40 unverzichtbare Blogging Tools, die du kennen musst

von | 22. Sep 2020 | Tech Corner | 31 Kommentare

Ich gestehe: ich liebe Blogging Tools. Und Apps. Und Plugins. Und vor allem liebe ich es aber, sie auszuprobieren und zu testen, welche wirklich funktionieren und mir Zeit ersparen oder das Leben vereinfachen – und welche nicht.

Online Marketing & Blogging Tools für dein Blog BusinessIch weiß aber auch, dass das nicht jedem so geht und dass viele sich gar nicht lange mit dem Thema beschäftigen wollen. Wenn du dazu gehörst, dann hat das Suchen ein Ende! In diesem Blogartikel findest du 40 Online Marketing & Blogging Tools, die mir das Leben (und online Geld verdienen) erleichtern. Und die ich nicht mehr missen möchte. Vielleicht geht es dir bald genauso!

Alle Tools, die ich hier aufliste, verwende ich schon länger und kann sie guten Gewissens weiterempfehlen. Und ja, ich bin selbst überrascht, wie viele Apps & Co sich so in meinem Leben mit Blog und Online-Business angesammelt haben ;-)

Diese 40 Tools sind unverzichtbar für dein Online Business, wenn du mit deinem Blog Geld verdienen möchtest! Klick um zu Tweeten

Ein kleiner Hinweis: der ein oder andere Link ist ein Affiliate Link (mit * gekennzeichnet). In den meisten Fällen bedeutet das, dass ich die Tools billiger verwenden kann oder sogar eine kleine Provision bekomme, wenn du den Dienst in Anspruch nimmst. Ganz wichtig: Für dich ändert sich der Preis dadurch nicht!

Blog Software

1. WordPress

Mein Ein und Alles, wenn es ums Bloggen geht. In den Anfängen habe ich kurz mit Blogger herum experimentiert, bin aber schnell zum Entschluss gekommen, dass ich nur noch mit WordPress arbeiten möchte.

Es gibt so viele Vorteile, dass ich gar nicht mehr daran denke, etwas anderes zu nutzen:

  • Du kannst das Design mit Hilfe von Themes so anpassen, dass es zu deinem Branding passt
  • Durch den Einsatz von Plugins ist es fast unendlich erweiterbar und du kannst aus deinem Blog einen Onlineshop, Mitgliederbereich, … machen. Wenn du möchtest.
  • Die Plattform gehört dir, du musst dir keine Gedanken machen, ob es die Blogging-Plattform deiner Wahl in 2 oder 3 Jahren noch geben wird.

Wenn du noch schwankst, welche Blog Software du nutzen möchtest, empfehle ich dir meinen Artikel „Warum Squarespace, Jimdo & Wix keine gute Idee sind, wenn du einen Blog starten möchtest„.

Preis: gratis

2. Duden Mentor

Gute Rechtschreibung ist beim Bloggen ein wichtiger Bestandteil. Ein Tool, das ich sehr gerne nutze, ist der Duden Mentor. Du kopierst deinen Text hinein und bekommst Vorschläge, was du verbessern kannst.

Der Duden Mentor entdeckt Rechtschreibfehler, checkt aber auch grammatikalische Dinge wie Beistriche. In der Pro-Version bekommst du sogar Vorschläge für Synonyme und Hinweise auf Wortwiederholungen.

Preis: kostenlos in der Basis-Version; Premium-Version ab 9,70 € pro Monat

Produktivität & Inspiration

3. Feedly

Feedly ist ein Online RSS – Reader, mit dem ich Blogs abonniere und auf einen Blick sehe, wann neue Artikel online sind. Es ist eine Bloglovin Alternative und hat den Vorteil, dass ich alle Blogs, die denen ich folge, an einem Ort gesammelt habe. Ohne direkt auf die Blogs klicken zu müssen oder auf Social Media angewiesen zu sein.

Feedly gibt mir die Möglichkeit, die Blogs thematisch zu ordnen. Ich habe zum Beispiel einen Ordner „Blogtipps deutsch“, „Blogtipps englisch“, „Foodblogs“, „DiY Blogs“, …

So fällt es mir auch besonders leicht, Artikel zu finden, die ich auf meinen Social Media Kanälen teilen kann.

Preis: gratis in der Basisvariante (für die meisten ausreichend), Pro ab 6$/Monat

Online Marketing & Blogging Tools für dein Blog Business: Feedly RSS Reader

4. Pocket

Ich stolpere immer wieder über gute Artikel, die ich lesen möchte. Allerdings meistens dann, wenn ich gerade überhaupt keine Zeit dafür habe.

Macht aber nichts, die speichere ich mir via Bookmark in das Tool Pocket, das ich auch auf meinem Smartphone als App installiert habe. So kann ich sie lesen, wenn ich z.B. im Zug sitze und sowieso wieder mal eine zu schlechte Internetverbindung habe, um richtig arbeiten zu können…

Preis: gratis in der Basisvariante (für die meisten ausreichend), Premium ab 4,49€ pro Monat

5. Podcasts (von Apple)

Apple Podcasts nutze ich, um Wissen in Audioform via Podcasts aufzusaugen. Wenn ich eine Pause an der frischen Luft einlege und z.B. in meiner Mittagspause eine Runde spazieren gehe, sind Podcasts perfekt um „nebenbei“ etwas zu lernen.

Ich höre ich mir dabei einerseits Podcasts zu den Themen Bloggen & Online-Marketing an, zum Entspannen zwischendurch aber auch gerne das ein oder andere Hörspiel.

Preis: gratis

Blog Marketing Tools

6. Airtable* für Redaktiospläne

Airtable ist ein Tool, das ich zwar erst seit Kurzem teste. Es hat mich aber sofort in seinen Bann gezogen und hat so viel Potenzial, dass ich es schon jetzt nicht mehr missen möchte.

Airtable ist eine Mischung aus Excel-Tabelle und Datenbank und eignet sich deshalb hervorragend für das Erstellen eines Blog Redaktionsplans. Außerdem kannst du mühelos die Übersicht über Content Recycling – Maßnahmen auf anderen Kanälen behalten.

Ganz intuitiv ist das Tool nicht zu verwenden, aber dafür bietet es ungeahnte Möglichkeiten, die das Leben leichter und das Blog Marketing übersichtlicher gestalten!

Preis: kostenlos

7. Easy Social Share Buttons

Dieses Tool ist ein WordPress Plugin. Es gehört zu den wenigen kostenpflichtigen Plugins, die ich wirklich jedem Blogger empfehlen kann. Es erleichtert das Blog Marketing unheimlich, denn damit kannst du Social Sharing Buttons an den verschiedensten Stellen in deinen Artikel einbinden und an dein Design anpassen.

Außerdem kannst du damit unterschiedliche Sharing Texte für alle Kanäle einstellen. Besonders bei der Optimierung für Pinterest erweist mir das Plugin immer wieder sehr gute Dienste.

Preis: 22$ via Codecanyon

8. Tailwind *

Es ist kein Geheimnis mehr, dass sich Pinterest in den letzten Jahren einen Namen als Traffic-Lieferant für Blogs gemacht hat. Den größten Effekt erzielt man, wenn man regelmäßig pinnt – aber wer hat dafür schon Zeit…

Ich nutze das Tool Tailwind, das eingeplante Pins nach einem festgelegten Zeitpunkt automatisch veröffentlicht und so dafür sorgt, dass regelmäßig Leser über Pinterest auf meinen Blog kommen.

Preis: ab $ 9,99 pro Monat; Mit diesem Link* kannst du das erste Monat kostenlos testen

Organisation

9. 1Password

Meiner Meinung nach ein absolutes Must-Have für alle, die online mehrere Accounts haben: ein Passwortmanager!

Seit ich ihn habe, muss ich mir nur noch ein einziges Passwort merken, alle anderen sind unheimlich kompliziert und sicher im Passwortmanager verstaut. Sobald ich eines brauche, kann ich das jeweilige Passwort mit einer einfachen Tastenkombination einfügen und schon geht’s los.

Ich habe die App sowohl am Mac als auch am Smartphone installiert, damit ich mich auch unterwegs einloggen kann.

Preis: 2,99$ / Monat. Es gibt aber auch kostenlose Alternativen wie z.B. Lastpass

10. Calendly & youcanbook.me

Damit nicht zu viel Zeit beim Vereinbaren von Terminen und dem Abstimmen von Kalendern drauf geht, verwende ich Calendly und youcanbook.me – zwei Tools, die im Grunde das Gleiche machen: Sie zeigen den Leuten, mit denen ich mir einen Termin ausmachen möchte, wo in meinem Kalender noch Platz ist.

Wenn sie sich entschieden haben, wird der Termin automatisch in meinem Kalender gespeichert und ich bekomme ein E-Mail, damit ich Bescheid weiß. Also im Prinzip fast so wie mit einer Sekretärin…

Der größte Unterschied zwischen beiden Apps liegt im Design und der Art und Weise, wie man verfügbare Termine einstellen kann. Die Auswahl ist also Geschmackssache…

Preis: beide gratis in der Basisvariante, Calendly Premium ab 8$ pro Monat, youcanbook.me Premium ab 9€ pro Monat.

Online Marketing & Blogging Tools für dein Blog Business: Calendly

Screenshot von Calendly

11. Google Calendar

Früher war ich ein Fan von Filofax und Papierkalendern, in die ich Sprüche eingeklebt und mit allen möglichen Farben herumgekritzelt habe. Seit ich selbstständig bin, ist das vorbei. Meine Termine ändern sich am laufenden Band, da ist es sinnvoll, einen Kalender zu haben, der immer und überall verfügbar ist.

Praktisch finde ich außerdem, dass man den Google Kalender für andere Personen freigeben kann. So habe ich zum Beispiel einen Kalender für meine Blogothek-Mitglieder, auf dem sie immer nachsehen können, wann der nächste Live-Termin ansteht.

Preis: gratis (mit einem Google Konto)

12. Google Drive

Google Drive ist eines der Tools, das ich schon am längsten nutze – und auch auf vielfältigste Weise. Dort lade ich Dateien hoch, die ich mit Kooperationspartnern, Kunden oder virtuellen Assistenten teilen möchte.

Außerdem habe ich auf Google Drive wichtige Dokumente, auf die ich jederzeit zugreifen können möchte:

  • eine Liste aller Blogartikel
  • Textbausteine, die ich immer wieder für das Beantworten von E-Mails brauche
  • einen Presse-Ordner für Kooperationspartner

Preis: gratis (mit einem Google Account)

13. Toggl Track

Besonders wenn du dein Expertenwissen als Freelancer verkaufst, ist es wichtig zu wissen, wie lange du für einen Kunden gearbeitet hast. Aber auch wenn du als Blogger mit Unternehmen kooperierst, kann es spannend sein, die durchschnittliche Zeit für das Schreiben eines Blogartikels herauszufinden.

Und auch „nur so“ ist es hilfreich zu tracken, wofür du wie lange brauchst. So kannst du herausfinden, wo du Zeit einsparen könntest. Ich nutze dazu den Dienst Toggl.

Preis: gratis in der Basisvariante, alle anderen Pläne gibt es hier

Screenshot von toggl.com

14. Asana

Wenn es um die Planung komplexer Projekte wie meine Jahresplanung, einen Launch, eine Challenge oder die Inhalte der Blogothek geht, dann setze ich auf Asana. Das Tools ist sehr umfangreich und ich nutzte nur einen Bruchteil der Funktionen. Aber gerade wenn man mit andren zusammenarbeitet, finde ich das Tool perfekt.

Preis: gratis in der Basisvariante (für die meisten ausreichend), Premium ab 10,99 $ pro Monat

Foto von asana.com

Social Media

15. Smarterqueue *

Für das Social Media Management des Blogs habe ich schon wegen meiner beruflichen Erfahrung als Social Media Managerin die meisten Tools ausprobiert. Hängen geblieben bin ich bei Smarterqueue und bin begeistert! Es funktioniert im Grunde wie Buffer, MeetEdgar oder Recurpost und hat zwei Vorteile, die mich überzeugt haben:

  1. du kannst deine Postings in verschiedene Kategorien einteilen und nicht nur den Postingzeitpunkt festlegen, sondern auch, aus welcher Kategorie gepostet werden soll
  2. du kannst Postings wiederverwerten. Das heißt, bestimmte Postings können immer wieder veröffentlicht werden. Das ist besonders bei deinen eigenen Blogartikeln hilfreich!

Wenn du wissen möchtest, wie ich SmarterQueue einsetze, dann lies dir meinen Blogartikel „So automatisierst du Social Media für mehr Blog Traffic richtig“ durch.

Preis: ab 18,99€ pro Monat, Klicke auf diesen Link und du kannst das Tool 30 Tage gratis testen

Online Marketing & Blogging Tools für dein Blog Business: Smarter Queue

16. Later *

Ein Social Network, das man mit SmarterQueue leider (noch) nicht voll automatisch planen kann, ist Instagram. Dafür verwende ich das Tool Later. Damit kannst du deine Bilder via PC hochladen, Texte vorbereiten und hast auch eine Grid-Vorschau. Das heißt, du siehst gleich, ob ein Foto in dein Profil passt oder nicht.

Du kannst die Postings voll automatisch veröffentlichen lassen (was angeblich der Algorithmus nicht so gerne mag…). Oder dich zum eingestellten Posting-Zeitpunkt auf deinem Smartphone erinnern lassen und das Bild mit ein paar Klicks manuell posten.

Preis: gratis für 30 Postings pro Monat, weitere Pläne findest du hier

17. Facebook Debugger

Hin und wieder kommt es vor, dass bei einem Beitrag ein Vorschaubild fehlt oder du merkst, dass du einen Rechtschreibfehler im Text hast. Dann hilft das Tool „Facebook Debugger“. Wenn der Fehler ausgebessert ist, kannst du dort einfach die URL des Blogartikels eingeben, auf „Scrape Again“ klicken und Facebook holt sich in Zukunft die ausgebesserte Linkvorschau!

Preis: gratis

Facebook Hacks für Blogger: So aktualisierst du mit dem Sharing Debugger deine Linkvorschau auf Facebook

SEO (Suchmaschinenoptimierung)

18. Yoast SEO

Du brauchst nicht zwingend ein Plugin, um Suchmaschinenoptimierung zu betreiben. Es hilft dir aber unheimlich! Mein Favorit ist das Yoast SEO-Plugin in der kostenlosen Variante.

Zum Beispiel, um die Vorschaubilder für Social Media anzupassen oder das sogenannte „Snippet“ bei Google (also die Vorschau, wie dein Blog in der Google-Suche angezeigt wird).

Es nimmt dir nicht die gesamte Suchmaschinenoptimierung ab (die SEO Basics für Blogger musst du selbst beherrschen), aber es ist ein super Hilfsmittel!

Preis: kostenlos

19. Answerthepublic

Eine große Frage bei der Suchmaschinenoptimierung, aber auch bei der Ideenfindung für neue Blogartikel ist: Wonach suchen die Leute eigentlich so online? Das Tool Answerthepublic ist, was das betrifft, unschlagbar. Denn es zeigt dir Fragen und Phrasen, die von Suchenden in Google eingegeben werden.

Preis: ein paar kostenlose Abfragen / Tag; Pro-Plan ab 99$ / Monat

20. Ubersuggest

Wonach gesucht wird, ist das eine. Aber wie häufig wird nach etwas gesucht? Ein kostenloses SEO-Tool, das dir diese Auskunft liefert ist Ubersuggest.

Es kann aber noch viel mehr: Damit kannst du zum Beispiel

  • analysieren, wie gut deine Seite SEO-optimiert ist
  • die Keyword-Ideen anzeigen lassen
  • herausfinden, für welche Keywords deine Mitbewerber bei Google ranken

Du hast dir die Seite gleich gebookmarkt, hab ich recht? 😉

Preis: kostenlos mit eingeschränkter Funktion; Pro-Version ab 29€ / Monat oder 290€ Lifetime

21. Google Trends

Eine tolle Möglichkeit um herauszufinden, wie die Suchanfragen für ein Thema sich im Jahresverlauf ändern, ist Google Trends. Das hilft dir, deinen Redaktionsplan auf saisonale Themen anzupassen und ist eine praktische Ergänzung zur Keyword-Recherche.

Preis: kostenlos

22. TinyPNG

Nicht nur, aber auch für die Suchmaschinenoptimierung ist die Ladezeit deiner Website ein wichtiges Thema. Gerade Beiträge mit vielen Bildern können da Nachteile haben. Bevor du ein Bild hochlädst, solltest du es deshalb immer durch TinyPNG laufen lassen. Das Tool verringert die Dateigröße mit kaum Qualitätsverlust!

Preis: gratis

Tiny PNG

Newsletter & Marketing

23. Mailerlite

Allen, die mit dem E-Mail Marketing gerade erst beginnen, kann ich Mailerlite ans Herz legen. Es ist eine Alternative zu Mailchimp und mittlerweile meine erste Wahl, weil es einfacher in der Bedienung ist und mehr Möglichkeiten bezüglich der Automatisierung hat.

Du kannst nicht nur einen einfachen Autoresponder ausschicken (z.B. eine Willkommenssequenz), sondern aufwändigere Automationen bauen.

Preis: bis 1.000 Abonnenten gratis, weitere Pläne findest du hier

24. Active Campaign

Ein Newsletter ist für jeden Blog ein Muss. Für den Anfang reicht dir auf jeden Fall Mailchimp, das ist kostenlos und bietet trotzdem sehr viele Möglichkeiten.

Wenn du aber Produkte verkaufst oder mehrere Freebies anbietest, wirst du mit Mailchimp über kurz oder lang an deine Grenzen stoßen, weil du die gleichen Abonnenten in verschiedenen E-Mail Listen hast. Eine Lösung ist ein Tag-basiertes E-Mail System. Ich habe mehrere ausprobiert und nutze aktuell Active Campaing. Es ist nicht ganz billig, aber bietet unglaubliche Möglichkeiten, für was Automationen betrifft.

Preis: startet bei 9 € pro Monat

25. PopupAlly oder Thrive Leads

Und wo wir gerade beim Newsletter sind: Um neue Abonnenten zu bekommen, ist ein Newsletter Pop-Up eine tolle Möglichkeit! Ein Plugin, das meine Erwartungen sogar übertroffen hat, ist Thrive Leads. Es ermöglicht dir verschiedene Varianten zu testen und unbegrenzte Designs einzusetzen.

Wenn du gerade erst startest, kannst du aber auch mit PopupAlly beginnen. Das bietet 2 kostenlose Pop-Ups und erfüllt den Dienst genauso gut!

Preis: PopupAlly ist gratis in der Basisvariante (für die meisten ausreichend), Thrive Leads kostet 67 $.

Screenshot einer Kundenwebsite, auf der Popup Ally integriert ist

26. Google Analytics

Es gibt eine Vielzahl verschiedener Analytics Tools. Google Analytics nutze ich, weil ich die Daten sehr detailliert unter die Lupe nehmen kann. Besonders interessant sind:

  • Wie viele Leser auf den Blog kommen
  • Woher (von welchen Traffic-Quellen) die Leser kommen
  • Welche Beiträge sie besonders gerne ansehen

Durch diese Erkenntnisse kannst du nicht nur deinen Redaktionsplan und deine Produkte dahingehend entwickeln. Sondern du kannst sogar deine Marketing-Strategie anpassen!

Für Beginner ist das Tool manchmal etwas zu umfangreich, aber wenn du mal weißt, was du wo findest, ist es Gold wert.

Preis: gratis

Produkte erstellen & verkaufen

27. Digistore24 & 28. Elopage

Die Auswahl an Tools, mit denen du automatisiert verkaufen kannst, ist unheimlich groß. Für den deutschsprachigen Markt haben sich 2 hervorgetan: Digistore24 und Elopage. Bei Elopage hast du den Vorteil, dass du Onlinekurse verkaufen kannst, ohne einen eigenen Mitgliederbereich erstellen zu müssen.

Der Vorteil von beiden: deine Kunden können deine Produkte kaufen und bekommen automatisiert eine Rechnung zugeschickt,. Das heißt, du musst nichts weiter tun als zu verkaufen ;-)

29. Moco

Wenn du nicht nur über Elopage oder Digistore24 verkaufst, sondern auch Dienstleistungen anbietest, die du „händisch“ verrechnest, dann brauchst du ein Rechnungsprogramm. Ich nutze dafür Moco, denn das hat ein Zeiterfassungs- und Akquisemodul integriert und ich muss dafür nicht auf andere Tools zurückgreifen.

Preis: ab € 9,- / Monat

30. Pages

Als Mac-Userin ist Pages mein Word-Ersatz. Es eignet sich hervorragend, um Worksheets, Freebies und E-Books zu gestalten und anschließend als PDF abzuspeichern. Auch aufwändige Grafiken wie für meinen gratis Blog Fahrplan, sind auf diese Weise leicht machbar.

Wenn ich die Worksheets noch weiter bearbeiten möchte (z.B. so dass sie am Computer ausfüllbar sind), dann mache ich das in Adobe Acrobat DC (siehe unten).

Preis: kostenlos (erhältlich im Appstore)

Selbst das Erstellen aufwändiger Grafiken wie für meinen gratis Blog Fahrplan ist mit Pages einfach möglich.

31. Zoom (für Coachings)

Lange Zeit habe ich meine Meetings hauptsächlich via Skype gemacht, mittlerweile steige ich immer öfter auf Zoom um. Darüber kannst du genauso Videokonferenzen führen, mit einem großen Vorteil: Dein Gesprächspartner braucht keinen eigenen Account. Alles, was er oder sie machen muss, ist auf einen Link zu klicken und los geht’s.

Noch ein nicht unbedeutender Vorteil: es ist eine Aufnahmefunktion integriert. Das heißt, du kannst das Gespräch direkt in Zoom aufnehmen und deinen Coaching-Kunden dann direkt zur Verfügung stellen.

Preis: kostenlos in der Basic-Variante (perfekt für 1:1 Gespräche), weitere Pläne ab € 13,99 / Monat findest du hier

Design

32. Canva

Lange Zeit habe ich vor allem mit Photoshop gearbeitet, wenn es um Grafiken für meinen Blog oder meine Produkte gingt. Mittlerweile steige ich aber immer öfter auf Canva um. Das ist ein webbasierter Dienst, auf dem du jede Menge Vorlagen für die verschiedensten Formate findest:

  • Social Media Grafiken
  • Präsentationen
  • Infografiken

In der Pro-Version kannst du deine Branding-Farben und deine Schriftarten hinterlegen und hast Zugriff auf Premium-Grafiken und Fotos. Außerdem gibt es dann die praktische Funktion, dass du die Bildgröße ändern kannst und so Social Media Grafiken nicht mehr doppelt und dreifach erstellen musst…

Preis: gratis in der Basis-Version. Pro-Version ab 8,99€ / Nutzer / Monat

33. Divi Theme *

Wenn du nicht nur einen einfachen Blog schreiben, sondern eine ganze Website mit Landing Pages und Sales Pages erstellen möchtest, dann empfehle ich dir das Theme „Divi“. Es ist unheimlich flexibel, was die Gestaltung angeht. Und der größte Pluspunkt ist meiner Meinung nach der visuelle Editor. Damit kannst du die Seite quasi bearbeiten, während du sie ansiehst.

Und ich bin nicht die Einzige, die sich mit dem Divi-Theme angefreundet hat, ich sehe fast täglich neue Seiten, die damit erstellt werden!

Preis: $ 89 / Jahr bzw. $ 249 für lebenslange Updates

34. Themeforest

Themeforest ist ein fast unerschöpflicher Pool für Premium WordPress Themes. Ich arbeite fast ausschließlich mit Premium Themes, weil es hier Support und regelmäßige Updates von den Entwicklern gibt. Das ist besonders bei Sicherheitslücken oder größeren WordPress-Updates enorm wichtig.

Preis: je nach Theme unterschiedlich

35. Creativemarket *

Creativemarket ist ähnlich wie Themeforest ein Marktplatz für Entwickler, aber auch Grafikdesigner. Ich nutze die Plattform hauptsächlich um Templates für Blogger zu suchen, denn davon gibt es dort eine große Auswahl. Aber auch einzelne Grafikelement oder Fonts kaufe ich dort gerne ein.

36. Adobe Acrobat DC

Adobe Acrobat DC ist das Tool, mit dem ich die Worksheets, die ich mit Pages erstellt habe, weiter bearbeite. Zum Beispiel wenn die Dokumente ausfüllbar sein sollen, damit du sie bequem am Computer ausfüllen kannst.

Außerdem nutze ich sehr gerne die Funktion „PDF mit reduzierter Größe speichern“, damit die Datenmengen nicht zu groß sind und der Download schnell bei dir ankommt.

Preis: je nach Umfang ab 11,99€ pro Monat; alle Pläne findest du hier

Video & Audio

37. Quicktime

Für Video Tutorials, bei denen der Bildschirm aufgenommen wird, kannst du das kostenlose Programm Quicktime und die integrierte Funktion „Bildschirmaufnahme“ verwenden. Du kannst ein externes Mikrofon nutzen, um den Ton der Sprachaufnahme zu verbessern. Und entscheiden, ob du Mausklicks anzeigen möchtest oder nicht, was für Tutorials sehr hilfreich ist.

Preis: gratis

38. Blue Yeti USB-Mikrofon*

Apropos externes Mikrofon. Dass man dich z.B. bei Meetings oder Webinaren gut sieht, ist wichtig. Keine Frage!

Noch wichtiger ist aber, dass man dich gut hört. Deshalb nutze ich das Blue Yeti USB-Mikrofon, mit dem ich auch all meine Onlinekurse erstelle. Die Qualität ist so gut, dass du damit auch Podcasts oder Interviews aufnehmen kannst.

Preis: ca. 130€

39. Logitech C920 HD Pro Webcam *

Und na klar: auch das Bild darf nicht zu kurz kommen. Ich verwende eine externe Webcam und bin seit dieser Entscheidung mehr als zufrieden. Die Auflösung ist besser und auch bei etwas schlechterem Licht bin ich gut zu sehen und nicht nur ein dunkler Fleck am Bildschirm.

Preis: ca. 100€

40. Vimeo

Gerade wenn du Videos für Onlinekurse oder einen Mitgliederbereich aufnimmst, ist es wichtig, dass du den Zugriff beschränken kannst. Mit Vimeo kannst du Videos hochladen und private URLs vergeben. Damit nur derjenige, der diese Links hat, das Video ansehen kann. Außerdem kannst du beschränken, wo das Video eingebettet werden darf.

Preis: gratis in der Basisversion, erweiterte Datenschutzseinstellungen ab € 5 / Monat

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