So automatisierst du Social Media für mehr Blog Traffic richtig

von | 27. Mai 2020 | Social Media | 6 Kommentare

Immer diese Entscheidungen.

Verwende ich meine kostbare Zeit jetzt damit, ein paar Postings auf Social Media Kanälen einzuplanen? Damit darüber neue Leser auf meinen Blog kommen?

Oder habe ich die Zeit für etwas anderes wie Arbeit mit Kunden, das mir Geld bringt?

Ich weiß gar nicht, wie oft ich mir diese Frage vor allem zu Beginn meiner Selbstständigkeit gestellt habe!

Irgendwie habe ich Social Media geliebt, weil es gerade am Anfang eines Blogs eine tolle und vor allem schnelle (anders als SEO) Möglichkeit ist, um Reichweite zu bekommen. Aber es kostet eben auch verdammt viel Zeit…

Bis ich die Lösung gefunden habe: Social Media zu automatisieren! Aber nicht stupide, damit es jeder merkt und genervt ist. Nein, sondern smart und mit möglichst wenig Aufwand.

Wenn du genauso wenig Zeit für Social Media hast und deine Kanäle auch automatisieren möchtest, dann erfährst du hier, worauf du achten musst. Am Ende wirst du dich noch fragen, was du mit all der Freizeit tun sollst…

Disclaimer: ich stelle dir in diesem Blogartikel auch mein Social Media Planungstool SmarterQueue* vor, und wie ich es schon seit mehreren Jahren für die Automatisierung nutze. Ich werde nicht für diesen Artikel bezahlt, aber die Links zu SmarterQueue sind Affiliate-Links. Das heißt ich bekomme eine Provision, falls du dich entscheidest, das Tool auch zu nutzen. Für dich entstehen dadurch natürlich keine Mehrkosten.

Was bedeutet Social Media automatisieren überhaupt?

Immer wieder wird mir die Frage gestellt: „Wie wird automatisch auf meinen Social Media Kanälen gepostet, wenn ich einen neuen Blogartikel geschrieben habe?“

Das ist schon mal ein gutes Beispiel für Automatisierung, wie sie nicht funktioniert.

Social Media zu automatisieren bedeutet nicht, dass du einen Blogartikel schreibst, und der Rest passiert wie von Zauberhand von selbst. 

Du musst schon noch arbeiten – aber eben weniger.

Social Media zu automatisieren bedeutet (zumindest für mich), dass du dich einmal hinsetzt und Beiträge vorbereitest und einplanst. Damit diese dann automatisiert ausgespielt werden, ohne dass du jeden Tag auf den „Veröffentlichen“ Button klicken musst.

Es gibt auch noch eine Reihe anderer Möglichkeiten, Social Media zu automatisieren:

  • Social listening
  • Follow/Unfollow

Da wir uns hier aber aufs Bloggen konzentrieren, lasse ich die oben genannten Punkte außen vor und konzentriere mich auf die, die für uns relevant sind.

Wie kannst du Social Media Automatisierung für deinen Blog nutzen?

Schauen wir uns also an, wie du Social Media Automatisierung nutzen kannst, um mit deinem Blog davon zu profitieren. Oder nennen wir das Kind beim Namen: um Traffic zu generieren.

Da gibt es 2 wichtige Punkte:

1. Fremde Inhalte veröffentlichen

Das klingt vielleicht erst mal absurd, denn du möchtest ja Traffic für deinen Blog haben? Die Inhalte von anderen BloggerInnen zu teilen hilft dir tatsächlich dabei. 

Denn wenn du Blogartikel postest, die für deine Leser interessant sind, werden sie öfter bei dir vorbeischauen. Und so sehen sie natürlich auch, wenn du einen neuen Artikel geschrieben hast…

Und auch über Umwege ist das eine gute Möglichkeit, um Traffic zu gewinnen. Denn auch hier gilt das Prinzip: „Wie du mir, so ich dir.“ Das heißt, die Chancen, dass einer deiner Artikel im Gegenzug mal geteilt wird, steigt.

2. Blogartikel regelmäßig posten

Ich sage es immer wieder: 

Der größte Fehler ist es, deine Blogartikel nur ein einziges Mal auf Social Media zu teilen.

Das ist einer der 4 großen Blog Promotion Fehler, die dich Traffic kosten. Und doch machen ihn viele Selbstständige, weil sie Angst haben, ihre Leser zu nerven. Der Schlüssel ist, dass du die Blogartikel über einen längeren Zeitraum immer wieder teilst und dafür unterschiedliche Posting-Texte verwendest.

Social Media automatisieren für mehr Blog Traffic: Plane verschiedene Postingtexte ein - z.B. mit SmarterQueue
Mit dem Tool SmarterQueue kannst du für einen Beitrag verschiedene Texte (rot) und Bilder (gelb) hinterlegen, damit nicht immer der gleiche angezeigt wird.

Vor allem bei Evergreen Content, also Blogartikel, die nicht datumsabhängig sind, ist es wichtig, dass du sie immer wieder bewirbst. Denn es wäre zu schade, wenn die einfach in deinem Archiv versauern, oder?

Vor allem Evergreen Content musst du immer wieder bewerben, denn es wäre zu schade, wenn er einfach in deinem Archiv versauert! Klick um zu Tweeten

Natürlich kannst du dir im Kalender Termine notieren, wann du was veröffentlichen möchtest. Aber warum nicht einfach gleich einplanen und automatisiert ausspielen lassen?

Mache Tools machen es dir sogar noch einfacher, deine Artikel immer wieder zu teilen. Indem sie verschiedene Varianten deines Blogartikels über die Zeit verteilt ausspielen. So wie SmarterQueue, das Tool das ich nutze, um meine Blogartikel bei Facebook zu bewerben.


Social Media automatisieren für mehr Blog Traffic: so funktioniert das Tool SmarterQueue

Social Media für den Blog automatisieren mit SmarterQueue

Hol dir das vollständige Tutorial, wie du das Tool „SmarterQueue“ nutzen kannst, um automatisiert mehr Traffic für deinen Blog zu bekommen. Exklusiv für Blogothek-Mitglieder!

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Aber bringt’s das dann überhaupt? Also automatisieren, wenn man trotzdem noch etwas dafür machen muss und nicht alles von selbst geht?

Aber hallo – auf jeden Fall! Damit dir das deutlich wird, schauen wir uns erst mal die Vor- und Nachteile an.

Vorteile des Automatisierens

1. Social Media automatisieren spart Zeit

Das ist wohl der wichtigste Grund, warum du Social Media automatisieren möchtest: um endlich wieder mehr Zeit für Blogartikel, deine Kunden, deine Freizeit, … zu haben.

Wie gesagt, es passiert nicht alles von selbst, aber wenn du automatisierst, dann setzt du dich z.B. ein Mal im Monat hin und überlegst dir im Vorhinein, welche Beiträge du wann veröffentlichst und planst die auch schon ein.

Dafür brauchst du ein paar Stunden oder vielleicht einen Tag. Aber du bist voll fokussiert und hast alle Unterlagen, die du brauchst, bei der Hand (wie Launch-Pläne, Redaktionsplan, Übersicht über Aktions- und Feiertage …). 

Wenn du dich aber stattdessen jeden Tag neu hinsetzen würdest, müsstest du diese Unterlagen immer wieder neu rauskramen und dir den Überblick verschaffen. Und auch wenn du noch so gut organisiert bist (glaub mir, ich weiß, wovon ich rede) – es dauert immer, bis man im Planungsmodus ist.

Apropos Modus: noch einen anderen Effekt gibt es, wenn du lange an einer Aufgabe arbeitest: Du bist im Flow. Wenn du nicht ständig von einer Aufgabe zur anderen wechselst, dann geht dir z.B. das Schreiben von Postings viel leichter von der Hand, als wenn du es schnell zwischen Buchhaltung und dem nächsten Kundentermin rein quetschst.

2. Automatisieren sorgt für regelmäßige Veröffentlichung

Bevor ich meine Social-Media-Kanäle automatisiert habe, gab es immer Phasen, in denen ich sehr viel veröffentlicht habe (weil ich die Zeit dafür hatte). Und dann wieder solche, in denen ich wochenlang gar nicht gepostet habe. Einfach, weil ich so mit Arbeit eingespannt war, dass ich nicht dazu gekommen bin.

Unregelmäßig auf Social Media zu posten ist aber alles andere als optimal.

Auf der einen Seite mögen das die Algorithmen der diversen Netzwerke gar nicht. Was dort zählt, ist Kontinuität.

Und auf der anderen Seite kannst du so keine Followerschaft und Community aufbauen. Wenn man nur alle paar Monate präsent ist, dann wird das nix. Das schlägt sich bei Social Media Kanälen noch viel mehr nieder als bei Blogartikel.

3. Das zeitversetzte Teilen wird vereinfacht

Wann bist du auf Facebook online? Wann auf Pinterest? Und wann auf Instagram?

Lass mich raten, du hast für jeden Kanal eine bevorzugte Uhrzeit.

Bei mir ist es so:

  • Morgens und am frühen Abend schaue ich in die Facebook-Community der Blogothek, meines Mitgliederbereichs. Natürlich sehe ich dort dann auch andere Postings.
  • Für Pinterest nehme ich mir meist am Feierabend, wenn die Kinder im Bett sind und ich in Ruhe stöbern und Artikel lesen kann, Zeit.
  • Und auf Instagram bin ich immer mal wieder zwischendurch.

Du siehst schon: Wenn du z.B. auf Facebook immer nur mittags postest, weil du da Zeit hast, dann wirst du mich nie erreichen. Das ist eigentlich logisch, und doch vergessen das viele Blogger. Noch mehr solcher Tipps findest du in meinem Artikel „4 effektive Wege, wie du garantiert mehr Traffic via Social Media bekommst„.

Wenn du deine Social-Media-Kanäle automatisierst, dann kannst du die Postings auf den verschiedenen Kanälen zu unterschiedlichen Uhrzeiten einplanen. Auch, wenn das Uhrzeiten sind, an denen du nie vor dem PC sitzen wirst.

Social Media automatisieren für mehr Blog Traffic: plane verschiedene Veröffentlichungszeitpunkte
Beiträge im Vorhinein einplanen kannst du mit einem Tool mache oder auf den meisten Plattformen auch direkt dort (so wie hier bei Facebook).

Noch mehr Tipps, was du speziell über Facebook wissen musst, um deinen Blog dort gut promoten zu können, findest du in meinem Artikel „4 Facebook Basics, die du als Blogger kennen solltest„.

Nachteile des Automatisierens (& die Lösungen)

Neben all den Vorteilen gibt es aber leider auch Nachteile, die es zu berücksichtigen gibt. 

Aber keine Angst, es gibt eigentlich immer eine Lösung, die ich dir gleich mitgebracht habe!

1. Unpersönliche Posts & weniger Reichweite

Wenn du heute ein Posting einplanst, das in 2 Monaten rausgeht, dann ist es relativ schwer, auf die dann aktuelle Situation einzugehen. Oder hättest du im Jänner 2020 gedacht, dass es im April einen Lockdown gibt und niemand mehr vor die Haustür geht?

Ja, das ist eine Extremsituation, aber sie führt ziemlich gut vor Augen, was das Problem ist: 

Wenn du weit vorausplanst, kannst du nicht auf die aktuelle Situation eingehen. Das macht Beiträge oft weniger spannend und unpersönlicher.

Was zu weniger Kommentaren und somit zu weniger Reichweite führt – denn das Wort “social” steckt nicht umsonst in Social-Media…

Die Lösung: kontrolliere die geplanten Postings regelmäßig, z.B. jede Woche oder zumindest jedes Monat und passe sie so an, dass sie zur aktuellen Situation passen.

2. Weniger Kontakt zur Community

Einen großen Nachteil hat das Automatisieren in Bezug auf das Community-Building. Denn wenn ein Beitrag veröffentlicht wird und Kommentare kommen, die nie beantwortet werden, dann vergeht deinen Followern bestimmt bald die Lust aufs Kommentieren.

Es ist meist nicht notwendig, dass du in der gleichen Sekunde antwortest, aber ihn ganz unkommentiert stehenzulassen, ist auch nicht sehr hilfreich.

Die Lösung: “Don’t post and ghost” nennen es die Amerikaner so schön. Sorge dafür, dass du z.B. durch Notifications mitbekommst, wenn deine Beiträge kommentiert werden, und antworte möglichst auf jeden Kommentar.

3. Auf-die-Nerven-geh Gefahr für deine Follower

Ich habe es oben schon angesprochen: Du kannst wahnsinnig viel Zeit sparen und dabei viel Traffic generieren, wenn du einen Blogartikel öfter auf Social Media bewirbst. 

Du kannst deine Follower aber auch wahnsinnig damit nerven, wenn du es nicht richtig machst.

Für dieses Problem habe ich lange eine Lösung gesucht und bin schließlich bei meinem Social-Media-Tool SmartereQueue* hängen geblieben. Das bietet nämlich alle Features, die ich brauche, um meine Leser nicht zu nerven:

  1. Verschiedene Postingtexte für einen Blogartikel verwenden.
  2. Ausreichend lange Zeit zwischen den Wiederholungen lassen
  3. Nur eine begrenzte Anzahl von Wiederholungen ausspielen
Social Media automatisieren für mehr Blog Traffic: sorge dafür, dass sich Postings nicht ewig wiederholen und deine Leser irgendwann nerven
Bei SmarterQueue kannst du festlege, wie oft ein Beitrag maximal wiederholt werden soll oder nach welchem Datum das Posting „abläuft“.
Social Media automatisieren für mehr Blog Traffic: mit SmarterQueue kannst du für jede Wiederholung Statistiken ansehen und regelmäßig aussortieren was nicht mehr gut "ankommt"
In den Statistiken kannst du dir für jede Wiederholung die Werte ansehen (gelb) und siehst auch, ob genügend Zeit zwischen den Durchläufen ist (rot).

4. Kanal-untypische Inhalte

Jeder Social-Media-Kanal hat seine Eigenheiten: auf Instagram kannst du keine Links posten, auf Twitter nur eine begrenzte Anzahl von Zeichen, auf Pinterest funktionieren vor allem Bilder im Porträtformat, …. 

Und genau wegen dieser Eigenheiten lieben wir unsere Social-Media-Kanäle, oder?

Das heißt aber auch: Es fällt sofort auf, wenn du ein Posting einfach auf allen Kanälen teilst.

Die Lösung: Die Grundaussage kann die gleiche bleiben, aber passe jeden Beitrag so an, dass er zum jeweiligen Social Network passt!

Social Media automatisieren für mehr Blog Traffic: passe Postings entsprechend der Eigenheiten der Social Media Plattformen an
Bei SmarterQueue kannst du dein Posting für die verschiedenen Kanäle geringfügig anpassen (so wie bei Twitter z.B. einen Hashtag hinzufügen)

Voraussetzungen fürs Automatisieren

Du bist also davon überzeugt, dass du automatisieren musst, und willst sofort loslegen?

Moment!

Es gibt tatsächlich ein paar Dinge, die du dir vorher überlegen solltest bzw. die du vorher machen musst. Und zwar diese hier:

1. Du musst wissen, wie die Social-Media-Kanäle funktionieren

Vorhin hatte ich die Eigenheiten der Social-Media-Kanäle ja schon angesprochen. Und wie wichtig es ist, dass du die Postings an die Kanäle anpasst.

Tja, das kannst du aber nur dann tun, wenn du auch weißt, was die Eigenheiten der Plattformen so sind. Das heißt, bevor du einen Kanal automatisierst, solltest du erst mal eine Zeit lang „normal“ posten, damit du die Plattform auch kennenlernen kannst.

2. Du musst wissen, was auf deinen Social-Media-Kanälen funktioniert

Das händische Posten hat noch einen weiteren Vorteil: du weißt, was auf deinen Kanälen bei deiner Zielgruppe gut ankommt.

Bei Social Media ist es so wie beim Blog: es gibt keine (oder weniger) allgemeingültigen Regeln, was funktioniert und was nicht. Denn das ist sehr stark von deiner Zielgruppe abhängig.

  • Wann solltest du posten?
  • Welche Art von Beiträgen bekommen am meisten Interaktion?
  • Wie sprichst du deine Zielgruppe am besten an?

All das findest du nur heraus, wenn du auf der Plattform aktiv bist. Erst wenn du weißt, wie der Hase läuft, solltest du anfangen, Social Media Postings zu automatisieren.

3. Du brauchst ein Automatisierungstool

Brauchen ist vielleicht ein wenig übertrieben. Bei den meisten Social Networks gibt es mittlerweile die Möglichkeit, Beiträge nicht sofort zu veröffentlichen, sondern erst zu einem späteren Zeitpunkt, wie ich dir ja oben schon gezeigt habe.

Trotzdem haben Tools den ein oder anderen Vorteil. In diesem Beitrag habe ich dir ja mein Tool SmarterQueue* schon vorgestellt. Viele der Funktionen (ganz voran das Wiederholen von Beiträgen) ist ohne Tool nicht möglich.

Wenn du also deinen Blog betreibst, um online als Expertin sichtbar zu werden und Geld zu verdienen, solltest du ein paar Euro pro Monat in so ein Social Media Planungstool investieren.

Meine Social Media Planungstools

Leider gibt es DIE eine Eier legende Wollmilchsau auch bei Social Media Tools nicht. Jedes hat seine Vor- und Nachteile und wartet mit anderen Funktionen auf. Ich stelle dir hier gerne meine Automatisierungstools vor.

Ich nutze mehrere verschiedene Tools, um meine Social-Media-Kanäle zu automatisieren:

  • SmarterQueue* für Facebook, Facebook-Gruppen und Twitter (und früher auch für Instagram)
  • Later für Instagram
  • Tailwind* für Pinterest

1. Later

Mit Later kann ich nicht nur Beiträge, sondern auch Stories für Instagram einplanen. Außerdem kann ich eine visuelle Vorschau meines Feeds sehen – und wir wissen ja, wie wichtig das heutzutage ist…

Der Vorteil von Later gegenüber vielen anderen Tools (auch SmarterQueue) ist, dass Beiträge automatisch gepostet werden. Viele andere schicken nur eine Notification ans Smartphone und der Text muss anschließend selbst hineinkopiert werden.

Alternativen zu Later: Planoly, Plann, Preview

2. Tailwind

Wenn du auf Pinterest bist, dann empfehle ich dir Tailwind wärmstens. Denn gerade bei Pinterest ist es wichtig, dass du regelmäßig pinnst, wie Pinterest-Profi Alexandra Polunin von Pinterest bestätigt wurde.

Pins einzuplanen ist auch mit SmarterQueue möglich, allerdings ist Tailwind ein offizieller Pinterest-Partner und ganz nah an den neuesten Entwicklungen dran. Außerdem gibt es in dem Tool nette Funktionen wie Analytics oder Tribes, von denen du nochmal extra profitieren kannst.

Alternativen zu Tailwind: kenne ich momentan keine
(Update: Barbara von Kaleidocom hat mich darauf hingewiesen, dass Recurpost kein Pinterest-Partner ist und deshalb nicht fürs Pinne verwendet werden sollte)

3. SmarterQueue

Und hier ist es, das Tool, das für mich ganz nahe an die Eier legende Wollmilchsau herankommt. Damit kannst du die meisten Social-Media-Kanäle abdecken und sogar mehrere gleiche Social Media Profile anlegen und bespielen (z.B. mehrere Facebook-Seiten).

Einige der Features, die ich aktiv nutze, habe ich dir ja schon vorgestellt. Hier sind noch ein paar mehr:

  • Du kannst deine Postings in Kategorien einteilen
  • Du legst ein Mal einen Zeitplan für deine Posting-Kategorien an und die Postings werden dann automatisch zur richtigen Zeit gepostet
  • Du kannst Beiträge recyceln, also mehrmals ausspielen
  • Du hast detaillierte Analytics zu den einzelnen Postings
Social Media automatisieren für mehr Blog Traffic: lege Kategorien und einen Zeitplan fest - der Rest passiert (fast) von alleine
Die Kategorie-Übersicht in SmarterQueue, in der du festlegst, wann das nächste Posting aus einer bestimmten Kategorie gepostet wird.

Und das sind immer noch nicht alle Features, die ganze Liste findest du hier.

Alternativen zu SmarterQueue: Buffer, HootSuite, MeetEdgar, …


Social Media automatisieren für mehr Blog Traffic: so funktioniert das Tool SmarterQueue

Social Media für den Blog automatisieren mit SmarterQueue

Hol dir das vollständige Tutorial, wie du das Tool „SmarterQueue“ nutzen kannst, um automatisiert mehr Traffic für deinen Blog zu bekommen. Exklusiv für Blogothek-Mitglieder!

Mehr erfahren


Fazit

Social Media zu automatisieren ist bei einigen Marketern umstritten. Aber wenn du diese wichtigsten Regeln befolgst, dann kannst du nur profitieren:

  • Passe die Postings an die Plattform an
  • Sei online und beantworte Kommentare (Don’t post and ghost)
  • Teile Inhalte auf den verschiedenen Kanälen zeitversetzt
  • Lass längere Pause zwischen den gleichen Beiträgen, damit du deine Leser nicht nervst

Dadurch kannst du das Potenzial der Social-Media-Kanäle ausschöpfen und schon zu Beginn, wenn du noch darauf wartest, dass deine SEO-Optimierung Früchte trägt, regelmäßig Leser gewinnen.

Ein Tool ist nicht unbedingt notwendig, es kann dir aber wertvolle Zeit sparen und mit Funktionen wie Wiederholungen der Postings das Leben erleichtern und mehr Traffic bringen. Meine absolute Empfehlung dafür ist SmarterQueue, aber am besten du probierst dich durch ein paar Tools durch und schaust, welches dir am ehesten liegt.

Hast du deine Social-Media-Kanäle automatisiert? Welche Erfahrungen hast du damit gemacht? Hast du Fragen dazu? Dann Hinterlasse mir einen Kommentar!

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