Geld verdienen mit Blogs: 11 Ideen für (Hobby)Blogger

Geld verdienen mit Blogs: 11 Ideen für (Hobby)Blogger + Preisvorschläge

Geld verdienen mit Blogs funktioniert nicht nur über Sponsored Posts. Hier sind noch viel mehr Möglichkeiten inklusive Preisvorschläge und Tools!

Immer wieder gibt es in der Blogosphäre Blogparaden zum Thema „Geld verdienen mit Blogs“. Nicht alle sind pro Geld verdienen, oft mit dem Argument, dass Leser hintergangen werden (vor allem wenn Werbung nicht gekennzeichnet wird – was ich übrigens auch nicht gut finde). Auch oft gehört habe ich schon das Argument, dass Blogger nicht mehr objektiv sein können, wenn sie Geld für einen Artikel bekommen.

Aber: all das bezieht sich nur auf Sponsored Posts. Dabei gibt es so viele verschiedene Möglichkeiten, mit dem eigenen Blog Geld zu verdienen. Ich habe 11 Ideen und Möglichkeiten zusammengeschrieben, manche davon sind aufwändiger, manche weniger. Im gratis Freebie hast du den Überblick über die Aufwände notiert, damit du weißt, was du umsetzen kannst, auch wenn du kein Vollzeitblogger bist. Oh, und ich habe Tools und Preisvorschläge inkludiert! Die Preise stammen einerseits aus meiner eigenen Erfahrung, andererseits aus Gesprächen mit anderen Bloggern und meinen neuesten Erkenntnissen vom Fashion Camp :)

11 Möglichkeiten mit deinem Blog Geld zu verdienen + Tools und Preisvorschläge #blogging Klick um zu Tweeten

Wenn du es eilig hast, kannst du dir gleich die Zusammenfassung hier runterladen:

Blog Monetarisierungs Cheat Sheet

Möchtest du eine Übersicht über alle möglichkeiten mit deinem blog geld zu verdienen?

1. Sponsored Posts

Ich weiß, ich habe gesagt es gibt auch andere Möglichkeiten. Aber diese Methode ist nun mal der Klassiker unter den den Blog-Kooperationen. Und die meisten Blogger wollen mit dieser Methode Geld verdienen. Deshalb habe ich sie vollständigkeitshalber in meine Liste mit aufgenommen.

So funktioniert’s:

Du wirst dafür bezahlt, dass du einen Blogartikel schreibst, den du auf deinem Blog veröffentlichst. Meist werden ein oder mehrere Links auf die Website des Kooperationspartner gesetzt, damit der auch SEO-technisch etwas davon hat. Dein Kooperationspartner profitiert aber auch von deiner (persönlichen) Beziehung zu deinen Lesern, die ein Unternehmen so wahrscheinlich nie erreichen wird und natürlich auch von deiner Reichweite.

Dein Vorteil:

Für dich ist die Methode praktisch, denn du weißt im Vorhinein, wie viel Geld du für einen Beitrag bekommst. Wie viel du für einen Beitrag verlangst, hängt unter anderem ab von:

  • der Nische deines Blogs
  • der Reichweite
  • dem Aufwand, den du für das Erstellen eines Artikels hast (es ist ein Unterschied, ob du ein Produkt testest oder dir ein Rezept ausdenkst, kochst, fotografierst und darüber schreibst)

Hast du dich schon einmal gefragt, wie viel du für einen bezahlten Blogartikel verlangen sollst? Hier versuche ich die ultimative Sponsored Post Formel herauszufinden!Der richtige Preis ist individuell, als Faustregel gilt: kein Artikel sollte unter 100€ verkauft werden. Das ist die absolute Untergrenze, dafür wird gerade mal der SEO-Wert abgegolten! Wenn du mehr dazu lesen willst, wie du deinen Preis für Sponsored Posts berechnest, lies dir diesen Blogartikel durch, in dem ich verschiedene Sponsored Post Formeln ausprobiere.

Dein Nachteil:

Es gibt Leser, die sofort an deiner Glaubwürdigkeit zweifeln, wenn du einen Blogartikel als Sponsored Post kennzeichnest (und ja, du musst kennzeichnen!). Außerdem kannst du nie abschätzen, wann wie viele Kooperationsangebote in deiner Mailbox eintrudeln. Dadurch kann es passieren, dass du in einem Monat mehr Angebote hast, als du annehmen kannst, und im nächsten Monat gar keine.

2. Affiliate Links

So funktioniert’s:

Beim Affiliate Marketing bindest du einen Link ein, der z.B. zu einem Online-Shop verlinkt. Der Link ist (stark vereinfacht ausgedrückt) mit deinem Schleifchen versehen, durch den der Betreiber des Online-Shops weiß, dass der Leser von dir kommt. Jedes Mal, wenn jemand etwas über deinen Link kauft, bekommst du eine kleine Prämie. Dein Leser zahlt deshalb nicht mehr!

Dein Vorteil:

Du kannst so viele und so oft Affiliate Links einbinden, wie du möchtest – theoretisch. Denn auch hier musst du aufpassen, dass das Verhältnis zwischen bezahlten und „normalen“ Links stimmt. An die Links kommst du über spezielle Publisher-Netzwerke, von denen es mittlerweile sehr viele gibt. Optimal für Fashion – Blogger ist zum Beispiel Tracdelight, wenn du ein Fan von Etsy bist, kannst du dich bei Awin bewerben.

Dein Nachteil:

Die Provision, die du von deinen Verkäufern bekommst, ist meist gering. Oft bekommst du nicht mehr als 3-10% vom Kaufpreis. Das bedeutet: je teurer das Produkt ist, das du bewirbst, desto mehr Geld bekommst du. Wenn du günstigere Produkte bewirbst, werden sie vielleicht häufiger gekauft, aber du brauchst auch mehr Traffic. Mit anderen Worten: du brauchst eine Strategie, damit diese Methode aufgeht.

Wichtig bei Affiliate Marketing: benutze für diese Links das No-Follow Attribut, sonst kannst du von Google abgestraft werden (und weniger Besucher über die Suchmaschine bekommen)!

3. Bannerwerbung

Bannerwerbungen waren lange Zeit die einzige Werbung, die auf Websites eingebunden waren und sind schnell als nervig und spammy in Verruf geraten (ähnlich wie bei Pop-Ups). Aber: diese Zeiten sind vorbei, wenn du sie sparsam einsetzt!

So funktioniert’s:

Du bindest einen Banner in deine Sidebar, unter deine Blogartikel, in den Footer oder eine andere prominente Stelle deines Blogs ein. Der Preis wird mit Hilfe des TKP (Tausender Kontakt Preis) berechnet: pro 1.000 Personen, die deinen Blog besuchen, bekommst du eine bestimmte Summe. Diese Summe ist abhängig von der Größe des Banners und liegt in der Regel zwischen 15€ und 45€.

Dein Vorteil:

Anders als bei Affiliate Links bist du nicht zwangsläufig von Netzwerken abhängig, sondern kannst Bannerplätze auch selbst verkaufen. Du bist auch nicht davon abhängig, dass deine Leser auf den Banner klicken und etwas kaufen. Das heißt, du kannst im Vorhinein gut kalkulieren, wie viel du in einem Monat einnehmen wirst.

Dein Nachteil:

Wie schon erwähnt: Banner haben den Ruf spammy zu wirken. Und so falsch ist das nicht, denn wenn sie zu viel und an den schlechten Orten platziert sind, können sie störend sein. Außerdem sind die Einnahmen meist relativ gering, wenn du noch nicht so viele Leser hast.

4. E-Books verkaufen

Mit Bloggen Geld verdienen ohne von Unternehmen abhängig zu sein? Schreib doch ein E-Book! Klick um zu Tweeten

Man könnte sagen, du bist Experte auf dem Thema, über das du bloggst – egal ob Fitness, schnelle Rezepte oder Mama sein: du setzt dich laufend mit dem Thema auseinander und kannst deine Erfahrungen teilen. Oder du schreibst Kurzgeschichten, die nicht nur auf deinem Blog, sondern auch in einem Buch ganz gut aufgehoben wären? Auf deinem Blog machst du das schon – warum also nicht ein E-Book dazu schreiben!?

So funktioniert’s:

Im Prinzip ist es ganz einfach: du schreibst ein Buch und verkaufst es dann über deinen Blog. Dabei musst du nicht von 0 anfangen: nimm deine beliebtesten Blogartikel als Grundlage dafür! Mit Services wie DPD, Sendowl oder Gumroad kannst du das E-Book mit minimalem Aufwand über deinen Blog verkaufen!

Dein Vorteil:

Um ein E-Book zu schreiben musst du kein Technik-Guru sein: du kannst es in Microsoft Word oder Pages for Mac schreiben und dann als PDF exportieren. Und auch deine Zielgruppe, deine Leser, erreichst du schon über deinen Blog und musst nicht mehr viel Geld dafür investieren. Eine Landingpage und ein paar gut platzierte Facebook Ads können Wunder wirken!

Ein weiterer, nicht zu vernachlässigender Vorteil: du bist nicht von einem Unternehmen oder Netzwerk abhängig.

Dein Nachteil:

Ein E-Book zu schreiben braucht Zeit. Auch wenn technisch nicht viel dahinter steckt, sollte dein Buch ein Konzept und einen roten Faden haben. Es besteht auch das Risiko, dass du viel Arbeit in dein E-Book steckst und es bei deinen Lesern dann nicht so gut ankommt wie gedacht. Deshalb ist es wichtig, dass du sie im Vorhinein mal fragst, wie ihnen die Idee gefällt (z.B. mit einer kleinen Social Media Umfrage)!

5. E-Kurs verkaufen

So funktioniert’s:

Das Produzieren eines E-Kurses ist so ähnlich wie das Schreiben eines E-Books: die Arbeit steckt vor Allem in der Vorbereitung. Du verkaufst einen Kurs zu einem Thema, in dem du Experte bist und bei dem du anderen etwas beibringen kannst. Im Prinzip gibt es 3 Arten von Kursen:

  1. Video Kurse
  2. E-Mail Kurse
  3. Text Kurse (die auch oft Videos, Downloads, … beinhalten)

Es gibt verschiedene Plattformen, auf denen du deinen Kurs verkaufen kannst. Für Video-Kurse zum Beispiel Skillshare oder Edudip und für „normale“ Kurse Coursecraft. Und E-Mail Kurse lassen sich zum Beispiel mit Mailchimp umsetzen.

Dein Vorteil:

Genauso wie bei einem E-Book, hast du nach dem Produzieren nicht mehr all zu viel Arbeit. Du kannst den Kurs auch verkaufen, wenn du nicht online bist. Allerdings schadet eine gute Marketing-Strategie nicht, um genügend Leute zu erreichen.

Und auch hier bist du nicht auf das Budget von Unternehmen angewiesen.

Dein Nachteil:

Wie bei einem E-Book ist auch eine E-Kurs Produktion aufwändig, vor allem wenn du Videos integrierst. Auch dein Kurs sollte einen roten Faden haben und im besten Fall interaktiv sein.

Blog Monetarisierungs Cheat Sheet

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6. Spenden bzw. Crowdfunding

Eine weitere Möglichkeit, mit seinem Blog Geld zu verdienen, ist um Unterstützung der Leser zu bitten. Immerhin stellst du ihnen laufend gratis Content zur Verfügung. Aber: ich muss zugeben, ich hab’s selbst noch nie ausprobiert es aber schon auf ein paar Blogs gesehen. Ich bin etwas skeptisch, ob und wie gut diese Methode funktioniert, wollte sie dir aber nicht vorenthalten ;-) Wenn du Erfahrungen damit hast: hinterlasse einen Kommentar und teile sie mit mir!

So funktioniert’s:

Du bindest einen Paypal-Spenden-Button in deinen Blog ein, entweder in ein Sidebar-Widget oder unter deine Blogartikel. Damit du nicht zu plump „bettelst“, kannst du z.B. einen „Buy me a coffee“ Button einbauen oder dir mit diesem Plugin einen eigenen Text überlegen. Zum Beispiel wofür du das Geld verwenden würdest: ein neues Outfit für deinen Fashionblog? Bastelmaterial für deinen DiY-Blog? Dann könnte man es schon fast als Crowdfunding bezeichnen ;-)

Dein Vorteil:

Du hast wenig Aufwand dabei, den Button einzubinden und bist auch nicht auf einen Kooperationspartner angewiesen.

Dein Nachteil:

Diese Buttons funktionieren über Paypal, das heißt deine Leser müssen Paypal nutzen um dir einen Kaffee spendieren zu können. Und wie hoch die Einnahmen sind (und ob es überhaupt welche gibt), hängt von der Großzügigkeit deiner Leser ab.

7. Paywall

Noch eine Methode, die ich noch nicht ausprobiert habe. Sie ist auf kaum einem Blog zu finden, was vielleicht damit zusammenhängt, dass Leser es nicht gewohnt sind für Content zu zahlen.

So funktioniert’s:

Es gibt verschiedene Arten von Paywalls. Bei der Pay-per-View Methode müssen Leser für jeden Artikel zahlen, den sie lesen wollen. Beim Metered-Paywall System ist eine bestimmte Anzahl an Artikeln im Monat gratis, bevor bezahlt werden muss. Eine Ausführliche Beschreibung findest du in diesem Artikel.

Dein Vor- und Nachteil:

Das System ist mit Hilfe von WordPress Plugins leicht zu installieren. Allerdings kann es bei Lesern schnell zu Frustration führen, weil Artikel nicht frei zugänglich sind. Und dadurch steigt die Gefahr, dass sie sich andere Blogs suchen, auf denen sie ähnlichen Content gratis bekommen.

8. Vorträge auf Konferenzen

Du möchtest andere Menschen nicht nur mit deinem Blog inspirieren oder informieren, sondern hast auch kein Problem damit, vor einer Menschenmenge zu sprechen? Dann schau, ob es Veranstaltungen oder Konferenzen in deiner Nische gibt, bei denen du als Speaker antreten kannst und halte einen Vortrag!

Dein Vorteil:

Du knüpfst neue Kontakte und lernst fachlich wahrscheinlich etwas dazu (denn sind wir uns ehrlich: lernen kann man immer was).

Dein Nachteil:

Anfangs musst du vermutlich selbst auf die Organisatoren von Veranstaltern zugehen und fragen, ob du als Speaker auftreten darfst. Und solange du dir keinen Namen gemacht hast, kann es sein, dass du auf ein Honorar verzichten musst (vor allem, wenn es sich um kleinere Veranstaltungen handelt). Unterschätze auch den Zeitaufwand nicht, denn immerhin musst du dich auf deinen großen Auftritt vorbereiten!

Wie viel kann man mit Bloggen verdienen? Hier sind 11 Ideen und Preisvorschläge! #bloggen Klick um zu Tweeten

9. Digitale Produkte & 10. Materielle Produkte

So funktioniert’s:

Du realisierst auf deinem Blog DiY-Projekte, die sich deine Leser auch zu Hause aufstellen würden? Oder Schmuck, den deine LeserInnen nur zu gerne tragen würden? Oder du entwirfst Einladungen, die deine Leser auch gerne für ihre nächste Veranstaltung nutzen würden? Ob du’s glaubst oder nicht – nicht jeder ist handwerklich begabt oder kann mit den richtigen Programmen umgehen. Warum deine Ideen also nicht über Shop-Systeme wie Dawanda oder Etsy verkaufen?

Dein Vorteil:

Durch deine Blogartikel hast du eine direkte Rückmeldung deiner Leser, welche Ideen ihnen gefallen und du kannst dich leichter für ein Produkt entscheiden. Außerdem ist dein Blog der beste Marketing-Kanal überhaupt!

Dein Nachteil:

Der Aufwand für die Herstellung ist je nach Art der Produkte mehr oder weniger aufwändig. Das gilt nicht nur für materielle Produkte, sondern auch für digitale Produkte, wenn du sie für deine Kunden individualisierst (z.B. bei den oben erwähnten Einladungen). Wenn du also jetzt schon kaum Zeit neben deinem Vollzeitjob hast, ist diese Methode eher nicht für dich gedacht.

11. Fotos verkaufen

Als Blogger machst du ständig Fotos und wirst immer wieder mal gefragt, ob du das gelernt hast, weil deine Fotos so toll aussehen? Dann profitiere davon, indem du sie nicht nur auf deinem Blog herzeigst, sondern verkaufe sie auch!

So funktioniert’s:

Bei vielen (Stock)Foto-Datenbanken wie Fotolia gibt es die Möglichkeit Fotos zu verkaufen. Meist bekommst du einen gewissen Prozentsatz des Verkaufspreises, wenn dein Foto verkauft wird. Aber Achtung: es lohnt sich genau hinzusehen und durchzulesen, ob und welche Rechte du mit dem Verkauf abgibst!

Dein Vorteil:

Du hast kaum zusätzliche Arbeit, weil du die Fotos für deinen Blog sowieso schießt und bearbeitest.

Dein Nachteil:

Wenn du dein Foto verkauft hast, gibts du (je nach Plattform unterschiedlich) nicht unbedingt die Rechte an deinen Bildern ab. Aber du kannst meist trotzdem nicht kontrollieren, von wem und wofür deine Bilder eingesetzt werden.

Und jetzt noch einmal zusammengefasst

Bei so viel Informationen verlierst du den Überblick? Kein Problem! Melde dich für meinen Newsletter an und du bekommst den ganzen Blogartikel noch einmal kurz und knackig zusammengefasst via E-Mail zugeschickt! In dem Freebie liste ich dir alle Möglichkeiten mit Aufwand und Preisvorschlägen auf:

Blog Monetarisierungs Cheat Sheet

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Download: So kannst du mit deinem Blog Geld verdienen

 

Hinterlasse einen Kommentar und erzähl mir ob du eine dieser Methoden nutzt, um mit deinem Blog Geld zu verdienen! Womit hast du gute oder schlechte Erfahrungen gemacht?

 

4.1/5 (7 Reviews)

84 Kommentare zu „Geld verdienen mit Blogs: 11 Ideen für (Hobby)Blogger + Preisvorschläge“

  1. Sandra Dietzel

    Gugug.
    Wow, was für ein toller Post. Ich stecke in den Babyschuhen und deswegen denke ich noch gar nicht darüber nach, aber interessant ist, welche Möglichkeiten es gäbe.
    Lg Sandra

  2. Wieder sehr interessanter Post :)
    Es gab doch ein paar Methoden, von denen ich noch nichts gehört hatte.
    Was das spenden angeht:
    Neben dem Bloggen Streame ich auch noch auf Twitch.tv. Und da verdient man meist sein Geld durch spenden von den Zuschauern. Da funktioniert das meist sehr gut und es gibt auch Leute, die damit gut leben können.
    Ob das auch auf Blogs funktioniert kann ich nicht sagen.

    http://www.lootieloosplasticworld.de/

    1. Hallo Thao,

      vielen Dank für dein Feedback! Finde ich toll, dass das Spenden auf Twitch.tv funktioniert. Vielleicht könnte man als Blogger ja auch davon leben, aber es haben einfach noch zu wenig Leute ausprobiert :) Ich bin gespannt, ob sich jemand meldet, der auf seinem Blog schon Erfahrungen damit gemacht hat. Dann sag ich dir Bescheid!

      Liebe Grüße,
      Janneke

    1. Hallo Maike,

      freut mich, dass dir der Artikel gefällt und dass ich dir Lust aufs Geld verdienen mit deinem Blog gemacht habe!

      Viel Erfolg und liebe Grüße,
      Janneke

  3. Super, danke für die übersichtliche Zusammenfassung! Ich habe damit auch noch keine Erfahrung gesammelt, wollte es für die Zukunft aber mal in Angriff nehmen.

  4. Eine schöne übersicht. Vor allem für mich als Bloggeranfänger, da ist ans Geld verdienen. Ich nicht wirklich zu denken. Aber später vielleicht mal.

    1. Hallo Aaron,

      freut mich, dass er dir gefallen hat. Geld kann man theoretisch von Anfang an verdienen, man muss sich nur die richtige Methode aussuchen ;-)

      Viel Spaß beim Bloggen und liebe Grüße,
      Janneke

  5. ich finde die idee ansich sehr gut, aber nicht alles wirklich umsetzbar. Die idee dahinter finde ich aber schön :-) dass man keinen sponsored post für unter 100€ anbieten soll, hatte ich erst vor ein paar tagen in der facebook-gruppe verbreitet. Ich weiß nicht, ob du das auch gelesen hattest. Ich stimme dem also zu.

    Das mit den bannern finde ich aber weit hergeholt. Wenn du einen bannerplatz an einen kunden verkaufen möchtest, wird dir niemand 25-45€ pro 1.000 besucher bezahlen. Ich habe schon für sehr erfolgreiche webseiten gearbeitet und so funktioniert das nicht. Natürlich sollte man schon bei solch einem Preis beginnen, aber dann geht es nicht so schnell bergauf. Ein blog mit 60.000 besuchern wird am Ende auch nur zwischen 200 – 400€ im Monat verlangen können. Je nach dem, wie groß und sichtbar der Banner ausfällt. Und nicht 1.500 bis 2.700 € ….

    Ob man jetzt mit bestimmten ausnahmen doch mehr machen kann, ist eine andere sache, aber generell ist der Preis pro 1.000 besucher weit hergeholt.

    1. Hallo Tamina,

      freut mich, dass dir mein Artikel gefallen hat. Schön, dass du der 100€-Untergrenze bei Sponsored Posts auch zustimmst. In der Gruppe habe ich ihn nicht gelesen, aber am Wochenende auch wieder auf einer Blogger-Konferenz gehört, die ich besucht habe. Ich finde das kann man auch gar nicht oft genug sagen ;-)

      Dort wurde bei einem Vortrag übrigens auch diese Preisspanne für Banner genannt. Klar stößt die Berechnung mit TKP irgendwann an ihre Grenzen und hat genauso ihre Probleme wie andere Methoden. Wie viel man tatsächlich verlangen kann, ist eine ganz individuelle Sache. Das hängt unter anderem davon ab, wie geschickt man sich selbst vermarktet, in welcher Nische man bloggt, …

      Welchen Preis würdest du denn empfehlen?

      Liebe Grüße,
      Janneke

  6. das ist ein toller Post mit ein paar Tipps, die ich gar nicht kannte. Aber ich denke die Variante mit Pay Artikeln wäre nicht so gut. Ich lese auch gern Blogs aber auch nur Artikel, die man ohne Kosten lesen darf. Aber auch die Idee mit den Spenden versteh ich nicht. Warum sollte man einem Blogger etwas spenden? Ich verstehe es, wenn man Organisationen Geld spendet oder Leuten, die Tiere oder wichtige Projekte unterstützen, aber einem normalen Blogger etwas spenden, da weiß ich nicht was ich davon halten soll. Ich kann mir kaum vorstellen, dass jmd meinem Blog etwas Geld spenden möchte, wobei es schön für Blogger wäre ?
    Liebe Grüße,
    Svenja

    1. Hallo Svenja!
      Freut mich dass dir der Artikel gefällt :)

      Viele Blogger betreiben ihren Blog gratis, investieren aber teilweise 10 – 20 Stunden pro Woche um neue Artikel zu schreiben. Und viele investieren nicht nur Zeit, sondern auch Geld (z.B. wenn es darum geht als Fashionblogger neue Kleidung zu kaufen oder als DiY-Blogger Werkzeug oder Bastelmaterialien). Wenn du einem Blogger, dessen Blog du gerne liest, ein paar Euro spendest, ist das quasi auch in deinem Interesse. Denn dann kann er neues Material kaufen und weiterhin so viel Zeit investieren. Wenn du möchtest kannst du es also auch als eine gewisse Art von Crowdfunding sehen ;-)

      Liebe Grüße,
      Janneke

  7. Guten Abend,

    ein sehr interessanter Artikel. So viele Möglichkeiten…daran hätte ich gar nicht alles gedacht :)
    Aber eine Frage hätte ich schon noch: Wenn ich dann tatsächlich mit dem Blog Geld verdiene, wie sieht das denn dann aus, muss ich das irgendwie anmelden oder so? Also zum Beispiel bei den Sponsored Posts oder wenn ich bestimmte selbst hergestellte Dinge verkaufe…?
    Nicht, dass einem dann irgendwie ungewollt was schief läuft ^^

    Liebe Grüße
    Elsa

    1. Liebe Elsa,

      freut mich sehr, dass etwas dabei war, an das du nicht gedacht hast :) Ja, du musst ein Gewerbe anmelden, wenn du mit deinem Blog Geld verdienen möchtest. Welches Gewerbe hängt davon ab, wie du tatsächlich Geld verdienst. In Österreich wirst du dabei von der Wirtschaftskammer beraten, in Deutschland gibt es wenn ich das richtig recherchiert habe Gewerbe- bzw. Ordnungsämter die dir bei der Gewerbeanmeldung helfen.

      Liebe Grüße,
      Janneke

  8. Danke für die tollen Tipps und die schöne Übersichtsseite. Die werde ich mir gleich mal ausdrucken. Einige Tipps waren für mich neu. Super :-)
    LG
    Angela

  9. Hallo Janneke, schöner Post, vielen Dank. Ich finde es besonder toll, dass du eine Preisspanne nennst. Viele Blogger machen um die finanzielle Seite ein ziemliches Geheimnis. Dadurch schaden wir uns aber eigentlich nur selber, weil wir Unternehmen dadurch immer wieder die Möglichkeit geben Preise auf ein total unrealistisches Niveau zu drücken.

    1. Hallo Anne,

      vielen Dank :) Ja, das mit der Preisspanne finde ich besonders wichtig, weil Blogger ihre Preise eher zu tief ansetzen. Natürlich sind das nur Richtwerte, aber ich möchte vermeiden, dass Blogger sich unter Wert verkaufen!

      Liebe Grüße,
      Janneke

  10. Der Beitrag ist super und alle Punkte wirklich gut erklärt. Ganz Klasse finde ich, dass du den Hinweis auf nofollow beachtet hast.

    Werd mich jetzt noch ein wenig auf deiner Seite umschauen ;)

    LG, Tina

  11. Ein wirklich sehr informativer Blogpost, vielen Dank für den tollen Input! Ich habe mit Sponsored Posts bis jetzt keine guten Erfahrungen gemacht, wenn ich den Agenturen mitteile, dass ich den Post als gesponsert ausweisen möchte und keinen Do-Follow link setzen werde, kommt meistens gar keine Antwort mehr. Wie sind eure Erfahrungen in dem Bereich?

    1. Hallo Tanja!
      Ohje, das ist schade! Ich habe leider auch schon viele solcher Erfahrungen gemacht, meistens schreibe ich dann nach einer Woche nochmal ein E-Mail und frage nach wie es jetzt aussieht. Dann kommt meistens ein peinlich berührtes „Oje, dein E-Mail ist irgendwie untergegangen“-Mail.

      Mein einziger Tipp: standhaft bleiben. Natürlich ist es frustrierend, wenn du Absagen bekommst. Aber dafür ergibt sich dann auch oft eine andere Möglichkeit, dir dir mehr bringt bzw. dich nicht in Gefahr bringt von Google abgestraft zu werden und einen Großteil deines Traffics zu verlieren. Außerdem rate ich auch deshalb immer davon ab so dubiose Angebote anzunehmen, weil sich das unter Agenturen herumspricht und du dann vielleicht nicht mehr so leicht von dem Blogger-die-unter-allen-Umständen-Kooperationen-eingehen-Image weg kommst.

      Liebe Grüße,
      Janneke

  12. Vielen Dank für die vielen Tipps, aber ich denke auch man muss eine gewisse Reichweite haben damit man eine gewisse Summe einnehmen kann. Also ich bin noch weit entfernt davon :-)

    Liebe Grüsse
    Sunny

  13. Toller Post! Kannst du mir kurz erklären mit dem no-follow? Was ist da genau damit gemeint? Ich habe bisher mit Affiliate Links nicht so gute Erfahrung gemacht. Zwar klicken einige auf die Links (zb Amazon), kaufen aber erst viel später und so bekomme ich dan nichts davon. Habe ein paar von diesen ‚buy me a coffee‘ Buttons auch schon gesehen, aber bisher noch nirgends gespendet. Finde es sympathischer wenn jemand Postkarten anbietet oder Fotos zum kaufen wie du auch erwähnt hast. Versuche auch gerade herauszufinden wie ich an mehr sponsored posts kommen könnte oder eventuell mich an ein E-Book wagen. ;)
    Liebe Grüße aus Bali, Melanie

  14. Danke vielmals für diese hilfreiche Zusammenfassung :) !
    Unser Blog ist seit Oktober online und es läuft ganz gut, wir verdienen zwar noch nichts damit, aber das ist auch nicht unser erstrangiges Ziel. Zumindest haben wir jetzt mal einen guten Überblick, in welche Richtung man hiermit auch Geld verdienen kann. :)
    Alles Liebe, Kathrin

  15. Hallo Janneke,
    eine sehr treffende Zusammenfassung der verschiedenen Möglichkeiten. Ich bin im Moment überrascht, wie gut Affiliate-Marketing trotz recht wenig Traffic funktioniert. Hätte ich nicht gedacht.
    Mich würde interessieren, wie gut kostenpflichtige E-Mail-Serien so ankommen. Ich weiß, es ist heikel, aber würdest du deine Zahlen dazu offen legen?

    1. Hi Michelle,

      das mit den Affiliate Links hängt ja auch sehr stark von der Qualität deiner Besucher & deiner Glaubwürdigkeit ab. Wenn du etwas empfiehlst, dass du selbst magst/nutzt und dir deine User dir vertrauen, dann funktioniert Affiliate Marketing auch mit wenig Reichweite ganz gut. Wenn du hingegen wahllos mit Affiliate Links um dich wirfst, dann geht die Glaubwürdigkeit bald verloren…

      Das mit den Zahlen kann ich dir noch nicht so genau sagen weil die Anmeldung noch nicht abgeschlossen ist ;-) Prinzipiell ist das denke ich wie mit jedem anderen Produkt auch: das Thema und Marketing muss zu deiner Zielgruppe passen…

      Liebe Grüße,
      Janneke

  16. Liebe Janneke,

    toller Blog und toller Beitrag mit super Tipps! Wieder was gelernt! :) Danke schön!

    Liebe Grüße
    Isabella

  17. Pingback: Blogger Relations und Kooperationen — Ressourcenliste

  18. Liebe Janneke,

    das ist wirklich ein toller und informativer Post, der die Möglichkeiten mit einem Blog Geld zu verdienen gut zusammenfasst!

    Danke!!

    Liebe Grüße,
    Jule

  19. Hi,

    der Blog ist meiner Meinung nach sehr übersichtlich und schön gemacht. Die vorgestellten Möglichkeiten in diesem Artikel kannte ich bereits hab die aber noch nie so knackig prästentiert bekommen =D
    Geld verdienen im Internet funktioniert definitiv. Für die Zweifler da draussen gibt es ja bereits genug Infos in Foren, Blogs, Youtube etc. Ich habe dazu auch ein Gratis Ebook „5 Wege Online Geld zu verdienen“ veröffentlicht das man sich auf online-businessmaker com kostenlos herunterladen kann.

    Liebe Grüße

    Kevin Schörgendorfer

    1. Hallo Kevin,

      vielen Dank für das Kompliment! Ich bemühe mich immer, möglichst nicht um den heißen Brei herum zu reden :-)

      Viele Grüße,
      Janneke

  20. Hi Janneke,
    Danke für den Artikel. Einige der Methoden kannte ich jetzt so noch nicht. Besonders die Paywall-Methode … ist diese gängige Praxis? Wenn ich mich recht entsinne, ist mir diese Vorgehensweise nur einmal bewusst bisher über den Weg gelaufen und das war in einem Forum.
    Allgemein würd ich das Vorhaben mit Bloggen Geld zu verdienen, als „Zusatztätigkeit“ sehen. Ich denke die Wenigsten schaffen es, hier sich ihr Haupteinkommen zu sichern. Mit den vorgestellten Methoden lassen sich aber auf jeden Fall gute Ergebnisse erzielen. Da ich selbst seit einiger Zeit im digitalen Business unterwegs bin, hab ich mich auch anfangs mit dem Thema Bloggen beschäftigt, schnell aber gemerkt, dass es noch bessere Möglichkeiten gibt, online erfolgreich zu werden. Allem vorran das Affiliate-Marketing, was du auch hier mit eingebaut hast. Was meinst du in diesem Punkt mit dem „No-Follow“ Attribut? Davon habe ich bisher noch nichts gehört (oder einfach überhört:-)). Das einzig, was ich an der Ecke kenne, ist das „Cloaking“ von URLs.

    Mein Tipp zu Affiliate-Marketing:
    Insbesonders in diesem Bereich gibt es einen recht jungen Unternehmer, der ein revolutionäres Geschäftsmodell entwickelt hat, was das Online-Business verändern wird. So einfach bekommt man es nirgendwo anders und die Vision die dahinersteckt wird bald auch die „BigPlayer“ infizieren (teilweise hat sie das auch schon).
    Für jene, die sich dafür interessieren, erfahren auf http://einfach-verdient.com mehr darüber.

    1. Hallo Kai,

      du musst in dem Kommentar nicht von dir in der 3. Person reden. Wenn du schon Werbung für dich machst, dann bitte ohne meine Leser zu verwirren ;-)

      „Nofollow“ ist einer der Grundbegriffe, wenn es um SEO und Affiliate-Marketing geht. So weit ich weiß, bieten die meisten Claoking-Plugins auch an, deine Links mit einem Nofollow-Attribut zu versehen. Wenn du dich schon so intensiv mit Affiliate-Marketing beschäftigt hast verstehe ich gar nicht, wie du um den Begriff herum kommen konntest. Hier findest du ein paar Infos von Google dazu.

      Viele Grüße,
      Janneke

      1. Hi Janneke,

        wenn du mit 3. Person den jungen Unternehmer meinst … damit meine ich nicht mich ;-). Da geht es um einen Amerikaner, der dieses Modell entwickelt hat und dessen Vision ich einfach teile.
        Das musste ich in diesem Zusammehang einfach erwähnen. Ist aber auch schwer so etwas zu weiterzugeben, ohne dass es einem Bewerben gleichkommt ;-)).

        Für das Cloaking nutze ich (noch) keine Plugins , sondern bisher den Google URL Shortener und TinyURL. Hab hier das NoFollow noch nicht entdeckt, aber werd mich da mal kundig machen. Bisher bin ich da noch nicht drübergestolpert.
        Es gibt wohl auch noch nach einem Jahr immer wieder neue Dinge, die mir über den Weg laufen und ich schätze, das wird noch andauern.
        Danke für den Link, man lernt ja immer gern dazu :-)

        Grüße Kai

  21. Pingback: checkdomain fragt Blogger: Janneke von Blog your Thing - checkdomain Blog - Infos zu Domains & Tipps zum Bloggen

  22. Hi Janneke,

    deinen Artikel habe ich mit großem Interesse gelesen. Dabei eröffneten sich mir Möglichkeiten, an die ich konkret noch gar nicht gedacht hatte. Ich habe schon viel Zeit in ein E-Book gesteckt, aber die Marketing-Strategie war wohl falsch. Da habe ich auf jeden Fall Lehrgeld bezahlt (Flyerkosten, Versand der Flyer durch die Post und so). Im Moment konzentriere ich mich mehr auf Affiliate Marketing. Das ist zwar auch zeitintensiv, bringt mir persönlich aber mehr ein als meine anderen Geldverdien-Versuche im Internet. Bloggen finde ich auch interessant, aber da ich so viele Interessen habe, wüsste ich gar nicht, wodrüber ich schreiben sollte. Naja, vielleicht so eine Art Tagebuch könnte ich mir da vorstellen, mal sehen. Schreiben macht mir schon Spaß und wenn ich dann auch noch Geld dafür bekomme, warum denn nicht.

    Liebe Grüße

    Stephan

    1. Hallo Stephan,

      freut mich, dass du neue Ideen gefunden hast!
      An deiner Stelle würde ich dein E-Book nicht aufgeben, das ist eine tolle Möglichkeit Geld zu verdienen, aber du solltest dich bei der Vermarktung auf den Online-Bereich konzentrieren, dort wird das Buch dann ja auch gekauft ;-)

      Bloggen und Affiliate Marketing lässt sich toll verbinden. Wenn du wirklich überlegst mit dem Bloggen Geld zu verdienen, rate ich dir aber von einem Tagebuch ab. Wenn du Hilfe bei deiner Strategie brauchst, dann helfe ich dir gerne. Alle Infos dazu findest du hier.

      Viele Grüße,
      Janneke

  23. Hallo Janneke,

    der Blog ist super geschrieben, es sind sehr viele gute Anregungen und Tipps drin. Auch habe ich einige Methoden gefunden, die ich noch gar nicht kannte. Aber über eine Sache bin ich gestolpert, du schreibt das man im Affiliate Marketing eine Provision von 3 – 10% bekommt, aber die Provisionen können auch mal über 50% liegen.

    Viele Grüße aus dem Harz
    Erich

  24. Hallo Janneke!
    Ich hätte eine kleine Frage an dich als Insiderin: sind alle diese Einkünfte mit dem gleichen Gewerbeschein verbunden? Im Internet findet man zwar viele Informationen bzgl. Deutschland, aber kaum etwas für Österreich. Ich habe vor kurzem ein Ankündigungsunternehmen gegründet und mich würds nun interessieren, ob ich damit auch Affiliate Links einbauen darf. Vielleicht weißt du ja weiter :-)

    Liebe Grüße, Daniela

    P.S. ein toller Blog den ich übrigens auch regelmäßig lese :-)

  25. Hallo Janneke,

    Klasse Bericht und sehr informativ. Ich kann zusätzlich auch noch Steemit empfehlen. Steemit ist eine neue Social Media Plattform (noch in der Betha Phase), auf der man Inhalte aller Art posten, kommentieren und bewerten kann. Das Besondere an Steemit ist, dass all diese Vorgänge vergütet werden.
    Einfach mal Infos von Google und Co holen.

    Ich habe echt super Erfahrungen mit Steemit gemacht.

  26. Hallo Janneke,

    Da ich gerade das Geldverdienen anfange, hilft mir der Artikel wirklich sehr. Eine Frage hätte ich allerdings noch. Zählt Texte für andere (Webseiten) schreiben auch als eine Möglichkeit? Und weil du so viel über die Kosten geschrieben hast, würde mich mal interessieren ob du dafür vielleicht einen Mindestbetrag nennen kannst (pro Wort) den man dann verlangen sollte.

    Liebe Grüße
    Stefanie

    1. Hallo Stefanie!
      Natürlich ist das Schreiben für andere Blogs auch eine Möglichkeit Geld zu verdienen. Es gibt hier kein richtig oder falsch, wenn du eine gute Idee hast und jemand bezahlt dich dafür ist alles erlaubt ;-)

      Wie das Texten abgerechnet wird kann ich dir leider nicht sagen, damit habe ich keine Erfahrung. Aber schau doch mal bei Lettersblog vorbei, auf dem Blog dreht sich alles um das Thema und dort bekommst du sicher eine Antwort!

      Viele Grüße,
      Janneke

      1. Vielen Dank für die schnelle Antwort und den Tipp. Hab gleich mal reingeschaut und werde mich beim nächsten Auftrag mal daran orientieren.

        Liebe Grüße
        Stefanie

  27. Ein echt super Artikel! Ich habe meinen Blog bisher immer etwas vernachlässigt, aber das wird sich jetzt ändern, denn diese Tipps sind echt spitze! Werde hier sicher noch öfters reinschauen :)
    Ich wünsch Dir noch viel Spaß,
    Bernd

  28. Super Artikel! Mein Blog ist noch recht frisch, aber ich möchte ihn dennoch gerne monetarisieren, um auch meinen Lesern verschiedene Dinge empfehlen zu können. Ich frage mich welche Zahl für die Visits relevant sind, da mein Webhost und WordPress mir völlig unterschiedliche Zahlen anzeigen – ersterer höher, anderer niedriger. Jetzt weiß ich nicht, welche Zahlen ich verwenden kann, um meinen „Marktwert“ auszudrücken. Weißt du etwas darüber? Und glaubst du, dass man bereits zu Anfang die von dir empfohlenen 100€ erhalten bzw. erfragen kann?
    Ein Lächeln,
    Miri

    1. Hallo Miri!
      Sorry für die verspätete Antwort…
      Die Zahlen sind bei den verschiedenen Statistik-Tools leider oft sehr unterschiedlich. Am weitesten verbreitet ist Google Analytics und einige Unternehmen fragen sogar aktiv nach den Google Analytics Zahlen. Wenn du das Tools nicht installiert hast würde ich die höheren Zahlen nehmen, aber auf jeden Fall dazu schreiben aus welchem Statistik-Tool du sie beziehst. Nicht, dass es im Nachhinein Missverständnisse gibt.

      Wegen der 100€: Absolut, egal ob du 1 Leser oder 100 hast, Aufwand hast du immer und der sollte in jedem Fall entschädigt werden!

      Viele Grüße,
      Janneke

  29. Pingback: 80+ hilfreiche Tipps & Ressourcen für Blogger und Unternehmer

  30. Geld verdienen mit dem eigenen Blog, hört sich gut an, allerdings gibt es auch jede Menge Hürden, die man nehmen muss. Trotz guter Ideen und Engagement ist es nicht so leicht, mit dem Hobby sein Geld zu verdienen. Ich. hoffe sehr, dass das bei mir bald in die Gänge kommt und vielen Dank schon mal für die Tipps. LG Nancy

  31. Ich hatte vor etwa einem Jahr gar keine Ahnung, was Affiliate Marketing ist.
    Jetzt, ein Jahr später verdiene ich sehr gutes Geld – passiv! Man muss am Anfang die nötige Zeit und Geduld investieren. Dann läuft das Ganze automatisch!!

  32. Hi Janneke,

    ich befinde mich zurzeit im Aufbau meines Blogs. Hast du ein paar Tipps wie die „Über mich“ Seite aufbauen kann? Welche Informationen soll ich geben?

    Und was hat es mit diesem Nofollow-attribut auf sich. Irgendwie versteh ich nur Bahnhof. :-))

    Dein Blogartikel war sehr informativ und ich habe mir schon ein paar Methoden in One Note gespeichert und werde diese nochmals recherchieren.

    Schöne Grüße Vito

  33. Bei den Affiliate-Thema ist dir ein Fehler unterlaufen. 3-10% ist für Amazon normal, aber besonders mit digitalen Produkten lässt sich mehr verdienen (10 – 50%).

    Der Tipp mit dem nofollow (bei Affiliate-Links) kannte ich so noch nicht. Danke dafür.

  34. Sehr guter Artikel mit vielen Informationen. Ergänzen möchte ich, dass der Verkauf von eigenen Fotos eine gesonderte Anmeldung beim Gewerbe-Amt bedarf und eine Anmeldung bei der Handwerkskammer zur Folge hat. Alle anderen Punkte lassen sich unter „Blogger“ zusammenfassen. Also bevor ihr Fotos verkauft, achtet darauf, was ihr für euer Gewerbe abgemeldet habt. Liebe Grüße, Sassy

  35. Eine sehr gute Aufstellung :-). Da kann sicherlich der ein oder andere was mit anfangen. Ich finde es wichtig, sich immer mit den unterschiedlichsten Möglichkeiten auseinander zu setzen. So findet jeder etwas passendes.

  36. Das sind wirklich interessante und spannende Punkte, wie man mit einem Blog Geld verdienen kann. Aber ich denke, es fließt sehr viel Zeit in einen Blog und bevor überhaupt einmal Traffic fließt, vergehen Wochen, wenn nicht sogar Monate. Ich werde mich vielleicht mal als zusätzliche Einnahmequelle später dafür entscheiden. Mir schien es jetzt wichtiger, sofort Erfolg und Geld zu sehen.

  37. Hallo Janneke, danke für die ausführliche Darstellung. Finde toll, dass bei den einzelnen Möglichkeiten jeweil´s die Vor- und Nachteile beschrieben werden. Der Ängänger/in tut sich am Anfang bei den vielen Meinungen sehr schwer. Deshalb finde ich die Gegenüberstellung Vor- und Nachteil sehr hilfreich. Weiter so…..

  38. Hallo Janneke,

    schöner Artikel.

    Ich blogge jetzt seit über 20 Jahren zu verschiedenen Themen. Ich finde es ist schwieriger geworden damit Geld zu verdienen.

    Es gibt soviel Konkurrenz weil jeder glaubt einen Blog machen zu müssen. Man muss sich also noch mehr mit der Qualität in den Inhalten abheben. Das ist nicht ganz leicht, meistens auch mit Geld verbunden, dass zunächst investiert werden muss.

    Blogs die gut sind müssen dennoch nicht zwangsläufig gute Einnahmen erzielen. Das ist so eine Sache. In einem meiner Artikel habe ich zudem festgestellt, dass der Durchschnittsblogger in Deutschland nur 100-500 Euro pro Monat verdient.

    Hier der Artikel: https://www.blog-als-nebenjob.de/1311/was-verdient-ein-blogger-blog-einnahmen/

    Ich hoffe es ist in Ordnung den hier zu posten. :)

    LG
    Ronny

  39. Ist eine wirklich umfangreiche und informative Zusammenstellung. Durch die immer weiter steigende Anzahl an Blogs ist es in meinen Augen deutlich schwieriger geworden, mit dem Bloggen Geld zu verdienen. Es gibt kaum noch Möglichkeiten, sich gut zu positionieren und da selbst kleine Blogger scheinbar viel Zeit und auch Geld in SEO investieren, ist es gerade für Anfänger schwierig, überhaupt erst gut zu ranken.

    Was Affiliates angeht bin ich auch nicht mehr so zufrieden wie früher. Ich möchte wenn überhaupt themenrelevante und gute Produkte verlinken und nicht auf die Provision schauen. Das ist, abhängig vom Thema, leider nicht immer ganz einfach. Was ich als Alternative entdeckt habe und jetzt auch eigenständig promote, sind bezahlte Umfragen auf Marktforschungsportalen. Ist natürlich auch Affiliate und die Proviosionen sind eher gering, aber ich muss nichts verkaufen und keine minderwertigen Produkte anpreisen.

    Falls das für jemanden relevant sein sollte, habe ich hier eine Übersicht verschiedener Studienarten zusammengestellt: https://opiniyo.com/de/studienarten/

  40. Hallo,

    schöner Artikel. Die meisten Methoden um mit seinem Blog Geld zu verdienen eignen sich in der Regel nicht für Anfänger. Mit Banner-Werbung wie Google Ads starten die meisten, hier werden meist auch recht schnell erste Erfolge erzielt.

    Die meisten anderen Methoden erfordern da schon etwas mehr Ausdauer und „Fanbase“. Warum sollte jemand ein eBook von einem unbekannten Blogger kaufen? Um wirklich gut mit einem Blog zu verdienen, bedarf es Zeit, Fleiß und Geduld. Viele geben viel zu früh auf.

    MFG
    Marcus

    1. Hallo Marcus!
      Das stimmt, nicht alle Möglichkeiten sind auch für Anfänger denkbar. Beim E-Book muss ich dir aber widersprechen. Das kannst du durchaus auch verkaufen, wenn du noch relativ frisch bist. Das kannst du theoretisch auch ohne Blog und mit einer simplen Landing Page verkaufen.

      Und ich gebe dir recht: wenn man wirklich Geld verdienen möchte, dann geht das nicht von heute auf morgen. Deshalb bin ich eher der Fan davon, mit Hilfe des Blogs einen Expertenstatus aufzubauen und dann erst zu monetarisieren.

      Viele Grüße,
      Janneke

  41. Hallo Janneke,
    vielen Dank für den spannenden Artikel. Es gibt tatsächlich noch ein paar mehr Methoden um mit einem Blog Geld zu verdienen. Die Idee Fotos zu verkaufen war mir aber zum Beispiel neu. Vielen Dank für die Info!
    Liebe Grüße
    Daniela

  42. Pingback: Jobs, die man auch im hohen Alter machen kann - Seniorenjobs

  43. Hallo Janneke,
    vielen Dank für den spannenden Artikel. Es gibt tatsächlich noch ein paar mehr Methoden um mit einem Blog Geld zu verdienen. Ich habe nun mit Amazon Affilate Programm gestartet und auch neben her mache ich noch Produkttest für mich ein toller nebenverdients

    bei http://www.testerhero.de findet man wirlich alles tolle test
    Daniela

  44. Gute Zusammenfassung. Man kennt eigentlich schon alles, aber man überlegt sich immer neue Sachen um weiteres Standbein aufzubauen. Ein weiteres Standbein von mir ist Matched-Betting.

  45. Hallo Janneke,

    Ein sehr informativer und schöner Artikel.

    Ich finde es ist schwieriger geworden alleine mit dem Blog Geld zu verdienen.

    Da man sich von der zahlreichen Konkurrenten immer stärker abheben muss. Deshalb habe ich mir durch Social Media Kanäle weitere Besucherströme aufgebaut, die ich auf mein Blog leite. Ich denke Social Media ist heute nicht mehr wegzudenken, egal in welchem Bereich man heute Online tätig ist.

    Liebe Grüße
    Sven

  46. Hallo Janneke,

    vielen dank für den ausführlichen Beitrag, ich verfolge mehrere Blogs und deiner ist mit abstand der Beste, da du auch aufzeigst, welcher Verdienst möglich ist, was bei anderen nicht der Fall ist, andere zeigen nur die Möglichkeiten auf und das wars.

    Ich werde deinen Blog jetzt regelmäßig lesen und hoffe es kommen noch weitere großartige Beiträge!

    Ich freue mich auf ehr Inhalte!

    LG

    Joana :)

  47. Hi Janneke,

    sehr guter Beitrag. Eine Ergänzung zum Thema Affiliate Marketing habe ich allerdings: Bei Amazon bekommst Du nicht mehr als 10% Provision, das stimmt. Du hast auch ein ziemlich kurzes Cookiefenster.

    Es gibt aber durchaus seriöse Programme, bei denen 50% und mehr drin sind. Das hängt natürlich stark von Deiner Blog-Nische ab.

    Ansonsten wirklich ein runder Artikel :)

  48. Hallo Janneke, ein wirklich toller und ausführlicher Artikel mit guten Infos!

    Ich habe mich die letzten Jahre hauptsächlich mit Affiliate Marketing beschäftigt und aktuell mit dem Direktvertrieb. Vor kurzem bin ich auf eine Methode gestoßen die besonders auch für Anfänger super funktioniert.

    Vielleicht ist das System auf das ich gestoßen bin ja für den einen oder anderen interessant hier auch auf seinem Blog zu bewerben und damit Geld zu verdienen.
    Deshalb teile ich es hier mal:
    http://www.der-perfekte-nebenjob.de

    Wünsche allen viel Erfolg beim online Geld verdienen!

  49. Ich finde diesen Beitrag und die Empfehlungen auf der Seite mit was man sein Geld verdienen kann echt super von euch wieder viel neues gelernt. Ich möchte auch demnächst ebenfalls meine eigene Website eröffnen. Aber ich hätte auch noch was interessantes für alle die hier sind. Ich weiss ihr werdet mich für verrückt halten aber schau dir das mal an https://copecart.com/products/fbb75f7f/p/marceljaehnert26/

    ich bin dabei und baue mir gerade ein zweites Standbein auf und da dies so einfach ist habe ich an euch gedacht.
    Vielleicht ist es was für euch .

    Liebe Grüße

    Marcel

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