Schneller schreiben: 7 Geschwindigkeits-Booster mit denen du sofort schneller schreibst und kürzer für deine Blogartikel brauchst

7 Geschwindigkeits-Booster, mit denen du sofort schneller schreibst und kürzer für deine Blogartikel brauchst

Letzten Sommer bin ich mit einer Springschnur in meinem Garten gestanden und hätte mir fast die Seele aus dem Leib gek**zt. (Sorry, das kann ich leider nicht schöner schreiben, war so).

Warum?

Kurz davor hatte ich den Entschluss gefasst, wieder mit Sport machen anzufangen. Nach fast 2 Jahren Abstinenz, mehreren Lockdowns und einer Zwillingsschwangerschaft, in der ich mich nicht viel bewegen durfte.

Und obwohl sich der Trainingsplan so einfach angehört hat (30 Sekunden springen, 30 Sekunden Pause), wäre ich fast gestorben. Und das, obwohl ich sogar nur halbes Tempo gesprungen bin 😅

Aber ich hab’s durchgezogen und schon ein paar Monate später freue ich mich auf jedes Training und springe einfach. Ein paar Minuten am Stück, normales Tempo. Schmerzen habe ich jetzt nur noch, wenn mir die Springschnur mit vollem Schwung gegen die Beine schnalzt.

Ungefähr, genauso wie mein Sport-Revival ist es mit dem Schneller schreiben: beim ersten Blogartikel hast du vielleicht das Gefühl, du wirst nie fertig. Du kannst dir auch nicht vorstellen, dass das jemals einfacher sein wird. Aber das wird es, versprochen. Irgendwann brauchst du nicht mehr für jeden noch so kurzen Blogartikel 3 Stunden oder mehr.

Bis es soweit ist, habe ich ein paar Tipps und Techniken, wie du schneller schreiben kannst.

vgwort

0. Das richtige Mindset

Bevor wir mit den Techniken starten, möchte ich noch kurz übers Mindset sprechen. 

Oft denken wir ja, dass Bloggen viel länger dauert, als einen Podcast zu produzieren. Oder ein Social Media Posting zu verfassen. Aber da liegt definitiv ein Denkfehler.

Auch bei einem Podcast musst du recherchieren, dir eine Struktur überlegen, usw. Und das Ganze dann noch aufnehmen und schneiden. Das ist mindestens genauso viel Arbeit wie beim Bloggen….

Und ja, vielleicht ist es schneller ein Social Media Posting zu verfassen. Aber es ist auch schneller weg vom Fenster und in den Weiten des Newsfeed verschwunden. Anders als Blogartikel, die auch nach Jahren noch über Suchmaschinen wie Google gefunden werden können.

Wenn du auch denkst, dass du schneller schreiben musst, weil du nie Zeit zum Bloggen hast, dann lies dir diesen Artikel durch.

1. Nutze alle Finger (und nicht das Adlersuchsystem)

In der Schule hatten wir das Fach “Textverarbeitung”. Ich weiß noch, wie es mich genervt hat, dass wir auswendig lernen mussten, wo welcher Buchstabe auf der Tastatur ist.

Aber ich muss gestehen, dass das eines der wenigen Fächer war, in denen ich wirklich fürs Leben gelernt habe. Heute kannst du mir ein Tuch über die Finger legen und ich kann dir einen x-beliebigen Text abtippen.

Gut, die Nummern hab ich nicht ganz so gut drauf. Was aber meiner Meinung nach nur daran liegt, dass meine Hände einfach zu klein sind und die Finger nicht ganz bis zu den Zahlen reichen 😉

Wenn du das 10-Finger-System beim Tippen noch nicht benutzt, dann solltest du das schnell nachholen. Ich war vorher auch schon schnell im Tastaturschreiben, aber mit System ist es nochmal ne ganz andere Liga.

Lernen kannst du das online zum Beispiel bei Tippenakademie oder Ratatype.

Typing Test

Einen schnellen Speedtest findest du bei 10fastfingers

Wie schnell tippst du? Mach den Test (dauert nur 1 Minute) und verrate es mir in den Kommentaren 😊

2. Schreibe täglich. Ja,  jeden. einzelnen. Tag.

Denkst du, es ist am besten dich vor den PC zu setzen, wenn du in der Stimmung bist zu schreiben?

Falsch.

Wenn du wartest und wartest und wartest, bis dich die Muse küsst, dann kannst du manchmal lange warten. Tatsächlich dauert es länger wieder “ins Schreiben” zu kommen, wenn du dazwischen größere Pausen machst.

Setz dich lieber jeden Tag hin und schreib ein bisschen was. Das muss nicht immer ein Blogartikel sein oder – falls du ein Buch schreibst – ein neues Kapitel. Es kann genauso gut ein Tagebucheintrag sein. Oder die Gedanken, die dir gerade durch den Kopf gehen.

Hauptsache du trainierst deinen Schreibmuskel. Dann wirst du mit der Zeit ganz natürlich schneller schreiben, weil du quasi ständig im Schreibmodus bist und nicht ständig neu hineinfinden musst.

3. Pfeif drauf, wie gut deine Texte sind.

Ich weiß, dass dir das, was ich dir jetzt sage, vermutlich gar nicht gefällt:

Wenn du schneller schreiben möchtest, dann musst du dich vom Perfektionismus lösen.

Zumindest im ersten Schritt.

Fang einfach an, zu schreiben, und versuche so selten wie möglich abzusetzen. So kannst du ziemlich schnell eine Rohfassung deines Blogartikels schreiben.

Das bedeutet zum Beispiel:

  •  Wenn dir ein Absatz nicht gefällt, dann lass ihn so stehen wie er ist und mach weiter
  • … oder fang darunter einfach nochmal an ihn zu schreiben, ohne ihn zu löschen. Später kannst du die bessere Version (oder eine Mischung nehmen).
  • Wenn du einen Hänger hast, dann schreib in Stichworten auf, was du sagen möchtest und formuliere sie später aus.
  • Wenn du einen Link setzen willst, markiere dir die Stelle und suche den Link später raus.
  • Falls du etwas recherchieren musst, mach auch dafür einen Platzhalter (z.B. ein farblich hinterlegter Vermerk) und ergänze das später.
  • Ignoriere Rechtschreibfehler. Falls du eine Rechtschreibprüfung wie Languagetool.org eingestellt hast, deaktiviere sie für den Schreibprozess.
  • Verzichte auf Formatierungen wie fett oder kursiv. Sogar die Formatierung der Überschriften könntest du weglassen.

Mit anderen Worten: tu alles dafür, dass du nicht aus dem Schreibfluss kommst. 

Erst in einem 2. Schritt gehst du über den Text und verbesserst ihn inhaltlich, stilistisch und nimmst dir auch die Rechtschreibung vor. Ich nenne das gerne das Feinschleifen des Artikels.

Du wirst staunen, wie viel schneller du bist, wenn du dich nur auf das Schreiben konzentrierst und nicht von einem Tab zum anderen wechselst oder ständig überlegst, wie du einen Satz noch besser formulieren könntest.

4. Eliminiere Ablenkungen

Und da sind wir schon beim nächsten Punkt: Eliminiere alle Ablenkungen, bevor du zu schreiben beginnst.

Ein paar Beispiele? Gerne:

  • Schließe alle Tabs im Browser
  • Aktiviere den Flugzeugmodus deines Handys
  • Schließe dein E-Mail-Programm (oder alles andere, wo Notifications aufploppen könnten)

Falls du Unterstützung brauchst, gibt es verschiedene Apps, die dir dabei helfen ablenkungsfrei zu arbeiten. Eine davon, die auf den meisten Devices funktioniert, ist Freedom.

Das Tool Freedom hilft dir dabei Ablenkung zu beseitigen, indem es Apps oder Seiten blockiert.

5. Wähle die richtige Schreibumgebung

Wenn ich ehrlich bin, zähle ich persönlich diese Technik zur vorherigen dazu. Denn für mich ist die ideale Schreibumgebung ein Ort, wo ich ganz alleine bin und mich nichts und niemand ablenkt. Meistens mein Arbeitszimmer und am liebsten, wenn ich weiß, dass nur ich zu Hause bin (oder meine Mini-Praktikantinnen schlafen).

Aber ich weiß, dass es viele Leute gibt, die am schnellsten in den Schreibmodus kommen, wenn sie einen gewissen Geräuschpegel haben (z.B. im Kaffeehaus). Oder wenn sie an einem Ort sitzen, der sie inspiriert (z.B. die Uni-Bibliothek).

Welcher Ort das für dich ist, musst du vielleicht herausfinden und ein paar Settings ausprobieren. Aber wenn du ihn gefunden hast, dann garantiere ich dir, dass du ihn erkennst.

Und auch hier gibt es wieder Apps, die dir dabei helfen in den Produktivitätsmodus zu kommen. Bei Noisili kannst du zum Beispiel ein Hintergrundrauschen aus verschiedenen Sounds zusammenmixen.

6. Mach dir einen Plan, was du schreiben möchtest.

Egal, was du schreiben möchtest: Einen Newsletter, ein Kapitel deines Buches, einen Blogartikel, …

Bevor du dich hinsetzt und anfängst zu schreiben, mach dir einen Plan WAS du überhaupt schreiben möchtest. 

Und das am besten schon am Tag zuvor.

Dann kannst du dich nämlich einfach vor den Computer setzen und loslegen. Ohne zu denken. Einfach in den Schreibfluss kommen (siehe weiter oben) und dafür sorgen, dass du ihn nicht verlässt.

Das kann für das Bloggen folgendes bedeuten:

  1. Mache einen Redaktionsplans: Lege fest, wann du worüber schreiben möchtest. Klar kannst du kurzfristig Änderungen vornehmen. Aber nicht dann, wenn du Zeit fürs Schreiben eingeplant hast.
  2. Trenne Recherche und Schreiben: Zum Bloggen gehört mehr als einfach nur Schreiben dazu: Keyword-Recherche, Suchintention checken, Mitbewerber-Analyse, … All das ist wichtig (aber übrigens auch nicht bei jedem Blogartikel). Aber all das sollte auch schon fertig sein, wenn du dich ans Schreiben machst. 

Leg die Recherche für einen Artikel auf einen Tag und die Schreibarbeit auf einen anderen. So läufst du auch nicht Gefahr, dass du dich bei der Recherche verzettelst.

  1. Lege die Struktur deines Artikels fest, BEVOR du anfängst zu schreiben: Auch das zählt eigentlich zur Recherche. Wenn du die machst, dann hast du nämlich garantiert schon eine Ahnung, wie dein Artikel aufgebaut sein wird. Öffne deshalb ein Dokument und schreib dort das vorläufige Inhaltsverzeichnis hinein. Dann musst du, wenn es ans Schreiben geht, nur noch “ausfüllen” und nicht erst überlegen, was du alles in den Artikel packen möchtest.

7. Mach Sport (oder zumindest Bewegung) 

Zum Schluss lass uns thematisch noch einmal zum Anfang des Artikels zurückkommen. Da habe ich dir ja von meinen sportlichen Neuanfängen erzählt. Während ich im Sommer meist abends oder nachts Sport gemacht habe, geht das jetzt im Winter wegen der Dunkelheit nicht mehr wirklich (vor allem, weil ich deshalb mega unmotiviert bin).

Also habe ich angefangen, tagsüber zu trainieren – in meiner knapp bemessenen Arbeitszeit. Anfangs hatte ich ein schlechtes Gewissen, weil ich dachte: „Wenn du nur 4 Stunden am Tag arbeitest, kannst du doch nicht auch noch 1 Stunde für Sport abziehen!“.

Die Zeit die du in Sport investierst bekommst du durch Produktivität leicht wieder rein.

Aber ich habe ganz schnell gemerkt: 

Ich arbeite vielleicht 1 Stunde weniger. Aber dadurch, dass ich den Kopf frei bekomme und mich bewege, bin ich in der restlichen Zeit viel produktiver.

Und falls du dich das jetzt fragst: Nein, ich trainiere auch nicht jeden Tag 😉

Probier es am besten selbst mal aus: Gerade, wenn du besonders müde oder unmotiviert bist, mach Bewegung. Du musst nicht wie ich 30 Minuten auf der Stelle hüpfen, sondern kannst auch einfach einen Spaziergang an der frischen Luft machen.

Alles, was dir hilft, die Gedanken schweifen zu lassen, hilft dir dabei schneller zu schreiben.

Ich hoffe, dass in meiner Liste mit Techniken ein paar dabei sind, die du noch nicht ausprobiert hast und die dir dabei helfen schneller zu schreiben. Und denk immer daran: mit ein wenig Zeit und Übung wirst du garantiert schneller bloggen.

4.8/5 (10 Reviews)

15 Kommentare zu „7 Geschwindigkeits-Booster, mit denen du sofort schneller schreibst und kürzer für deine Blogartikel brauchst“

  1. 3 Stunden pro Blogartikel ist für mich ein Traum. Klar, es liegt auch an der Recherche. Die braucht bei mir immer sehr lange, denn ich will den aktuellen wissenschaftlichen Stand für ein Thema auch abbilden. Trotzdem – Perfektionismus ist ein wichtiges Thema. Danke für den Schubs.

    1. Gerne. Und versuch doch mal andere Blogartikel einzustreuen, die nicht so viel Recherche brauchen. Wenn du in einer Beratung bist, beantwortest du Fragen ja auch einfach so, ohne viel Recherche. Ganz einfach, weil du sie schon so oft beantwortet hast oder von eigenen Erfahrungen erzählen kannst.

      Viele Grüße,
      Janneke

  2. Liebe Janneke,
    Super Artikel, vielen Dank für die wertvollen Tipps:-)! Das motiviert gerade sehr und ich mache mich mit neuem Schwung und deinen Tipps ausgedruckt vor meiner Nase an die Arbeit.
    Hab einen schönen Tag!
    Liebe Grüße
    Karin

  3. Liebe Janneke
    Vielen Dank für deine wie immer super Tipps! Nummer 3 (Perfektionsanspruch) muss ich wirklich beherzigen. Zwei meiner posts habe ich mit Minimalaufwand „rausgehauen“ – und diese laufen am besten! 🤔
    Und zu Nummer 7 (Bewegung) verrate ich dir eine noch effektivere Bewegungspause, mit der du (und später mal deine Praktikantinnen) garantiert in die Konzentration zurück findest. Für deine nächste Pause schau hier nach: https://bit.ly/3KokNsx
    Liebe Grüße
    Ruth

    1. Na bitte, das ist doch der beste Beweis, dass es nicht perfekt sein muss, sondern dass deine Leser mehr von dir sehen wollen. Zu viel Perfektionismus macht dich unnahbar und perfekt, das ist auch nicht immer gut 😉

  4. Sehr gute Tipps! Ich möchte endlich meinen Business-Blog starten und schieb das schon ewig vor mir her.
    Und ich dachte eigentlich, ich kann schnell tippen, aber ich komme „nur“ auf 59 WPM. Damit bin ich ja mal gerade halb so schnell wie du. :D Da darf ich wohl noch üben. 10 Finger nutze ich nämlich nicht. Blind schreiben geht aber meistens.
    Das einfach runterschreiben ohne formatieren und korrigieren ist auf jeden Fall ein guter Tipp. Man lässt sich sonst schnell aus dem Flow reißen.

    1. Haha, ich hacke aber auch immer ordentlich auf meiner Tastatur herum 😊
      Das 10-Finger-System ist nochmal ein bisschen besser, weil die Wege der einzelnen Finger da extra kurz sind und du so noch schneller schreiben kannst. Vielleicht brauchst du ja mal ne Ablenkung zwischendurch, dann kannst du es dir ja ansehen!

  5. Danke für die tollen Tipps. Die meisten kannte ich zwar, aber wissen und tun … ;-) Da braucht man ab und zu einen kleinen Tritt in den Allerwertesten. Aber besonders dankbar bin ich Dir für Punkt 7. Genau diese Herausforderung habe ich auch und trau mich nicht, da meine Arbeitszeit für zu verkürzen. Aber später wird es meist auch nichts mehr. Irgendwas ist halt immer im Homeoffice. Komme aber gerade an den grauen Tagen schwer in Gang. Ist ja auch vertane Zeit. Also gebe ich mir mal die Erlaubnis, es einfach zu tun ;-). Vielen Dank für diesen super Impuls.

    1. Ja, mach das! Ich muss gestehen, dass ich mir auch oft schwer tue – gerade wenn sehr viel auf meiner ToDo-Liste steht. Und obwohl ich weiß, dass es so gut funktioniert. Aber das Hirn glaubt dann doch manchmal einfach das, was es will… 😊

    1. Yeah! Haha, das ist natürlich ein Problem. Tippen und Denken geht bei mir zum Glück sehr gut – daher wohl auch mein Beruf. Dafür geht’s mir mit Sprechen so: Bei Live-Videos oder Podcasts spreche ich immer viel schneller als ich denken kann und verliere dauernd den Faden wenn ich mir vorher keinen Leitfaden zurechtlege 😅

  6. Die vorgestellten Ratschläge, um schneller Schreiben zu lernen, sind viel wert. Diese Tipps haben mir wirklich geholfen, den das Schreiben neu zu überdenken.
    Danke für deinen interessanten und niveauvollen Fachartikel.

  7. Hallo Janneke,
    die Tipps sind super, 10-Finger-System beherrsche ich seit meiner Schulzeit in der Handelsschule. Wenn ich schreib, dann schreib ich und es läuft wie am Schnürchen. Häng ich trotzdem mal geht’s ans Free Writing (war mal ein Workshop bei dir).
    Allerdings bin ich drauf gekommen, dass ich am produktivsten am Küchentisch bin und da am besten ab dem späten Nachmittag oder abends. Hab’s echt probiert, aber tagsüber oder im Arbeitszimmer kommt der Schreibfluss einfach nicht in Gang. Also hab ich mich jetzt mit mir selbst arrangiert. Ich lebe und arbeite in der Küche und nutze den Tag für Recherchen. Sobald es dunkel wird, hau ich kräftig in die Tasten. Artikel ist locker in 3 Stunden fertig geschrieben, ich mach das so wie du. Zuerst schreiben. Und dann kommt der Feinschliff. Der dauert dann ein bisschen mit Bildern und Verlinkungen. Da muss ich mir deinen Tipp 3 – Perfektionismus abstellen – verinnerlichen.
    Deinen Tipp mit Sport nehm ich mir auch zu Herzen. Hast mir Lust auf Springschnur gemacht. 😉 Und vor allem hast du mich zum Lachen gebracht mit deinem Einblick zum Trainingsstart. 🤣 LG Doro

  8. Liebe Janneke,
    als Schreibcoach kann ich hinter jeden deiner Tipps nur ein fettes Häkchen machen. :-) Bewegung ist einer meiner Lieblings-Tipps. Wir sollten alle mehr mit dem Körper und nicht nur mit dem Kopf schreiben. Ich freue mich auf die BSC nächste Woche.

  9. Liebe Janneke,
    ich habe es trotz Bürokauffrau-Ausbildung nur auf 63 Wörter pro Minute geschafft. Das wurde mir damals so eingedrillt und ich konnte trotzdem nicht mit 10-Finger schreiben.
    Ich habe dann später mal einen VHS-Kurs besucht, wo ich die Buchstaben mit einer Geschichte gelernt habe. Seit dem brauche ich nicht mehr auf die Tastatur schauen, das einzige woran ich noch arbeiten muss, ist weniger Fehler zu machen.
    Aber es ist schon praktisch, mit 10 Finger statt 3 zu schreiben.
    Wie immer toller Artikel von Dir.
    LG Désirée (Webheldin)

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