Blogcast: So vertonst du deine Blogartikel und machst einen Podcast daraus

Blogcast – So vertonst du deine Blogartikel

Seit einem Jahr steht ein Projekt schon auf meiner Liste mit Wunschprojekten. Ja, ein ganzes Jahr. Ungelogen.

Aber es sollte bisher einfach nicht sein. Ich hatte nie Zeit dafür (sprich: andere Prioritäten – wie Zwillinge versorgen oder Business am Laufen halten).

Aber jetzt ist es soweit. 

Seit heute gibt es ihn: meinen Blogcast!!!

Die Idee dazu ist mir gekommen, wie ich vergangenes Jahr Interviews mit andere Bloggerinnen gemacht habe. Sie haben uns hinter die Kulissen schauen lassen, und da dachte ich: Das wäre doch toll, wenn es davon mehr gäbe! Daher kommt auch der Name: Blogparade. 

In dem Blogcast bekommst du nicht nur Tipps von mir, sondern es stehen regelmäßig Gäste am Plan, die einen Einblick geben und ihre Erfolgsstrategien verraten. Es wird also eine Parade an Blogging- und Content-Marketing Tipps!

Meinen Blogcast Launch nehme ich zum Anlass und schreibe endlich mal einen Artikel darüber, was das eigentlich ist, warum er sinnvoll ist und wie man ihn umsetzen kann. Am Ende kannst du entscheiden, ob so ein Blogcast auch für dich sinnvoll ist 😊

vgwort

Blogcast Definition

Also: was genau ist ein Blogcast eigentlich?

Das Online Marketing Lexikon definiert ihn als „eine Mischung aus Blogpost und Podcast, wobei ein Blogpost vertont wird. (…) Er vereint die Vorzüge beider Kanäle. Er basiert auf einem Beitrag und gibt diesen wieder.

Anders ausgedrückt könnte man auch sagen: Ein Blogcast ist einfach ein Blogartikel, den man nicht lesen, sondern hören kann.

Daher kommt auch der Name: Das ist einfach die Kombi aus den Begriffen „Bloggen“ und „Podcast“.

Wo liegt der Unterschied zwischen Blogcast und Podcast?

Gibt es überhaupt einen?

Jawohl!

Einen gravierenden Unterschied: Beim Podcast wird der Inhalt speziell für das Audioformat aufgenommen. Es gibt vorher vielleicht einen Leitfaden, aber keinen ganzen Text. Dementsprechend ist auch der Inhalt der Folgen: Technische Schritt-für-Schritt-Anleitungen sind eher schwierig, dafür bietet sich das Interview-Format an.

Beim Blogcast hingegen ist zuerst ein Blogartikel da und du liest ihn „nur“ vor. Das muss den Zuhörern aber gar nicht stark auffallen. Nämlich wenn du es schaffst, die Inhalte nicht nur vorzulesen, sondern lebhaft vorzutragen.

Das ist vielleicht am Anfang gar nicht so einfach, aber nach ein paar Mal ging es bei meinen Versuchen immer besser.

Technisch gesehen gibt es zwischen Blogcast und Podcast keinen Unterschied. Da funktionieren beide gleich: Du nimmst die Audiodatei auf, reichst sie bei einem Podcast-Hoster ein und veröffentlichst sie anschließend. Und natürlich bettest du sie in einen Blogartikel ein 😉.

Aber zu den technischen Details kommen wir etwas weiter unten genauer.

Was passt besser zu dir?

In einem anderen Blogartikel bin ich der Frage, ob Blog oder Podcast besser zu dir passt, schon mal auf den Grund gegangen. Am besten liest du dort mal hinein, denn im Grunde beantwortet das auch deine Frage, ob du auf einen Blogcast oder Podcast setzen solltest.

Kurz zusammengefasst kann ich aber sagen: Wenn es dir leichter fällt, jemandem etwas zu erzählen, als es niederzuschreiben, dann ist der Podcast das richtige Medium für dich.

Wenn es für deinen Denkprozess aber wichtig ist, dass du Dinge aufschreibst und du nachher gerne nochmal über die Rohfassung eines Textes gehst, dann solltest du dich an den Blogcast halten.

3 mal darfst du raten, was mir leichter fällt 😉

Vorteil eines Blogcasts

Angenommen, du hast dich ganz klar für das Medium Blog entschieden und überlegst jetzt, ob du zusätzlich einen Blogcast starten sollst.

Dann stellst du dir sicher die Frage, ob sich das lohnt. Denn immerhin ist es doch etwas Mehraufwand.

Ich bin ehrlich: Mein Blogcast ist so frisch gestartet, dass ich dir keine Zahlen und Fakten nennen kann. Und es gibt leider auch (noch) zu wenig Blogcasts, um online Statistiken zu finden.

Aber es gibt ein paar Vorteile, die auf der Hand liegen.

Der Blogcast vereint die Vorteile von Blogartikel und Podcast.

Das ergibt folgende Vorteile für einen Blogcast:

  1. Die Leser haben die Wahl, ob sie den Artikel lesen möchten oder doch lieber in Audioform konsumieren.
  2. Du erhöhst deine Reichweite (auf Leute, die nicht so gerne lesen oder keine Zeit dazu haben).
  3. Audio baut leichter Nähe und Vertrauen auf.
  4. Die Chance, dass der Inhalt komplett konsumiert wird (und nicht nur überflogen) ist höher.
  5. Sehbehinderten Menschen wird der Zugang leichter ermöglicht.
  6. Audio-Inhalte werden in Zukunft noch stärker bei der Google-Suche berücksichtigt.

So startest du deinen Blogcast (How To Technik)

Wie oben schon erwähnt, ist ein Blogcast technisch gesehen ein ganz normaler Podcast. Der Start unterscheidet sich also nicht zu sehr davon. Aber du hast einen großen Vorteil: Die ganze Konzeptionsphase entfällt.

Mit dem Blog Konzept hast du dir ja schon Gedanken darüber gemacht, was deine Nische ist, wer deine Zielgruppe ist, … Das heißt, du kannst sofort loslegen.

Das brauchst du, um zu starten

  1. Einen Namen: Du kannst den Namen deines Blogs nutzen oder einen anderen. Ich habe mich für den Namen „Blogparade“ entschieden.
  2. Ein Cover: Die einfachste Möglichkeit, eines zu erstellen, ist bei Canva. Dort kannst du bei den Vorlagen „Podcast“ eingeben und schon hast du eine Menge Inspiration, die du nur anpassen musst.
  3. Einen Hoster: Genauso wie für den Blog brauchst du auch für den Podcast einen Speicherplatz im Internet. Die Auswahl ist mittlerweile riesig und startet bei kostenlosen Angeboten (z.B. bei Anchor.fm). Ich habe mich für den deutschsprachigen Hoster Podigee entschieden, der von diversen Podcast-Profil empfohlen wird.
  4. Ein Programm, in dem du Audiodateien aufnehmen und schneiden kannst. Ich nutze Mac und habe aus Bequemlichkeit das Programm „Garageband“ verwendet, das kostenlos dabei ist. Aber ich muss gestehen, so ganz intuitiv ist das nicht 😅. Eine Alternative wäre z.b. Audacity
  5. Ein Mikrofon. Theoretisch kannst du deine Blogcast-Episoden auch mit deinem Smartphone aufnehmen. Aber mein Mann ist Tontechniker und 1. würde er mir das nie erlauben 😂. Und 2. bin ich deshalb selbst für schlechten Ton sensibilisiert und finde: Gerade, wenn man kein Video dazu hat, ist es wichtig, dass man gut zu verstehen ist. Ich nutze das Blue Yeti Mikrofon, muss aber mein Büro noch ein wenig blogcast-tauglicher einrichten (aktuell hallt es noch sehr…).

That’s it. 

Mehr brauchst du theoretisch nicht. Natürlich gibt es für all die Punkte wieder Best Practice Beispiele, wie ein Cover aussehen sollte, was man beim Namen & der Beschreibung beachten soll, …

Wenn dich mehr dazu interessiert, schau am besten bei Podcast Wonder vorbei.

Blogcast Beispiele

Gut, aber wie hört sich so ein Blogcast jetzt eigentlich an?

Dafür habe ich dir ein paar Beispiele mitgebracht. Denn genauso wie Blogs sich unterscheiden, sind auch die Blogcasts alle unterschiedlich. Beim einen wird „einfach nur“ der Blogartikel vorgelesen. Andere haben ein Intro usw. und sind eigentlich nicht von „normalen“ Podcasts zu unterscheiden.

Zu allererst möchte ich dir natürlich mal meinen zeigen 😉. Hier kannst du dir die heutige Folge in Audioform anhören:

Hier sind noch andere Blogcasts, in die du mal reinhören kannst:

Ihr seht: oft werden Blogcasts gar nicht als solches bezeichnet, sondern als Podcast. Der Name ist in dem Fall aber nur ein Label,

(Wie) binde ich den Blogcast in den Blogartikel ein?

Das wie habe ich in der Überschrift bewusst ausgeklammert. Denn die Frage ist nicht, ob du den Podcast in den Blogartikel einbindest oder nicht. Das solltest du auf jeden Fall machen! Das ist die beste Methode, um die Leser auf deinen Blogcast aufmerksam zu machen. Eine einfachere Form der Werbung gibt es gar nicht 😊

Wo binde ich ihn ein?

Ob du ihn über oder unter dem Artikel einbettest, ist dir überlassen. Ich bin aber ein Fan davon, das gleich ganz oben zu machen. Denn viele Leute scrollen gar nicht bis ganz unten und bekommen das dann gar nicht mit…

Wie binde ich ihn ein?

Genauso wie dein Blog hat auch dein Blogcast bzw. Podcast eine RSS-Feed-Datei. Das ist ein Link, den du von deinem Podcast Hoster bekommst und den du brauchst, damit du ihn bei diversen Plattformen wie Podcast oder Spotify einreichen kannst. Du brauchst sie aber auch manchmal, um deinen Blogcast in deine Blogartikel einzubauen.

Du kannst externe Tools wie Fusebox oder WordPress-Plugins wie Podcast Player nutzen, um deinen Blogcast einzubinden. Die geben dir viel Gestaltungsmöglichkeiten und du kannst entscheiden, ob du nur eine Episode anzeigen lassen möchtest (z.B. im Blogartikel) oder eine ganze Liste (z.B. auf einer Landing-Page).

Oft bieten aber auch die Hoster einen Embed-Code an. Bei Podigee bekomme ich den für jede und kann ihn ganz einfach im Gutenberg-Editor mit dem HTML-Block einbetten.

Wer liest deinen Blogcast vor?

Eine letzte Frage ist noch offen: Wer soll deinen Blogcast vorlesen?

Am besten du selbst.

Denn so lernen die Leser deine Stimme kennen und bauen eine Verbindung zu dir auf. Wenn das für dich aber gar nicht in Frage kommt, hast du 2 andere Möglichkeiten:

  1. Du engagierst einen Profi
    Es gibt Sprecher:innen, die deine Blogartikel vertonen können. Der Nachteil ist, dass der Vorteil des Nähe aufbauens nicht mehr gegeben ist. Und du musst zusätzliches Budget in die Hand nehmen.
  2. Du nutzt ein Tool
    Es gibt schon diverse Tools, bei denen eine Computerstimme deinen Blogartikel vorliest. Und obwohl ich skeptisch war muss ich sagen, dass die ziemlich gut funktionieren. Ich habe Blogcast.host getestet. (wo du den Blogcast übrigens auch hosten kannst).

    Auch bei dieser Methode ist der Nachteil wieder, dass der persönliche Touch fehlt. Außerdem musst du hier die Texte nacharbeiten, damit die Computerstimme sie richtig übersetzt. Emojis werden zum Beispiel nicht übersprungen (so wie du das beim Vorlesen machen würdest), sondern beschrieben. Und du hörst dann mitten im Text irgendwo “lachendes Gesicht”.

    Du kannst mit den Tools zwar auch Tonhöhe, Betonung usw. einstellen, aber ob das wirklich schneller und einfacher ist, als ihn selbst aufzunehmen… Da bin ich mir nicht so sicher.

Wie viel Zeit braucht ein Blogcast?

Das war die Frage, die mich am längsten davon abgehalten hat, einen Blogcast zu starten. Eine Folge zusätzlich zum Blogartikel aufzunehmen, dauert nicht so wahnsinnig lange. Für diesen Blogartikel hat es rund 1 Stunde gedauert. Aber ich bin mir sicher, dass das mit ein bisschen Übung noch schneller geht. Im Prinzip kommt nur folgendes dazu:

  • Audio aufnehmen
  • Podcast schneiden
  • Audio hochladen
  • Podcast in Blogartikel einfügen

Du siehst, das ist nicht das große Ding.

Aber: bei Podcasts ist es gefühlt noch wichtiger, dass sie regelmäßig online gehen als bei Blogartikeln. Wenn du den Blogcast nur in den Artikel einbaust, ist das vielleicht nicht so wichtig. Wenn du ihn zusätzlich aber auch auf Apple Podcasts, Spotify usw. veröffentlichst, finde ich das schon wichtiger.

Ich war nach meiner Babypause lange nicht an dem Punkt, wo ich es geschafft hätte, regelmäßig zu bloggen. Aber die ersten Monate des Jahres habe ich meinen Blogging-Workflow gezielt überarbeitet und optimiert. Ob ich es langfristig schaffe, wird sich zeigen 😉.

Fazit

Einen Blogcast zum Blog anzubieten, ist gar nicht so viel Mehraufwand, bietet aber viele zusätzliche Vorteile. Es ist ein toller Service für deine Leser und da es noch gar nicht so viele Blogcasts gibt, stichst du damit aus der Masse heraus.

In ein paar Monaten kann ich dir mehr berichten, wie es mir mit meinem Blogcast geht. Bis dahin freue ich mich, wenn du ihn abonnierst und gerne auch bewertest. Du findest ihn überall, wo man Podcasts abonnieren kann: 

Apple Podcast: https://podcasts.apple.com/podcast/id1628881425

Spotify: https://open.spotify.com/show/4rG0jUg2WpWCiRvbyHoz06

Google Podcast: https://podcasts.google.com/subscribe-by-rss-feed?feed=aHR0cHM6Ly9ibG9ncGFyYWRlLnBvZGlnZWUuaW8vZmVlZC9tcDM%3D

Deezer: https://www.deezer.com/de/show/3811087

Podimo: https://share.podimo.com/podcast/a5f4cff7-99c8-43b7-bf4b-c9b47c4b315c?creatorId=15d38ef2-ecc8-49ff-bb90-5cf92d9ff791&key=MHENYfFbbuln&source=ln&from=studio

Hast du schon mal darüber nachgedacht, deine Blogartikel zu vertonen und einen Blogcast zu starten? Oder hast du schon einen? Dann hinterlasse gerne den Link dazu!

5/5 (1 Review)

6 Kommentare zu „Blogcast – So vertonst du deine Blogartikel“

  1. Huhu :)
    Wie schön, dass du endlich gestartet bist.
    Ich mag deinen Blog so gerne (schon jahrelang!) und lese leider immer weniger, rutsche dafür häufiger in die Podcast-Welt.
    Danke auch für die Erwähnung.
    Liebe Grüße
    Sarah

    1. Danke liebe Sarah 😊
      Ja, so geht es momentan glaube ich vielen. Podcasts sind aber auch ganz schön praktisch, weil man sie nebenbei hören kann. Und mit dem Blogcast habe ich einen guten Weg gefunden wie es mir leichtfällt Content zu erstellen 😊

      Liebe Grüße,
      Janneke

  2. Hallo Janneke,

    ich bin begeistert über diese Möglichkeit! Es eröffnet für mich ganz neue Sphären :D. Ich lese (leider) üüüberhaupt nicht gerne. Also wirklich nur wenn es absolut nicht anders geht, weil ich mir unbedingt Wissen zu einem bestimmten Thema aneignen will. Wer seinen Content nicht in irgend einem Audioformat anbietet schafft es kaum in mein Wahrnehmungsfeld bzw. bleibt dort zumindest nicht dauerhaft. Texte scanne ich nur schnell um zu wissen, was drin ist, ob es sich lohnt der Person zu folgen (in der Hoffnung, dass es durch Storys, Videos, etc. doch Audioformate gibt) oder ich mir doch die Zeit nehmen sollte einen Text komplett zu lesen. Wie gesagt, ich feier das Format und habe heute zum erstem mal von einem Blogcast gehört – wieder was gelernt, danke dir!

    Btw du trägst den Inhalt richtig angenehm und interessant vor, ich freu mich auf weitere Folgen!
    Viele Grüßer Anni I mindsoulstudio – Content Design

    1. Liebe Anni,
      na dann fühle ich mich umso mehr geehrt, dass du meinen Blogartikel liest 🤩 Und freue mich, dass du sie in Zukunft auch hören kannst.

      Vielen Dank für dein Feedback. Das freut mich sehr, dass es Spaß macht den Blogcast anzuhören 😊

      Liebe Grüße,
      Janneke

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