Jimdo, Wix, Squarespace, Blogger oder Wordpress? So findest du die richtige Blogging Software für dich!

Warum Squarespace, Jimdo und Wix keine gute Idee sind, wenn du einen Blog starten möchtest

Jimdo, Wix, Squarespace, Blogger oder WordPress? So findest du die richtige Blogging Software für dich!Jimdo, Wix, Squarespace, Blogger oder WordPress? So findest du die richtige Blogging Software für dich!

Immer wieder werde ich gefragt, warum ich Technik-Tutorials wie das Einbinden eines für Pinterest optimierten Bildes oder das Einbinden von Vorschaubildern für Facebook nur für WordPress mache und nicht auch für Blogger oder diverse Baukastensysteme.

Die Antwort ist ganz einfach: ich konzentriere mich auf die Blog Software, die in meinen Augen für Blogger die online Geld verdienen möchten am besten sind. Und das ist nun mal ein selbst gehosteter WordPress Blog.

Aber was ist mit Wix, Jimdo und all den anderen Baukasten-Systemen die es draußen gibt – kann man mit denen nicht auch arbeiten?

Dieser Frage hat sich meine liebe Kollegin Daniela Retzl von MissWebdesign angenommen und beantwortet in diesem Blogartikel, welche Möglichkeit für dich am sinnvollsten ist. Mit dabei:

Viel Spaß beim Lesen ihres Gastbeitrages!

 

Gastautorin Daniela Retzl von Misswebdesign
Mehr zur Autorin…

Kaum hast du den Entschluss gefasst, einen Blog zu starten, geht die Suche nach der geeigneten Plattform für dieses Projekt los. Allerdings kann gerade diese Suche sehr mühselig sein und speziell Einsteiger rasch überfordern.

Kein Wunder, schließlich gibt es mittlerweile zahlreiche Anbieter, bei denen du deinen Blog schnell und sogar kostenlos starten kannst.

Zunehmender Beliebtheit erfreuen sich dabei die sogenannten Website-Baukästen, wie Squarespace, Jimdo und Wix.

Du hast also die Qual der Wahl und ich möchte dich dabei unterstützen, die für dich beste Entscheidung zu treffen, indem ich die Vor- und Nachteile der momentan angesagtesten Systeme für dich recherchiert habe.

1. Baukasten-Systeme

Ich muss zugeben, das Angebot ist wirklich verlockend. Und selbst ich habe vor vielen Jahren mal eine Website mit Jimdo erstellt.

Aber werfen wir doch mal einen genaueren Blick auf die drei Plattformen Squarespace, Jimdo und Wix.

Vorteile von Website-Baukästen

Du registrierst einen Account auf der Plattform deiner Wahl, entscheidest dich für ein Design, fügst deine Inhalte hinzu und schon kannst du deinen Blog veröffentlichen.

Das einfache Setup einer Baukasten-Website ist sicher einer der wesentlichsten Vorteile, schließlich musst du dich weder um Webspace, noch Installation kümmern.

Außerdem brauchst du keinerlei Programmierkenntnisse. Das Design lässt sich bequem mittels Drag-and-Drop zusammenbauen und deine Inhalte pflegst du, direkt in der Webansicht deiner Seite, per Doppelklick.

Ein weiterer Pluspunkt ist, dass du dich nicht um die Wartung deines Systems kümmern musst. Aktualisierungen, Backups und dergleichen übernimmt dein Anbieter.

Besonders hervorheben möchte ich an dieser Stelle übrigens den Squarespace-Support, der dir 24/7 also rund um die Uhr zur Verfügung steht und im Rahmen meiner Recherche von vielen Usern in höchsten Tönen gelobt wurde.

Nachteile von Website-Baukästen

Neben all den wunderbaren Vorteilen, gibt es natürlich auch einige Nachteile, die du berücksichtigen solltest.

Mit deinem Account bei einem der Anbieter, gehst du eine Abhängigkeit ein und gibst die Kontrolle über deinen Blog ab. In den meisten Fällen, gehören dir nicht mal die Inhalte, die du selbst erstellst.

Ein weiterer und für mich wesentlicher Nachteil ist, dass du bei Jimdo und Wix keinerlei Möglichkeit hast deine Inhalte zu exportieren. Auch Squarespace bietet nur eine sehr eingeschränkte Exportfunktion an. Möchtest du mit deinem Blog in Zukunft umziehen, musst du wieder komplett bei Null beginnen.

Auch der Funktionsumfang ist bei Website-Baukästen überschaubar. Zwar sind die gängigen Standardfeatures abgedeckt, die Individualität bleibt aber auf der Strecke.

Neben diesen allgemeinen Nachteilen, die alle drei Systeme gemein haben, sind mir bei meiner Recherche noch ein paar individuelle Punkte aufgefallen:

  • Bei Wix ist es nicht möglich, dein zu Beginn gewähltes Design zu ändern. Frei nach dem Motto „Was liegt, das pickt“, musst du dann damit leben oder neu beginnen.
  • Jimdo bietet in der kostenlosen Variante weder responsive Designs, damit dein Blog auch auf Mobilgeräten korrekt dargestellt wird, noch die Möglichkeit der Suchmaschinenoptimierung.
  • Squarespace spricht nur englisch oder spanisch. Zwar kannst du natürlich einen deutschen Blog schreiben, im System und mit allen Fachbegriffen musst du aber auf Englisch (oder Spanisch) zurechtkommen.

Für wen ist ein Baukasten-System geeignet?

Website-Baukästen können eine gute Wahl für dich sein, wenn du zwar im Internet vertreten sein möchtest, aber keine Ambition hast deinen Blog in Zukunft zu monetarisieren.

 

 

2. Blog-Plattformen

Eine gute Alternative, wenn du ausprobieren möchtest, ob dir bloggen auch langfristig Spaß macht sind die kostenlosen Blog-Plattformen blogger.com und wordpress.com.

Vorteile der Blog-Plattformen

Auch hier findest du die Vorteile der Website-Baukästen wieder:

  • Einfach registrieren und sofort loslegen
  • Keine Programmierkenntnisse erforderlich
  • Dein Anbieter kümmert sich um Wartung und Backups

Im Gegensatz zu den Website-Baukästen, arbeitest du auf blogger.com und wordpress.com aber bereits mit einem einfach zu bedienenden Content-Management-System (CMS) und kannst dich langsam damit vertraut machen.

Was beide Plattformen auszeichnet, ist ihre hervorragende Exportfunktion. Beide Systeme machen es dir leicht, mit deinen Inhalten umzuziehen, zum Beispiel zu deinem selbst-gehosteten WordPress Blog.

Nachteile der Blog-Plattformen

Leider sind auch auf blogger.com und wordpress.com deine Möglichkeiten eingeschränkt. Langfristig wirst du an die Grenzen deiner Kreativität stoßen, wenn es um die Installation von Themes (Designvorlagen), Plugins oder individuelle Anpassungen geht.

Und natürlich bist du auch hier wieder von den beiden Anbietern abhängig, wenn du ihre Dienste nutzt.

An diesem Punkt solltest du überlegen, deinen Blog auf Basis von WordPress selbst zu hosten, wenn du Spaß am bloggen hast du dich weiter professionalisieren möchtest.

Für wen sind Blog-Plattformen geeignet?

Für blogger.com oder noch besser wordpress.com solltest du dich entscheiden, wenn du Lust darauf hast einen Blog zu schreiben, aber erstmal kostenlos ausprobieren möchtest, ob bloggen wirklich etwas für dich ist.

Warum ich dir dafür wordpress.com empfehle und nicht blogger.com? Weil ein späterer Umzug, zu deinem selbst-gehosteten WordPress-Blog, damit am einfachsten ist.

 

 

3. WordPress selbst-gehostet

Mit deiner eigenen Domain und deinem eigenen Webspace hebst du deinen Blog auf ein neues Level.

Vorteile

Nun hast du alle Freiheiten und profitierst von einer schier unendlichen Auswahl an Themes und Plugins, für alle Eventualitäten.

Endlich bist du unabhängig. Deine Inhalte gehören nur noch dir allein und du kannst deinen Blog jederzeit zusammenpacken, um deinen Webspace-Anbieter zu wechseln.

Selbst-hosten ist kostengünstig. Natürlich musst du für deine Domain und deinen Webspace zahlen, was pro Jahr ca. € 66,- ausmacht. Bei diesem Preis können weder die Website-Baukasten Anbieter, noch blogger.com oder wordpress.com mithalten.

WordPress hat nicht nur eine große, sondern vor allem sehr aktive Community. In Foren oder Facebook-Gruppen findest du schnell kompetente Ansprechpartner, die dich bei Fragen oder Problemen unterstützen.

Nachteile

Du bist für die Betreuung deiner Website selbst verantwortlich. Das bedeutet Backups zu erstellen, Updates einzuspielen und für die Sicherheit deiner Website zu sorgen, um nur drei Punkte zu nennen.

WordPress selbst zu hosten heißt aber auch, dass du dich in das System einarbeiten und mit allen technischen Aspekten beschäftigen musst. Diese beiden Punkte kosten Zeit und sind in den meisten Fällen das größte Hindernis beim Start des eigenen, selbst-gehosteten Blogs.

Wann du dich für einen selbst-gehosteten Blog entscheiden solltest

Wenn du es mit dem Bloggen ernst meinst und damit Geld verdienen willst oder gar dein eigenes Online Business starten möchtest, solltest du dich unbedingt für die selbst-gehostete Variante von WordPress entscheiden.

Nur so hast du die volle Kontrolle über alle Aspekte deines Blogs und Raum für Weiterentwicklung.

 

 

So gelingt dir der Start mit deinem selbst-gehosteten Blog

Viele Anfänger haben einen Heidenrespekt vor der Entscheidung ihren Blog selbst-zu-hosten und lassen sich leicht von der „ganzen Technik“ abschrecken.

Das kann ich gut verstehen, schließlich war ich auch mal an diesem Punkt.

Deswegen habe ich mit meinem beliebten eBook „Online durchstarten mit WordPress *“  einen praxisnahen Leitfaden geschafften, der von der Installation, über Backups bis hin zu Absicherung, Ladezeitoptimierung und Troubleshooting alles abdeckt, was du dazu wissen musst.

Fazit: Alle Anbieter haben, wie du siehst, ihre Vor- und Nachteile.

Falls du dich also absolut nicht mit dem System „hinter deinem Blog“ auseinandersetzen möchtest, bist du mit einem Baukausten-System besser beraten. Denn ein unbetreuter und damit über kurz oder lang virenverseuchter Blog ist definitv die noch schlechtere Lösung.

Möchtest du allerdings ambitioniert an deinen Blog herangehen und vielleicht sogar Geld damit verdienen, solltest du dich besser an WordPress halten. Du wirst sehen, wie viel Spaß es macht, dich gemeinsam mit deinem Blog weiterzuentwickeln.

Nach welchen Kriterien hast du deine Blogplattform ausgewählt? Oder bist du vielleicht gerade auf der Suche nach dem passenden System?

 


Gastautorin Daniela Retzl von MisswebdesignÜber die Autorin

Daniela unterstützt als „MissWebdesign“ Frauen, die ihr Business mit einer eigenen Website weiter professionalisieren und online neue Kunden gewinnen möchten.

Auf ihrem Blog schreibt sie für dich über WordPress, SEO, das bloggen selbst und ihr eigenes Online Business.

Mit ihrem eBook „Online durchstarten mit WordPress“ möchte sie noch mehr Frauen motivieren, mit ihrer eigenen Website durchzustarten, und ihnen die Scheu vor der ganzen Technik nehmen.

 

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5/5 (4 Reviews)

17 Kommentare zu „Warum Squarespace, Jimdo und Wix keine gute Idee sind, wenn du einen Blog starten möchtest“

  1. Ach, diesen Artikel hätte ich gerne gehabt als ich meinen Blog gestartet habe… ;-) Ich habe mich schlussendlich für Jimdo entschieden, bereue die Entscheidung aber schon eine Weile. Es ist ganz okay – aber wie du schon geschrieben hast, ist nicht alles möglich und man stösst schnell mal an seine Grenzen. Nur leider ist das mit dem exportieren eben nicht möglich und deshalb bleibe ich halt… Wer weiss – vielleicht hab ich ja mal unglaublich viel Zeit um alle meine Artikel aus wordpress umzuziehen ;-)
    Lg Debby

    1. Hallo Debby,
      Ja, die fehlende Exportfuktion bei Jimdo ist wirklich sehr ärgerlich und sicher der falsche Weg der „Kundenbindung“.

      Ich hoffe du findest für dich und deine Herzensangelegenheiten bald eine Lösung, die dich glücklicher macht, auch wenn das vermutlich mit einigem Aufwand verbunden ist.

      Liebe Grüße,
      Daniela

  2. Toller Artikel!!! Sehr umfangreich & bringt es auf den Punkt: Go for WordPress :)

    Ich habe mich mit dem Thema auch vor kurzem auseinandergesetzt :)
    https://www.pixelwiese.at/2017/09/28/webdesign-vs-baukasten-website/

    Ihr habt da aber noch ein paar sehr gravierende Nachteile gelistet (was liegt das pickt & die fehlenden Exportfunktionen). Da muss ich wohl noch etwas nachrüsten ;)

    Daniela: sehr schöne WordPress Projekte hast Du da bei Deinen Referenzen!!!

    Bin erst vor etwas über einem Jahr so richtig von Joomla auf WordPress umgestiegen und hab das Gefühl – wir teilen eine Passion ;)

    Schönes Wochenende& lg
    Martina

    1. Hallo Martina,
      Vielen Dank für deine Rückmeldung und dein tolles Feedback, über das ich mich sehr freue. ❤

      Außerdem finde ich es toll, dass du auch deine Leidenschaft für WordPress entdeckt hast. #teamwordpress ?

      Liebe Grüße,
      Daniela

  3. Ich war die ersten Jahre auf Blogger unterwegs und kam irgendwann an meine Grenzen. WordPress hat mir langfristig erlaubt mich „auszutoben“. Man muss einfach gewillt sein es auszuprobieren und vor allem damit umgehen können, wenn auf einmal etwas nicht geht. Habe den ein oder anderen Panikanfall gehabt :)

    1. Hallo Dani,
      Vielen Dank, für deinen Kommentar.

      Auch ich hatte bei meinem Start mit WordPress das ein oder andere Mal Herzklopfen. Das ist doch ganz normal, oder? ;)

      Was mich immer beruhigt ist ein aktuelles Backup, das ich vor jeder Änderung und jedem Update erstelle, damit bin ich auf der sicheren Seite, falls doch mal etwas schief geht.

      Alles Liebe,
      Daniela

  4. Hi Daniela,

    danke für den Artikel.

    Ich habe einen Hobby-Blog auf wordpress.com und kann bestätigen, dass es für Anfänger, die WordPress & das Bloggen testen wollen, die ideale kostenlose Lösung ist. Im Hinterkopf plane ich, meinen Hobby-Blog auszubauen und war da gedanklich auch schon zum Schluss gekommen, dass ich mit wordpress.com wahrscheinlich anstehen werde. Ich will eine bestimmte Funktion und für die werd ich ein spezielles Plugin brauchen … Auf selbst hosten hab ich aber grad gar keinen Bock ;)

    Beruflich arbeite ich mit Squarespace, und ich habe auch einen Blog auf meiner Squarespace-Website. Bis jetzt bin ich mit den Blog-Funktionen zufrieden, sie sind völlig ausreichend und auch die Suchmaschinen-Optimierung funktioniert 1A für die einzelnen Artikel.

    Ich bin jedoch bei dir, dass, wenn man in erster Linie einen Blog will (und nicht eine Website mit Blog), WordPress Squarespace vorzuziehen ist. Allerdings attestieren die ‚websitetooltester.com‘ Squarespace die besten Voraussetzungen unter den Webbaukästen. Man kann zB den Squarespace-Blog auch via App von unterwegs bearbeiten.

    Squarespace unterstützt explizit Im- und Exporte zwischen WP und SQ ein. Ich habe auch schon einen Blog-Umzug von SQ zu WP begleitet. Der Export ging, allerdings mussten wir bei den Bildern besonders aufpassen und extra Vorsorge treffen. Meiner Erfahrung nach sind Blog-Umzüge von einer Plattform zur anderen aber immer aufwändig, weil man ja doch jeden einzelnen Artikel in die ‚Hand‘ nehmen muss, um zu prüfen, dass alles geklappt hat …

    Liebe Grüße
    Alexandra

  5. Also ich finde auch ein CMS wie WordPress nicht schlecht, aber da gibt es auch andere Lösungen. Mit denen kann man auch per Plug In ganz einfach ein responsive Design einbinden, was ja gerade bei einer junge Besucherschaft sinnvoll sein kann.

    1. Du hast recht, an Lösungen fehlt es nicht. Ich persönlich bin sehr zufrieden mit WordPress, deshalb empfehle ich es auch gerne. Responsive sollte aber jedes Design heutzutage sein, unabhängig vom Alter deiner Besucher!

  6. Ach genau da stoße ich an meine Grenzen. Mein Blog läuft zwar (auf Grund der Eigeninitiative) jedoch wird der von Google nicht wirklich akzeptiert. Wix hat neue Tools eingebaut die eine Verschlechterung sind (der Blog ist u.a. mega langsam). Somit befasse ich mich doch mit WordPress. Jedoch ist WordPress für mich recht kompliziert und mir sprießen graue Haare. Ein Kurs wäre total klasse, jemand der einem zeigt wie das geht. ;-)

    1. Hallo Katrin!
      Oje, das ist natürlich blöd, wenn es auf einmal Verschlechterungen gibt, auf die man keinen Einfluss hat!
      Schau doch mal in der Blogothek vorbei: https://blogothek.com/ Dort gibt es einen ganzen Bereich zum Thema Technik, wo du lernst wie du WordPress installierst & einrichtest, welche Plugins du brauchst (und wie du sie einrichtest) und Anleitungen wie du mit WordPress arbeitest!

      Liebe Grüße,
      Janneke

  7. Eine sehr gute Aufstellung. Da kann sicherlich der ein oder andere was mit anfangen. Ich finde es wichtig, sich immer mit den unterschiedlichsten Möglichkeiten auseinander zu setzen. So findet jeder etwas passendes :-)

  8. Hallo Daniela, danke für die interessanten Infos und die Einschätzung!

    Ich denke für meinen Fall ist im Moment trotz Allem ein Baukastensystem das Sinnvollste. Ich habe bis jetzt einige Erfahrung mit jimdo, also wäre es am einfachsten es damit umzusetzen, aber die fehlende Exportfunktion ist der Haken (denn der Blog spielt in der Website auch eine wichtige Rolle und ich möchte ihn ggf. auch umziehen können). Was hälst du von dem Baukastensystem von WordPress (darauf bist du, soweit ich es mitbekommen habe nicht explizit eingegangen)? Auch aus dem WP Baukastensystem könnte ich den Blog ggf. ja dann exportieren, oder? Würde sich der Aufwand lohnen sich da einzuarbeiten?

  9. Ein weiterer Nachteil von fremd gehoostet ist, dass diese Hoster bei ihnen aus irgend einem Grund unliebsamen Inhalten diese dann sperren und man steht im Regen. So z.B. im Augenblick gerade Dr. Wodarg bei JIMDO (warum, da kann sich jeder selbst einen Reim drauf machen). Da keine Exportfunktion da ist, steht dann viel Arbeit an.

  10. Pingback: Jimdo Blog Erfahrungen - login 2 class

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