5 Gründe, warum du es nicht schaffst, regelmäßig zu Bloggen

von | 26. Feb 2016 | Inspiration & Produktivität | 19 Kommentare

Du möchtest eigentlich regelmäßig bloggen, schaffst es aber nicht? Hier sind 5 Dinge, die der Grund dafür sein könnten!

Du hast also einen Blog. Vielleicht erst seit 2 Monaten, vielleicht schon 2 Jahre oder länger. Und du meinst es ernst mit dem Bloggen. Aber warum klappt es dann trotzdem nicht so, wie du dir das vorstellst? Oft fehlt es an einem: Regelmäßigkeit. Denn die ist beim Bloggen wahrscheinlich genauso wichtig, wie die Tatsache, dass du gute, einzigartige Blogartikel schreiben solltest, die deinen Lesern Mehrwert bieten.

In diesem Artikel erkläre ich, warum es wichtig ist, regelmäßig zu bloggen und woran es liegen kann, dass du es nicht schaffst.

Warum ist regelmäßig zu Bloggen eigentlich so wichtig?

Wenn Leser wissen, dass du regelmäßig bloggst, dann kommen sie immer wieder auf deinen Blog und schauen, was es Neues gibt. Wenn sie 2 oder 3 Mal da waren und es gibt nichts Neues, werden sie auch so schnell nicht mehr kommen. Tut sich ja nichts…

Das heißt, das regelmäßige Bloggen hilft dir dabei, eine Community rund um deinen Blog aufzubauen. Und das wollen wir doch alle – denn sind wir uns mal ehrlich: wenn wir nur für uns selbst bloggen, macht es doch keinen Spaß, oder?

Wie oft ist regelmäßig?

„Regelmäßig bloggen“ fängt nicht bei 2 Blogartikel pro Woche an. Oder einem Blogartikel am Tag. Regelmäßig bedeutet, dass deine Leser wissen, wann sie einen neuen Blogartikel erwarten können (z.B. jeden Donnerstag). Und wichtig ist auch, dass der Zeitplan für dich stimmt. Es bringt nichts, wenn du dir vornimmst, jeden Tag zu bloggen, realistisch gesehen aber nur Zeit für 1 Mal pro Woche hast!

Deshalb schaffst du es nicht, regelmäßig zu bloggen

Vielleicht hast du dir ja schon einmal vorgenommen, regelmäßig zu bloggen. Vielleicht war das sogar ein Neujahrsvorsatz von dir? Das funktioniert das erste Monat meist ganz gut, aber dann bricht der Alltag wieder über dich herein. Ich kenne das. Leider zu gut. Und im Lauf der Zeit habe ich ein paar Gründe identifiziert, die Schuld daran sind. Und wenn man die einmal kennt, ist es viel einfacher, etwas dagegen zu unternehmen ;-)

5 Gründe, warum du es nicht schaffst, regelmäßig zu bloggen. Klick um zu Tweeten

1. Du lässt dich zu leicht ablenken

Wenn um dich herum Halligalli herrscht, ist es schwierig, sich auf das Schreiben eines Blogartikels zu konzentrieren. Nimm dir Zeit dafür, richte dir einen eigenen Schreibtisch ein und ,wenn es sein muss, „flüchte“ vor deiner Familie in ein Kaffeehaus, damit du in Ruhe arbeiten kannst ohne abgelenkt zu werden.

2. Du planst nicht voraus

Einfach in den Tag hinein leben? Ein tolles Gefühl – solange es gut geht. Aber es ist nun mal so, dass wir auch unproduktive Tage haben, unerwartet krank werden oder einfach mal keine neuen Ideen haben. Wenn du dann trotzdem eine Idee für deinen neuen Blogartikel aus dem Hut ziehen musst, musst du vielleicht Abstriche machen, weil du mehr Vorbereitungszeit gebraucht hättest. Ganz abgesehen davon, dass es einem schlaflose Nächte bereiten kann, wenn man weiß, man muss einen Blogartikel schreiben, weiß aber nicht was…

3. Du hast keine Backup-Artikel

Wie schon oben gesagt: es gibt Tage, da sind wir krank. Oder es stehen wieder mal Überstunden an… Da bleibt nun mal keine Zeit fürs Bloggen. Deshalb solltest du immer 1 oder 2 fix und fertige (zeitlose) Blogartikel in petto haben, bei denen du nur noch auf „Veröffentlichen“ klicken musst.

Regelmäßig bloggen - so gehts: Hab immer 1-2 zeitlose Blogartikel in petto! Klick um zu Tweeten

4. Du hast Selbstzweifel

Ach, dieses Facebook. Da scrollt man ganz unschuldig durch den Feed und sieht, wie eine andere Bloggerin in einem Magazin gefeatured wird. Und eine andere veröffentlicht gerade ihr erstes Buch. Ganz abgesehen von dem Blogger, der gerade auf der Online-Plattform mit dem Mega-Traffic verlinkt wurde. Das ist hart. Und führt dazu, dass wir uns fragen, warum wir das eigentlich machen. Sind meine Artikel überhaupt gut genug, damit ich sie der Öffentlichkeit zumuten kann? Da vergeht die Lust am Bloggen ganz schnell…

Deshalb: hör auf, dich mit anderen zu vergleichen! Auch wenn es vielleicht manchmal so aussieht, kein Blogger hat über Nacht Erfolg – und jeder muss dafür arbeiten!

5. Dir sind andere Dinge wichtiger

Bloggen oder einen Nachmittag mit der Familie verbringen? Es ist schon hart, aber die pure Wahrheit: niemand hat mehr Zeit als 24 Stunden am Tag. Du musst dich entscheiden, wo deine Prioritäten liegen. Es ist okay, nicht so viel Zeit für deinen Blog zu haben. Aber dann verfolge nicht die gleichen Ziele wie ein Vollzeit-Blogger!

Und jetzt?

So weit so gut – aber alleine schaffst du es nicht, diese Probleme anzupacken und regelmäßig zu bloggen? Dann mach mit bei meinem neuesten E-Mail Kurs, dem Blog Detox! Gemeinsam werden wir deinen Blog und dein Mindset in 4 Wochen entgiften, Ballast abwerfen und Zeitfresser identifizieren (und natürlich bekämpfen). Mehr Infos dazu findest du hier:

Melde dich jetzt für den Blog Detox an - den E-Mail Kurs für einen erfolgreichen & organisierten Blog!

Ist regelmäßiges Bloggen DAS Erfolgsmittel?

Leider nein. Wie schon in der Einleitung erwähnt, kommt es nicht nur auf Regelmäßigkeit an, sondern auch darauf, dass du regelmäßig gute Blogartikel schreibst, die deinen Lesern Mehrwert liefern. Und dann musst du deine Artikel auch noch unter die Leute bringen, zum Beispiel indem du sie auf den richtigen Social Media – Kanälen bewirbst.

Bloggst du regelmäßig? Oder erkennst du einen der Gründe wieder, der dich davon abhält? Erzähle es mir in den Kommentaren (und wenn, hast du eine Strategie dagegen)!

 

5/5 (3 Reviews)