiner Anfangszeit hatte ich vor dem Versenden eines Newsletters einen höheren Puls als nach 1 Stunde Step-Aerobic (hab ich tatsächlich mal zufällig mit einer Pulsuhr gemessen). Aber je öfter du E-Mails verschickst, desto einfacher wird es werden.

Deshalb meine 3 Tipps, wie du ohne Herzrasen Newsletter verschicken kannst:

  1. Überlege dir schon vorab, über welche Themen du schreiben möchtest und mache dir einen Redaktionsplan, ähnlich wie für deinen Blog. Dann schaffst du es auch, regelmäßig E-Mails zu verschicken und nicht nur alle heiligen Zeiten.
  2. Plane deine E-Mails im Vorhinein ein, damit sie automatisch versendet werden. Dann ist der Adrenalinausstoß beim Klicken auf den „Senden“-Button nicht zu groß ;-)
  3. Steigere die Frequenz. Fang anfangs mit 1 E-Mail pro Monat an, geh dann auf alle 2 Wochen und wechsle dann in einen wöchentlichen Rhythmus.

Prinzipiell empfehle ich gerne, den Newsletter zumindest alle 2 Wochen zu verschicken. Damit du deinen Lesern im Kopf bleibst und immer präsent bist, wenn sie einen Experten für dein Thema suchen. Von Zielgruppe zu Zielgruppe kann es aber auch Sinn machen, häufiger oder seltener E-Mails zu verschicken. Teste es einfach mal und schau, wie sich die Öffnungsraten und Abmeldungen entwickeln!

Fazit

Ja, Newsletter-Marketing zu deinem Blog zu betreiben ist zusätzlicher Aufwand. Aber er ist die perfekte Ergänzung, wenn du aus deinen Blog Lesern Kunden machen möchtest. Denn er ermöglicht dir einen engeren, noch persönlicheren Kontakt zu deinen Abonnenten und hilft dir dabei, bei ihnen im Gedächtnis zu bleiben!

Wenn du Unterstützung dabei brauchst, eine Strategie für dein Newsletter-Marketing zu finden oder endlich zu starten, unterstütze ich dich gerne dabei.

Betreibst du schon Newsletter-Marketing für deinen Blog? Wie oft verschickst du deinen Newsletter und was verschickst du? Hinterlasse einen Kommentar und verrate es uns!

 

Der Beitrag Warum Newsletter-Marketing für deinen Blog unverzichtbar ist erschien zuerst auf Blog Your Thing.

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