Jeden Tag Urlaub

Mission 2022: Jeden Tag Urlaub

Es ist Zeit für etwas Neues.

In den letzten Wochen und Monaten hatte ich immer wieder das Gefühl, dass ich euch gerne mitnehmen möchte hinter die Kulissen. Hinter die Kulissen vom Blog, dem Business aber auch den ein oder anderen privaten Einblick geben.

Ich werde keinen regelmäßigen Monatsrückblick machen, dazu verfliegen die Monate zu schnell. Und manchmal schaffe ich so gut wie gar nichts 😅. Aber ich werde euch regelmäßig auf dem Laufenden halten und vor allem meine Learnings mit dir teilen.

Und heute möchte ich gleich mal mit einem kleinen Rückblick auf das bisherige Jahr starten.

vgwort

Mein Ziel für 2022: Jeden Tag Urlaub.

Seit mittlerweile Jahrzehnten bestimme ich für mein Jahr immer ein Wort, das mich leitet. Meist war das intuitiv ziemlich klar, dieses Jahr habe ich seeehr lange gebraucht um es zu finden bzw. zu akzeptieren:

Ich.

Nach 2 Jahren Mama und Unternehmerin sein während einer Pandemie war es mir wichtig, dass ich wieder mehr auf mich selbst achte. Das betrifft sowohl das Private als auch das Berufliche:

Privat bedeutet das:

1. Meine Gesundheit & Sport sind mein absoluter Fokus

Ich mache aktuell fast jeden Tag Sport oder gehe zumindest morgens eine Runde spazieren. Das hilft mir dabei, produktiver zu sein und schneller zu schreiben.

Damit ich nicht zu viel sitze, habe ich mir einen Stehtisch-Aufsatz zugelegt. Den nutze ich vor allem bei Meeting, Webinaren oder Live-Videos. Das ist nicht nur gesund, sondern ich habe auch das Gefühl, dass ich dadurch eine bessere Präsenz habe und nicht so herumgammle.

Meeting-Setup (Stehtisch-Aufsatz)

Und dass ich wieder mehr Sport mache, hat noch einen anderen positiven Effekt: Ich habe ein gutes Körpergefühl und fühle mich wohl in meiner Haut. Außerdem liebe ich es, ständig meine Grenzen auszutesten 😊.

2. Ich plane Selfcare aktiv ein. 

In meinem Projektmanagement-Tool Asana habe ich nicht nur ein Board, in dem ich alle Ziele und Meilensteine für Blog Your Thing notiert habe. Sondern es gibt auch ein Board, in dem ich eingeplant habe, wann ich mir selbst etwas Gutes tue. 

Egal, ob Kosmetikerin, Friseur oder sonst was: das Jahr ist quasi durchgeplant. So gehe ich sicher, dass ich es auch wirklich einhalte und nicht zwischen all den anderen Dingen vergesse.

3. Ich mache viele Kurzurlaube

Wenn ich zu Hause bin, bin ich im Arbeitsmodus. Das kennen bestimmt die meisten Leute, die im Home-Office arbeiten.

Deshalb haben wir beschlossen, dass wir dieses Jahr so oft wie möglich wegfahren wollen. Und wenn es nur ein verlängertes Wochenende ist. Eine längere Reise ist eh nicht wirklich realistisch, weil meine Praktikantinnen spätestens am 3. Tag Heimweh bekommen. Und unser Auto ist auch nicht groß genug, dass wir mehr Gepäck unterbringen würden 🤪

Aber auch wenn es nur 3 oder 4 Tage sind: Ich habe nicht ständig die Möglichkeit „kurz zwischendurch“ was am Computer zu erledigen. Und so ein bisschen digital Detoxing tut schon seeehr gut.

Kurzurlaub

Beruflich bedeutet das:

1. Ich probiere aus, welche Angebote und Formate mir Spaß machen.

Arbeit muss Spaß machen. Stimmst du mir zu?

Zu Beginn meiner Selbstständigkeit war mir das besonders wichtig und ich habe viele Dinge ausprobiert, um zu sehen, was mir liegt oder nicht. Irgendwann habe ich dann das gemacht, was die Expert:innen empfehlen – weil man das halt so macht. Oder Dinge gemacht, weil ich sie schon immer so tue.

Aber das will ich nicht mehr. Deshalb experimentiere ich dieses Jahr wieder mit Formaten. Innerhalb der Blogothek, meines Mitgliederbereichs, aber auch außerhalb: Mastermind, Workshops, Gruppenprogramm… Ich möchte herausfinden, was mir am meisten Spaß macht 😊

2. Ich erledige (fast) nur noch Aufgaben, die mir Spaß machen.

So zumindest der Plan. Bis das umgesetzt ist, dauert es bestimmt noch eine Weile. Aber ich habe dieses Jahr angefangen, systematisch ein Team aufzubauen, das mir Aufgaben abnimmt.

Nachdem ich aktuell nicht mal 20 Stunden / Woche arbeite (und ich beschlossen habe, dass ich das auch nicht mehr steigern möchte), kann ich nicht mehr alles alleine machen. Deshalb lerne ich jeden Tag, Dinge abzugeben. Und glaub mir, als Kontrollfreak fällt mir das gar nicht so leicht…

Mein Ziel also: Dass sich jeder Tag wie Urlaub anfühlt.

Für viele bedeutet das, dass sie mit dem Laptop am Meer sitzen und von überall in der Welt arbeiten können. Für mich bedeutet das, dass ich Zeit für mich selbst habe und jeden Tag ohne Sorgenfalten aufwache. Dass ich nicht von einem Termin zum nächsten hetze und Dinge abarbeite, die mir keinen Spaß machen. Nur, damit ich meinen Umsatz am Ende des Jahres verdoppelt habe…

Und das ist mein größtes bisheriges Learning in diesem Jahr: Das Ziel müssen nicht immer 6- oder 7-stellige Umsätze sein. Sondern auch Selfcare und Spaß können Priorität haben! 😊

Was so los war: Prozesse & Produkte aufpolieren

In den letzten Monaten habe ich viel an dem gearbeitet, was schon da ist. Im Fokus stand mein Hauptprodukt, die Blogothek. Das Ziel war weniger, neue Inhalte dafür zu erstellen. Sondern viel mehr sie noch übersichtlicher, benutzerfreundlicher und somit noch hilfreicher zu machen. 

Jetzt im Juni ist ein Mitgliederverzeichnis online gegangen, das es noch einfacher macht, sich zu vernetzen und Kooperationspartner zu finden 😊. Etwas, das ich beim Bloggen so wahnsinnig wichtig finde…

Und auch das Optimieren meiner Prozesse stand im Fokus. Den Aufbau meines Teams habe ich zum Anlass genommen, nochmal zu überlegen, ob ich Prozesse und Abläufe vereinfachen kann. 

Allen voran den Blogging-Workflow, den ich sowieso regelmäßig überarbeite(n muss), weil auch ich immer neues dazulerne. Und natürlich das Content Recycling ♻️. Einen Einblick, was dabei rausgekommen ist, habe ich dir ja unlängst in meinem Blogartikel zum Thema Blogging Workflow gegeben.

Was am Plan steht: Blogcast & Personal Branding

Den Blogging-Workflow habe ich auch deshalb optimiert, weil ein Projekt auf dem Plan steht, das ich schon seit Langem machen möchte: einen Blogcast starten!

Blogcast

Bisher musste ich es aus zeitlichen Gründen immer hinenanstellen (Fokus und so 😉). Aber jetzt wo ich einige Aufgaben an mein Team abgegeben habe, ist das endlich machbar.

Was ist ein Blogcast?

Das ist im Prinzip ein Podcast, bei dem ich dir meine Blogartikel vorlese. Wird aber spannender, als es sich anhört. Hoffe ich zumindest 🤪.

Auch hier gibt es neue Aufgaben, die ich irgendwie in meinen Zeitplan einbauen muss. Genauso wie Überlegungen, wie sich das am besten umsetzen lässt und ob es Formate gibt, die ich neu in den Blog aufnehmen möchte.

Die letzten Vorbereitungen laufen übrigens auf Hochtouren, wenn nichts mehr dazwischenkommt, dann ist es schon nächste Woche so weit, dass ich ihn euch vorstellen kann. 🤩

Blogcast Cover Teaser
Das vorläufige Cover meines Blogcasts. Pssst, der Name ist noch geheim 😉

Personal Branding

Und das zweite Projekt, das bei mir gerade ganz hoch im Kurs steht, ist Personal Branding. Ich habe immer den Wunsch, mich noch mehr damit zu beschäftigen. Mein Problem momentan: Jemanden zu finden, der mich dabei begleitet (nicht in einem Selbstlernkurs, sondern wirklich 1:1). 

Kennst du jemanden, den du für Personal Branding empfehlen kannst? Ich würde mich über Tipps freuen. Schreib sie mir einfach in die Kommentare.

Zum Schluss…

… hätte ich gerne dein Feedback: Interessieren dich Einblicke hinter die Kulissen? Was würdest du davon gerne regelmäßig lesen? Welche Aspekte interessieren dich besonders? Was möchtest du von mir wissen?

Schreib’s mir in die Kommentare, damit ich das bei meinem nächsten Rückblick aufgreifen kann.

Liebe Grüße,
Janneke

5/5 (4 Reviews)

15 Kommentare zu „Mission 2022: Jeden Tag Urlaub“

  1. Toller Artikel! Ich liebe solche Einblicke mit Learnings. Die werden auch den größten Teil in meinem Blog und Newsletter ausmachen.

    Fürs Personal Branding kann ich dir definitiv Nicole Wehn und Katrin Weber empfehlen. Bei beiden habe ich schon Coachings/Workshops gemacht.

    1. Oh, das freut mich 😊 Danke für dein Feedback!
      Und danke auch für die Empfehlung. Nicole kenne ich, ich glaube nur sie macht neuerdings kein Personal Branding mehr. Aber ich werde mal nachfragen 😊

      Katrin Weber hab ich gegoogelt, aber nicht gefunden. Hättest du einen Link für mich?

      Liebe Grüße,
      Janneke

  2. Liebe Janneke,
    vielen Dank für die Einblicke. Ich kann so gut nachfühlen, was du meinst.
    Es muss eben nicht immer mehr Geld sein.
    Als ich mich auf den Weg in Selbstständigkeit gemacht habe, sagte ich auch: ich will ein Leben von dem ich keinen Urlaub brauche, weil ich jeden Tag das tun will was mir gut tut, was mir Energie gibt.
    Natürlich will ich auch finanziell versorgt sein.
    Bin schon gespannt auf den Blogcast 🙌

    Liebe Grüße aus dem Schwarzwald.
    Katja

    1. Oh ja, ganz genau so sehe ich das auch. Was ist der Sinn und Zweck, wenn man immer mehr Geld hinterherjagt und dann keine Zeit hat es auszugeben bzw. das zu genießen? 😊

      Liebe Grüße,
      Janneke

    1. Danke für dein Feedback, Susanne! War es anfangs eine Überwindung für dich, persönliche Einblicke zu geben? Mir fällt das gar nicht sooo einfach 😊

      Und danke für die Empfehlung, da werde ich mal vorbeischauen!

      Liebe Grüße,
      Janneke

  3. Toller Post. Personal Branding- ein Thema das mich gerade auch umtreibt. Dazu werde ich bei der Almond Academy ein Online-Seminar für meine Berufsgruppe mitmachen. Verena Franke (auch bei Instagram zu finden) ist für dieses Thema einfach top. Auch für andere Berufsgruppen wird das funktionieren. Es ist für mich gerade mal der erste Schritt.

    1. Danke, das freut mich Susanne 😊

      Oh ja, ich finde Personal Branding wir immer wichtiger. Und es ist immer der richtige Zeitpunkt, um sich damit zu beschäftigen 😊.

      Liebe Grüße,
      Janneke

  4. Liebe Janneke,
    danke für den interessanten Blogartikel. Ich trenne zwar ganz gerne zwischen Arbeit und Urlaub, aber ich fahre sehr gern und so oft wie möglich in Urlaub.
    Trotzdem ist es gut, wenn man nicht mehr alles selber macht und dadurch einfach mehr Zeit für sich hat (Sport/Lesen….). Mich würde interessieren, welche Aufgaben Du abgegeben hast und wie Du passende „Mitarbeiterinnen“ gefunden hast.
    Viele Grüße
    Signe

    1. Liebe Signe,

      ich finde, Urlaub kann man gar nicht oft genug machen. Da geht’s dann auch mit der Kreativität wieder besser 😊.

      Ja klar, da gebe ich euch gerne mehr Einblicke. Bei Aufgaben abgeben habe ich mehrere Versuche gebraucht 😊

      Liebe Grüße,
      Janneke

  5. Liebe Janneke,
    der Blogartikel tut so gut, du sprichst mir aus dem Herzen. Einfach mehr Kurzurlaube, Tapetenwechsel steigert stets die Kreativität. Dein Blick hinter die Kulissen ist spannend und hilfreich zugleich: abgeben; workflows, spaß haben, genießen. So macht Selbstständig Sein wieder Spaß, es war mir in letzter Zeit oft zu viel. Fürs Personal Branding hat Sonja Brückner (xing) einen guten Eindruck bei mir hinterlassen, habe jedoch selbst keine Erfahrung mit ihr.
    Liebe Grüße

  6. Liebe Janneke,
    du machst das genau richtig – und es ist so spannend für mich, deine Erfahrungen, Erkenntnisse und Schlussfolgerungen zu lesen, weil ich auch gerade dabei bin, mich vom Business-Mainstream zu entkoppeln.

    Ich habe gemerkt, dass mir beim ständigen darüber Nachdenken, was man so machen sollte, meine ganze Kreativität flöten gegangen ist. Deshalb gerade totale Social Media Pause!

    Bloggen hat mir immer Spaß gemacht – als es noch das Einzige war, was ich neben meinen Kreativkursen machte! Im letzten Jahr habe ich das immer mehr vernachlässigt, weil ich mich so getrieben fühlte… Jetzt heißt es: back to the roots! Leben und Arbeiten, wie es mir gefällt!

    Und wenn das andere auch machen und darüber reden, gibt mir das auch Hoffnung, dass das genauso klappen kann.

    Alles Gute für dich und einen Weg!

    Liebe Grüße, Anne

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