Mit diesem einfachen Trick sparst du beim Bloggen Zeit: mit Workflows! | blogyourthing.com

Mit diesem einfachen Trick sparst du Zeit beim Bloggen: mit Workflows!

Blogger zu sein ist toll. Du kannst deine Kreativität ausleben, kannst dich mit Dingen beschäftigen, die dich interessieren und bekommst meisten auch noch Anerkennung dafür. Nicht so toll ist, dass der Tag nur 24 Stunden hat und du einen Großteil davon in der Arbeit verbringst. Das was noch übrig bleibt musst du zwischen deinem Blog und deinen andern Hobbies (Freunde, Famile, …) aufteilen. Deshalb ist alles was beim Bloggen Zeit spart Gold wert: Workflows zum Beispiel!

Der Tag hat nur 24 Stunden - mit Workflows kannst du beim Bloggen Zeit einsparen! Klick um zu Tweeten

Ich habe in den letzten Jahren selbst in verschiedenen Jobs gearbeitet, bei denen ich mir immer wieder gewünscht hätte noch ein bisschen mehr Zeit zu haben. Und das hat mich im Laufe der Zeit auf die ultimative Lösung gebracht: Workflows!

Was sind Workflows?

Wikipedia definiert Workflows kurz gesagt als eine „definierte Abfolge von Aktivitäten“. Das klingt nicht nur total einfach, sondern ist es auch: Workflows zu definieren bedeutet einfach, Abläufe die immer wieder kommen aufzuschreiben, damit du gar nicht mehr darüber nachdenken must, was als nächstes kommt!

Mit Workflows sparst du Zeit weil du nicht mehr darüber nachdenken musst was als nächstes kommt! Klick um zu Tweeten

Wahrscheinlich hast du auch jetzt schon einen Workflow, auch wenn es dir nicht bewusst ist. Nämlich jedes Mal, wenn du einen Blogartikel schreibst. Der könnte zum Beispiel so aussehen:

  • du hast die Idee für einen Blogartikel
  • du schreibst den Blogartikel
  • du machst Fotos bzw. gestaltest ein Beitragsbild
  • du veröffentlichst den Blogartikel
  • du teilst den Blogartikel auf verschiedenen Kanälen

So findest du deinen Workflow

Wenn du dir unter „Workflows“ noch immer nichts vorstellen kannst, dann hilft dir vielleicht ein anderes Wort dafür: ToDo-Listen! Im Prinzip besteht ein Workflow genauso wie eine ToDo – Liste aus Aufgaben, die in einer bestimmten Reihenfolge erledigt werden müssen.

Deinen eigenen Workflow findest du ganz einfach, wenn du alle Schritte aufschreibst, die rund um einen einzelnen Blogartikel anfallen. Das Ergebnis wird wahrscheinlich eine Liste sein, die ganz ähnlich aussieht wie die, die ich oben aufgeschrieben habe.

Einige Punkte sind selbsterklärend: die Idee zum Blogartikel zum Beispiel. Für andere erstellst du in einem weiteren Schritt noch eine detailliertere ToDo-Liste.

Für deinen Workflow listest du alle Arbeitsschritte eines Blogposts in einer ToDo-Liste auf. Klick um zu Tweeten

Hier sind ein paar Beispiele, welche Fragen du dir bei der Erstellung deines Workflows stellen solltest:

  • Blogartikel schreiben:
    • Gibt es Fixpunkte in deinen Blogbeiträgen, die nie fehlen dürfen (z.B. ein Rezept, Liste mit Kleidungsstücken deines OOTD, …)?
    • Schreibst zu zum Beispiel immer eine persönliche Einleitung?
    • Stellst du deinen Lesern am Ende des Artikels eine Frage?
    • Hast du deinen Beitrag Korrektur gelesen und stimmen alle Links?
  • Bilder:
    • Hast du für die verschiedenen Kategorien Featured Images, die mit einem bestimmten Template gestaltet werden?
    • Brauchst du ein Thumbnail für deine Beiträge (bei WordPress ein sogenanntes „Beitragsbild“) ?
    • Musst du die Bilder auf eine andere Größe zuschneiden, bevor du sie auf Social Media Kanälen wie Facebook oder Twitter teilen kannst?
  • Blogartikel teilen:
    • Auf welchen Social Media Kanälen teilst du deine Beiträge?
    • In welchen Facebook-Gruppen willst du deine Artikel teilen?
    • Gibt es andere Seiten, auf denen du deine Beiträge teilst (z.B. Foodgawker für Foodblogger)?
    • Wie viele verschiedene Sharing-Texte musst du dir überlegen?

Das Ergebnis ist eine riesige Master-Todo-Liste, die du in Zukunft immer zur Hand haben solltest, wenn du einen Blogartikel schreibst. Wenn du deinen Workflow und alle Aufgaben nämlich ein Mal aufgeschrieben hast, musst du das Rad nicht ständig neu erfinden und das spart Zeit. Zeit, die du dann mit deinen Freunden oder der Familie verbringen kannst – ohne deinen Blog oder Vollzeitjob zu vernachlässigen!

Mit Workflows musst du das Rad nicht ständig neu erfinden - und das spart Zeit! Klick um zu Tweeten

Wo können Workflows verwendet werden?

Das ist das Tolle: Workflows helfen dir nicht nur beim Bloggen Zeit einzusparen. Du kannst sie in jedem Bereich deines Lebens verwenden, wo sich die gleichen Aufgaben wiederholen. Ein Beispiel ist das Organisieren von Familienfeiern, dann vergisst du kein Detail mehr :)

Workflows helfen dir in jedem Bereich deines Lebens, wo sich die gleichen Aufgaben wiederholen. Klick um zu Tweeten

Apps & Tools für Workflows

Es gibt übrigens viele verschiedene Möglichkeiten, wie du deine Workflows organisieren kannst. Zum Beispiel mit jeder App, die ToDo-Listen unterstützt (z.B. Wunderlist) oder Projektmanagement-Tools (z.B. Trello). Genauso effizient ist aber ein einfacher A4-Zettel den du dir für jeden Blogartikel neu ausdruckst.

Hast du eine ToDo-Liste oder einen Workflow, der dir dabei hilft Zeit zu sparen? Hinterlass einen Kommentar und erzähl uns, ob du eine App verwendest (und wenn ja, welche) oder ob du lieber mit Papier und Stift arbeitest!

5/5 (4 Reviews)

3 Kommentare zu „Mit diesem einfachen Trick sparst du Zeit beim Bloggen: mit Workflows!“

  1. Liebe Janneke,
    vielen Dank für Deine vielen interessanten und hilfreichen Tipps rund ums Bloggen!
    Einen Workflow habe ich im Kopf, aber es ist ein guter Tipp, dies alles nochmal aufzuschreiben…zumal ich selbst ein großer Fan von Listen bin.
    Ich persönlich arbeite lieber auf Papier, insbesondere dann, wenn ich nebenbei noch am Rechner schreibe. Außerdem kann ich auf Papier besser Dinge dazuschreiben oder abhaken.
    Wenn Du Interesse hast, schau auch gerne einmal auf unserem Blog vorbei: http://brabbelblog.de
    Viele Grüße
    Maren

  2. Hallo,
    ich bin heute per Zufall über dein Visitenkarten-Artikel auf dein Blog gestoßen. Seit dem kann ich nicht aufhören zu lesen :).
    Bei diesem Eintrag bin ich allerdings etwas verwundert. Ich bin mir nich sicher wie mir eine Liste von Arbeitsschritten helfen soll meine Arbeit schneller und effektiver zu erledigen. Machen muss ich sie ja so oder so. Unter einem Workflow habe ich mir etwas abderes vorgestellt. Ich schreibe unglaublich gerne, die Artikel einzustellen ist allerdings immer das Gleiche und für mich deswegen etwas nerfig. Ich hatte die Hoffnung das Automatisieren zu können. Warscheinlich erwarte ich aber zu viel von WordPress :D.
    Vielen Dank für deine vielen Tipps. Für mich als Blogger-Neuling (www.klimperglöckchen.de) ist dein Blog goldwert!
    LG Glöckchen

    1. Hallo Glöckchen!
      Das freut mich sehr, dass dir meine Artikel so gut gefallen und weiterhelfen :-)
      Die Liste von Arbeitsschritten bringt eine gewisse Routine in deinen Blogger-Alltag. Und diese Routine, also nicht mehr über jede Kleinigkeit nachdenken zu müssen und den Kopf für anderes (z.B. Ideen für neue Blogartikel) frei zu haben ist viel wert. Probier’s doch einfach mal aus, ich bin gespannt was du dazu sagst!

      Ja, da erwartest du vielleicht wirklich etwas zu viel von WordPress. Da braucht es (zum Glück) noch uns Menschen… Aber wer weiß, vielleicht kannst du dafür ja mal einen persönlichen Assistenten engagieren wenn dein Blog gut läuft :-)

      Liebe Grüße,
      Janneke

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