SEO Grundlagen für den Blog: Das musst du als Selbstständige wissen, wenn du online gefunden werden willst

Blog SEO: Die Grundlagen für Selbstständige

Du schreibst. Stundenlang. Der Artikel ist fertig, und du bist stolz darauf.

Du veröffentlichst ihn. Und dann wartest du.

Nichts.

Keine Besucher aus Google. Keine neuen Leserinnen. Nur du, dein Blog und die Frage: Warum findet mich eigentlich niemand?

Das liegt meistens nicht an deinen Texten. Es liegt daran, dass SEO fehlt.

Ganz ehrlich: In meinen Coachings ist das die Nummer-1-Frage, meistens mit einem Blick dabei, irgendwo zwischen Frustration und „ist das wirklich nötig?“. Ja, ist es. Aber nein, es ist nicht so kompliziert, wie es klingt.

Du brauchst kein Techniker-Studium. Du brauchst ein paar Grundregeln, und wer die kennt, wird dauerhaft von den richtigen Leserinnen gefunden.

Hinweis: Dieser Artikel wurde 2016 veröffentlicht und zuletzt im Mai 2026 überarbeitet.

Wie funktioniert Google – und warum ist das für deinen Blog wichtig?

Google hat ein einziges Ziel: dem Suchenden das beste, relevanteste Ergebnis auf seine Frage zu liefern. Wer dieses Ziel besser erfüllt als die Konkurrenz, erscheint weiter oben in den Suchergebnissen.

Was Google dabei bewertet, hat sich in den letzten Jahren deutlich verändert. Früher hat es gereicht, ein Keyword oft genug einzubauen. Heute schaut Google genauer hin: Löst dieser Artikel wirklich das Problem der Suchenden? Kommt die Antwort von jemandem, der das Thema wirklich kennt? Lädt die Seite schnell genug, damit niemand wieder wegklickt?

Die gute Nachricht: Als Bloggerin, die aus echter Erfahrung schreibt, bist du deutlich besser aufgestellt als eine KI, die einfach Text produziert. Dazu gleich mehr.

Suchintention – die Basis von allem

Bevor du einen Blogartikel schreibst, stell dir eine Frage: Was will jemand, der dieses Keyword googelt, wirklich? Eine schnelle Antwort? Eine Schritt-für-Schritt-Anleitung? Einen Vergleich?

Das nennt sich Suchintention. Wenn dein Artikel sie nicht trifft, bringen alle anderen SEO-Maßnahmen wenig.

💡 Mein Tipp: Google dein Wunsch-Keyword selbst, bevor du losschreibst.
Was in den Top-Ergebnissen auftaucht, zeigt dir direkt, welche Art von Antwort Google für dieses Keyword erwartet – und ob deine Artikel-Idee passt.

Was ist Onpage und Offpage SEO?

Onpage SEO umfasst alle Maßnahmen, die du direkt auf deiner eigenen Website umsetzen kannst: Artikel, Struktur, Bilder, Ladezeit. Offpage SEO umfasst alles außerhalb, vor allem Backlinks von anderen Websites.

Onpage SEO ist der Bereich, auf den du als Bloggerin den meisten Einfluss hast, und wo du am schnellsten etwas verändern kannst. Er ist auch der wichtigere Startpunkt, weil guter Onpage-Content die Grundlage für alles andere ist.

Offpage SEO passiert oft als natürlicher Nebeneffekt von wirklich gutem Content: Wenn andere deine Artikel so hilfreich finden, dass sie sie verlinken. Das dauert. Und das ist normal.

Klingt komplex? Ist es nicht. Die folgenden Kapitel zeigen dir, was konkret zu tun ist, Schritt für Schritt.

Was ist Keyword-Recherche – und warum braucht jeder Blogartikel eine?

Bevor wir diese Frage beantworten lass uns vielleicht noch einen Schritt zurückgehen: Was ist ein Keyword überhaupt?

Das Keyword ist der Suchbegriff den die Leute bei Google & Co eingeben, und unter dem du möglichst weit vorne gefunden werden willst.

Keine Panik, das mit den Keywords ist nicht so kompliziert, wie du vielleicht denkst. Überleg dir, worum es in deinem Blogartikel geht, und schreib dieses Wort (oder die Phrase) auf. Keywords können zum Beispiel folgende sein:

  • XYZ Glätteisen Test (für XYZ kannst du eine Marke einsetzen)
  • SEO für Blogger
  • Sachertorte Rezept

Keyword-Recherche ist der Prozess, mit dem du herausfindest, wonach deine Zielgruppe wirklich googelt und ob es sich lohnt, dazu zu schreiben.

Wie deine Zielgruppe wirklich spricht

Der häufigste Fehler: Du nutzt Fachbegriffe, deine Leserin aber nicht. Wenn du einen Blog über Stressmanagement schreibst, googelt sie vielleicht nicht „Stressreduktion Techniken“, sondern „was tun wenn man nicht abschalten kann“. Der Unterschied ist riesig.

→ Den kompletten Schritt-für-Schritt-Prozess für die Keyword-Recherche findest du hier: Keyword-Recherche für den Blog

Was gute Keyword-Recherche beantwortet

  • Suchen wirklich Menschen nach diesem Begriff, und wie viele?
  • Wie groß ist die Konkurrenz? Wie schwer ist es, dafür zu ranken?
  • Trifft das Keyword die Suchintention, die ich bedienen möchte?

Ein Keyword mit 500 monatlichen Suchanfragen und niedriger Konkurrenz ist oft wertvoller als eines mit 10.000 Suchanfragen, bei dem du gegen große Medien antrittst. Besonders am Anfang gilt: lieber klein und erreichbar.

Hast du ein Keyword im Kopf, kannst du in Keyword-Tools wie z. B. Ubersuggest prüfen, ob dein Suchbegriff auch wirklich von Menschen gesucht wird und wie hoch der Wettbewerb ist. Also wie groß (oder klein) die Chance ist, dafür gefunden zu werden.

SEO Basics für Selbständige: Keywordrecherche mit Ubersuggest
Tools wie Ubersuggest zeigen dir Suchvolumen und SEO Difficulty an und erleichtern dir so die Entscheidung, worauf du optimieren musst.

Was ist technisches SEO – und was musst du einmalig einrichten?

Technisches SEO umfasst alle Einstellungen, die Google helfen, deinen Blog zu lesen, zu verstehen und zu indexieren: Ladezeit, mobile Darstellung und URL-Struktur. Das klingt komplizierter als es ist.

Die gute Nachricht: Das meiste davon richtest du einmal ein und vergisst es dann. Kein täglicher Aufwand.

Permalinks – deine URL-Struktur

Das Erste, was du tun solltest, wenn du einen neuen WordPress-Blog startest: die Permalink-Struktur ändern. Die Standard-Einstellung erstellt URLs wie deinblog.de/?p=123. Das ist zwar lesbar, aber weit von ideal entfernt. Besser: deinblog.de/mein-blogartikel.

Das machst du unter: Einstellungen → Permalinks → Beitragsname. Fertig.

Eine genaue Anleitung findest du hier.

⚠️ Wichtig: Wenn du die Struktur nachträglich änderst, funktionieren alle bisherigen Links nicht mehr.
Richte dann unbedingt Weiterleitungen ein – dein SEO-Plugin hilft dir dabei. Und ändere URLs von Artikeln, die bereits ranken, möglichst gar nicht.

Mobile-Optimierung

Mehr als die Hälfte aller Blogbesuche passieren über das Smartphone. Moderne WordPress-Themes sind fast alle responsiv, aber check das kurz, bevor du viel Zeit in Content investierst.

Ladezeit und Core Web Vitals

Google bewertet auch, wie schnell und stabil dein Blog lädt. Das nennt sich Core Web Vitals. Ja, das ist technisch. Aber die Grundmaßnahmen sind simpel:

  • Das richtige Bildformat wählen
  • Bilder komprimieren, bevor du sie hochlädst (tinypng.com macht das kostenlos)
  • Caching-Plugin installieren, z.B. WP Fastest Cache oder W3 Total Cache
  • Videos über YouTube einbetten, nicht direkt in WordPress hochladen

Damit bist du für die allermeisten Blogs gut aufgestellt.

Was ist E-E-A-T – und warum ist das 2025 so wichtig?

E-E-A-T steht für Experience, Expertise, Authoritativeness, Trustworthiness: Erfahrung, Expertise, Autorität und Vertrauenswürdigkeit. Das sind die vier Signale, mit denen Google bewertet, ob eine Quelle glaubwürdig ist.

Seit KI-Tools massenhaft Blogartikel produzieren können, ist das Netz voll von Texten, die gut klingen, aber von niemandem stammen, der das Thema wirklich lebt. Google hat darauf reagiert. Stark.

Und genau hier hast du als Bloggerin einen natürlichen Vorteil. Du hast echte Erfahrung. Echte Beispiele. Du kennst deine Zielgruppe persönlich. Du bist keine Textmaschine. Und das merkt man.

Das sage ich nicht, um nett zu sein: das ist ein echtes Ranking-Signal.

Was E-E-A-T konkret für deinen Blog bedeutet

  • Schreib aus eigener Erfahrung, nicht nur theoretisch
  • Nenn konkrete Beispiele aus deinem eigenen Alltag oder deiner Praxis
  • Zeig auf deiner About-Seite klar, wer du bist und warum du zu deinem Thema schreibst
  • Verlinke auf verlässliche Quellen, wenn du Aussagen machst, die du nicht selbst belegen kannst
  • Bewertungen und Testimonials sind Vertrauenssignale, sowohl für Google als auch für deine Leserinnen

→ Wie du E-E-A-T konkret auf deinen Blog anwendest: E-E-A-T für den Blog: So rankst du in Zeiten von KI

Wie optimierst du jeden Blogartikel für SEO?

Jeden Blogartikel für SEO zu optimieren bedeutet: das richtige Keyword an den richtigen Stellen einbauen, den Text klar strukturieren und Bilder korrekt beschriften. Das ist kein Hexenwerk, aber es muss bei jedem Artikel neu gemacht werden.

Das ist der Teil, den du bei jedem einzelnen Artikel beachten musst. Im Gegensatz zur technischen Basis, die du einmalig einrichtest, ist Onpage-Optimierung ein Prozess, der sich wiederholt. Mit der Zeit wird er zur Gewohnheit.

Keywords an den richtigen Stellen platzieren

Dein Haupt-Keyword muss an diesen Stellen auftauchen:

  • Im Titel des Blogartikels, möglichst am Anfang
  • In der URL des Artikels
  • In der Meta-Beschreibung (der Text, der bei Google unter deinem Titel erscheint)
  • In mindestens einer H2-Überschrift im Text
  • Im ALT-Text deines Hauptbildes
  • Mehrfach im Fließtext, aber natürlich nicht gestopft

Nebenkeywords (Synonyme, verwandte Begriffe) baust du zusätzlich ein. Das zeigt Google, dass du das Thema wirklich vollständig behandelst.

Struktur ist auch SEO

Ein gut strukturierter Artikel ist nicht nur lesbarer, er ist auch besser für Google. Nutze Zwischentitel (H2, H3), halte Absätze kurz und nutze Aufzählungszeichen für Listen. Das erhöht die Chance, in Featured Snippets oder KI-Übersichten zu landen. Das sind die hervorgehobenen Ergebnisse, die ganz oben bei Google erscheinen, noch vor den normalen Suchergebnissen.

Bilder für SEO optimieren

  • Bilddateien vor dem Upload umbenennen: blog-seo-grundlagen.jpg statt IMG_1234.jpg
  • Jedem Bild einen ALT-Text geben, der beschreibt was zu sehen ist, und das Keyword einbaut
  • Bilder auf unter 200 KB komprimieren, um die Ladezeit zu schonen

→ Alles über Bilder und SEO – von Dateinamen bis zum richtigen Format: Bilder SEO für den Blog

Meta-Beschreibung

Die Meta-Beschreibung ist der kurze Text, der bei Google unter deinem Titel erscheint. Sie beeinflusst nicht direkt dein Ranking, aber sie entscheidet, ob jemand auf dein Ergebnis klickt. Schreib sie konkret, nutzenorientiert, mit deinem Keyword. Ideal: 140–160 Zeichen.

Was ist interne Verlinkung – und warum ist sie so wichtig?

Interne Verlinkung bedeutet, dass du in deinen Blogartikeln auf andere Artikel deiner eigenen Website verlinkst. Das hilft Google zu verstehen, welche Artikel zusammengehören, und welche besonders wichtig sind.

Je mehr interne Links auf einen Artikel zeigen, desto mehr „Gewicht“ gibt Google diesem Artikel. Das ist der Grund, warum ein Cornerstone-Artikel wie dieser hier funktioniert: Er verlinkt auf alle Detailartikel, und die Detailartikel verlinken zurück.

So entsteht ein Netz, das Google zeigt: Hier ist das zentrale Dokument zu diesem Thema. Das nennt sich Topical Authority. Und genau das sorgt langfristig für gute Rankings.

Interne Links sinnvoll setzen

  • Verlinke immer dann, wenn du ein Thema erwähnst, zu dem du einen eigenen Artikel hast
  • Nutze als Linktext den Namen des verlinkten Artikels oder das Keyword, nie „hier klicken“
  • Neue Artikel sollten immer mindestens einen Link auf einen bestehenden Artikel haben, und umgekehrt

Was sind Backlinks – und was hat Evergreen Content damit zu tun?

Backlinks sind Links von anderen Websites auf deinen Blog. Sie gelten als Empfehlung: Google wertet sie als Zeichen, dass dein Content gut und relevant ist. Evergreen Content ist Inhalt, der langfristig relevant bleibt und deshalb besonders oft verlinkt wird.

Backlinks – wenn andere auf dich verlinken

Backlinks sind eines der wichtigsten Ranking-Signale. Die wichtigste Regel dabei: Qualität vor Quantität. Ein Link von einer themenrelevanten, seriösen Website ist mehr wert als zehn Links von fragwürdigen Seiten.

Und: Links kaufen ist keine gute Idee. Google bestraft das.

So bekommst du als Bloggerin Backlinks

  • Indem du Artikel schreibst, die so nützlich sind, dass andere gerne darauf verweisen
  • Durch Linkable Assets, also Checklisten, ausführliche Guides, eigene Daten oder Tools, die andere gerne zitieren
  • Durch Gastartikel auf anderen Blogs in deiner Nische
  • Durch Blogparaden und Kooperationen

→ Wie du gezielt Backlinks aufbaust: Backlinks aufbauen leicht gemacht – mit Linkable Assets

Evergreen Content – Artikel, die noch in drei Jahren Traffic bringen

Nicht alle Blogartikel altern gleich schnell. Evergreen Content ist Inhalt, der zeitlos ist: keine saisonalen Themen, keine Jahreszahlen im Titel, Inhalte die auch in 24 Monaten noch relevant sind.

Cornerstone-Artikel wie dieser hier sind klassische Evergreen-Artikel. Sie werden regelmäßig aktualisiert. Das zeigt Google, dass der Inhalt gepflegt wird.

→ Was Evergreen Content ist und wie du ihn strategisch einsetzt: Was ist Evergreen Content?

Was ist die Google Search Console – und warum brauchst du sie?

Die Google Search Console ist ein kostenloses Tool von Google, das dir zeigt, wie dein Blog in den Suchergebnissen performt: für welche Keywords du gefunden wirst, wie viele Klicks du bekommst und ob technische Probleme vorliegen.

Du musst keine Zahlen-Expertin sein, um damit sinnvoll zu arbeiten. Einmal im Monat kurz reinschauen reicht, und du hast einen echten Überblick darüber, was funktioniert und was nicht.

Was die Search Console dir zeigt:

  • Für welche Keywords du gefunden wirst, auf welcher Position
  • Wie viele Klicks du über Google bekommst
  • Welche Artikel in den Rankings steigen oder fallen
  • Ob Google technische Probleme auf deiner Seite entdeckt hat

Das Gefühl, wenn du zum ersten Mal siehst, dass ein Artikel für ein echtes Keyword gefunden wird? Unbeschreiblich. Bitte einrichten.

→ Wie du die Search Console konkret für dein SEO nutzt: 5 einfache Wege, mit der Google Search Console deine SEO zu verbessern

Fazit: SEO ist kein Rätsel. Jede kann es lernen.

Du musst keine Technikexpertin werden. Du musst nicht alles auf einmal umsetzen. Und du musst schon gar nicht die perfekte Strategie haben, bevor du den ersten Artikel schreibst.

Fang mit dem Fundament an: ein Keyword pro Artikel, saubere Struktur, Bilder richtig benennen, Meta-Beschreibung ausfüllen. Das bringt dich weiter als du denkst.

Und wenn du jetzt sagst: okay, ich will das wirklich aufbauen, dann ist der nächste Schritt klar.

Bleib dran.

Du willst SEO wirklich lernen – Schritt für Schritt?
In der Blogothek zeige ich dir den kompletten Weg: von der ersten Keyword-Recherche bis zum veröffentlichten, SEO-optimierten Artikel.Mit Vorlagen, Checklisten, CustomGPTs – und einer Community, die dich dabei unterstützt.→ Den nächsten Schritt findest du hier – in der Blogothek.

→ Oder hol dir zuerst den kostenlosen Blogartikel Bauplan, die Anleitung für Blogartikel, die dich sichtbar machen und verkaufen: Blogartikel Bauplan

Die häufigsten Fragen zu Blog SEO

59 Kommentare zu „Blog SEO: Die Grundlagen für Selbstständige“

  1. Huhu Janneke,

    das ist mal wirklich viel Stoff für eine Geschichte. Die SEO Welt in einem Beitrag ;-)

    Mal eine Fachfrage, wenn du erlaubst. Eines deiner Bilder, es heißt:

    seo-fuer-blogger-zwischenueberschriften.jpg (eine sehr seomäßige Bezeichnung ^^)

    sieht bei mir verschwommen aus. Das liegt aber nicht daran, dass du JPG nimmst, statt des vielleicht passenderen PNG, sondern scheint mir am WordPress selbst zu liegen. Ich habe das Problem nämlich auch. Und ich finde es störend. Also das Bild im Posting sieht anders aus als das Bild im Grafikprogramm oder Bildbetrachter – obwohl es nicht verkleinert oder vergrößert wird. Hast du eine Idee, woher das kommen kann? Wenn ich die Maße für Breite und Höhe entferne, zeigt WordPress es richtig, klar und deutlich an – das ist mein Workaround.

    Mein Kommentar ist Teil einer Challenge #ConterestCommentsChallenge

    1. Hallo Sven,

      ja, das hab ich mich auch schon öfter gefragt. Generell ist es ja so, dass WordPress das Bild standardmäßig komprimiert wenn du nichts anderes eingestellt hast (seit WP 5.1. sogar noch stärker als vorher). Ich dachte immer das könnte der Grund sein. Aber nachdem du sagst, dass es funktioniert wenn du die Maße entfernst, kann es daran ja nicht liegen. Also leider kann ich dir die Frage nicht beantworten…

      Aber wenn du herausfindest woran es liegt dann würde ich mich freuen, wenn du es mir verrätst :-)

      Liebe Grüße,
      Janneke

    2. Hi Janneke, ja müssen wir auch sagen, sehr viel Input, den wir Zug um Zug arbeiten müssen. Danke dafür, ohne diesen Artikel hätten wir garantiert die Hälfte falsch gemacht…. Viele Grüße Susi und Bea

  2. Pingback: Einen Tag lang Kommentare schreiben: Die Conterest Comments Challenge — @conterestblog

  3. Das Plugin Lazy Load kannte ich noch nicht. Danke für die Info ;-). Was hältst du von den ganzen RSS-Verzeichnissen? Die linken gut auf die einzelnen Beiträge, aber sind das sinnvolle Backlinks? Viele Grüße

    1. Hallo Martin, laut diesem Artikel bei EOM sind so Webverzeichnisse keine besonders guten Backlinks weil die Seiten unzählige ausgehende Links haben. Es schadet deinem Ranking aber sicher nicht und es ist eine gute Möglichkeit deinen Traffic zu steigern!

      Liebe Grüße,
      Janneke

  4. Ein schöner Beitrag für alle, die gerade erst anfangen etwas SEO für ihre Webseite zu betreiben. Sicherlich könnte man zu jedem Unterpunkt nochmal einen eigenen mindestens genauso lagen Artikel schreiben aber für den Anfang finde ich deine Zusammenstellung schon sehr gut.

    Ein, zwei Dinge würde ich gerne noch anmerken. Einmal beim Thema Backlinks, auch wenn es ohne Linkkauf wahrscheinlich gar nicht machbar ist, würde ich nochmal das Stichwort „natürlich Linkprofil“ erwähnen. Sprich nicht ausschließlich hochwertige Backlinks, sondern ruhig auch schwächere. Google wird schnell misstrauisch, wenn man zu viele, zu gute Links hat ;-)

    Ebenfalls ein Rankingkriterium ist übrigens eine gesicherte Verbindung, sprich SSL bzw. HTTPS. Bisher waren die Zertifikate dafür ja nur für teures Geld zu haben, mit „LetsEncrypt“ gibt es inzwischen eine kostenlose Alternative. Ich habe selbst vor ein paar Wochen umgestellt und mein Eindruck ist, dass mehr Besucher kommen, das ist natürlich rein subjektiv.

    Viele Grüße

    Philipp

    1. Hallo Philipp!

      Absolut, man könnte über das Thema ein Buch schreiben. Aber das überlasse ich den richtigen SEO-Profis ;-)

      Danke für den Hinweis mit dem natürlichen Linkprofil, das ist sehr interessant. Ich glaube die meisten Blogger sind bei Linkverzeichnissen oder ähnlichem angemeldet, da ergeben sich dann automatisch nicht nur hochqualitative Backlinks.

      Das mit SSL & HTTPS hab ich auch schon gelesen, wusste aber nicht ob das schon bestätigt oder eine Vermutung ist, deshalb habe ich es hier noch nicht rein genommen. Aber interessant, dass du das Gefühl hast es kommen mehr Besucher, wäre interessant was bei einer Google Analytics Analyse rauskommt!

      Viele Grüße,
      Janneke

  5. Ich habe jetzt grade keine Quellenangabe zur Hand aber wenn ich mich nicht sehr irre dann ist das eine Tatsache, dass HTTPS einen, zumindest kleinen, Bonus bekommt.

    Für eine ausführliche Analyse habe ich nicht genügend Daten zum Vergleichen, wäre vielleicht was für dich, wenn du mal umstellen solltest.

    1. Ein schöner Beitrag für alle, die gerade erst anfangen etwas SEO für ihre Webseite zu betreiben. Sicherlich könnte man zu jedem Unterpunkt nochmal einen eigenen mindestens genauso lagen Artikel schreiben aber für den Anfang finde ich deine Zusammenstellung schon sehr gut.

  6. Hallo Janneke,

    ich finde deinen Artikel im Großen und Ganzen sehr gelungen, muss aber bei zwei Punkten etwas anmerken:

    1) Es geht nicht darum, von „guten“ Websites Backlinks zu bekommen. Im Gegenteil, es geht darum, ein möglichst natürliches Linkprofil aufzubauen. Dazu gehört auch, von weniger gut gerankten Seiten Links zu haben, die Mischung macht es aus. Genauso wie man auch nicht krampfhaft auf ausschließlich „dofollow“-Links setzen sollte …
    2) Es geht beim Texten schon lange nicht mehr um das eine Keyword, für das man gefunden werden will. Google bewertet mittlerweile auch nach Kontext, ist bemüht, den Text als ganzes zu erfassen. Dazu gehört auch, Synonyme und artverwandte Begriffe zu nutzen. Alles, was der Suchmaschine hilft zu erkennen, was sie inhaltlich vor sich hat. Deine Tipps sind in diesem Zusammenhang nicht falsch, aber auch nicht ganz vollständig …

    Liebe Grüße
    Henriette

  7. Hallo Janneke,

    Ich hatte das Problem mit dem Bildern auch. Bei mir lag es daran, dass ein kleineres Bild (bspw. mittelgroß) dann vergrößert dargestellt wurde. Ich habe es mit der Größe eingebunden und das Theme (CSS) hat es größer dargestellt.
    Nachdem ich Theme und CSS korrigiert habe, stimmt es.

    Du hast auch geschrieben mobile-friendly ist wichtig. Deine Kommentare, besonders die eingerückten Antworten, sind aber schon sehr schmal (iPhone 6) zu lesen. Teilweise nur ein Wort pro Zeile. Ist das so gewollt oder arbeitest du noch an einem Workaround?

    Ach ja und gerade fällt mir auf, dass ich die Vorschläge in den Kommentarfeldern löschen muss. Wäre da ein placeholder-Attribut nicht sinnvoller?

    Gruß aus Salzburg
    Clemens

  8. Hallo Janneke !
    ich spiele schon länger mit dem Gedanken einen Blog anzulegen und interaktiv meine Effizienztipps weiter zu geben.
    Deine Website und Dein Blog sind sehr motivierend. Ich habe mich durch diesen Artikel über Tage „durchgekämpft“ und bin sehr froh, dass ich über SEO und seine Wichtigkeit bescheid weiß. So werde ich viele Fehler erst gar nicht machen. Vielen Dank!!! Rene

  9. Super Beitrag – sowie auch „3 SEO-Fehler beim Bloggen“. Ich habe gleich mal die hilfreichen Plugins installiert! – wieviel Zeit ich verwendet habe um die Bilder zu verkleinern, es sollte wohl nun ein Ende finden, dank deiner Vorstellung. Herzlichen Dank, Kaja // http://www.justblossom.de

  10. Hallo Janneke,

    vielen Dank für den wirklich hilfreichen Beitrag. Ich bin gerade erst dabei, einen Blog aufzubauen und arbeite gerade an meiner ersten Webseite. Da bin ich natürlich als totaler Anfänger für jeden Tipp dankbar. Zum Thema SEO habe ich auch schon einiges bei anderen Bloggern gelesen, aber Dein Text ist mit Abstand der hilfreichste. So sprechen viele z.B. von Alt-Texten, aber Du bist die Erste, die dazu auch mal ein Bild postet, damit gerade Anfänger wie ich auch wirklich verstehen, wo der Text genau hingehört! Es sind halt scheinbare Kleinigkeiten wie diese, die Deinen Text positiv aus der Masse ähnlicher Beiträge zum Thema herausstechen lassen.

    Das Bildtitel-Attribut habe ich leider nicht gefunden. Kannst Du dazu vielleicht auch noch ein Bild posten? Ich habe leider keinen kleinen Stift gefunden und auch sonst in meiner Mediathek nichts, wo Bildtitel-Attribut steht.

    Ich habe noch eine Frage zum Bildformat: Du schreibst ja, dass 4:3 ideal ist. Ich nutze Canva zur Bildbearbeitung. Hast Du vielleicht einen Tipp, welche der Vorlagen dort die ideale für Beitragsbilder ist? Die Sache mit den unterschiedlichen Bildformaten für unterschiedliche Soziale Medien etc. ist echt noch ein wenig verwirrend am Anfang. Zumal ich das Problem habe, dass meine Bilder alle unterschiedliche Formate haben, weil ich über das Thema Malbücher bloggen will und nichts von den Motiven abschneiden kann und die Motive halt in verschiedenen Malbüchern unterschiedlich ausfallen. Ich gehe also mal davon aus, dass ich wohl damit leben muss, dass in meinem Fall das ein oder andere Bild von Google abgeschnitten werden wird. Aber vielleicht kann ich mit der richtigen Canva-Vorlage zumindest einige Bilder etwas optimieren. Vielen Dank!

    Liebe Grüße
    Magdalena

    1. Hallo Magdalena!

      Es freut mich sehr, dass dir mein Artikel weitergeholfen hat!

      Damit du zum Bildtitel kommst musst du erst das Bild einfügen und es dann markieren. Dann erscheint direkt am oberen Rand des Bildes ein kleine Menü wo auch der Stift erscheint.

      Bei Canva gibt es in dem Format leider nur das Bild „Präsentation“. Bei der Bildersuche hat sich in den letzten Monaten aber leider einiges verschlechtert, sodass immer weniger Traffic über die Bildersuche kommt. Das heißt es ist nicht ganz so tragisch wenn die Bilder nicht 100%ig das richtige Format haben. Ich würde aber schon empfehlen, dass du innerhalb deines Blogs immer das gleiche Format verwendest, das ist fürs Auge schöner und sieht professioneller aus. Du könntest z.B. bei Bildern die kleiner sind einen einfärbigen Rahmen drumherum machen.

      Ja, das kann ich mir vorstellen, dass das am Anfang viel ist. Aber fang erst mal klein an, du kannst ja später immer noch andere Formate ergänzen ;-)

      Viele Grüße,
      Janneke

      1. Hallo Janneke,

        vielen Dank für Deine Rückmeldung. Ja, ich gehe alles step by step an, dann wird es schon. :-) Danke für Deine aufmunternden Worte.

        Das Bildtitel-Attribut habe ich leider immer noch nicht gefunden, auch nicht das Stiftsymbol. Ich glaube, das ist in meinem Theme vielleicht einfach anders, ist aber nicht schlimm. Ich habe aber die Funktion „Weitere Details bearbeiten“ in der Mediathek gefunden und dort alles zum Bild ausgefüllt. Ich denke, das müsste jetzt ok so sein. Danke für Deine Hilfe.

        Bei Canva habe ich das Format „Präsentation“ ausprobiert, hier werden die Bilder aber von meinem Theme unglücklich abgeschnitten. Alternativ habe ich es jetzt mit der Canva-Vorlage „Facebook-Beitrag“ ausprobiert und hier wird mein Bild zumindest in meinem Theme vollständig angezeigt. Wie das ganze dann bei Google dargestellt wird, sehe ich erst dann, wenn ich mit meiner Webseite online gehe. Aber wenn Du sagst, es ist nicht ganz so tragisch mit Google, dann beruhigt mich das. Dankeschön.

        Ich wünsche Dir noch weiterhin ganz viel Erfolg mit Deinem Blog und stöbere auch mal ein wenig weiter auf Deiner Webseite.

        Liebe Grüße
        Magdalena

  11. Hallo Janneke,

    das ist mal ein toller Beitrag, vielen Dank.
    Habe sicher eine halbe Stunde gebraucht zum Lesen :-)
    Eine Frage hab ich noch, vielleicht hab ich es ja überlesen…..

    Wenn ich einen BL in einem Blog aufbaue, so bekomme ich in der Regel durch die Verschachtelung der Blogs immer mehrere hundert BL auf einem, so habe ich zum Beispiel 3000 BL von 10 Domains Unique!
    Ist das eher schlecht oder egal für Google?

  12. Liebe Janneke,

    vielen Dank für den wunderbaren Einstieg in das Thema SEO. Da ich gerade erst meine erste Website online gestellt habe und noch am Anfang der Materie stehe, sind deine Tipps sehr hilfreich für mich. Auch deine SEO Checkliste ist super!

    Vielen Dank und liebe Grüße
    Sabine

  13. Hey Janneke,
    bin nur schon 2 Jahre im Affiliate-Bereich unterwegs und muss sagen dass mir dein Beitrag super gefällt! Vor allem in Hinblick auf die Ladezeitoptimierung, durfte ich noch viel dazulernen. Liebe Grüße aus Berlin, jere

  14. Ein wirklich toller und überaus informativer Beitrag. Ich werde die Tipps gleich mal ausprobieren und damit versuchen mein Ranking zu verbessern. Drückt mir die Daumen ;)

  15. Ich selber tendiere zu Offpage-SEO, da viele Webmaster gar keine Möglichkeit haben, selber in den Text der Webseite Einfluß zu nehmen, außer sie beauftragen einen Webmaster. Guter Content und Backlinks bringen schon sehr viele Besucher auf die Webseite.

  16. Ich schaue mir ja viele Seiten hinsichtlich SEO an, aber ist es wirklich notwendig, dass viele ein Riesenthema daraus machen. Man kann als Webseiten- oder Blogbetreiber nocht extra ein Studium absolvieren in SEO, um damit dann auch endlich oder vielleicht etwas Reichweite zu bekommen. Also meine Erfahrungen sind mit Backlinkaufbau extrem gut, wenn ausreichend und guter Content vorhanden sind. Dann muss man nicht noch tausende Tools kennen, die man unbedingt besitzen muss.

  17. Hallo Janneke,

    ich finde SEO ist für Blogger so eine Wissenschaft. Etwas was nicht greifbar ist, nicht real. Man weiß irgendwie dass es das gibt, aber auch nicht so richtig wie man damit umgehen soll. Zumindest am Anfang des Bloggens.

    Mit der Zeit entwickelt man sich weiter. Die eigene Webseite verändert sich, wächst mit Dir mit. Man entwickelt ein Gespür dafür, was wichtig ist im SEO. Und was eben nicht. Wenngleich das keiner zu 100% sagen kann, weil Google da am Algorithmus regelmäßig rumbastelt.

    Mich persönlich hat voran gebracht, als ich erkannt habe, dass es nicht mehr ohne Planung des Contents geht. Nein ich meine nicht welcher Beitrag wann online geht, sondern was meine Zielgruppe interessiert und wie ich bestimmten Content miteinander in Verbindung bringe. Wie ich Menschen dazu bringen auf bestimmte Inhalte zu klicken.

    Dabei hat mir vor Allem Seobility geholfen, dass ich bei mir im Blog intensiv vorgestellt habe: https://www.blog-als-nebenjob.de/3617/meine-seobility-erfahrungen-dein-seo-werkzeug-zum-blog-erfolg/

    Denn dadurch habe ich viele Daten bekommen und verstanden, dass gute Texte allein noch keinen Effekt nach sich ziehen. Wer zumindest regelmäßig schaut, dass er andere Keywords verwendet und dort auch Begriffe mit Potenzial, macht schon mal viel richtig.

    Natürlich wäre dann noch das technische SEO. Was einem aber durch gute Plugins wie Yoast SEO und WP Optimize abgenommen wird. Ein Caching ist zudem noch wichtig geworden, weil Google mehr und mehr auf die Ladezeiten schaut.

    Es müssen auch nicht immer kostenpflichtige Tools sein. Kostenlos geht manchmal genauso. Aber irgendwann sind dann Grenzen erreicht, wo nur noch Tools helfen, für die bezahlt wird. Weil dort eben große Datenbanken vorhanden sind o. Ä.

    Viele Grüße
    Ronny

  18. Hallo Janneke !
    ich spiele schon länger mit dem Gedanken einen Blog anzulegen und interaktiv meine Effizienztipps weiter zu geben.
    Deine Website und Dein Blog sind sehr motivierend. Ich habe mich durch diesen Artikel über Tage „durchgekämpft“ und bin sehr froh, dass ich über SEO und seine Wichtigkeit bescheid weiß. So werde ich viele Fehler erst gar nicht machen. Vielen Dank!!! Rene

  19. Hey! SEO ist wirklich ein riesiges Thema und für viele Blogger von großer Bedeutung. Es geht darum, in den Suchmaschinenergebnissen möglichst weit oben zu erscheinen und somit mehr Sichtbarkeit und Traffic für den eigenen Blog zu generieren. Obwohl es SEO-Spezialisten gibt, musst du selbst kein Profi sein, um erfolgreich zu bloggen. Es ist jedoch sinnvoll, ein paar Grundregeln zu kennen und sie in deinen Blogging-Alltag einzubauen. So kannst du die Sichtbarkeit deines Blogs verbessern und mehr Leser erreichen. Es lohnt sich, sich etwas Zeit zu nehmen, um die Grundlagen des SEO zu verstehen und anzuwenden. Es gibt viele Ressourcen und Tools, die dir dabei helfen können. Also, bleib dran und optimiere deinen Blog für die Suchmaschinen!

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