Die wichtigsten SEO Grundlagen für Blogger + gratis Checkliste

von | 5. Mai 2016 | Blogging Basics | 30 Kommentare

Du musst kein SEO-Profi sein, damit dein Blog über Suchmaschinen wie Google und Co. gefunden wird. Ich zeige dir die wichtigsten SEO Grundlagen für Blogger, die du kennen musst - inklusive gratis Checkliste!

Suchmaschinenoptimierung, von vielen Bloggern auch liebevoll „SEO“ genannt, ist ein Riiiiesenthema. Ja, die 4 „i“ sind beabsichtigt. Es gibt Spezialisten, die sich nur mit diesem einen Thema beschäftigen. Und alles zielt nur auf eines ab: in der Ergebnisliste von Suchmaschinen möglichst weit oben zu finden zu sein. Und mal ehrlich: welcher Blogger möchte das nicht?

Aber keine Angst, es ist nicht notwendig, dass du zur SEO-Spezialistin wirst, um einen erfolgreichen Blog zu haben – aber es ist ganz praktisch, wenn du ein paar SEO Grundregeln beherzigst und in deinen Blogging-Alltag einbaust. Und genau diese Grundregeln werde ich dir heute zeigen.

Als Blogger musst du kein SEO-Spezialist sein! Diese Grundregeln solltest du aber kennen: Klick um zu Tweeten

Woraus besteht SEO?

Hab ich erzählt, dass SEO ein Riiiiesenthema ist? Es geht nämlich nicht nur darum, deine Blogartikel richtig aufzubereiten (also den Content). Das wäre ja viel zu einfach, oder ;-) Grob gesagt kann man SEO in 2 Bereiche einteilen:

  • Onpage SEO – alles was du auf deiner Seite tun kannst
  • Offpage SEO – alles was du außerhalb deiner Seite für ein besseres Ranking machen kannst

In diesem Artikel konzentriere ich mich auf 3 Bereiche (durch Klick auf den Link kommst du direkt zum richtigen Abschnitt):

  1. Offpage SEO in Form von Linkbuilding
  2. Onpage SEO für deinen Blog generell
  3. Onpage SEO für deine Blogartikel

Linkbuilding (Offpage SEO)

Das Wort hast du bestimmt schon mal gehört – und es bedeutet eigentlich nichts anderes, als dass du dafür sorgst, dass möglichst viele (qualitativ hochwertige) Webseiten auf deinen Blog verlinken. Diese Links auf deinen Blog nennt man „Backlink“ und die sind eine der wichtigsten SEO-Maßnahmen. Denn diese Backlinks zeigen Google, dass dein Blog wichtig und interessant ist – und somit steigt dein Ranking.

Qualitativ hochwertige Links auf deinen Blog verhelfen dir bei Google zu einem besseren Ranking! Klick um zu Tweeten

Linkbuilding kannst du zum Beispiel mit diesen Methoden machen:

  • Gastartikel schreiben
  • Eine Blogparade veranstalten
  • So gute Artikel schreiben, dass sie von anderen verlinkt werden (also richtig viel Mehrwert bieten oder bei Rezepten oder DiY-Projekten originalen Content schaffen und nicht einfach von anderen abschauen)
  • Deine Beiträge auf Social Media posten (ja, auch die werden von Google indexiert)

Aber Achtung: es gibt „gute“ und „schlechte“ Backlinks. Wodurch die sich entscheiden, kannst du hier bei EOM nachlesen. Und auch in diesem Artikel von Let’s Start Something findest du noch mehr Tipps zum Thema Linkaufbau.

Wenn du dich noch näher mit dem Thema beschäftigen möchtest, empfehle ich dir diesen Artikel von Internet Warriors in dem du eine Anleitung für den Linkaufbau findest.

SEO Optimierung für deinen Blog (Onpage SEO – Teil 1)

Wie du dir vorstellen kannst, gibt es eine Menge Schrauben an denen man drehen kann, damit sich das Ranking in Suchmaschinen verbessert. Eine Methode, die früher oft verwendet wurde, funktioniert nicht mehr: möglichst viele Keywords platzieren. Deshalb konzentrieren wir uns auf 3 Dinge, die gerade für Blogs sehr wichtig sind:

1. Ladezeit verringern

Eine der vielleicht wichtigsten SEO-Maßnahmen, die du machen kannst, ist deinen Blog etwas schneller zu machen. In meinen Coachings werde ich immer wieder gefragt, wie das geht, hier sind ein paar hilfreiche Tipps:

  1. Achte auf deine Bilder!
    Wenn dein Theme Bilder mit einer Breite von 800 Pixel anzeigt, dann lade sie auch mit dieser Breite hoch. Dafür brauchst du theoretisch noch nicht mal ein Bildbearbeitungsprogramm, die Bildgröße kannst du auch mit der Bildvorschau auf deinem PC oder MAC bearbeiten!
    Wenn du einen WordPress Blog hast, dann installiere das Plugin Imsanity. Dort gibst du 1 mal an, wie breit Bilder sein dürfen und wenn du ein größeres hochlädst, werden die Bilder automatisch verkleinert – sicher ist sicher ;-)
  2. Verwende ein Caching Plugin (wenn du einen WordPress Blog hast)
    Grob gesagt wird deine Seite beim Caching zwischengespeichert, damit sie nicht jedes Mal komplett neu geladen werden muss – und so schneller auf dem Bildschirm deiner User angezeigt wird. Für WordPress gibt es unzählige Plugins, die das für dich erledigen. Ich nutze W3 Total Cachein diesem Blogartikel werden dir noch 2 andere beliebte Alternativen vorgestellt.
  3. Lade Bilder erst, wenn sie angezeigt werden (wenn du einen WordPress Blog hast)
    Normalerweise werden bei einem Blog alle Bilder geladen, die auf einer Seite zu sehen sind. Das kann mit sogenannten „Lazy Load“ – Plugins wie z.B. BJ Lazy Load vermieden werden. Das Plugin sorgt dafür, dass erst mal alle Bilder im sichtbaren Bereich geladen werden und die anderen erst später.
Dein SEO-Ranking kannst du schon verbessern, wenn du auf die Bildgröße achtest! Klick um zu Tweeten

2. Go Mobil-Friendly

Die Anzahl der Leser, die Blogs mobil ansehen, steigt ständig. Fakt. Deshalb ist es nur logisch, dass dein Blog auf Smartphones richtig (schön) angezeigt werden sollte. So gut wie alle modernen Wordpress Themes sind „responsive“, das heißt, sie können problemlos am Smartphone angezeigt werden. Aber eben nicht alle… Wenn du dir nicht sicher bist, wie das bei deinem Blog ist, dann mach den Test:

SEO für Blogger: Ist dein Blog mobil optimiert? Mach den Test!

Dein Theme ist nicht „Mobile Friendly“? Dann wird’s aber höchste Zeit für ein Neues! Hier habe ich ein paar Vorschläge gesammelt!

3. Permalinks

Das Erste, was jeder Blogger tun sollte, wenn er einen neuen WordPress Blog anlegt? Die Permalink-Struktur verändern – und zwar so, dass der Link eine „sprechende URL“ wird. Das klingt komplizierter als es ist, es bedeutet nämlich nur, dass die URL deiner Blogartikel nicht aus Zahlen bestehen sollte, sondern Text beinhalten soll. Im Optimalfall dein Keyword, aber dazu weiter unten mehr.

Aber Achtung: wenn du die Struktur im Nachhinein umstellst kann es sein, dass deine Links nicht mehr funktionieren und du eine Umleitung einrichten musst. Hilfe dabei bekommst du in diesem Artikel.

SEO Optimierung für deine Blogartikel (Onpage SEO – Teil 2)

Das Optimieren deines Blogs ist eine einmalige Sache. Das Optimieren deines Contents, also deiner Blogartikel, musst du aber bei jedem Artikel machen! Damit du dir dabei leichter tust, habe ich eine gratis Checkliste erstellt, die du dir gratis runterladen kannst. Aber erst erkläre ich dir mal, worauf du überhaupt achten solltest.

So funktioniert Google – oder: 2 Voraussetzungen

Bevor ich mit Keywords, ALT-Tags, der richtigen URL usw. anfange, gibt es zwei Punkte, die besonders wichtig sind wenn es um die Optimierung deiner Blogartikel gibt. Dazu musst du aber erst mal verstehen, was das oberste Ziel von Google ist: die Suchmaschine möchte dem Suchenden (also der, der bei Google ein paar Wörter eingibt) das perfekte Ergebnis liefern.

Das heißt unser Job als Blogger ist es, dieses perfekte Ergebnis zu bieten. Um das zu erreichen, gibt es 2 Grundvoraussetzungen:

  1. Schreibe für deine Leser und nicht für dich Suchmaschinen
    Ein wichtiger Punkt, der leider immer wieder vergessen wird. In diesem Blogartikel zeige ich dir ein paar Dinge die du tun kannst um deine Blogartikel zu optimieren. Aber wenn dein Text an den unmöglichsten Stellen mit Keywords „vollgestopft“ ist, kann und will den niemand mehr lesen. Im Zweifel lasse das Keyword lieber einmal weg und schreib dafür einen Text, der auch gerne gelesen wird!
  2. Löse das Problem bzw. beantworte die Frage deiner Leser
    Die meisten Leute die etwas googeln haben ein konkretes Problem oder eine konkrete Frage. Das beste Ergebnis in den Suchergebnissen ist das, das ihnen diese Frage beantwortet. Wenn man SEO also auf einen Punkt reduzieren möchte, dann ist es dieser hier: löse das Problem deiner Leser so gut wie möglich.
Das Problem deiner Leser zu lösen ist die beste Suchmaschinenoptimierung überhaupt! Klick um zu Tweeten

So, und jetzt wo das geklärt ist, zeige ich dir, wie du SEO konkret umsetzen kannst!

1. Das Keyword

Keine Panik, das mit den Keywords ist nicht so kompliziert, wie du vielleicht denkst. Überleg dir, worum es in deinem Blogartikel geht, und schreib dieses Wort (oder die Phrase) auf. Keywords können zum Beispiel folgende sein:

  • SEO für Blogger
  • Sachertorte Rezept
  • XYZ Glätteisen Test (für XYZ kannst du eine Marke einsetzen)
Jeder Blogartikel sollte sich auf 1 Keyword(phrase) beschränken, die das Thema beschreibt. Klick um zu Tweeten

Je spezifischer das Keyword ist, desto besser. Ein Keyword zu haben ist wichtig, denn du musst es an verschiedenen Stellen deines Blogartikels einbauen. Achtung: Viele Blogger denken es reicht, wenn sie ihr Keyword einfach in das richtige Feld ihres SEO-Plugins schreiben. Aber das ist zu wenig! Baue es auch hier ein:

  • in der Headline deines Blogartikels
    Das muss ich glaube ich nicht weiter erklären, bau das Keyword einfach in den Titel deines Blogartikels ein
  • im Permalink
    Du kannst nicht nur die generelle Struktur deines Permalinks anpassen, sondern auch den Permalink jedes einzelnen Artikels. Der aktuelle Permalink wird dir (nach dem ersten Mal speichern) unter dem Titel des Blogartikels angezeigt. Mit einem Klick auf die „Bearbeiten“ – Schaltfläche kannst du den Link anpassen, verkürzen, und/oder dein Keyword einbauen.
    SEO Grundlagen für Blogger: Keyword in den Permalink einfügen - Permalink bearbeiten
  • bei den Bildern
    Auch wenn wir Google immer wieder unterstellen, ganz schön schlau zu sein – die Suchmaschine ist, wie der Name schon sagt, nur eine Maschine und sieht deshalb nicht, was auf deinen Bildern zu sehen ist. Damit dein Bild trotzdem in der Bildersuche erscheint, musst du es mit deinem Keyword versehen. Wie du das machst, erkläre ich dir weiter unten im Abschnitt „Bilder“.
  • im Meta-Text deines Blogartikels
    Wenn du WordPress verwendest, solltest du unbedingt ein SEO-Plugin wie Yoast SEO (das verwende ich meistens) oder All-in-One SEO Pack installieren. Diese Plugins bieten eine Menge Vorteile, aber ganz besonders diesen hier: du kannst bestimmen, wie dein Blogartikel bei Google angezeigt wird, indem du das „Snippet“ oder die „Metabeschreibung“ (darunter versteht man dasselbe) änderst.SEO Grundlagen für Blogger: Snippet / Metabeschreibung bearbeiten. So bestimmst du, wie dein Blogartikel in den Suchergebnissen angezeigt wird
    Der Titel und der Permalink werden automatisch übernommen – genauso wie die ersten Zeichen bei der Beschreibung. Du kannst die Zeilen bearbeiten und kurz und knackig zusammenfassen, worum es in deinem Blogartikel geht – und so einmal mehr dein Keyword einbauen!
  • mehrmals im Text (möglichst zu Beginn des Artikels)
    Zu guter letzt ist der Blogartikel selbst dran: baue dein Keyword möglichst oft in den Text und Zwischenüberschriften ein. Achte dabei aber darauf, dass es nicht unnatürlich wirkt. Denn wenn ein Text unlesbar ist, dann wird das von Suchmaschinen nicht gerne gesehen und all deine Bemühungen waren umsonst…

Es ist übrigens nicht notwendig das Keyword immer im gleichen Wortlaut zu verwenden und auch Synonyme sind erlaubt. Wenn du z.B. das Keyword „Pulsuhr“ gewählt hast, kannst du auch „Pulsuhren“ (also die Mehrzahl) in den Text einbauen oder ein Synonym wie „Pulsmesser“.

Keywords müssen nicht immer im gleichen Wortlaut einbebaut werden. Auch Abwandlungen (z.B. Mehrzahl) und Synonyme sind erlaubt! Klick um zu Tweeten

2. Strukturierung

Suchmaschinen stehen drauf, wenn ein Text leicht lesbar, gut strukturiert und abwechslungsreich ist. Und auch deine Leser werden dir dankbar sein und länger auf deiner Seite bleiben. Was wiederum die Suchmaschinen mögen… Du siehst, es macht also durchaus Sinn ;-) Was du also tun solltest?

Deine Blogartikel sind strukturiert und gut lesbar? Sehr gut, dann betreibst du schon SEO! Klick um zu Tweeten
  • verwende Aufzählungszeichen für Aufzählungen
  • verwende Zwischenüberschriften um durch den Text zu leiten – aber bitte formatiere sie nicht einfach fett, sondern verwende die vorgegebenen Formatvorlagen (ja, dieses Feature gibt es auch bei Blogger und Co):
    SEO Grundlagen für Blogger: So formatierst du Zwischenüberschriften richtigDie Überschrift 1 sollte dem Blogtitel vorbehalten sein, alles ab Überschrift 2 kannst du verwenden und so viele Überschriften ineinander verschachteln wie du möchtest.
  • binde verschiedene Medien ein, um den Text aufzulockern (z.B. Bilder, Videos, …)
    Was gibt es besseres um einen Text aufzulockern, als das ein oder andere Bild einzubauen? Dein Blogartikel sollte zumindest ein Bild haben, natürlich kannst du aber noch mehr Bilder oder auch Videos, Facebook Postings, Instagram Postings, … einbetten!

3. Bilder

Und dann sind wir auch schon beim letzten Punkt: den Bildern – hier gibt es nämlich auch ein paar Dinge, wie du die für Suchmaschinen optimieren kannst:

Nicht nur beim Text, sondern auch bei Bildern ist SEO wichtig. Das musst du beachten: Klick um zu Tweeten
  1. ALT-Text verwenden
    Ich hab es oben schon mal erwähnt, aber weil es so wichtig ist, noch einmal: Google sieht deine Bilder nicht, die Suchmaschine „liest“ stattdessen den ALT-Text (kurz für ALTernativ-Text) und macht sich so ein Bild. Beschreibe also was auf dem Bild zu sehen ist und vergiss nicht, dein Keyword einzubauen. Wenn du nicht weißt, was du in das Feld schreiben sollst, dann verwende einfach den Titel deines Blogartikels.
    Der ALT-Text wird übrigens auch angezeigt, wenn das Bild nicht geladen werden kann, z.B. weil die Internetverbindung zu langsam ist oder die Verbindung zum Server unterbrochen wurde. Den ALT-Text kannst du ändern, sobald du das Bild hochgeladen hast (siehe Screenshot unten – Punkt 1).
  2. Dateinamen richtig benennen
    Bevor du deine Bilder hoch lädst, kannst du aber noch etwas anderes machen: ändere den Dateinamen! Auch hier sollte das Keyword verwendet werden. Kleiner Tipp: verwende Bindestriche um einzelne Wörter zu trennen, denn die sind für Google wie ein Leerzeichen. Wenn du Unterstriche zwischen zwei Begriffen verwendest, ist das für Google, als würdest du ein einzelnes Wort schreiben. Den Dateinamen kannst du nachträglich nicht ändern, er wird dir aber bei den Datei-Details in WordPress angezeigt (siehe Screenshot – Punkt 2).

SEO Grundlagen für Blogger: ALT-Text anpassen - So sorgst du dafür, dass Google deine Bilder "sehen" kann

  1. Dateigröße
    Auch das habe ich oben schon erwähnt und auch hier wiederhole ich mich gerne :-) Lade deine Bilder nicht doppelt so groß hoch, wie sie auf deinem Blog angezeigt werden. Das sorgt automatisch dafür, dass die Dateigröße sich verringert und das schont die Ladezeit und verbessert dein Ranking!
  2. Das richtige Format
    Anders als bei Pinterest, wo das Bild am besten Hochformat haben sollte um gesehen zu werden, ist das optimale Bildformat für die Google Bildersuche 4:3. Du solltest also darauf achten, dass du zumindest ein Bild (z.B. dein Artikelbild) in diesem Format eingebunden hast. So wird es in der Bildersuche nicht beschnitten und bestmöglich angezeigt.
  3. Bildtitel-Attribut
    Sobald du dein Bild in WordPress eingefügt hast, kannst du auf „Bearbeiten“ (den kleinen Stift) klicken und auch noch das Feld „Bildtitel-Attribut“ ausfüllen. Der Text den du hier eingibst, siehst du, wenn du in deinem Artikel mit der Maus über das Bild fährst. Auch dieses Feld zeigt Google, worum es auf dem Bild geht und hilft dabei, dass das Bild angezeigt wird, wenn in der Bildersuche nach deinem Keyword gesucht wird.

Gratis SEO-Checkliste für deine Blogartikel

So, ganz schön viel Stoff, oder? Aber keine Angst, ich hab eine Checkliste für dich vorbereitet, die dir dabei hilft, dass du in deinem Bloggeralltag keinen Punkt vergisst. Sie hilft dir dabei, SEO zur Gewohnheit zu machen und nach einiger Zeit wirst du sie gar nicht mehr brauchen, weil alle Punkte selbstverständlich für dich sind!

SEO Checkliste

Hol dir jetzt deine gratis SEO-Checkliste für Blogartikel und verbessere dein Suchmaschinen-Ranking!

Betreibst du schon SEO für deinen Blog? Worauf achtest du immer besonders und was hast du bisher eher vernachlässigt?

 

 

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