ChatGPT für den Blog - So nutzt du ChatGPT für Recherche, Vermarktung und besseres Texten

ChatGPT ❤️ Blog – 10 Ideen, wie du ChatGPT effektiv für deinen Blog nutzen kannst

Nach meinem letzten Artikel über künstliche Intelligenz beim Bloggen habe ich so viel Zuspruch bekommen, dass es heute einen Nachschlag gibt. Und diesmal gehen wir richtig ins Detail!

Im letzten Artikel habe ich mich vor allem damit beschäftigt, wie künstliche Intelligenz (KI) das Bloggen beeinflussen wird. Wir haben uns schon ganz grob die Themenbereiche angeschaut, bei denen KI wie ChatGPT helfen kann. Ich habe aber auch versucht herauszuarbeiten, dass diese Tools uns Blogger:innen nie ersetzen könnten.

In diesem Artikel schauen wir uns genau diese konkreten Anwendungsfälle an: Wobei kann ChatGPT dich unterstützen? Lies weiter, um es herauszufinden.

vgwort

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Was ist ChatGPT?

Aber lass uns erst nochmal einen Schritt zurück machen. Du hast vielleicht schon von ChatGPT gehört, weißt aber immer noch nicht so genau, was es ist?

Wenn wir es selbst fragen, sagt es Folgendes:

chatgpt-definition

Beim Bloggen kannst du dir ChatGPT wie deinen persönlichen Schreibassistenten vorstellen. Er kann dich von der Ideenfindung bis hin zur perfekten Formulierung deines Textes unterstützen. Manchmal liefert er dir Ideen, auf die du selbst nie gekommen wärst. Manchmal erfindet er aber auch Fakten oder redet völligen Stuss 😅. Deshalb sieh ChatGPT bitte immer als das, was es ist: eine Unterstützung!

ChatGPT für die Themenfindung

Wenn ich mit meinen Kundinnen spreche und sie mir erzählen, dass sie schon mit ChatGPT gearbeitet haben, dann meistens in Zusammenhang mit einem Brainstorming. Und ich muss schon sagen: obwohl ich selbst eigentlich nie zu wenig Themenideen habe, ist das Tool nochmals eine große Hilfe:

ChatGPT hilft dir, die Interessen und Probleme deiner Zielgruppe herauszufinden

Ich werde nicht müde zu sagen, dass du nur dann gute Blogartikel schreiben kannst, wenn du deine Zielgruppe kennst. Denn:

Bloggen ist Probleme lösen.

Deshalb musst du oft viel Energie aufwenden, um deine Zielgruppe kennenzulernen: Umfragen und stundenlange Auswertung, Einzelgespräche, Zielgruppenrecherche, …

ChatGPT kann dir einen Teil davon abnehmen, indem es dir hilft, die Interessen und Probleme deiner Zielgruppe kennenzulernen. 

Aber Achtung: Damit meine ich nicht, dass du ChatGPT fragst:

Liste mir die 10 größten Probleme von [deine Zielgruppe] auf.

Das ist leider etwas, das ich online immer wieder lese… Klar kannst du das machen, aber wenn du weißt, dass ChatGPT im Grunde nur das ausgibt, was du hören möchtest und auch sehr fehleranfällig sein kann, würde ich mich darauf nicht verlassen.

Du kannst stattdessen aber:

  • eine Umfrage auswerten lassen
  • ein Gespräch mit jemandem aus deiner Zielgruppe simulieren lassen
  • große Datenmengen (wie Foren oder Facebook-Gruppen) analysieren lassen

Ich habe das im Zuge meiner letzten Blog Start Challenge gemacht: Beim Beitritt in die Facebook-Gruppe habe ich nach den größten Herausforderungen gefragt. ChatGPT hat mir aus diesen Antworten, die oft mehrfach, aber in anderen Worten gegeben wurden, dann die wichtigsten Aussagen zusammengefasst.

Mit ChatGPT Themen für den eigenen Blog finden

Sobald du die Interessen und Probleme deiner Zielgruppe kennst, kannst du ChatGPT nutzen, um damit Themen für deinen Blog zu finden, die deine Leser auch wirklich ansprechen. 

Am einfachsten ist es, dass du ChatGPT bittest, Blogartikel-Vorschläge auf Basis deiner Zielgruppenanalyse zu machen.

Welche Prompts (also Befehle) du dafür genau nutzen kannst, zeige ich dir in meinem Freebie „23 ChatGPT Befehle“. Klick hier, um es herunterzuladen.

Aber auch hier kannst du wieder das Analyse-Talent von ChatGPT nutzen: du kannst es zum Beispiel mit einer Liste deiner Blogartikel füttern und dir dann auf Basis dessen noch mehr (ähnliche) Vorschläge liefern lassen, die in deinen Blogartikeln aber noch nicht abgedeckt wurden.

Wie man mithilfe von ChatGPT Keywords finden und clustern kann

Ein Weg, die richtigen Blogartikel-Themen zu finden, ist bei der Zielgruppe anzusetzen. Ein andere läuft über Keywords. Und ja, auch hier kann dir ChatGPT helfen. 

Die KI ist zwar kein Keyword-Tool und was Werte wie Suchvolumen oder Konkurrenz betrifft nicht verlässlich und die Daten sind veraltet (oder erfunden). Aber trotzdem kannst du es als Ausgangsbasis für deine Recherche nutzen. 

Du kannst dir zum Beispiel mögliche Keywords (Haupt- und Nebenkeywords) für eine neue Blogartikel-Idee liefern lassen.

Oder du lässt ChatGPT einen bestehenden Blogartikel analysieren und dir zusätzliche Keyword-Ideen anzeigen.

ChatGPT für die Erstellung von Blogartikeln

Wenn du weißt, worüber du schreiben möchtest, geht es endlich „richtig“ los. 

Ich habe es in meinem letzten Artikel schon gesagt: KI wird uns nie ersetzen. Auch wenn einige sagen, dass die Content Creation mit ChatGPT erst in den Kinderschuhen steckt und in den nächsten Jahren noch besser werden wird, braucht es die menschliche Komponente.

Trotzdem ist das Tool ein hervorragender Schreibassistent für Blogger, der dich unterstützt, wenn du eine Schreibblockade hast, wenn du nicht weißt, wie’s weiter gehen soll oder wie du anfangen sollst.

Bringe mit ChatGPT Struktur in deine Blogartikel

Struktur in einen Text bringen, ist eine meiner Stärken. Der Anblick meiner Inhaltsverzeichnisse für Bachelorarbeiten auf der Uni hat bei meinen Professoren immer für Verzückung gesorgt. Leider waren sie davon meist mehr begeistert, als von der eigentlichen Arbeit 🤪.

Aber ich weiß, dass es nicht für jeden so einfach ist, Struktur in die eigenen Gedanken zu bringen. Deshalb kannst du dir von ChatGPT ein Inhaltsverzeichnis oder eine Gliederung für deinen geplanten Blogartikel machen lassen und diese dann als Grundlage nutzen.

Pimpe deine Überschriften und Zwischenüberschriften mit ChatGPT

Du weißt bestimmt, wie wichtig eine gute Überschrift beim Bloggen ist: Nur, wenn sie die Leute neugierig macht, klicken sie auch darauf und landen auf deinem Blog.

Das klingt nicht nur schwierig, sondern ist es auch – für mich zumindest. Nachdem ich eher die Strategin bin und keine Werbetexterin, tu ich mir damit immer schwer. Umso besser, dass es jetzt ChatGPT gibt 😉.

ChatGPT kann dir Vorschläge für kreative, interessante und aufmerksamkeitsstarke Überschriften und Zwischenüberschriften machen. Indem du es deinen Text analysieren und ihn dann Vorschläge für einzelne Abschnitte oder den ganzen Artikel machen lässt.

Aber auch hier ist mir wieder wichtig zu betonen: Das Tool ist nur Unterstützung. Du musst aus all den Vorschlägen, dass es dir macht, die beste herausfiltern. Du musst die Kriterien für gute Überschriften kennen. Und du musst vor allem kontrollieren, ob die (Zwischen)Überschriften wirklich zu deinem Text passen.

Finde die richtigen Bilder für deinen Blogartikel mit ChatGPT

Niemand liest gerne lange Textwüsten. Deshalb ist es so wichtig, dass du deine Blogartikel strukturierst. Zum Beispiel mit Bildern!

ChatGPT ist zwar nicht das richtige Werkzeug, um Bilder zu erstellen (dazu gibt es andere KI-Tools wie Midjourney). Aber es ist super dafür geeignet, um erst mal auf Ideen zu kommen, welche Bilder du nutzen könntest.

Das KI-Tool Midjourney kann dir in Kombination mit ChatGPT passende Bilder für deinen Blogartikel liefern
Das KI-Tool Midjourney kann dir in Kombination mit ChatGPT passende Bilder für deinen Blogartikel liefern

Gerade, wenn du einen Expertenblog hast, ist es oft schwierig passende Bilder zu verwenden, wenn es nicht einfach nur generische Stockphotos sein sollen. ChatGPT hilft dir dabei, um die Ecke zu denken und nicht immer das gleiche Motiv zu nutzen. Und Bilder zu finden, die nicht nur schön anzusehen sind, sondern die deine Inhalte auch gut ergänzen.

Wenn du wissen möchtest, mit welchen unterschiedlichen Befehlen ich die besten Überschriften oder Bilder  für meine Blogartikel finde, lade dir meinen Prompt-Guide für ChatGPT runter:

Hinweis: Wenn du wissen möchtest, mit welchen unterschiedlichen Befehlen ich die besten Überschriften oder Bilder für meine Blogartikel finde, lade dir meinen Prompt-Guide für ChatGPT runter.

ChatGPT für die Vermarktung von Blogartikeln

Dein Blogartikel ist fertig. Und was jetzt? Jetzt müssen wir ihn noch optimieren und vermarkten, damit er auch von möglichst vielen Leuten gesehen wird. Mit diesen ChatGPT-Prompts geht das schneller:

Lass ChatGPT deine SEO-Texte wie Metabeschreibungen erstellt

Wie schaffst du es, einen 2.000-Wörter – Artikel in 160 Zeichen zusammenzufassen?

Ich weiß ja nicht wie’s dir geht, aber ich bin früher regelmäßig an dieser Aufgabe verzweifelt. Heute ist das eine der ToDos, die ich standardmäßig an ChatGPT ausgelagert habe. 

ChatGPT kann deinen Artikel schneller zusammenfassen, als du „SEO-Optimierung“ sagen kannst und liefert meist ziemlich gute Ergebnisse. Vor allem, wenn du ihm sagst, auf welches Keyword du optimieren möchtest.

Außerdem kannst du dir gleich mehrere Optionen liefern lassen und so die auswählen, die am besten passt. Das hätte früher nicht nur 10 Sekunden, sondern 10 Minuten gedauert – mindestens…

Wie ChatGPT Ideen für E-Mail-Betreffzeilen liefern kann

Wenn du mit deinem Blog Kund:innen gewinnen möchtest, hast du bestimmt auch einen Newsletter, oder?

Auch hier kannst du dir die Arbeit mit ChatGPT wieder erleichtern, wenn du deine Abonnenten über einen neuen Artikel informieren möchtest.

Du kannst zum Beispiel:

  • einen Teaser für deinen Newsletter erstellen lassen, indem du das Tool den Artikel kurz zusammenfassen lässt
  • Betreffzeilen mit hoher Open-Rate generieren lassen, die zum Blogartikel passen
  • Ideen für Newsletter-Inhalte liefern (hat nicht unbedingt mit dem Bloggen zu tun, aber ich werde immer gefragt, was man den so verschicken kann 😉.

Finde mit ChatGPT deinen optimalen Lead-Magneten

Lass uns noch kurz beim Newsletter bleiben, denn wie gerade angedeutet ist es optimal, wenn deine Leser zu Stammlesern werden und du sie laufend informieren kannst.

Die Motivation, sich für den Newsletter anzumelden, ist größer, wenn du einen Lead-Magneten oder ein 0-Euro-Produkt anbietest. Und auch das kannst du mit ChatGPT ziemlich schnell erstellen. Oder dir zumindest die Idee dafür liefern lassen.

So kannst du dir z. B. einen Blogartikel mit viel Reichweite vorknöpfen und ChatGPT dann nach Ideen zu einem Lead-Magneten dazu fragen. Schon hast du nicht einfach irgendein PDF, das die Leute runterladen können, sondern etwas, das für deine Zielgruppe wirklich relevant ist.

Content Recycling: mit ChatGPT Micro-Content auf Basis deiner Blogartikel erstellen

Und last but not least kann dir ChatGPT natürlich auch bei meinem Lieblingsthema helfen: Content Recycling!

Speziell, wenn du aus deinem Blogartikel mehrere Postings für Social Media machen möchtest, um so noch mehr Aufmerksamkeit und Reichweite zu bekommen. Das war bisher schon eine gute Methode, ist jetzt aber noch einfacher. 

Denn du kannst ChatGPT einfach mit deinem Blogartikel füttern und dir dann die verschiedenen Postings für die diversen Plattformen ausgeben lassen. Die du dann nur noch in Canva-Vorlagen kopieren und posten musst…

Dazu, wie du das genau machen kannst, erstelle ich gerade einen Onlinekurs: Content Recycling mit ChatGPT. Wenn du mehr Infos haben möchtest, sobald er online ist, klick hier und komm unverbindlich auf die Warteliste!

Fazit

Du siehst also: auch, wenn ChatGPT uns das Bloggen nicht abnehmen kann, hilft es uns doch dabei, jede Menge Zeit (und Nerven) zu sparen. Sei es bei der Themenfindung, der Erstellung von Inhalten oder der Vermarktung von Blogartikeln.

Aber trotzdem möchte ich noch einmal betonen: ChatGPT kann den menschlichen Faktor nicht ersetzen. Du musst wissen, was einen guten Text ausmacht. Und nur du kannst deine Leser und Kunden auch auf der zwischenmenschlichen Ebene kennenlernen!

Sieh ChatGPT als Assistenten, der dich beim Bloggen unterstützt und dir hilft, effizienter zu arbeiten.

Nutzt du ChatGPT schon (regelmäßig)? Welche Aufgaben übernimmt der KI-Assistent bei dir?

4 Kommentare zu „ChatGPT ❤️ Blog – 10 Ideen, wie du ChatGPT effektiv für deinen Blog nutzen kannst“

  1. Danke für die schöne Übersicht. Der Technik-Nerd-Vom-Dienst hat allerdings mal wieder ne Kleinigkeit anzumeckern ;)

    Eigentlich geht es nur darum, dass wir uns alle ein bisschen auf die Finger hauen sollten, was die Begriffe angeht. Denn eigentlich ist ChatGPT keine KI, sondern ein LLM. Man könnte jetzt natürlich sagen, dass das schon etwas kleinlich ist, aber ein daraus resultierendes Problem hast du im Text auch angerissen: ChatGPT weiß nichts. Gar nichts! Weil es keine KI ist, hat es kein Wissen, auf dass es zurückgreifen kann. Deshalb ist es auch so fatal diese Tools als Ersatz für z.B. Google zu benutzen. Die Antworten könnten stimmen, oder halt kompletter Quatsch sein.
    ChatGPT arbeitet im Grunde mit Mustern. Es erkennt Muster super schnell und kann daran darauf mit anderen erlernten Mustern „reagieren“. Die Antworten, die man bekommt, entstehen genau so. ChatGPT erkennt ein Muster in der Anfrage und „antwortet“ dann so, dass das Muster der Antwort mit hoher Wahrscheinlichkeit auf die Muster passt, die es im System hat.
    Wie gesagt, ich finde das wichtig zu betonen, weil viele Menschen eben glauben, dass ChatGPT Dinge weiß; in Wirklichkeit weiß es gar nichts und kennt nur Muster.

    Ich selber benutze ChatGPT trotzdem viel. Eben wie du schon schreibst, für Zusammenfassungen, Keywords usw. Auch MidJourney erstellt mir inzwischen Bilder. Noch viel krasser ist es allerdings beim Programmieren. Denn in meiner Programmierumgebung schlummert inzwischen auch so ein LLM-Assistent, der mir Permanent Vorschläge macht. Es ist erstaunlich und erschreckend zugleich, wie gut das funktioniert. Mal sehen, wohin die Reise da geht und wie sehr das die Job-Welt verändern wird.

  2. Dieser Blogbeitrag ist sehr gut gelungen! Ich würde vorschlagen, das Thema der KI-gesteuerten Personalisierung im Content Marketing zu untersuchen, um den Lesern wertvolle Einblicke und Strategien zu bieten.

  3. Danke für diese tollen Tipps! Das mit dem Pimpen der Überschriften werde ich auf jeden Fall mal nutzen, ebenso das Zusammenfassen zu Teasern und Metabeschreibungen. Zwar betreibe ich persönliche Blogs als Hobby, aber auch da schadet es ja nicht, ein wenig zu optimieren.
    Ergänzend will ich auch einen Tipp da lassen:
    ChatGPT-4 hat ja jetzt Plugins, darunter den „Web-Pilot“, dem man mehrere URLS von Artikeln eingeben kann, z.B. gute Artikel zum selben Thema, das man erkunden will. Web-Pilot fasst die dort eingelesenen Erkenntnisse dann so zusammen, wie man es ansagt. Grandios!
    Mit Dir bin ich der Meinung, dass ChatGPT menschliches Bloggen nie wird ersetzen können. Mal abgesehen von den Fehlern, die es immer noch macht, ist auch der Stil zu glatt und Bla-Bla-artig, als dass diese Texte für sich genommen Leser/innen wirklich ansprechen könnten.

  4. Danke für den coolen Beitrag ! :)

    Die vorgestellten Ideen sind äußerst hilfreich und zeigen das enorme Potenzial für die Optimierung des Blogerlebnisses.

    Die Verwendung der KI-Technologie für die Content-Erstellung ist beeindruckend. Sie kann Ideen für neue Beiträge generieren und bestehende Inhalte verbessern. Dadurch können inspirierende und originelle Artikel entwickelt werden, die die Aufmerksamkeit der Leser auf sich ziehen.

    Ein weiterer interessanter Aspekt ist die Nutzung der KI-Technologie für das Keyword-Targeting. Sie unterstützt die SEO-Strategie und verbessert die Sichtbarkeit in den Suchmaschinen.

    Es ist jedoch wichtig, die generierten Inhalte sorgfältig zu überprüfen. Obwohl die KI-Technologie erstaunliche Fähigkeiten hat, können gelegentlich ungenaue Antworten auftreten. Eine manuelle Überprüfung und Anpassung der Inhalte ist daher unerlässlich, um die gewünschte Qualität sicherzustellen.

    Insgesamt finde ich eure Ideen zur Nutzung der KI-Technologie für den Blog sehr inspirierend. Die Kombination von KI und menschlicher Kreativität eröffnet neue Möglichkeiten, um das Blogerlebnis zu verbessern und die Leserbindung zu stärken.

    Vielen Dank für diesen informativen Beitrag und die Einblicke, wie wir die KI-Technologie effektiv für unseren Blog nutzen können. Ich freue mich auf eure zukünftigen Artikel!

    Beste Grüße,
    Carl

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