Blog Pause: Zahlen & Erfahrungen meiner 6-monatigen Auszeit & Tipps für den Wiedereinstieg

Blog Pause: Zahlen & Erfahrungen meiner 6-monatigen Auszeit + Tipps für den Wiedereinstieg

2019 habe ich etwas gemacht, von dem ich vorher dachte, es wäre der Super-GAU für jeden Blog: Ich habe 6 Monate lang nicht gebloggt. Kein einziges Wort. Und in der Zeit auch keine Social Media Postings veröffentlicht, Ads geschaltet oder Ähnliches. Ich war einfach weg.

Wie es dazu kam? Grund war damals die Geburt meiner Zwillinge. In einer perfekten Welt hätte ich Blogartikel vorbereitet, damit ich zumindest 1 Artikel pro Monat veröffentliche. Und Social Medie Beiträge eingeplant. Aber die Realität oft anders, als man sich das denkt, und meine Kinder haben beschlossen, 7 Wochen vor dem Geburtstermin anzukommen. Und auch die Wochen davor musste ich Bettruhe einhalten. Da war das Vorarbeiten nicht mehr drinnen 😅.

Vielleicht hast du ja schon mal mit dem Gedanken, eine Blog Pause gespielt. So krass wie ich musst du es nicht machen. Aber manchmal ist eine Auszeit unumgänglich. In diesem Blogartikel teile ich meine Erfahrungen und Auswirkungen auf mein Business mit dir. Und gebe dir eine Anleitung, wie du dich auf eine geplante Blog Pause vorbereitest bzw. von einer ungeplanten wieder den Sprung zurückschaffst.

Hinweis: Dieser Blogartikel wurde im Juli 2016 geschrieben und im Dezember 2022 komplett überarbeitet.

Blog Pause? Hier sind Tipps für geplante + ein Comeback-Plan für ungeplante Pausen vom #bloggen! Klick um zu Tweeten vgwort

Die Vor- und Nachteile einer Blog Pause

Nicht immer (bzw. in den wenigsten Fällen) ist eine Frühgeburt und damit vorzeitige Babypause der Grund für eine Babypause. Viel wahrscheinlicher ist zum Beispiel

  • dass du krank warst
  • dass du eine Schreibblockade hattest
  • dass du zu viele Kundenaufträge hast
  • dass in deinem Privatleben zu viel los war, um dich aufs Schreiben zu konzentrieren
  • dass du einfach mal eine Pause brauchtest
  • ….

Wie schon erwähnt: Pausen sind wichtig. Trotzdem halte ich es für wichtig, dass du die Vor- und Nachteile kennst. Also lass uns damit starten:

Vorteil #1: Abstand vom Bloggen

Vielleicht kennst du das englische Sprichwort „Absence makes the heart grow fonder“. Das heißt so viel wie: wenn du etwas vermisst, dann weißt du es erst recht zu schätzen. Manchmal braucht man einfach etwas Abstand, um den Spaß am Bloggen wieder neu zu entdecken.

Und auch für deine Stammleser gilt das: wenn sie lange nichts von dir hören, vermissen sie deine Inhalte unweigerlich.

Vorteil #2: Neue Inspiration

Der größte Vorteil, den ich für mich immer wieder feststelle, ist aber folgender: Die Gedanken können wandern und drehen sich nicht um das Thema Bloggen, Social Media bzw. das Thema, über das du bloggst. 

Du hast den Kopf frei, hast Zeit, um neue Hobbys zu entdecken und Dinge auszuprobieren. Das führt ganz automatisch dazu, dass du nach der Pause wieder kreativer bist und neue Ideen wie von selbst kommen.

Urlaub vom Blog? Die Vor- und Nachteile einer Blog Pause: Klick um zu Tweeten

Aber wo es Vorteile gibt, gibt es (leider) auch Nachteile:

Nachteil #1: Weniger Besucher & Traffic

Wenn du weniger bloggst und weniger „Marketing“ betreibst, also deine Artikel weniger oft auf Social Media teilst, dann finden zwangsläufig auch weniger Besucher auf deinen Blog. Vor allem, wenn Social-Media-Kanäle deine größte Trafficquelle ist. Deshalb solltest du dich nie nur darauf verlassen, sondern unbedingt auch auf SEO für deinen Blog setzen. 

Nachteil #2: Du verlierst deine Routine

Gerade nach ungeplanten Blog Pausen kann es passieren, dass dir die Motivation und Routine verloren gegangen sind. Du möchtest zwar wieder anfangen zu bloggen, schaffst es aber nicht, das Bloggen wie früher in deinen Business-Alltag zu integrieren. 

Nachteil #3: Druck beim ersten Blogartikel

Außerdem ist der Druck beim ersten Blogartikel nach langer Zeit oft sehr groß. Weil du lange nichts veröffentlicht hast, willst du einen besonders tollen Artikel veröffentlichen. Und dadurch laborierst du ewig an einem Entwurf herum und der Wiedereinstieg verzögert sich.

Praxisbeispiel: Meine Erfahrungen nach 6 Monaten ohne Social Media und Bloggen

Wie hat sich meine lange, ungeplante Pause auf meinen Blog ausgewirkt? Ich hab dir ein paar Statistiken mitgebracht.

Zuerst muss ich mal anmerken, dass ich selbst lebe, was ich predige: Ich setze auf eine bunte Variation von Trafficquellen (Newsletter, Social Media und SEO). Dadurch hat sich mein Blog Traffic in den 6 Monaten, in denen ich quasi offline war, kaum verändert und ist auf demselben Niveau geblieben.

Blog Pause: Statistik

Kurz vor meiner Babypause habe ich noch ein Blog Summit veranstaltet, das mir unnatürlich viele Besucher gebracht hat. Aber danach waren die Nutzerzahlen ungefähr gleich. Der Traffic war konstant und ist nicht irgendwann eingebrochen.

Weniger Traffic, mehr Abonnenten

Ja, es waren weniger Leser, das will ich auch gar nicht leugnen und ich glaube, es wäre auch zu schön, um wahr zu sein, wenn es überhaupt keine Auswirkungen gäbe. Das lag unter anderem auch daran, dass ich auch auf Social Media gar nicht gepostet habe und das doch auch eine der Quellen ist, wo Besucher herkommen. Statistiken dazu findest du weiter unten.

Aber ich sage ja immer, dass Traffic nicht alles ist. Und deshalb habe ich auch einen Blick auf meine E-Mail Liste geworfen. Und auch hier hat sich nichts verändert. Im Gegenteil: Obwohl ich keinen Finger gekrümmt habe, ist meine E-Mail Liste vom Start bis zum Ende meiner Babypause um 5% gewachsen.

Leichter Übergang in den ersten Launch

Und dadurch, dass meine Blogartikel laufend zugänglich waren und neue Leser mich ohne mein Zutun kennenlernen konnten, war auch mein erster Launch ein voller Erfolg: 2 Wochen, nachdem ich beschlossen hatte meine Babypause zu beenden, habe ich nahtlos an davor angeschlossen. Neuen Blogartikel hatte ich da noch keinen geschrieben. Aber meinen Mitgliederbereich mit einem Webinar erfolgreich gelauncht. Ich kann dir leider keine Zahlen nennen, denn das ist der einzige Launch, den ich nicht ausgewertet habe. Offenbar hatte ich damals was anderes zu tun 😅😉.

(Dass ich innerhalb von 2 Wochen ein Webinar auf die Beine stellen konnte, war übrigens dank meiner Planung mit Asana möglich, wo ich unzählige Vorlagen habe. Wie ich vorgehe, um Zeit zu sparen und den Überblick zu behalten, erkläre ich in meinem Onlinekurs “Projekt: Fokus!”)

Zwischenfazit: Der Blog hat mein Business gerettet

Der Blog hat es mir also ermöglicht, eine ungeplante Pause zu machen und dann wieder dort anzusetzen, wo ich aufgehört habe. 

Dass sich die Online-Business-Welt in den 6 Monaten, in denen ich weg war, massiv geändert hat, lasse ich jetzt mal außen vor. Nicht nur, dass sich online sowieso alles schnell entwickelt. Aber dann war da auch noch die Kleinigkeit mit dem Ausbruch einer Pandemie, einem landesweiten Lockdown, usw… 😉.

Traffic via Social Media

Hätte ich mich nur auf Social Media verlassen und keinen Blog gehabt, hätte das Ganze für mein Business traurig ausgesehen. Hier siehst du, wie viele Aufrufe über Facebook gekommen sind (damals meine stärkste Traffic-Quelle):

Disclaimer: Zum Start meiner Babypause habe ich vom Opt-Out auf das Opt-In-Verfahren umgestellt. Das heißt, es wurden nur noch die Besucher gezählt, die aktiv zugestimmt haben. Es waren also geringfügig mehr Leser auf dem Blog, als in der Statistik angezeigt. Rund ⅓ der Leser haben das Statistik-Tracking abgelehnt. In den Zahlen, die ich unter den Grafiken nenne, habe ich ⅓ dazugerechnet, um ungefähr vergleichen zu können.

Blog Pause: Aufrufe über Social Media

Der Traffic ist mit Start meiner Babypause um rund 84% zurückgegangen. Das wäre ein herber Rückschlag gewesen, wenn ich meine Kund:innen nur über diesen Kanal gewinnen würde.

Und ich muss gestehen: Bis heute hat Facebook es mir nicht verziehen, dass ich es so lange nicht bespielt habe. Der Traffic ist nie wieder auf das Niveau von vorher zurückgekehrt.

Traffic über Google

Anders hat es bei den Besucherzahlen über die Suchmaschinen ausgesehen:

Blog Pause: Aufrufe über Google und andere Suchmaschinen

Wenn ich die Leute, die dem Statistik-Tracking nicht zugestimmt haben, anteilsmäßig dazu rechnet, hatte ich einen Traffic-Rückgang von rund 20%.

Das finde ich ziemlich okay dafür, dass 

  • ich gar nichts getan habe.
  • sich die Online-Business Welt stark gewandelt hat.
  • auf Google plötzlich Blogartikel aufgetaucht sind, die meinen vom Aufbau und Inhalt her sehr sehr ähnlich waren (und ich nicht schnell genug darauf reagieren konnte, weil ich eben nicht online war).

Mein Fazit also: Wenn du dir vorher mit SEO schon eine gewisse Grundlage aufgebaut hast, ist eine Pause gar kein Problem. Ich würde sie vielleicht nicht ganz so lange machen, wie meine 6 Monate. Und vor allem würde ich mich zumindest bei einer geplanten Pause immer darauf vorbereiten.

Tipps für die Vorbereitung auf eine geplante Blog Pause

Und da sind wir auch schon beim nächsten Thema. 

Gerade, wenn es sich planen lässt (zum Beispiel, weil du Urlaub machst oder weißt, dass du an einem größeren Projekt arbeitest), solltest du nicht einfach so verschwinden. Denn manchmal machen sich Leser auch Sorgen, wenn sie länger nichts von dir hören. 

Mit diesen Tipps kannst du dich auf eine geplante Blog Pause vorbereiten:

  • Lade befreundete Blogger:innen ein, Gastartikel bei dir zu schreiben
  • Informiere deine Leser, dass du auf Urlaub bist oder dir eine Pause gönnst. Deine Leser werden verstehen, dass du auch mal ein bisschen internetfreie Zeit brauchst.
  • Teile während dieser Zeit ältere Blogartikel auf deinen Social Media Kanälen. So geraten die nicht in Vergessenheit und du hast „einfachen“ Content. Die Postings kannst du z.B. mit Buffer (Facebook, Google+, Twitter) oder Later (Instagram) im Vorhinein einplanen!
  • Setz dir eine Frist, wann deine Blog Pause wieder vorbei sein soll. Wenn du erst mal aus der Routine ausgebrochen bist, kann es passieren, dass du die Rückkehr immer weiter vor dich herschiebst. Und irgendwann übernimmt das schlechte Gewissen…
  • Bereite ein paar Blogartikel-Ideen vor, die du nach deiner Pause angehen möchtest. Wenn du willst, kannst du auch schon einen Entwurf anlegen, damit du nach deiner Pause nicht bei Null anfangen musst. Gerade bei diesen ersten Artikeln kannst du gerne auf SEO verzichten, um dich nicht zu verzetteln.

So schaffst du dein Comeback nach einer ungeplanten Blog Pause – der 5-Schritte-Plan

Solltest du – so wie ich – eine ungeplante Pause (na gut, so ungeplant war sie nicht, aber der Zeitpunkt war es 😉) machen, kann es anfangs schwer sein, wieder zurückzufinden. Damit es dir besser gelingt, habe ich einen 6-Schritte-Plan für dich aufgeschrieben.

Mit diesem 5-Schritte-Plan schaffst du das Comeback nach einer #Blogging Pause! Klick um zu Tweeten

Bei längeren Pausen sind vor allem Schritt 1 und 2 wichtig, um eine neue Basis zu legen. Aber auch wenn du nur ein oder zwei Wochen Pause gemacht hast, kannst du das zum Anlass nehmen, noch einmal über den Sinn deines Blogs nachzudenken.

Schritt 1: Finde heraus, warum du aufgehört hast zu bloggen

Ungeplante Pausen haben immer einen Grund. Meist beginnen sie damit, dass man privaten Stress hat. Oft ist das (vor allem bei längeren Pausen von mehreren Monaten) aber nur der Auslöser und es schleichen sich andere Gründe mit ein. Passt das Thema nicht mehr 100%ig zu dir? Hat sich Langeweile eingeschlichen? Oder bist du frustriert, weil deine Leserzahlen schon länger nicht mehr gestiegen sind?

Wenn du weißt, was dich frustriert, dann kannst du etwas daran ändern. Schreib den Grund auf und überleg dir, was du tun kannst, damit die Frustration nicht wieder kommt!

Schritt 2: Setz dir neue Ziele & evt. eine (neue) Mission

Was möchtest du mit deinem Blog erreichen? Hast du eine Mission? Eine Botschaft, für die du brennst und die du anderen Leuten weitergeben möchtest? Vielleicht möchtest du zeigen, dass man auch gesund kochen kann, wenn man berufstätig ist? Oder willst anderen Mamis beibringen, wie sie sich im stressigen Familienalltag fit halten?

Die Mission ist einer der wichtigsten Teile eines Blog Konzeptes, denn sie ist der Grund weiterzumachen, wenn du wieder mal ein kleines Tief hast.

Auch ein Blick auf deine Ziele kann Wunder wirken. Tipps dafür, wie du dir realistische Ziele setzt, findest du hier. Ziele sorgen dafür, dass du mit einem Blog am richtigen Weg bleibst und bringen einen unheimlichen Motivationsschub, wenn du ein (Teil)Ziel erreichst! Wobei wir auch schon beim nächsten Punkt wären…

Schritt 3: Motiviere dich!

Das größte Hindernis nach einer Pause wieder mit dem Bloggen zu beginnen, ist oft die fehlende Motivation. Dadurch wird der erste Blogartikel nach der Pause immer weiter nach hinten verschoben und Ausreden gesucht. Hier sind ein paar Möglichkeiten, wie die Motivation wieder zurückkommt:

Motivation (wieder)finden ist der Schlüssel zum Beenden einer ungeplanten Blog Pause! Klick um zu Tweeten
  • Vernetze dich mit anderen Bloggern!
    Besuche ein Networking-Event (online oder offline) oder engagiere dich in einer Facebook-Gruppe für Blogger:innen. Du wirst sehen, der Enthusiasmus und die Freude am Bloggen sind ansteckend!
  • Brainstorming!
    Überleg dir, welche Artikel du in nächster Zeit für deinen Blog schreiben möchtest. Blättere Zeitschriften durch und lies andere Blogs – bestimmt jucken deine Finger bald, weil du es nicht erwarten kannst, deine Ideen mit deinen Leser:innen zu teilen ;-)
  • Notiere deine bisherigen Erfolge!
    Vielleicht hast du ja ein Erfolgsjournal, in dem du alle Höhepunkte eingetragen hast, die du mit deinem Blog erreicht hast: Eine Verlinkung von einem bekannten Blogger, eine Erwähnung in einem Magazin, … Wenn du noch keines hast, dann ist jetzt der beste Zeitpunkt, damit zu starten. Setz dich hin und überlege, was du durch deinen Blog schon alles erreicht hast.

Schritt 4: Finde in deine Routine zurück

– oder schaffe dir eine! Gerade wenn du von einer längeren Pause zurückkehrst und es nicht mehr gewohnt bist zu bloggen, ist es hilfreich, wenn du jeden Tag ein bisschen schreibst. Zum Beispiel vor der Arbeit, in der Mittagspause oder abends, wenn du vor dem Fernseher sitzen würdest.

Wenn du Inspiration für einen Blogging-Routine bzw. einen Blogging Workflow brauchst, lies dir meinen Blogartikel zu diesem Thema durch. Dort teile ich auch meinen ganz persönlichen Blogging Workflow mit dir: Mit einem Blogging Workflow effizient schreiben

Schritt 5: Lass es langsam angehen!

Ein Widerspruch zu Schritt 5? Nein! Oft passiert es, dass du nach einer Blog Pause richtig durchstarten möchtest und dir zu viel zumutest. Deshalb bist du schnell wieder ausgebrannt und bald folgt die nächste ungeplante Pause. Überleg dir deshalb, ob du weiterhin so oft bloggen möchtest/kannst wie vor deiner Pause. Wenn nicht, dann reduziere das Pensum einfach!

Plane außerdem Zeiten oder Tage ein, in denen du bewusst nicht bloggst und online bist. Vielleicht gönnst du dir jeden Samstag einen Social Media Detox und lässt dich während dieser Zeit nicht von deinem Smartphone ablenken. Oder du reservierst die Abende für dich und deine Familie.

Hast du schon mal eine geplante oder ungeplante Blog Pause gemacht? Was waren deine Erfahrungen damit und wie hast du wieder in den Alltag zurückgefunden?

12 Kommentare zu „Blog Pause: Zahlen & Erfahrungen meiner 6-monatigen Auszeit + Tipps für den Wiedereinstieg“

  1. Huhu,
    wirklich ein toller und hilfreicher Artikel. Mir ist es auch schon ein paar mal passiert, dass ich ungeplant eine Pause eingelegt habe, aber nur 1-2 Wochen, wo ich dann gar nicht gebloggt habe, weil mir einfach die Motivation fehlte und damit auch die Ideen. Mich hat dann motiviert, wo ich gesehen habe, dass die Besucher zahlen in den Keller gerutscht sind. Ich wollte wieder mehr Leser haben und da kamen auch wieder Ideen. Manchmal hilft es auch einfach mal mit Freunden darüber zu reden, was sie gerne mal lesen wollen. So bin ich jetzt auf die Idee gekommen ab August eine challenge zu starten: „1 Monat 100€ und trotzdem gesund und abwechslungsreich essen. Geht das?“
    Auf solche Projekte freue ich mich dann immer riesig-und zack, da ist die Motivation wieder ;)
    LG Jenny

    1. Hallo Jenny!

      Haha, stimmt die fallenden Leserzahlen können auch eine ganz gute Motivation sein :-) Die Freunde und Leser zu fragen, was sie gerne lesen würden ist eine tolle Idee! Auf deine Challenge bin ich gespannt, das klingt nach einem tollen Projekt!

      Liebe Grüße,
      Janneke

  2. Liebe Janneke,
    Herzlichen Glückwunsch zur Hochzeit und schön, dass du wieder da bist :)
    Natürlich habe ich mir auch schon Gedanken gemacht, wie lange ich mir im Sommer Urlaub vom Blog nehmen möchte und wie aktiv ich in dieser Zeit meine sozialen Netzwerke pflegen möchte. Dein Artikel kommt also genau zur richtigen Zeit.
    Und ja, ich denke auch, dass eine kurze geplante Pause auf jeden Fall gut tut und die Motivation steigert. Falls aber länger ungeplante Pausen entstehen ist dein Comeback-Plan sicher sehr hilfreich, um wieder zurückzufinden.

    Liebe Grüße
    Daniela

  3. HAchja… Sommer.
    Ich bin ehrlich: das Bloggen macht im Sommer auch deshalb weniger Spaß, weil ja auch die LEser lieber am Badesee liegen und die eigenen Artikel seltener gelesen werden.
    Das ist irgendwie frustrierend, deshalb kommt das blogger-Loch auch IMMER.. egal ob geplant oder nicht
    *seufz*
    Aber ja: Motivation kommt wärend der Pause..
    mal sehen was mir so einfällt in den Ferien ;)

    Viele liebe Grüße

    Franzy

    1. Hallo Franzy,

      das weniger Leser online sind stimmt zwar – aber es wird deshalb auch weniger gebloggt. Das heißt die Chancen stehen nicht schlecht, dass sich neue Leser zu dir „verirren“, weil auf den Blogs die sie normalerweise lesen nichts los ist ;-)
      Aber ich verstehe das schon: wenn man merkt das weniger los ist, macht es einfach weniger Spaß…

      Liebe Grüße,
      Janneke

  4. This information is impressive..I am inspired with your post writing style & how continuously you describe this topic. After reading your post,thanks for taking the time to discuss this, I feelhappy about it and I love learning more about this topic

  5. Hallo liebe Janneke,
    wie machst du deine schönen Schreibtischbilder? Fotografierst du selber oder stellst du es in einem Grafikprogramm zusammen. Wenn Programm, wo findest du die ‚Einzelteile‘?
    Liebe Grüße
    Katja

    1. Liebe Katja,
      ich stecke viel Arbeit und Mühe in das Schreiben meiner Blogartikel, da ist die Zeit fürs Fotografieren meist zu knapp. Deshalb benutze ich für die Beitragsbilder meist Stockphotos, so wie hier. Ich achte aber darauf, dass sie zu meinem Branding passen :-)

      Wenn ich selbst welche gestalte, dann nutze ich die Custom Scenes von Román Jusdado. Ich hoffe das hilft dir weiter :-)

      Liebe Grüße,
      Janneke

  6. Eine ungeplante Blogpause musste ich auch schon einmal machen, als ich damals 2008 im Ausland lebte und anfangs noch kein Notebook und Internet hatte. Ja, so lange ist es schon her. Aber im Grossen und Ganzen blogge ich das ganze Jahr durch und auch zu den Feiertagen wie Weihnachten und Silvester :-) Pausen sind bei mir nur Ruhezeiten vom Blog, wenn ich halt meine Ruhe vom Alltag habe. Dann mache ich auch nichts im Internet.

    Die eigene Motivation ist immer wieder vorhanden, sodass ich auch keinerlei Schreibblockaden oder solches habe. Da ich mir vor kurzem wieder neue Software gekauft habe und mich damit täglich befasse, motiviert es mich schon ungemein und es gibt immer etwas, was gerne verbloggt werden kann.

    Aber an sich machen viel BloggerInnen den Sommer-Urlaub oder zu Weihnachten halt eine Woche Pause bis zum nächsten Jahr. Das ist vollkommen in Ordnung.

    Recht hast du, dass einem die Routine fehlen würde, wenn die Blogpause einfach mal so mehrere Monate war. Da muss man erstmals im Blog wieder ankommen und langsam mit dem Bloggen beginnen. Aber es legt sich wieder und wenn du dich noch mit deinen Gleichgesinnten regelmässig austauschst, entstehen neue Artikelideen und Gedanken. So kann das Bloggen nach einer Blogpause wieder starten!

  7. Hallo, Janneke!

    Vielen Dank für die tollen Tipps! Ich habe schon beides hinter mir, geplante und ungeplante Pausen … Die ungeplanten waren wesentlich schwerer wieder zu beenden, bei den geplanten Pausen hatte ich schon einen Plan für „wenn’s wieder losgeht“, da ist es mir leichter gefallen.

    Für mich ist wichtig, dass ich für danach schon einen spannenden Redaktionsplan habe, in den ich sofort wieder einsteigen kann. Dann klappt’s auch mit der Routine wieder leichter.

    Sonnige Grüße,
    Claudia

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