Urlaub vom Blog: Vor- und Nachteile einer Blog Pause - inklusive 6 Schritte Plan für ungeplante Blog Pausen

Urlaub vom Blog: Vorteile einer Blog Pause + 6-Schritte Comeback Plan

Urlaub vom Blog: Vor- und Nachteile einer Blog Pause - inklusive 6 Schritte Plan für ungeplante Blog Pausen

Jetzt im Sommer legen viele Blogger eine kleine Blog Pause ein und bloggen seltener oder (fast) gar nicht. Das klingt einerseits verlockend, denn wer will bei Badewetter schon ständig am PC sitzen? Aber andererseits auch beängstigend, denn was sagen die Leser dazu? Und findet man überhaupt wieder in die Blogging-Routine zurück?

Blog Pause? Hier sind Tipps für geplante + ein Comeback-Plan für ungeplante Pausen vom #bloggen! Klick um zu Tweeten

Ich habe in den letzten zwei Monaten selbst eine kleine (ungeplante) Blog Pause eingelegt, weil ich abseits des Internets eine Menge um die Ohren hatte (ich habe geheiratet, yey!). Life happens – du kennst das ;-) In diesem Blogartikel findest du einen 6-Schritte-Plan, wie du das Comeback nach einer ungeplanten Blog Pause schaffst. Und Tipps für die Vorbereitung einer geplanten Blog Pause!

Die Vor- und Nachteile einer Blog Pause

Erst mal zu den Vorteilen:

Kennst du das englische Sprichwort „Absence makes the heart grow fonder“? Das heißt so viel wie: wenn du etwas vermisst, dann weißt du erst recht, was dir daran liegt. Manchmal braucht man einfach etwas Abstand, um die Liebe zum Bloggen neu zu entdecken.

Der größte Vorteil, den ich für mich immer wieder feststelle, ist aber folgender: die Gedanken können wandern und drehen sich nicht um das Thema Bloggen, Social Media bzw. das Thema, über das du bloggst. Du hast den Kopf frei, hast Zeit neue Hobbies zu entdecken und Dinge auszuprobieren – ohne den Druck, dass es funktionieren „muss“, weil du drüber bloggen „musst“. Das führt ganz automatisch dazu, dass du nach der Pause wieder kreativer bist und neue Ideen wie von selbst kommen.

Urlaub vom Blog? Die Vor- und Nachteile einer Blog Pause: Klick um zu Tweeten

Aber wo es Vorteile gibt, gibt es (leider) natürlich auch Nachteile:

Wenn du weniger bloggst und weniger „Marketing“ betreibst, also deine Artikel weniger oft auf Social Media teilst, dann finden zwangsläufig auch weniger Besucher auf deinen Blog. Vor allem, wenn Social-Media-Kanäle deine größte Trafficquelle ist. Besonders groß ist der Unterschied, wenn du normalerweise 1-2 mal pro Woche bloggst und dann auf 1 oder weniger Artikel pro Monat reduzierst.

Ist das schlimm? Für einen kurzen Zeitraum nicht (vor allem, wenn deine Abonnenten Bescheid wissen). Aber das sollte nicht ständig passieren, weil deine Leser und Kunden eine gewisse Erwartung haben.

Vor allem nach ungeplanten Blog Pausen kann es passieren, dass dir die Motivation und Routine verloren gegangen sind. Du möchtest zwar wieder anfangen zu bloggen, schaffst es aber nicht, das Bloggen wie früher in deinen Alltag zu integrieren. Das ist bei dir auch der Fall? Dann solltest du dir unbedingt meinen 6-Schritte Plan weiter unten ansehen.

Über die negativen Effekte einer Blog Pause hat auch Nia von But first, Create! geschrieben. Hier kannst du ihre Erfahrungen nachlesen.

So schaffst du dein Comeback nach einer ungeplanten Blog Pause – der 6 Schritte Plan

Blogger sind auch nur Menschen – mit einem Leben abseits des Internets. Egal ob Prüfungen, Babypause, Stress bei der Arbeit… Manchmal kann es sein, dass der Blog an die zweite, dritte oder sogar vierte Stelle auf der eigenen Prioritätenliste rutscht. Dann wieder anzufangen ist aber gar nicht so schwer – mit meinem 6 Schritte Plan.

Mit diesem 6-Schritte Plan schaffst du das Comeback nach einer #Blogging Pause! Klick um zu Tweeten

Bei längeren Pausen sind vor allem Schritt 1 und 2 wichtig, um eine neue Basis zu legen. Aber auch wenn du nur ein oder zwei Wochen Pause gemacht hast, kannst du das zum Anlass nehmen, noch einmal über den Sinn deines Blogs nachzudenken.

Schritt 1: Finde heraus, warum du aufgehört hast zu bloggen

Ungeplante Pausen haben immer einen Grund. Meist beginnen sie damit, dass man privaten Stress hat. Oft ist das (vor allem bei längeren Pausen von mehreren Monaten) aber nur der Auslöser und es schleichen sich andere Gründe mit ein. Passt das Thema nicht mehr 100%ig zu dir? Hat sich Langeweile eingeschlichen? Oder bist du frustriert, weil deine Leserzahlen schon länger nicht mehr gestiegen sind?

Wenn du weißt, was dich frustriert, dann kannst du etwas daran ändern. Schreib den Grund auf und überleg dir was du tun kannst, damit die Frustration nicht wieder kommt!

 

Schritt 2: Setz dir neue Ziele & evt. eine (neue) Mission

Was möchtest du mit deinem Blog erreichen? Hast du eine Mission, eine Botschaft für die du brennst und die du anderen Leuten weitergeben möchtest? Vielleicht möchtest du zeigen, dass man auch gesund kochen kann, wenn man berufstätig ist? Oder willst anderen Mamis beibringen, wie sie sich im stressigen Familienalltag fit halten? Die Mission ist einer der wichtigsten Teile eines Blog Konzeptes, denn sie ist der Grund weiter zu machen, wenn du wieder mal ein kleines Tief hast.

Du musst nach einer Blog Pause aber nicht zwangsläufig ein Blog Konzept ausarbeiten oder deine Mission niederschreiben. Aber du solltest dir zumindest Ziele setzen – realistische Ziele. Tipps dafür, wie du das machst, findest du hier. Ziele sorgen dafür, dass du mit einem Blog am richtigen Weg bleibst und bringen einen unheimlichen Motivationsschub, wenn du ein (Teil)Ziel erreichst! Wobei wir auch schon beim nächsten Punkt wären…

 

Schritt 3: Motiviere dich!

Das größte Hindernis nach einer Pause wieder mit dem Bloggen zu beginnen, ist oft die fehlende Motivation. Dadurch wird der erste Blogartikel nach der Pause immer weiter nach hinten verschoben und Ausreden gesucht. Hier sind ein paar Möglichkeiten, wie die Motivation wieder zurück kommt:

Motivation (wieder)finden ist der Schlüssel zum Beenden einer ungeplanten Blog Pause! Klick um zu Tweeten
  • Vernetze dich mit anderen Bloggern!
    Besuche ein Blogger Treffen (oder eine Blog-Konferenz), mach bei einem Twitter Chat mit oder engagiere dich in einer Facebook-Gruppe für Blogger. Du wirst sehen, der Enthusiasmus und die Freude am Bloggen sind ansteckend!
  • Brainstorming!
    Überleg dir, welche Artikel du in nächster Zeit für deinen Blog schreiben möchtest. Blättere Zeitschriften durch und lies andere Blogs – bestimmt jucken deine Finger bald, weil du es nicht erwarten kannst, deine Ideen mit deinen Lesern zu teilen ;-)
  • Notiere deine bisherigen Erfolge!
    Vielleicht hast du ja ein Erfolgsjournal, in dem du alle Höhepunkte eingetragen hast, die du mit deinem Blog erreicht hast: eine Verlinkung von einem bekannten Blogger, eine Erwähnung in einem Magazin, … Wenn du noch keines hast, dann ist jetzt der beste Zeitpunkt, damit zu starten. Setz dich hin und überlege, was du mit deinem Blog schon alles erreicht hast und warum du es liebst, zu bloggen!
  • Studiere deine Blog Analytics!
    Schau dir an, welche Blogartikel deine Leser am liebsten haben und auf welchen Social Media Kanälen deine User unterwegs sind. Das motiviert nicht nur unheimlich, sondern lässt oft auch die ein oder andere Überraschung ans Licht kommen! Wenn du Hilfe beim Lesen von Google Analytics brauchst, dann solltest du dir das Google Analytics Bootcamp mal genauer ansehen.

 

Schritt 4: Verliebe dich neu in deinen Blog

Man könnte diesen Schritt auch zur Motivation zählen. Aber ich habe die Erfahrung gemacht, dass er für die meisten Blogger so wichtig ist, dass ich ihm einen eigenen Schritt widme: das Blog Design.

Ein Blog lebt (mit Ausnahmen) nicht nur vom Inhalt, sondern auch von der Optik. Vor allem für uns Blogger ist es wichtig, dass unsere Artikel in dem richtigen Rahmen präsentiert werden. Und nicht selten habe ich von Bloggern gehört, dass sie nach einer Pause erst mal an ihrem Design herum geschraubt haben, um sich neu zu motivieren.

Keine Panik, du musst nicht gleich dein ganzes Blog Design ändern und dir so unnötigen Stress und Arbeit aufhalsen! Oft reicht es schon, wenn du…

  • das Farbschema änderst (also deinen Links eine andere Farbe verpasst)
  • ein neues Headerbild einbaust
  • deine Sidebar ausmistest und umsortierst
  • ein neues Profilbild in deine Sidebar einbaust

Und falls du doch ein neues WordPress Theme suchst, habe ich hier ein paar Vorschläge:
9 WordPress Themes (nicht nur) für Foodblogs
9 WordPress Themes (nicht nur) für Lifestyle & Fastion Blogs
Wie du das richtige WordPress Theme findest + gratis Checkliste

 

Schritt 5: Finde in deine Routine zurück

– oder schaffe dir eine! Gerade wenn du von einer längeren Pause zurück kehrst und es nicht mehr gewohnt bist zu bloggen ist es hilfreich, wenn du jeden Tag ein bisschen an deinem Blog arbeitest. Reserviere jeden Tag eine halbe Stunde oder Stunde für deinen Blog. Zum Beispiel vor der Arbeit, in der Mittagspause oder Abends, wenn du sonst vor dem Fernseher sitzen würdest. Du kannst entweder an einem neuen Blogartikel arbeiten oder aber kleine Aufgaben erledigen, die dir dabei helfen, mehr Besucher auf deinen Blog zu bekommen, so wie diese hier.

Eine fixe Routine zu schaffen kann auch heißen, dass du dir zu Hause einen Schreibtisch fürs Bloggen einrichtest, an dem du in Zukunft arbeitest. Oder, dass du einen Editorial Kalender anlegst, damit du einen Ansporn hast, regelmäßig zu bloggen. Wichtig ist aber vor allem, dass du am Ball bleibst!

 

Schritt 6: Lass es langsam angehen!

Ein Widerspruch zu Schritt 5? Nein! Oft passiert es, dass man nach einer Blog Pause richtig durchstarten möchte und sich zu viel zumutet. Deshalb ist man schnell wieder ausgebrannt und bald folgt die nächste ungeplante Pause. Überleg deshalb, ob du weiterhin so oft bloggen möchtest/kannst wie vor deiner Pause. Wenn nicht, dann reduziere das Pensum einfach!

Plane außerdem Zeiten oder Tage ein, in denen du bewusst nicht bloggst und online bist. Vielleicht gönnst du dir jeden Samstag eine kleine Social Media & Blog Pause, und lässt dich während dieser Zeit nicht von deinem Smartphone ablenken. Oder du reservierst die Abende für dich und deine Familie und bloggst bewusst morgens!

 

Tipps für die Vorbereitung auf eine geplante Blog Pause

Wie in der Einleitung schon gesagt – manchmal ist eine Blog Pause aus guten Gründen auch gewollt. Schließlich braucht jeder mal Urlaub, oder?

Du gönnst dir eine Blog Pause? Mit dieser Liste bist du perfekt vorbereitet: Klick um zu Tweeten

Trotzdem solltest du nicht einfach so verschwinden, denn manchmal machen sich Leser auch Sorgen, wenn sie länger nichts von dir hören. Hier sind ein paar Tipps, wie du dich auf eine geplante Blog Pause vorbereiten kannst:

  • Lade befreundete Blogger ein, Gastartikel bei dir zu schreiben
  • Informiere deine Leser, dass du auf Urlaub bist oder dir eine Pause gönnst. Deine Leser werden verstehen, dass du auch mal ein bisschen internetfreie Zeit brauchst.
  • Informiere deine Kooperationspartner, vor allem wenn du Kunden hast, die Banner auf deinem Blog schalten und mit einer bestimmten Reichweite rechnen.
  • Teile während dieser Zeit ältere Blogartikel auf deinen Social Media Kanälen. So geraten die nicht in Vergessenheit und du hast „billigen“ Content. Die Postings kannst du z.B. mit Buffer (Facebook, Google+, Twitter) oder Later (Instagram) im Vorhinein einplanen!
  • Setz dir eine Deadline, wie lange deine Blog Pause sein soll. Wenn man erst mal aus der Routine ausgebrochen ist, kann es passieren, dass man die Rückkehr immer weiter vor sich her schiebt. Und irgendwann übernimmt das schlechte Gewissen…
  • Bereite ein paar Blogartikel-Ideen vor, die du nach deiner Pause angehen möchtest. Wenn du willst, kannst du auch schon Fotos schießen oder einen Entwurf schreiben, damit du nach deiner Pause nicht bei Null anfangen musst.

Hast du schon mal eine ungeplante Blog Pause gemacht? Oder vielleicht sogar eine geplante? Was waren deine Erfahrungen damit und wie hast du wieder in den Blogger-Alltag zurückgefunden?

 

5/5 (5 Reviews)

12 Kommentare zu „Urlaub vom Blog: Vorteile einer Blog Pause + 6-Schritte Comeback Plan“

  1. Huhu,
    wirklich ein toller und hilfreicher Artikel. Mir ist es auch schon ein paar mal passiert, dass ich ungeplant eine Pause eingelegt habe, aber nur 1-2 Wochen, wo ich dann gar nicht gebloggt habe, weil mir einfach die Motivation fehlte und damit auch die Ideen. Mich hat dann motiviert, wo ich gesehen habe, dass die Besucher zahlen in den Keller gerutscht sind. Ich wollte wieder mehr Leser haben und da kamen auch wieder Ideen. Manchmal hilft es auch einfach mal mit Freunden darüber zu reden, was sie gerne mal lesen wollen. So bin ich jetzt auf die Idee gekommen ab August eine challenge zu starten: „1 Monat 100€ und trotzdem gesund und abwechslungsreich essen. Geht das?“
    Auf solche Projekte freue ich mich dann immer riesig-und zack, da ist die Motivation wieder ;)
    LG Jenny

    1. Hallo Jenny!

      Haha, stimmt die fallenden Leserzahlen können auch eine ganz gute Motivation sein :-) Die Freunde und Leser zu fragen, was sie gerne lesen würden ist eine tolle Idee! Auf deine Challenge bin ich gespannt, das klingt nach einem tollen Projekt!

      Liebe Grüße,
      Janneke

  2. Liebe Janneke,
    Herzlichen Glückwunsch zur Hochzeit und schön, dass du wieder da bist :)
    Natürlich habe ich mir auch schon Gedanken gemacht, wie lange ich mir im Sommer Urlaub vom Blog nehmen möchte und wie aktiv ich in dieser Zeit meine sozialen Netzwerke pflegen möchte. Dein Artikel kommt also genau zur richtigen Zeit.
    Und ja, ich denke auch, dass eine kurze geplante Pause auf jeden Fall gut tut und die Motivation steigert. Falls aber länger ungeplante Pausen entstehen ist dein Comeback-Plan sicher sehr hilfreich, um wieder zurückzufinden.

    Liebe Grüße
    Daniela

  3. HAchja… Sommer.
    Ich bin ehrlich: das Bloggen macht im Sommer auch deshalb weniger Spaß, weil ja auch die LEser lieber am Badesee liegen und die eigenen Artikel seltener gelesen werden.
    Das ist irgendwie frustrierend, deshalb kommt das blogger-Loch auch IMMER.. egal ob geplant oder nicht
    *seufz*
    Aber ja: Motivation kommt wärend der Pause..
    mal sehen was mir so einfällt in den Ferien ;)

    Viele liebe Grüße

    Franzy

    1. Hallo Franzy,

      das weniger Leser online sind stimmt zwar – aber es wird deshalb auch weniger gebloggt. Das heißt die Chancen stehen nicht schlecht, dass sich neue Leser zu dir „verirren“, weil auf den Blogs die sie normalerweise lesen nichts los ist ;-)
      Aber ich verstehe das schon: wenn man merkt das weniger los ist, macht es einfach weniger Spaß…

      Liebe Grüße,
      Janneke

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  5. Hallo liebe Janneke,
    wie machst du deine schönen Schreibtischbilder? Fotografierst du selber oder stellst du es in einem Grafikprogramm zusammen. Wenn Programm, wo findest du die ‚Einzelteile‘?
    Liebe Grüße
    Katja

    1. Liebe Katja,
      ich stecke viel Arbeit und Mühe in das Schreiben meiner Blogartikel, da ist die Zeit fürs Fotografieren meist zu knapp. Deshalb benutze ich für die Beitragsbilder meist Stockphotos, so wie hier. Ich achte aber darauf, dass sie zu meinem Branding passen :-)

      Wenn ich selbst welche gestalte, dann nutze ich die Custom Scenes von Román Jusdado. Ich hoffe das hilft dir weiter :-)

      Liebe Grüße,
      Janneke

  6. Eine ungeplante Blogpause musste ich auch schon einmal machen, als ich damals 2008 im Ausland lebte und anfangs noch kein Notebook und Internet hatte. Ja, so lange ist es schon her. Aber im Grossen und Ganzen blogge ich das ganze Jahr durch und auch zu den Feiertagen wie Weihnachten und Silvester :-) Pausen sind bei mir nur Ruhezeiten vom Blog, wenn ich halt meine Ruhe vom Alltag habe. Dann mache ich auch nichts im Internet.

    Die eigene Motivation ist immer wieder vorhanden, sodass ich auch keinerlei Schreibblockaden oder solches habe. Da ich mir vor kurzem wieder neue Software gekauft habe und mich damit täglich befasse, motiviert es mich schon ungemein und es gibt immer etwas, was gerne verbloggt werden kann.

    Aber an sich machen viel BloggerInnen den Sommer-Urlaub oder zu Weihnachten halt eine Woche Pause bis zum nächsten Jahr. Das ist vollkommen in Ordnung.

    Recht hast du, dass einem die Routine fehlen würde, wenn die Blogpause einfach mal so mehrere Monate war. Da muss man erstmals im Blog wieder ankommen und langsam mit dem Bloggen beginnen. Aber es legt sich wieder und wenn du dich noch mit deinen Gleichgesinnten regelmässig austauschst, entstehen neue Artikelideen und Gedanken. So kann das Bloggen nach einer Blogpause wieder starten!

  7. Hallo, Janneke!

    Vielen Dank für die tollen Tipps! Ich habe schon beides hinter mir, geplante und ungeplante Pausen … Die ungeplanten waren wesentlich schwerer wieder zu beenden, bei den geplanten Pausen hatte ich schon einen Plan für „wenn’s wieder losgeht“, da ist es mir leichter gefallen.

    Für mich ist wichtig, dass ich für danach schon einen spannenden Redaktionsplan habe, in den ich sofort wieder einsteigen kann. Dann klappt’s auch mit der Routine wieder leichter.

    Sonnige Grüße,
    Claudia

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