Warum du zum Bloggen eine Community brauchst

5 Gründe, warum du zum Bloggen eine Community brauchst

Die ersten 1-2 Jahre meiner Blogger-Karriere habe ich mich nicht getraut, anderen von meinem Blog zu erzählen.

Meine Familie wusste davon, aber sonst niemand. Es war mir peinlich.

Und damals (2008) kannte niemand Blogs. Das heißt, ich musste einerseits erklären, was ein Blog ist. Und mich dann auch noch rechtfertigen, warum ich das Bedürfnis habe, mein Leben vor aller Welt auszubreiten. (Was ich übrigens damals genauso wenig gemacht habe wie heute 😉.)

Geändert hat sich meine Einstellung erst, als ich andere Blogger:innen kennengelernt habe. Mit ihnen konnte ich übers Bloggen sprechen, bin selbstbewusster geworden und habe dann sogar eine Gruppe für österreichische Foodblogger gegründet und offline Treffen organisiert.

Da habe ich gemerkt, wie wichtig es ist, mich mit Gleichgesinnten zusammenzuschließen. Und mit der Zeit habe ich noch viel mehr Vorteile im Austausch mit anderen entdeckt. Deshalb habe ich in meiner Arbeit als Blog Coach auch meinen Mitgliederbereich, die Blogothek, gegründet. Wo die Community und der Austausch mit anderen Blogger:innen mittlerweile einer der wichtigsten Punkte ist.

Warum es so wichtig ist, dass du dich mit anderen Blogger:innen zusammenschließt, erzähle ich dir in diesem Blogartikel.

vgwort

1. Dein Netzwerk wird größer (Hallo, Kooperationen!)

Eigentlich ist es ganz logisch: Je mehr Menschen du kennst, desto mehr Kooperationen kannst du eingehen, desto höher wird deine Reichweite, desto mehr verdienst du.

Aber was sich in der Theorie so einfach anhört, ist es praktisch leider nicht immer. Kontakt mit anderen aufzunehmen – vor allem, wenn man sie nicht persönlich sieht, sondern nur einen Instagram-Account oder Blog vor Augen hat – ist gar nicht so einfach.

Viel einfacher geht das in einer geschlossenen Community. Vor allem, wenn sie so wie die Blogothek darauf ausgerichtet ist, dass man Kooperationspartner findet.

Dann sind die Mitglieder nicht nur aufgeschlossener, sondern wissen auch, wie man sich bei einer Zusammenarbeit verhält. Und das ist in der freien Wildbahn leider nicht immer der Fall.

Sei es Gastartikel, gemeinsame Blogartikel wie Roundup Posts, Interviews, der Austausch von Affiliate-Links, … Von jeder Kooperation profitieren alle Beteiligten!

Damit es den Blogothek-Mitgliedern noch leichter fällt, haben wir ein Mitgliederverzeichnis, in dem man nach Kooperationspartnern suchen kann. Außerdem organisieren wir immer wieder Networking-Events via Zoom, bei denen man sich austauschen kann. Oder teilen allen, die wollen, Networking-Partner zu. So sind schon einige Kooperationen entstanden. Zum Beispiel diese hier:

Gemeinsame Episode im Podcast „Nellas Neuaufnahme“ mit
Gespräch zum Thema Feng Shui am Arbeitsplatz zwischen Carmen von Raumgeflüster und Kathrin von ks-wohndesign
Roundup-Post „Was tut gut bei der Krebstherapie? Erfahrungen und Tipps von Betroffenen“ von Annette

Und auch gemeinsam arbeiten wir an Kooperationen. Zum Beispiel, wenn wir in einer Challenge gemeinsam einen Roundup-Post schreiben, die zum Vernetzen anregen, oder Gastartikel 😊.

2. Die Motivation steigt

In der Blogothek teilen wir einmal wöchentlich alle Blogartikel, die wir veröffentlicht haben. Da kommt jede Menge zusammen und es ist toll zu sehen, wie vielfältig die Themen sind.

Aber nicht nur das: Die Mitglieder spornen sich gegenseitig an, geben sich Feedback und sagen, wenn jemandem ein Blogartikel besonders gut gelungen ist.

Klar kann dir auch dein Partner sagen, wenn du deinen guten Blogartikel geschrieben hast. Aber das von jemandem zu hören, der ganz genau weiß, wie viel Arbeit hinter so einem Artikel steckt, ist noch einmal ganz was anderes.

Besonders motivierend finde ich immer Berichte von Mitgliedern, die Erfolge mit uns teilen: Wenn ein Blogartikel endlich auf Platz 1 von Google gelistet ist. Wenn eine Kooperation richtig gut funktioniert hat. Oder wenn die ersten Einnahmen über den Blog kommen 😊

Aber nicht nur in den schönen und tollen Momenten ist eine Community da.

Auch für eine Community gilt: In guten wie in schlechten Zeiten…

Denn auch, wenn du mal unmotiviert bist, einen schlechten Tag hast oder in letzter Zeit einfach alles schiefläuft: Die Community ist immer da, um dich zu motivieren und gemeinsam mit dir mögliche Lösungen zu brainstormen.

3. Schwarmwissen & Lernen durch Erfahrung von den anderen

Wenn du alle Erfahrungen selbst machen musst, kommst du nur halb so schnell voran. In einer Community hast du die Möglichkeit, von anderen zu lernen. 

Ich sag‘ nur ein Wort: Technik.

In einer Community wie der Blogothek, wo so viele unterschiedliche Blogger:innen angefangen von Anfängern bis hin zu Profis zusammenkommen, gibt es immer jemanden, der eine Antwort hat. Sei es Plugin-Empfehlungen, Fragen zu Themes, …

Aber natürlich hört das Lernen von anderen nicht beim Thema Technik auf. Auch im Alltag, im Umgang mit Kooperationen oder bei neuen Ideen ist das Feedback von Gleichgesinnten unheimlich wertvoll.

Ein Vorteil ist, wenn die Erfahrung innerhalb einer Community unterschiedlich ist: Einige bloggen schon lange und wissen, wie’s läuft… Andere fangen gerade erst an und haben einen frischen Blickwinkel auf alles, was mit Bloggen zu tun hat.

Und wenn der neue Blickwinkel und die jahrelange Erfahrung zusammenkommen, kann nur Gutes entstehen 😊.

Ganz abgesehen, dass du von den Erfahrungen und Learnings, die die Mitglieder teilen, unheimlich viel für dich selbst mitnehmen kannst.

4. Du findest neue Inspiration

Wenn wir länger bloggen, bekommen wir unweigerlich eine Routine. Wir wissen, welche Art von Blogartikel gut ankommt (z.B. How-To-Artikel), was wir selbst gerne schreiben, welche Arten von Kooperationen wir eingehen können, … Irgendwann schleicht sich der Alltag ein.

Wenn du aber alles so machst wie bisher, wird sich in Zukunft nichts ändern.

Deshalb ist es wichtig, dass du immer wieder etwas Neues ausprobierst. Und um Ideen dafür zu bekommen, musst du über den Tellerrand schauen.

Natürlich kannst du einfach durchs Netz surfen und nach Inspiration suchen. In einer Community fliegt dir die Inspiration aber quasi von selbst zu. Dadurch, dass die anderen ihre Projekte und Ideen posten, fängt dein Hirn automatisch an zu arbeiten.

Außerdem hast du innerhalb einer Community den großen Vorteil, dass du auch hinter die Kulissen blicken und nachfragen kannst, wie ein Projekt oder Blogartikel funktioniert hat und was die Bloggerin beim nächsten Mal anders machen würde 😊.

5. Accountability

Und der letzte Punkt, der aber auf keinen Fall zu vernachlässigen ist: Eine Community bringt auch immer eine gewisse Verbindlichkeit mit sich.

Wenn es dir schwerfällt, am Bloggen dranzubleiben, verabrede dich regelmäßig mit einem Blog Buddy (oder Accountability-Partner) und besprich mit ihm oder ihr, was du erledigen möchtest.

Gleiches gilt für’s Bloggen: Wenn du dir alleine keine Zeit im Terminkalender freischaufeln kannst, dann verabrede dich mit jemandem.

In der Blogothek haben wir zwei Mal pro Woche Coworkings, wo du dich mit anderen treffen und gemeinsam bloggen kannst. Und auch wenn du „nur“ am Computer sitzt und arbeitest, geht da oft mehr weiter als alleine…

Posting eines Blogothek-Mitgliedes nach dem Coworking

Wie finde ich eine Community?

Manchmal ist es einfach Glück und man rutscht „versehentlich“ in eine Community hinein. Du kannst dich aber auch aktiv auf die Suche machen. Und zwar:

Offline auf Konferenzen

Es gibt diverse Offline Summits, Konferenzen und Treffen, die nicht gedacht sind, um Wissen zu vermitteln, sondern auch um zu netzwerken. Oft drehen sich diese Veranstaltungen um ein Thema wie Bloggen oder Online-Business. Der Vorteil ist, dass du die Personen gleich Face to Face kennenlernst, wodurch das Netzwerken vielen Leuten leichter fällt.

Facebook-Gruppen

Es gibt unendlich viele Facebook-Gruppen, in denen sich Leute zusammenschließen. Am besten du gibst mal ein Stichwort in die Suche ein und schaust, ob du eine Gruppe findest, die dir sympathisch ist. Der Vorteil davon ist, dass du fast unbegrenzte Möglichkeiten hast. Der Nachteil, dass in den Gruppen auch viele Leute sind, die einfach mal schauen wollen.

Mitgliederbereiche

Und dann gibt es auch noch die Möglichkeit, einem kostenpflichtigen Mitgliederbereich beizutreten, wie meiner Blogothek. Der Vorteil davon ist, dass du leichter Kontakt aufnehmen kannst, weil ihr schon einen gemeinsamen Nenner habt (die Mitgliedschaft). Außerdem legen wir vor allem in der Blogothek viel Wert auf einen wertschätzenden Umgang und bieten Onlinekurse und Input zum Thema Kooperationen an. Und wir organisieren regelmäßig Events, die es euch erleichtern, mit anderen ins Gespräch zu kommen.

Fazit

Kann man auch alleine vor sich hin bloggen? Logisch. Genauso, wie man sich alleine auf die Tanzfläche stellen und abshaken kann. Aber ganz ehrlich: beides macht gemeinsam mit anderen mehr Spaß 😉.

Du findest Gleichgesinnte z.B. in Facebook-Gruppen oder auf offline Konferenzen. Oder aber auch in einem bezahlten Mitgliederbereich, so wie meiner Blogothek.

In der Blogothek ist die Community neben dem interaktiven Blog Fahrplan mit Tutorials der wichtigste Faktor, wenn es darum geht, erfolgreich zu bloggen. Wir haben Blogartikel-Coworkings, Netzwerktreffen, Vernetzungsaktionen, Challenges bei denen wir gemeinsam bloggen und eine äußerst aktive Facebook-Gruppe, in der wir laufend unsere Learnings und Erfolge teilen.

Wenn du hineinschnuppern möchtest, lade ich dich zur Blog Booster Woche ein, die von 5.- 12. 10. stattfindet. Dort bekommst du für 0 Euro bei 6 Live-Events einen Einblick hinter die Kulissen. Außerdem werden wir gemeinsam netzwerken, die ersten Kooperationen anleiern und jede Menge Spaß haben 😊

Klick jetzt hier, um dich für 0 Euro zur Blog Booster Woche anzumelden.

2 Kommentare zu „5 Gründe, warum du zum Bloggen eine Community brauchst“

  1. Bin da auf der selben Wellenlänge wie du :) Hier noch etwas was ich los werden will:
    1. Eine Community hilft dir, deinen Content zu verbessern – Wenn du eine engagierte Community hast, die an deinem Blog interessiert ist, kannst du von ihnen Feedback und Ideen bekommen, um deinen Content zu verbessern. Sie können dir auch helfen, Fehler zu finden und zu korrigieren.
    2. Eine Community motiviert dich weiterzumachen – Es ist leicht, die Motivation zum Bloggen zu verlieren, wenn man kein Feedback bekommt oder sieht, dass man nicht wächst. Aber wenn du weißt, dass es Menschen gibt, die auf deinen neuen Content warten und diesen genießen, dann ist es viel einfacher, weiterzumachen.
    3. Eine Community hilft dir dabei nette Kontakte zu knüpfen – Durch das Teilen von Interessen und die Interaktion mit anderen in der Community lernst du viele neue Menschen kennen und knüpfst nette Kontakte.
    4. Eine Community hilft dir Traffic aufzubauen – Je größer und aktiver deine Community ist, desto mehr Traffic wird sie auf deinen Blog bringen. Dies ist besonders hilfreich, wenn du versuchst, neue Leser zu gewinnen oder ein größeres Publikum zu erreichen.
    5. Eine Community macht Spaß! – Am Ende des Tages macht es einfach Spaß mit anderen Menschen über etwas zu interagieren, das man liebt. Und was könnte besser sein als das?

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