SEO verbessern mit der Google Search Console

5 einfache Wege, mit der Google Search Console Deine SEO zu verbessern

Versuchst Du, Deinen Blog über Google sichtbar zu machen? Aber trotz aller SEO-Bemühungen ist noch Luft nach oben? Dann ist es an der Zeit für eine Geheimwaffe: Die Google Search Console. Das Tool hilft Dir nicht nur, technische SEO-Probleme zu vermeiden, sondern zeigt Dir auch Wege, vergleichsweise schnell und unkompliziert auf Seite 1 der Suchergebnisse zu kommen. Ich zeige Dir, wie.

Was ist die Google Search Console?

Die Google Search Console – bis 2015 bekannt als Google Webmaster Tools – ist ein kostenfreies Analysetool von Google. Es soll Website-Betreiber:innen bei der Suchmaschinenoptimierung helfen. Dazu lässt es Dich in einigen Fällen direkt mit Google kommunizieren (zum Beispiel durch das Einreichen einer Sitemap, mehr dazu später), weist auf technische Hürden hin, unterstützt bei der Keyword-Optimierung und vieles mehr.

Google Search Console vs. Google Analytics: Was ist der Unterschied?

Viel bekannter als die Google Search Console ist Google Analytics: Das wahrscheinlich mächtigste Analyse-Tool für Websites. Vielleicht nutzt Du das sogar schon. Braucht es dann zusätzlich wirklich noch die Search Console?

Ja, auf jeden Fall! Denn die Tools sind zwar beide von Google, können aber ganz unterschiedliche Dinge.

Mit Google Analytics kannst Du sehen, wie viele Menschen auf Deine Website kommen und was sie dort tun. Über welche Kanäle sind sie gekommen? Und auf welche Unterseite? Wie haben sie sich danach weiter über Deine Website bewegt? Wo sind sie wieder ausgestiegen?

Mit der Google Search Console behältst Du die Situation in den Suchergebnissen von Google selbst im Blick. Für welche Keywords wirst Du aktuell gefunden? Auf welcher Position steht Deine Seite für dieses Keyword? Wie viele Personen sehen Deine Seite und wie viele davon klicken sie dann auch wirklich an? 

Außerdem hilft Dir die Search Console, technische Fehler auf Deiner Website aufzuspüren. Wenn es ein Problem mit der Nutzung Deiner Seite auf Handys oder Tablets gibt oder eine Deiner Unterseiten erschreckend langsam ist, bekommst Du eine Warnmeldung per E-Mail.

Zusammengefasst können wir sagen: Die Google Search Console unterstützt Dich vor allem bei SEO, damit viele Menschen Dich finden. Google Analytics ist dann dazu da, Deine Website so zu optimieren, dass diese Menschen sich bei Dir wohlfühlen und zum Schluss etwas kaufen. Ihre ganze Power entfalten die Tools erst zusammen.

Für wen ist die Google Search Console sinnvoll?

Die Search Console ist grundsätzlich für alle geeignet, die eine Website haben und damit gefunden werden wollen. Reine Hobbyblogs brauchen sie nicht unbedingt, aber wenn Du Geld verdienen möchtest, ist das Tool schon sehr nützlich.

Allerdings bringt Dir die Google Search Console erst dann so richtig viel, wenn es bereits einige Inhalte auf Deinem Blog gibt. Falls Du gerade erst mit dem Bloggen anfängst, richte das Tool ruhig schon ein, damit Du Google eine Sitemap übermitteln kannst (mehr dazu gleich). Danach kannst Du es aber erstmal für ein paar Wochen ignorieren.

Für erfahrene Blogger:innen lohnt es sich, regelmäßig in die Auswertungen zu schauen.

Das kannst Du mit der Google Search Console machen

Die Search Console ist wahnsinnig vielfältig. Gut möglich, dass Du im Laufe der Zeit immer wieder neue Funktionen entdeckst. Für den Anfang kannst Du mit folgenden fünf Möglichkeiten starten:

1. Sitemap einreichen

Eine XML-Sitemap ist eine Art Wegweiser für Deine Website. Sie zeigt Google in übersichtlicher Form, welche Unterseiten und Blogartikel es bei Dir gibt und wo genau sie zu finden sind. Dadurch kann Google die Inhalte Deiner Website schneller und effizienter erfassen. 

Für Dich bedeutet das: Änderungen werden schneller erkannt und in der Suche berücksichtigt. Und wenn Du einen neuen Artikel schreibst, kann er oft schneller indexiert und auffindbar gemacht werden.

Wenn Du Deinen Blog auf WordPress angelegt hast, ist das Einreichen einer Sitemap ganz einfach. Alles, was Du dafür brauchst, ist ein SEO-Plugin wie Yoast SEO oder Rank Math. Hast Du das installiert, gehst Du wie folgt vor:

  1. Gib https://deinedomain.de/sitemap_index.xml in Deine Browser-Zeile ein. Ersetze dabei „deinedomain.de“ gegen die URL Deiner Website. Ohne https, www und anderen Schrappel vorneweg. 
  2. Kontrolliere, das auf der Seite mindestens ein Eintrag zu sehen ist. Bei mir sieht das zum Beispiel so aus:
    Sitemap auf Website
  3. Kopiere den Link aus der Browser-Zeile.
  4. Öffne die Google Search Console.
  5. Klicke links im Menü auf „Sitemaps“.
  6. Füge den eben kopierten Sitemap-Link in das Feld “Neue Sitemap hinzufügen” ein.
    Sitemap hinzufügen
  7. Klicke auf „Senden“.

Nun wird Google die Sitemap prüfen. Das kann einige Stunden bis Tage dauern. Wenn es fertig ist, steht in der Tabelle in der Spalte “Status” der Hinweis “Erfolgreich”.

Und das war es auch schon. Wenn Du einen neuen Blogartikel veröffentlichst, aktualisiert Dein SEO-Plugin die Sitemap automatisch. Du musst also nichts weiter tun.

2. Website auf Probleme mit der Mobilfreundlichkeit prüfen

Die meisten Menschen sind heute mit dem Handy online unterwegs. Das weiß auch Google und achtet deshalb darauf, ob eine Seite auch von Mobilgeräten aus einwandfrei nutzbar ist. Das heißt zum Beispiel: Der Text sollte auch auf kleinen Bildschirmen gut lesbar sein, Buttons und Links sollten sich auch mit Wurstfingern antippen lassen und Formulare sollten auf keinen Fall über den Bildschirmrand hinauslaufen.

Ob auf Deinem Blog alles in Ordnung ist, kannst Du mit der Search Console prüfen. Klick einfach im Menü auf “Nutzerfreundlichkeit auf Mobilgeräten”. Sollte es ein Problem geben, werden Dir die betroffenen Seiten dort angezeigt:

Klick in der Tabelle auf die angezeigten Probleme und Du bekommst Hinweise, welche Seiten genau betroffen sind.

Achtung: Manchmal täuscht sich die Search Console. Wenn Du einen Fehler angezeigt bekommst, solltest Du die betroffene Seite deshalb am besten einmal öffnen und selbst anschauen. 

Siehst Du den Fehler? Dann behebe ihn. 

Kannst Du keinen Fehler erkennen? Dann ignoriere ihn. In der Regel bemerkt Google den Irrtum innerhalb von ein paar Tagen und entfernt die Fehlermeldung von allein.

3. Eigenes Ranking für verschiedene Keywords herausfinden

Wenn Du wissen möchtest, für welche Keywords Du derzeit gefunden wirst und auf welcher Position Du in den Suchergebnissen stehst, hilft Dir der Bereich “Leistung”.

Ganz oben links kannst Du einstellen, für welchen Zeitraum Du Daten betrachten möchtest. Wenn Du dann nach unten scrollst, siehst Du eine Tabelle mit Suchbegriffen, für die Du in dieser Zeit gefunden worden bist. 

Impressionen” gibt an, wie oft jemand für das Keyword Deine Seite auf dem Bildschirm hatte. “Klicks” zeigt, wie oft dann auch tatsächlich geklickt wurde.

Klick auf eines der Keywords, um im oberen Bereich eine Detailansicht zu bekommen:

Der Wert ganz rechts zeigt, welche Position Du für den Suchbegriff bei Google inne hast. Der links daneben gibt die Klickrate an: Also den Anteil der Impressionen, die zu einem Klick geworden sind. Das wird gleich beim fünften Punkt noch mal relevant.

4. Keywords finden, mit denen Du schnell auf Seite 1 bei Google kommst

Jetzt wird es spannend: Denn die Leistungs-Daten von eben geben Dir auch einen Hinweis, mit welchen Keywords Du relativ einfach noch mehr Menschen auf Deine Website holen kannst.

Es ist so: Die meisten Klicks in der Google-Suche entfallen auf die ersten drei Ergebnisse. Je weiter unten eine Seite steht, desto weniger Menschen scrollen bis dorthin. Und auf Seite 2 der Suchergebnisse klickt fast niemand mehr.

Deshalb kann Dir jeder einzelne Platz, den Du in den Ergebnissen nach vorne rückst, schon große Traffic-Gewinne bringen. Und zum Glück ist es viel einfacher, bestehende Blogartikel zu optimieren als komplett neue zu schreiben.

Geh in der Leistungs-Übersicht der Search Console Deine Keywords von oben nach unten durch. Wenn Du mit einem Keyword auf Position 7 bis ungefähr 19 stehst, ist das ein Optimierungskandidat

Das Ranking zeigt, dass Google Deine Seite für dieses Keyword kennt und grundsätzlich auch ganz gut findet. Deine Mitbewerber:innen sind aber noch einen kleinen Tacken besser. Das lässt sich ändern!

Gib das Keyword selbst mal bei Google ein und sieh Dir ganz genau an, was die Seiten schreiben, die im Ranking vor Dir stehen. Ist ihr Text vielleicht länger? Beantworten sie eine Frage, die bei Dir noch nicht vorkommt? Bereiten sie ihre Inhalte übersichtlicher auf? Oder haben sie möglicherweise ein Video eingebaut?

Lass Dich inspirieren und versuch dann, Deinen Artikel so zu optimieren, dass er besser ist als die der anderen.

5. Snippet optimieren

Das Traurige ist: Ein gutes Ranking allein bringt Dir nichts. Die Leute müssen Deine Seite in den Suchergebnissen auch noch anklicken. Und ob sie das tun wollen, entscheiden sie anhand des Snippets.

Dieses besteht in seiner Grundform aus einer Überschrift, einem kurzen Text und einer URL. Nur, wenn alle drei als Einheit einladend aussehen und neugierig machen, klicken die Suchenden darauf.

Das Snippet kannst Du über ein SEO-Plugin Deiner Wahl manuell bearbeiten. Und anhand der oben bereits erwähnten Klickrate in der Google Search Console erkennst Du, wie gut es bei den Suchenden ankommt.

Was eine gute Klickrate ist, lässt sich nicht ganz eindeutig sein, denn das hängt von verschiedenen Faktoren ab. Je nachdem, auf welcher Position Du rankst und welche Analyse zum Thema man sich anschaut, sollten ungefähr so viele Menschen klicken:

  • Position 1: 18-34 Prozent
  • Position 2: 8-20 Prozent
  • Position 3: 6-13 Prozent
  • Position 4: 5-9 Prozent
  • Position 5: 4-7 Prozent
  • Position 6: 3-5 Prozent
  • Position 7: 3-4 Prozent
  • Position 8-10: 2-3 Prozent

Wenn Du Dich mit Deinem Artikel in diesem Rahmen bewegst oder sogar darüber liegst, ist alles fein. Falls Du die Werte deutlich unterschreitest, kannst Du versuchen, Dein Snippet zu optimieren. Zum Beispiel durch:

  • Eine schmissige Überschrift
  • Einen Teaser-Text, der neugierig auf mehr macht
  • Eine Handlungsaufforderung im Teaser (“Klick hier, um …”)
  • Passende Symbole oder Emoticons im Teaser
  • Eine kurze, aussagekräftige URL

Wie Du die perfekte SEO-URL schreibst, verrate ich Dir in diesem Artikel.

Die Google Search Console einrichten: So geht’s

Du siehst: Mit der Google Search Console lässt sich in Sachen SEO eine ganze Menge anstellen. Bevor Du sie allerdings nutzen kannst, musst Du sie einmalig einrichten und mit Deiner Website verknüpfen. Keine Sorge: Das ist in wenigen Minuten erledigt.

  1. Öffne die Search Console.
  2. Trage im Feld „Domain“ die URL Deiner Website ein – ohne https und www.
  3. Klicke auf „Weiter“.
  4. Kopiere den Code, der Dir angezeigt wird.
  5. Logge Dich bei Deinem Hoster ein und suche im Menü nach „DNS“ oder „DNS-Eintrag“. Falls Du den Punkt nicht findest, googele, wo er sich bei Deinem Hoster versteckt oder frag den Support.
  6. Lege einen neuen DNS-Eintrag an.
  7. Wähle als DNS-Art „TXT“ aus. Ansonsten kannst Du alles so stehen lassen wie es ist.
  8. Setze den Code der Google Search Console ein.
  9. Speichere.

Fazit: Erst komplex, dann Oho!

Zugegeben: Auf den ersten Blick ist die Google Search Console ziemlich komplex. Ich habe Dir auch noch lange nicht alle Funktionen gezeigt. Aber es ist wie mit allem: Wenn Du einmal das System dahinter verstanden hast, ist es viel simpler als zuerst gedacht.

Am besten, Du nimmst Dir einmal eine halbe Stunde Zeit, um Dich ganz in Ruhe durch die verschiedenen Menüpunkte zu klicken. Danach kann das Tool zu einem steten Begleiter werden. Denn glaub mir: Insbesondere das Aufspüren von Chancen-Keywords, die nur noch einen kleinen Schubs von Dir brauchen, kann echte SEO-Wunder bewirken.

Hast Du die Google Search Console schon mal verwendet? Welche Funktion findest Du am nützlichsten?

Gastautorin Jane von Klee

Über die Gastautorin

Jane von Klee hilft Selbstständigen, mehr Kund:innen über ihre Website zu gewinnen. Als Spezialistin für Human SEO zeigt sie Dir, wie Du über Google gefunden wirst und anschließend mit Deinen Texten verkaufst. Bei Jane bist Du richtig, wenn Du unabhängiger von den sozialen Medien werden willst und zeitsparende, alltagstaugliche Strategien schätzt.

4.6/5 (7 Reviews)

10 Kommentare zu „5 einfache Wege, mit der Google Search Console Deine SEO zu verbessern“

  1. Hey,
    danke für diesen informativen Artikel! Ich nutze die Search Console schon, aber Optimierungsbedarf ist auf jeden Fall noch da ;) Sitemap habe ich direkt mal eingereicht. Ich habe aber mal eine Frage zum Ranking. Bei mehreren der Suchbegriffe die mir in der Übersicht angezeigt werden habe ich ein gutes Ranking stehen (unter den ersten 10). Aber wenn ich selber den Suchbegriff so bei Google eingebe, bekomme ich meine Seite gar nicht angezeigt. Habt ihr eine Idee woran das liegen könnte?
    Liebe Grüße
    Marie

    1. Hei Marie,

      bei Google ist es so, dass jede:r Nutzer:in andere Ergebnisse bekommt. Das richtet sich zum Beispiel danach, was die Person in der Vergangenheit bereits gesucht hat und wo sie sich befindet. Wenn ich in Leipzig „Bäcker“ googele, bekomme ich beispielsweise automatisch Bäcker in Leipzig angezeigt. Würde ich „Bäcker“ in Hamburg googeln, bekäme ich Bäcker dort ausgeworfen, obwohl die Suchanfrage die gleiche ist.

      Die Search Console zeigt die durchschnittliche Position an. Im einzelnen kann die Seite auch mal weiter vorne oder hinten stehen.

      Liebe Grüße

      Jane

      1. Hallo Jane,

        vielen Dank für deine Antwort. Jetzt wo ich das so lese, ist das auch logisch.

        Liebe Grüße
        Marie

  2. Sehr cool!

    Vielen Dank, Janneke! Nachdem ich mich gerade intensiv damit beschäftige, Klickraten bei Ads, E-Mails und Landingpages zu optimieren, war das nochmal ein richtiger Augenöffner.

    Natüüürlich geht das auch für Blogartikel. Ich nutze zwar die Google Search console schon, aber noch nicht auf diese Weise.

    Besonders cool find ich die Prozent-Angaben, wieviel Klicks eine Seite auf den verschiedenen Rängen haben sollte.

  3. Liebe Jane,
    vielen Dank für diesen tollen Artikel! Da ich gerade mit SEO tiefer einsteigen will (ich war im November bei deiner Challenge dabei, aber habe die SEO-Schatzkarte damals noch nicht gebucht), werde ich das Tool auf jeden Fall ausprobieren.
    Und ich bin gespannt wie ein Flitzebogen und warte auf deine nächsten Mails im Newsletter, wie es mit der SEO-Schatzkarte weitergeht!
    Liebe Grüße Stefanie

    1. Hei Stefanie,

      das freut mich sehr zu lesen! :) Die SEO-Schatzkarte wird Anfang April wieder losgehen. In spätestens vier Wochen gibt es die ersten Infos. Du bekommst es dann im Newsletter auf jeden Fall als erste mit!

      Liebe Grüße

      Jane

  4. Hi Jane,
    danke für den tollen Artikel!
    Wenn ich Posts von meiner Seite lösche, muss ich diese dann in der Search Console eingeben/ etwas anderes machen? Oder muss ich Google eine neue Sitemap schicken? Gar nichts,
    machen und auf Google’s nächstes Crawlen warten, ist natürlich auch eine Option 😅
    Danke im Voraus!Liebe Grüße Monja

    1. Hei Monja,

      wenn Du etwas an Deiner Seite änderst, pingt das SEO-Plugin Deiner Wahl Google an und weist darauf hin, dass es eine Änderung gab. Die Sitemap aktualisiert es in dem Zuge automatisch. Du musst also nichts weiter machen. :)

      Liebe Grüße

      Jane

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