
Du weißt, dass SEO wichtig ist, um nachhaltig organische Besucherinnen auf Deinen Blog zu holen. Also öffnest Du den Google Keyword Planner, Ubersuggest oder Ahrefs, tippst Deine neue Idee ein – und dann: kaum Daten, Geringes Suchvolumen oder sogar null.
Dieser Moment ist purer Frust: Du starrst auf das Suchvolumen und denkst, Deine Idee taugt nichts. Dabei geht es vielen so – Du bist nicht allein.
Viele machen in dieser Situation folgendes: das Keyword abhaken und ein neues Thema suchen.
Aber: Oft sind nicht Deine Themen schlecht, sondern der Blick auf Keywords (und speziell Keywords mit geringem Suchvolumen) ist einfach noch nicht geschärft.
Keywords mit niedrigem Suchvolumen wirken klein – können aber trotzdem genau die richtigen Menschen anziehen.
Und die entscheidende Frage ist: Was kostet es Dich eigentlich, wenn Du solche Ideen zu früh aussortierst?
Warum du Keywords mit geringem Suchvolumen im SEO nicht ignorieren darfst
Wenn Du Ideen wegklickst, nur weil das Tool wenig ausspuckt, zahlst Du einen Preis – oft ohne es zu merken. Und der heißt: weniger Traffic!
Szenario 1: Du ignorierst Keywords mit geringem Suchvolumen (50 oder weniger)
Du suchst nach „guten“ Begriffen, findest scheinbar nichts, schiebst den Artikel auf und veröffentlichst seltener.
Das Ergebnis: weniger organischer Schwung, wenig organischer Traffic (denn auch Kleinvieh macht Mist). Und Deine Sichtbarkeit bleibt unter dem, was möglich wäre. Auch Deine Conversion leidet, weil weniger passende Menschen überhaupt bei Dir ankommen.
Szenario 2: Du setzt (auch) auf Keywords mit geringem Suchvolumen
Du akzeptierst, dass SEO nicht nur aus einem großen Treffer besteht. Du sammelst kleine Rankings, die sich addieren – Seite für Seite, Thema für Thema. Und genau daraus entsteht Stabilität: mehr Reichweite, mehr Vertrauen, mehr Anfragen.
Einigen wir uns darauf, dass Szenario 2 die bessere Variante ist. Dann ist die Frage also nicht, ob ein Begriff „groß genug“ ist – sondern: Löst Dein Artikel überhaupt ein echtes Problem, für das Menschen aktiv eine Lösung suchen?
Strategie 1: Get the Job Done – löst dein Artikel ein echtes Problem?
Bevor Du auf Zahlen schaust, schau auf den Job: Was soll Dein Artikel für Deine Leserinnen erledigen?

Genau hier entsteht Klarheit. Denn ein Begriff kann klein wirken – und trotzdem relevant sein, wenn er die echte Suchintention trifft.
Stell Dir diese Fragen, bevor Du auf ein Keyword abzielen willst:
- Welches konkrete Problem löse ich – in einem Satz?
- Wobei hilft das meiner Zielgruppe wirklich, ganz praktisch im Alltag?
- Würde jemand Zeit, Aufmerksamkeit oder sogar Geld investieren, um das zu lösen?
- Welche Nutzerintention steckt dahinter – Lernen, Vergleichen, Umsetzen, Kaufen?
Der Unterschied ist riesig: Nach abstrakten Begriffen wird oft gar nicht gesucht.
„Content Energie“ klingt hübsch, aber „Warum bekomme ich keine Besucher trotz Blog?“ ist ein Schmerz, der drückt – und genau daraus entstehen relevante Keywords.
Und wenn Du das Problem glasklar hast: Wie machst Du daraus jetzt einen Suchbegriff, der noch präziser – und damit treffsicherer – wird?
Strategie 2: Long-Tail-Keywords erzwingen (als SEO-Strategie)
Wenn Dein Suchbegriff zu allgemein ist, wirkt das schnell wie ein unlösbares SEO-Rätsel.
Dabei kannst Du sofort in den Machen-Modus kommen: Du machst aus einem kurzen Begriff eine präzise Suche – und genau da entstehen Long-Tail-Keywords, die oft viel besser passen.
Nutze dafür diese einfache Formel:
- Short-Keyword + Zielgruppe + Fehler + Kosten + Zeit
Beispiele zum direkten Nachbauen:
- SEO – SEO für Coaches ohne Budget
- Blog starten – Blog starten ohne Technikkenntnisse
- Abnehmen – Warum nehme ich trotz Diät nicht ab
So findest Du Keywords mit wenig Suchvolumen, die trotzdem die richtige Person abholen – weil sie die Absicht glasklar treffen. Und oft bedeutet das sogar weniger Aufwand, weil Du nicht gegen die großen Begriffe ankämpfst, sondern über Suchbegriffe mit geringem Wettbewerb sehr gezielt sichtbar wirst.
Aber was, wenn Deine Tools trotz allem kaum Daten zeigen – und die Suche trotzdem existiert?
Strategie 3: 15 % aller Suchanfragen gab es vorher noch nie
Wenn ein Tool Dir bei Monatlichen Suchanfragen eine Null zeigt, fühlt sich das schnell wie ein Stoppschild an. Dabei ist es oft nur ein Messproblem – keine Realität.
Denn ein erheblicher Teil aller Suchanfragen ist neu: neue Formulierungen, neue Fragen, neue Situationen.
„15% of searches we see every day are new.“ [Google]
Keyword-Tools können nur das abbilden, was schon oft genug passiert ist. Die Zahl der Suchanfragen entsteht aus Vergangenheitsdaten – aber Menschen tippen ständig Dinge ein, die so noch nie in der Datenbank standen.
Denk nur an KI: Viele Suchanfragen für diese Keywords gab es vor ein paar Jahren schlicht nicht. Und durch Voice Search kommen zusätzlich ganz natürliche Sätze dazu, die in keinem klassischen Keyword-Set sauber auftauchen.
Heißt: Search ist lebendig – und Null Daten bedeuten nicht automatisch null Interesse. Und wenn Suchvolumen ein Blick zurück ist, worauf solltest Du dann nach vorn schauen, um sicher zu entscheiden?
Strategie 4: Suchvolumen ist ein Blick in die Vergangenheit
Stell Dir vor, Du fährst Auto und schaust die ganze Zeit nur in den Rückspiegel. Du siehst glasklar, was hinter Dir liegt – aber Du verpasst, was vor Dir passiert.
Genau so funktionieren Suchvolumen-Daten. Sie zeigen Dir, was bereits gesucht wurde, nicht zwangsläufig, was als Nächstes wichtig wird.
Wenn Du also im Google Keyword Planner (oder einem anderen Keyword Tool wie AHREFS oder Ubersuggest) ein Keyword eingibst und die Zahlen enttäuschend sind, heißt das nicht: „Lass es.“
Es heißt eher: „Das Tool hat dazu noch zu wenig Historie.“ Viele Search Volume Keywords und Volume Keywords werden nur dann sichtbar, wenn sie schon eine Weile konstant laufen – oft monatlich genug, um statistisch sauber zu wirken.
Die Erleichterung kommt mit dem Perspektivwechsel: Tools sind hilfreich, aber sie dürfen nicht allein bestimmen, was Du schreibst. Du brauchst zusätzlich den Blick durch die Frontscheibe – Gespür für Deine Leserinnen und strategisches Denken.
Und genau da wird es spannend: Spricht Deine Zielgruppe überhaupt so, wie Du Deine Themen gerade benennst?
Strategie 5: Sprachmuster verstehen
Manchmal liegt das Problem nicht an Deinem Thema, sondern an der Sprachlichkeit. Gleiche Sache, andere Worte – und plötzlich macht es klick.
Mini-Case aus dem Alltag: In Bayern bestellst Du eine „Semmel“, in vielen anderen Regionen ein „Brötchen“. Und „Fleischküchle“ wird je nach Ort zur „Frikadelle“.

Genau so ist es online: Deine Zielgruppe tippt andere Suchbegriffe ein als Du erwartest.
- „Suchmaschinenoptimierung“ vs. bei Google besser gefunden werden
- „Conversion steigern“ vs. mehr Anfragen bekommen
- „Prokrastination überwinden“ vs. ich komme einfach nicht ins Tun
Wenn Du nur in Deiner Fachsprache nach Schlüsselwörtern suchst, übersiehst Du oft die echten Schlüsselwort-Formulierungen Deiner Leserinnen. Das gilt auch für gesprochene Suchen: Mit Voice werden Fragen noch umgangssprachlicher – und Deine Suchmaschinen reagieren darauf.
Die spannende Konsequenz: Wenn Du die richtigen Wörter findest, wird nicht nur das Volumen klarer – oft wird auch der Weg zu guten Schlüsselwörtern leichter, weil weniger Leute genau darum kämpfen.
Strategie 6: Nischenkeywords haben oft auch geringeren Wettbewerb, sind weniger umkämpft
Ein Keyword mit 10.000 Suchanfragen wirkt wie der große Jackpot – bis Du merkst, wie viele dort schon mitmischen. Hoher Wettbewerb heißt oft: Du kletterst an einem riesigen Berg, auf dessen Gipfel schon alle stehen wollen.
Bei Longtail-Themen (Suchbegriffe mit vielen Worten) sieht das anders aus. Viele Longtail-Keywords sind weniger umkämpft, weil sie spezifischer sind.
Genau deshalb sind sie oft der schnellere, realistischere Weg zu Sichtbarkeit – besonders, wenn Dein Blog noch wächst.
- Geringeres Suchvolumen – dafür häufig geringer Wettbewerb
- Du triffst Menschen mit klarer Absicht – statt „alle irgendwie“
- Du sammelst mehrere kleine Rankings – statt monatelang auf den einen Treffer zu hoffen
Das ist die Logik hinter Low Hanging Chancen: nicht spektakulär, aber machbar. Und „machbar“ ist genau das, was Dir Zuversicht gibt, wenn Du losgehen willst.
Und was ist mit Begriffen, die heute noch Niedrig oder sogar bei null stehen – aber genau deshalb ein strategischer Vorsprung sein können?
Strategie 7: NULL Suchvolumen bewusst nutzen
Manchmal ist Null Suchvolumen kein Warnsignal, sondern eine Einladung: Du darfst vorausgehen. Wenn Du ein eigenes Framework entwickelst, eine neue Perspektive prägst oder eine ungewohnte Methode erklärst, ist Zero Search ganz normal – weil der Markt Deine Worte noch nicht gelernt hat. Genau da liegt Deine Chance, etwas Ungenutztes zu besetzen.
Null-Suchvolumen-Keywords können strategisch wertvoll sein, weil sie Dich differenzieren: Du musst nicht nur bedienen, was alle schon sagen, Du kannst Sprache und Denken mitformen.
Und selbst wenn ein Begriff heute kaum gesucht wird – sobald Menschen das Problem erkennen, suchen sie oft genau nach der Person, die es zuerst sauber erklärt hat.
Der Königsweg ist, Du schreibst in deinen Artikel SOWOHL mit deinen Begriffen, als AUCH mit der Sprache deiner Leser.
Die Frage ist nur: Wo findest Du diese echten Problemformulierungen, wenn sie noch nicht als „klassische“ Keywords sichtbar sind – und zwar so, dass Du sie direkt in Content übersetzen kannst?
Strategie 8: Bücher auf Amazon als Research Tool nutzen
Wenn Du mehr echte Formulierungen willst, nutze Amazon wie ein Research Tool.
Gib Dein Thema ein (z.B. „Abnehmen“) und lies die Buchtitel wie eine Landkarte: „Abnehmen ohne Verzicht“, „Warum Diäten nicht funktionieren“, „Abnehmen trotz Schilddrüse“. Genau da verstecken sich Nischenkeywords, Nischenthemen und starke Content-Ideen – oft viel konkreter als in Tools.
- Scan auch Untertitel und Inhaltsverzeichnisse – perfekt für Deine Nische
- Lies Rezensionen: „Endlich habe ich verstanden, warum …“ liefert Dir fertige Headlines
- Notiere wiederkehrende Ängste und Hoffnungen – daraus werden ganze Nischen-Artikelserien
Und wenn Du jetzt noch direkter hören willst, wie Menschen wirklich sprechen – wo findest Du ihre ungefilterten Fragen und Sätze in freier Wildbahn?
Strategie 9: Reddit recherchieren und echte Sprache finden
Wenn Du wirklich spüren willst, was Deine Leserinnen beschäftigt, geh dahin, wo sie frei reden: Reddit. Dort findest Du selten sterile Keyword-Listen, dafür echte Sätze – und die sind pures Gold für Deine Keyword-Recherche.
Mini-Case: Statt nur „Abnehmen“ einzugeben, stolperst Du über Fragen wie „Why am I not losing weight even though I eat healthy?“ oder „I work out and still do not lose belly fat – what am I missing?“.
Genau solche Formulierungen zeigen Dir Suchtrends, Schmerzpunkte und Blickwinkel, die in Tools oft unsichtbar bleiben – und sie geben Dir Ideen, die später sehr wohl in die Top 10 kommen können, weil sie auf echte Bedürfnisse zielen.
Übertragbar auf den deutschsprachigen Raum: Foren, Kommentare und Communities funktionieren genauso. Das ist Suchmaschinenoptimierung mit Ohr am Menschen – und macht die Optimierung Deiner Inhalte oft einfacher, weil Du weißt, welche Worte Klicks auslösen.
Und jetzt die befreiende Frage: Muss eigentlich wirklich jede gute Idee zwingend Suchvolumen haben, um wertvoll zu sein?
Strategie 10: Nicht jede Idee muss Suchvolumen haben
Es ist eine echte Entlastung, wenn Du Dir das erlaubst: Nicht jeder Blogartikel muss auf ein Keyword mit messbarem Volumen einzahlen, um wertvoll zu sein.
SEO ist wichtig – aber es ist nicht das einzige Ziel. Dein Blog darf auch Bühne sein: für Haltung, für Klarheit, für Positionierung.
Manche Inhalte funktionieren anders – und sind trotzdem strategisch stark:
- Meinungsartikel und Perspektivwechsel, die geteilt und diskutiert werden
- Thought-Leadership, die Vertrauen aufbaut, auch ohne sofortige Rankings
- Texte, die Deine Arbeit erklären, sodass Menschen Dich nicht mit einer Agentur vergleichen, sondern wegen Dir anfragen
Gerade in einer smarten SEO-Strategie haben solche Beiträge ihren Platz. Sie ergänzen Deine SEO-Strategien – und sie nehmen Druck raus, alles über Paid wie Google Ads lösen zu müssen. Du baust Beziehung, nicht nur Reichweite.
Und manchmal ist ein Thema nicht „zu klein“, sondern einfach noch nicht angekommen – was wäre, wenn Du damit nur früher dran bist als die meisten?
Strategie 11: Vielleicht bist du einfach zu früh dran mit deinen Schlüsselwörtern
Manche Themen fühlen sich heute an wie ein Flüstern – und sind morgen überall. Das ist kein Zufall, sondern Timing. Denk an KI, ChatGPT oder neue Marketing-Ansätze: Erst suchen wenige, dann kippt der Markt, und plötzlich will jede:r eine Antwort.
Vorher: Du siehst Keywords mit geringem Volumen und denkst: „Lohnt sich nicht.“ Du wartest ab – und lässt anderen den Vorsprung.
Nachher: Du veröffentlichst früh einen starken Artikel, sammelst erste Signale und kannst später höher ranken, wenn das Thema Fahrt aufnimmt. Dann wird Ranken leichter, weil Du schon da bist, wenn andere erst loslaufen – und Dein Ranking profitiert von der längeren Historie.
Wichtig: Es geht nicht um blindes Hoffen, sondern um Weitblick. Wenn Du spürst, dass ein Problem gerade entsteht, können selbst Schlüsselwörter mit geringem Volumen ein Startpunkt sein.

Und trotzdem bleibt eine ehrliche Frage: Woran erkennst Du, ob ein Thema Zukunft hat – oder ob es wirklich einfach niemanden interessiert?
Strategie 12: Ehrliches Feedback akzeptieren
So nüchtern es ist: Manchmal ist Geringes Suchvolumen tatsächlich ein ehrliches Signal. Nicht jedes Thema trägt – und das hat nichts mit Versagen zu tun, sondern mit Fokus.
Mach den Schnellcheck, bevor Du Dich verrennst:
- Löst das Thema ein spürbares Problem?
- Gibt es eine erkennbare Zielgruppe?
- Ist die Formulierung verständlich – oder nur für Dich?
- Hat es strategische Relevanz für Dein Business?
Wenn Du hier mehrfach „nein“ siehst, darfst Du es bewusst streichen – das spart Aufwand als wochenlanges Optimieren an einem Text, der niemanden abholt.
Und ja: Ein Artikel mit Hohem Suchvolumen oder Keywords mit hohem Suchvolumen ist nicht automatisch besser – genauso wie Low Volume Keywords nicht automatisch gut sind.
Und wenn Du Dir wünschst, diese 12 Denkweisen schnell in der Praxis anzuwenden – ohne jedes Mal bei null zu starten – was wäre, wenn es dafür ein simples System gäbe?
Das einfachste Keyword Recherche Tool der Welt
Du hast jetzt 12 Strategien gesehen – und trotzdem passiert es in der Praxis schnell, dass Du wieder vor dem leeren Feld sitzt und am Keyword zweifelst. Genau hier hilft ein gutes Tool.
Das Einfachste Keyword Recherche Tool der Welt ist dafür gedacht, mehrere der Prinzipien zusammenzubringen, die Du gerade gelernt hast:
- echte Probleme erkennen statt nur Zahlen zu jagen
- Sprachmuster Deiner Zielgruppe aufspüren
- Longtails bauen und Suchintention sauberer einschätzen
- Chancen entdecken, die in Ahrefs, Ubersuggest oder Semrush oft untergehen
Ich habe es für mich und meine Kundinnen entwickelt, die einfach nur ihre Blogidee eintragen wollen und das Tool erledigt den Rest.
Wenn Du es ausprobieren willst, findest Du es hier: Keyword Recherche Tool – vielleicht ist genau das der kleine Schubs, der aus Grübeln wieder Schreiben macht.
Über den Autor: David Goebel
Seine erste Webseite stellte er bereits 1998 ins Netz. Schon damals war er angefixt von den Möglichkeiten. Heute mit Tools und KI hat sich seine Umsetzungsgeschwindigkeit enorm vergrößert.
In seinen Online Kursen erfahren Online-UnternehmerInnen, wie sie schnell und mit möglichst wenig Aufwand zu sehr guten Ergebnissen gelangen.
Dabei hilft ihm seine riesige Neugierde, sowie seine diversen Ausbildungen in NLP, Hypnose, Psychologie, aber auch die Liebe zu Technik (auch wenn sie ihn manchmal ärgert). Denn früher war er als Projektleiter in der IT unterwegs.
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