Alte Blogartikel aktualisieren - mehr Traffic mit wenig Aufwand-Blogartikel-aktualisieren

Alte Blogartikel aktualisieren – mehr Traffic mit wenig Aufwand

Wie viele Blogartikel hast du schon geschrieben? 

Weißt du nicht? Na, dann schau mal nach. Ich warte.

Wirklich, ich warte.

Da hat sich schon einiges angesammelt, oder?

Und ich rate noch einmal ins Blaue hinein: Kann es sein, dass es nur ein paar gibt, die wirklich oft gelesen werden?

Um das zu ändern, gibt es 2 Wege:

  1. Du bewirbst auch ältere Blogartikel regelmäßig auf deinen Social Media Kanälen.
  2. Du nimmst die Blogartikel, die okay (aber nicht ausgezeichnet) performen und überarbeitest sie!

Was der zweite Punkt für Vorteile hat und wie du das Schritt-für-Schritt angehen kannst, schauen wir uns jetzt gemeinsam an.

Deshalb solltest du alte Blogartikel aktualisieren & optimieren

Auf deinem Blog kannst du immer alles ändern. Anders als in einer gedruckten Broschüre, die zum Drucktermin fix und fertig sein muss, hast du beim Blog sehr viel Spielraum. Das ist einer der Vorteile des Bloggens gegenüber gedruckten Medien (aber auch z.B. gegenüber Videos oder Podcasts), den ich so mag.

Genau diesen Vorteil kannst – nein: solltest! – du dir zunutze machen und deine Blogartikel regelmäßig überarbeiten. Dadurch schaffst du es, dass sie im Sinne des nachhaltigen Content-Marketing noch besser für dich arbeiten.

Hier sind 4 ganz konkrete Vorteile, die dir das Überarbeiten von alten Blogartikeln bringen:

Deine Blogartikel sind aktuell

Niemand braucht veraltete Informationen. Das ist der größte Antreiber, wenn es darum geht, Blogartikel zu aktualisieren.

Im besten Fall tust du mit Blogartikeln, die nicht aktuell sind, niemandem weh. Im schlimmsten Fall steht dein Expertenstatus auf dem Spiel. Weil jemand Tipps umsetzt, die gar nicht mehr funktionieren. Und das bringt dir ganz bestimmt keine neuen Kunden…

Du kannst vorbeugen, indem du bei deinen Blogartikeln hauptsächlich auf Evergreen Content setzt. Aber auch diese Blogartikel solltest du von Zeit zu Zeit überprüfen (zumindest ausgehende Links) und ggf. aktualisieren.

Du kannst noch mehr Mehrwert liefern

Der zweite Grund einen Blogartikel zu überarbeiten, ist (noch mehr) Mehrwert einzubauen. Ich weiß nicht, wie es dir mit deinen Blogartikeln geht. Aber meine ersten Artikel waren nicht so prickelnd – zumindest im Vergleich zu dem Standard, den ich heute habe.

Nicht immer waren meine Aussagen ganz klar und die Struktur verständlich. Also habe ich angefangen, ein paar dieser Artikel zu überarbeiten. (Welche, das verrate ich dir etwas weiter unten.)

Dadurch konnte ich die Themen, die immer noch relevant und wichtig sind noch einmal besser aufbereiten.

Du sparst Zeit

Das ist ein ziemlich pragmatischer Grund: Du sparst Zeit. Denn einen Blogartikel umzuschreiben, ist immer einfacher und schneller, als einen ganz neuen aus dem Boden zu stampfen.

Natürlich kommt es darauf an, wie viel du an dem Blogartikel änderst. Wenn du nur ein paar statistische Zahlen änderst, ist das in wenigen Minuten erledigt. Wenn du ihn hingegen von Grund auf überarbeitest, dauert das vielleicht ein paar Stunden.

Ich plane das Aktualisieren von Blogartikeln mittlerweile genauso, wie neue Artikel in meinen Redaktionsplan ein. Jeder 3.- 4. Artikel, an dem ich arbeite, ist kein ganz neuer. Sondern einer, der auf Hochglanz poliert und aktualisiert wird.

Es gibt aber keine Regel dafür, wie oft du alte Blogartikel aktualisieren solltest oder musst. Wenn du gerade wenig Zeit hast, könntest du es öfter machen. Wenn du aber mehr Zeit hast und gerne neue Artikel erstellst, dann konzentriere dich darauf.

Mehr Ergebnisse mit wenig Aufwand

Und es gibt noch einen überzeugenden Grund, warum du alte Blogartikel überarbeiten solltest: Du kannst mit relativ wenig Aufwand noch bessere Ergebnisse erzielen.

Nicht nur, dass du den Artikel schneller fertig hast. Du weißt auch, dass der Artikel, den du überarbeitest, schon gut ankommt und erste Ergebnisse liefert. Beim Überarbeiten geht es darum, genau das auszunutzen:

Wenn du einen alten Blogartikel überarbeitest, dann geht es nicht nur ums Aktualisieren der Inhalte, sondern auch ums Optimieren.

Welche Ergebnisse du anstrebst, ist übrigens ganz dir überlassen. Das ist abhängig von deiner Strategie und ist für jeden Blog unterschiedlich. Aber damit du dir mehr vorstellen kannst, sind hier ein paar Beispiele:

  • Expertenstatus weiter ausbauen
  • Social Media Shares vorantreiben
  • Absprungrate verbessern
  • Leser zu Newsletter-Abonnenten machen
  • mehr Traffic über Google bekommen

Diese Blogartikel solltest du aktualisieren

Da du nicht alle Blogartikel optimieren kannst, solltest du immer die auswählen, die am meisten Potenzial haben.

Wenn einer dieser Punkte auf einen Blogartikel zutrifft, dann ist er perfekt dafür, dass du ihn dir noch einmal vornimmst:

  • Der Inhalt ist veraltet, aber das Thema trotzdem wichtig
  • Das Thema ist gerade wieder aktuell
  • Der Blogartikel bringt dir jetzt schon gute Ergebnisse (z.B. Newsletter-Anmeldungen), obwohl du ihn noch nicht dafür optimiert hast
  • Der Blogartikel performt bei Google “okay”, aber noch nicht super

Blogartikel, auf die die ersten 3 Punkte zutreffen, findest du, wenn du ein wenig beobachtest. Blogartikel zu finden, die dir mehr Traffic über Google bringen, ist aber gar nicht so einfach. Deshalb schauen wir uns das etwas genauer an.

So findest du Blogartikel mit Traffic-Potenzial

Wenn es dir darum geht, mehr Traffic über Google zu bekommen, dann solltest du auf keinen Fall die besten Artikel überarbeiten. Stell dir vor, du überarbeitest einen Blogartikel, der auf Platz 2 rankt und danach ist er in den Tiefen der Suchergebnisse verloren 😱

Um mehr Traffic via Google zu bekommen, schaust du dir an, welche Blogartikel in der Google Suche für dein Fokus-Keyword “okay” performen, aber noch nicht hervorragend.

Das heißt im Klartext, du schaust welche deiner Artikel auf den Plätzen 4-20 liegen.

Von den Blogartikeln auf den ersten 3 Plätzen lass lieber die Finger. Das Risiko, dass du durch die Änderungen dein Top-Ranking einbüßt, ist zu groß.

Bei den anderen Artikeln auf den ersten 2 Seiten der Google-Suche ist es am wahrscheinlichsten, dass du die Platzierung durch das Überarbeiten verbessern kannst.

Finden kannst du diese Blogartikel mit diversen SEO-Tools:

Das ist allerdings etwas unübersichtlich und vor allem für geübte Nutzer zu empfehlen. Eine Anleitung dafür findest du hier.

  • Mit Ubersuggest

Wenn du einen kostenlosen Account bei Ubersuggest anlegst, kannst du unter dem Menüpunkt “Rank Tracking” verfolgen, mit welchen Keywords und Blogartikeln du gut in der Google Suche zu finden bist.

Alte Blogartikel aktualisieren - mehr Traffic mit wenig Aufwand-ubersuggest-rank-tracking
  • Mit diversen Ranking-Checks

Wenn du noch nicht so viele Blogartikel hast oder nur ein paar Blogartikel auf ihr Ranking prüfen möchtest, dann kannst du zum Beispiel diesen Ranking Check nutzen.

Alte Blogartikel aktualisieren - mehr Traffic mit wenig Aufwand-rank-checker

Zwei Dinge sind aber wichtig zu wissen:

  1. Wenn du den Artikel erst vor Kurzem geschrieben hast, dann gib Google Zeit, um die Einordnung ins Ranking zu bestimmen.
  2. Wenn die Konkurrenz sehr stark ist, dann hilft auch das Überarbeiten der Blogartikel meist nichts.

Wenn du (noch) keine gut performenden Blogartikel hast

Klar, nicht jeder hat Blogartikel, die auf den ersten 2 Seiten von Google ranken. Vielleicht ist dein Blog einfach noch nicht alt genug oder du hast dir bisher noch keine Gedanken über SEO gemacht.

In diesem Fall nutze am besten die 80/20-Regel:

Optimiere und aktualisiere die besten 20% deiner Artikel, damit sie dir noch mehr Ergebnisse bringen als bisher.

Und vielleicht sind sie dann bald auch bei Google auf einer Top-Platzierung!

Blogartikel aktualisieren – Schritt für Schritt

Nachdem ich einen Blogartikel gefunden habe, geht es ans Überarbeiten.

Schritt 1: Sicherungskopie anlegen

Dazu kopiere ich mir den Artikel in ein Google Doc (Word-Dokument oder Ähnliches geht genauso) um eine Sicherungskopie bzw. ein Archiv zu haben und später schauen zu können, wie der alte Artikel ausgesehen hat.

Schritt 2: Blogartikel duplizieren

Anschließend dupliziere ich das Google Doc und beginne dort den Artikel zu verändern. Wenn es nur kleine Änderungen sind, mache ich das oft auch direkt in WordPress. Wenn ich ihn aber vollkommen überarbeite und das nicht in einem Rutsch schaffe, ist mir dieser Weg lieber.

Schritt 3: Neuen Artikel in WordPress kopieren

Sobald ich fertig bin, kopiere ich Text und Bilder in den ursprünglichen WordPress-Artikel. Ich nutze deshalb den ursprünglichen Artikel (und keinen neuen), weil das gleich ein paar Vorteile hat:

  1. Die Kommentare bleiben erhalten
  2. Der Artikel ist schon bei Google bekannt
  3. Die Backlinks von anderen Blogs gehen nicht verloren
  4. Interne Links bei anderen Artikeln muss ich nicht ändern
  5. Der Artikel ist nicht 2x auf meinem Blog online, sondern nur 1x (und zwar in der aktuellsten Fassung).

Schritt 4: Kennzeichnung der Änderungen

Bei einer Umfrage bei meinen Lesern, was sie zum Aktualisieren von Blogartikeln wissen wollen, war das der Punkt, bei dem am meisten nachgefragt wurde: Wie kennzeichne ich die Änderungen? Muss ich das überhaupt? Wie ist das mit dem Datum?

Es gibt mehrere Möglichkeiten, die Änderungen zu kennzeichnen. Ich nutze alle, aber zu unterschiedlichen Gelegenheiten. Welche ich wann verwende, erkläre ich dir hier:

Kein Hinweis auf Änderungen

Wenn ich nur Kleinigkeiten am Artikel geändert habe (z.B. ein Bild eingefügt/ausgetauscht habe) oder ein paar Sätze umgestellt habe. Kurz: Wenn der Inhalt im Wesentlichen gleich geblieben ist. Dann ändere ich auch das Datum nicht.

Hinweis auf Überarbeitung im Text

Wenn ich den Artikel inhaltlich stark überarbeitet habe und vollkommen neue oder zusätzliche Erkenntnisse/Tipps darin stehen, dann mache ich im Text nach der Einleitung einen Hinweis, der z.B. so aussieht:

Hinweis: Dieser Beitrag wurde erstmals im Jänner 2016 veröffentlicht und zuletzt im August 2020 aktualisiert und ergänzt.

Das zeigt auch Stammlesern, denen der Artikel bekannt vorkommt, dass sie ihn zwar vielleicht schon gelesen haben. Dass es aber durchaus wert ist, ihn nochmal anzuschauen.

Ein Logfile, oder eine Nachverfolgung, welche Änderungen ich am Artikel gemacht habe, gibt es übrigens nicht. Wenn sich die Änderung nur auf einen bestimmten Absatz bezieht, notiere ich das beim Hinweis. Bei einer vollständigen Überarbeitung wäre das aber zu viel Aufwand…

Änderung des Datums & Hinweis auf Überarbeitung im Text

Manchmal ändere ich zusätzlich zum Hinweis im Text auch das Datum. Das hat die Auswirkung, dass der Artikel auf meinem Blog wieder ganz oben angezeigt wird.

Das nutze ich immer dann, wenn ich das Thema wieder neu ins Bewusstsein meiner Leser bringen möchte oder gerade einen thematischen Schwerpunkt (oder Launch) habe.

Diese Dinge solltest du bei deinen Blogartikeln überarbeiten

Soviel zu den Rahmenbedingungen und dem Prozess. Aber was genau solltest du bei deinen Blogartikeln überarbeiten und aktualisieren?

Hier sind ein paar Empfehlungen, die ich mir jedes Mal ansehe. Vielleicht trifft nicht jeder Punkt auf jeden Blogartikel zu. Dann kannst du ihn natürlich auch überspringen:

  1. Inhalt ändern & aktualisieren
    Das hat oberste Priorität: Passe die Inhalte an, damit sie aktuell sind und deine momentane Schreibstimme widerspiegeln. Unser Schreibstil ändert sich im Laufe der Zeit. Und wir lernen immer mehr dazu – in Sachen Storytelling, wie man Blogartikel richtig strukturiert, usw.
  2. Titel und Zwischenüberschriften ändern
    Die Headline des Blogartikels ist wichtig, um Besucher auf deinen Blog zu ziehen. Überlege, ob dir ein noch besserer Titel einfällt.
  3. Bilder ergänzen / aktualisieren
    Bilder, Grafiken und Videos können deinen Blogartikel aufmotzen. Einerseits kannst du überlegen, welche Grafiken deinen Lesern noch helfen würden. Auf der anderen Seite kannst du deine Bilder aber auch optimieren (Stichwort: Bildgröße und ALT-Text).
  4. SEO-Optimierung
    Wenn du deinen Artikel bisher gar nicht für die Suchmaschine optimiert hast, ist jetzt eine gute Gelegenheit dazu. Oder du prüfst, ob ein bestehendes Fokus-Keyword noch aktuell ist, oder ob du es evt. durch ein anderes ersetzt.
  5. Permalink ändern
    Mit der Änderung des Titels bzw. SEO-Optimierung bietet sich oft auch die Änderung des Permalinks an. Wenn du den nachträglich änderst, musst du allerdings auch eine 301-Weiterleitung einbauen, damit Postings auf Social Media oder Pinterest keine Fehlermeldung anzeigen. Ich nutze dafür das Plugin Simple 301 Redirects.
  6. Meta-Beschreibung
    Und auch die Meta-Beschreibung kannst du anpassen. Auch hier ist das Ziel, den Leser neugierig zu machen und zum Klicken zu animieren.

Zum Schluss: die Promo-Maschine anwerfen

Sobald ich mit allem fertig bin, bereite ich die Promotion wie für jeden neuen Blogartikel vor. Denn wenn ich mir schon die Arbeit mache, dann darf auch jeder wissen, dass es jetzt noch besser ist als vorher 😊.

Konkret bedeutet das:

Ich gebe meinen Newsletter-Abonnenten und Social Media Followern Bescheid. Um möglichst große Transparenz zu bieten, sage ich dort auch, dass ich den Artikel aktualisiert habe und er nicht ganz neu ist.

Außerdem erstelle ich ein paar neue Pins, die ich auf Pinterest hochlade. Dort gibt es aber keinen Vermerk, dass der Artikel überarbeitet wurde.

Fazit

Blogartikel zu aktualisieren ist eine tolle Möglichkeit, um mit wenig Aufwand mehr Ergebnisse zu erzielen. Denn du sparst Zeit, weil du mit deinem Beitrag nicht von 0 anfangen musst. Und du investierst deine Zeit in einen Artikel, von dem du weißt, dass er auf gute Resonanz trifft.

Das Vorgehen beim Aktualisieren von Blogartikeln ist denkbar einfach:

  1. Blogartikel auswählen
  2. Inhalt in Google Doc kopieren
  3. Google Doc duplizieren
  4. Blogartikel überarbeiten
  5. Artikel wieder in WordPress einfügen
  6. evt. Kennzeichnen von Änderungen
  7. Auf „Aktualisieren“ klicken

Jetzt bist du an der Reihe: Such dir einen Blogartikel raus und überarbeite ihn! Hinterlasse mir einen Kommentar und verrate mir, ob du das schon einmal gemacht hast oder ob es dein erstes Mal ist 😊

5/5 (1 Review)

3 Kommentare zu „Alte Blogartikel aktualisieren – mehr Traffic mit wenig Aufwand“

  1. Hallo Janneke,
    toller und hilfreicher Artikel – danke dafür!

    Bei mir geht tatsächlich morgen früh das erste mal ein überarbeiteter Artikel online. Ich wollte eigentlich nur ein paar Kleinigkeiten ändern, tatsächlich sind aber aus 50 Begriffen rund um Pinterest und Pinterest-Marketing über 70 Begriffe geworden. Das hätte ich lieber in Google gemacht, als direkt in WordPress (danke für den Tipp!).
    Jetzt bin ich gespannt, ob ich mit dem Pinterest-ABC noch ein bisschen höherrutschen kann bei Google :)

    LG Silke

  2. Hallo Janneke,
    Vielen Dank für den aufschlussreichen Artikel. Tatsächlich hat sich mein Schreibstil in den letzten sechs Jahren verändert. Hab schon einige ältere Artikel überarbeitet und dann Gleich bei der Einleitung hingewiesen, dass er am soundsovielten über arbeitet wurde. Ganz alte Artikel, die mir vom Text und Inhalt gar nicht mehr gefallen haben, hab ich quasi neu aufgesetzt und auch mit neuem Datum veröffentlicht
    So wie du richtig sagst, man kann somit alles immer aktuell halten und im Gegensatz zu Print und Video hat man Spielraum. Trotzdem sind noch mal einige Tipps in deinem Artikel die ich auf alle Fälle umsetzen werde. Vielen lieben Dank für die Inputs
    liebe Grüße
    Doro

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