40 unverzichtbare Online Marketing & Blogging Tools für dein Blog Business

von | 22. Feb 2018 | Inspiration & Produktivität, Strategie & Business, Tech Corner | 21 Kommentare

Ich gestehe: ich liebe Blogging Tools. Und Apps. Und Plugins. Und vor allem liebe ich es aber, sie auszuprobieren und zu testen, welche wirklich funktionieren und mir Zeit ersparen oder das Leben vereinfachen – und welche nicht.

Online Marketing & Blogging Tools für dein Blog BusinessIch weiß aber auch, dass das nicht jedem so geht und dass viele sich gar nicht lange mit dem Thema beschäftigen wollen. Wenn du dazu gehörst, dann hat das Suchen ein Ende! In diesem Blogartikel findest du 40 Online Marketing & Blogging Tools, die mir das Leben (und online Geld verdienen) erleichtern oder überhaupt erst möglich machen – und vielleicht auch bald schon dir!

Alle Tools, die ich hier aufliste, verwende ich schon längere Zeit bzw. habe sie längere Zeit genutzt und kann sie guten Gewissens weiterempfehlen. Und ja, ich bin selbst überrascht, wie viele Tools sich so in meinem Leben mit Blog und Online Business angesammelt haben ;-)

Diese 40 Tools sind unverzichtbar für dein Online Business, wenn du mit deinem Blog Geld verdienen möchtest! Klick um zu Tweeten

Ein kleiner Hinweis: der ein oder andere Link ist ein Affiliate Link (mit * gekennzeichnet). In den meisten Fällen bedeutet das, dass ich die Tools billiger verwenden kann oder sogar eine kleine Provision bekomme, wenn du den Dienst in Anspruch nimmst. Ganz wichtig: Für dich ändert sich der Preis dadurch nicht!

Bloggen & Produktivität

1. WordPress

Mein Ein und Alles, wenn es ums Bloggen geht. In den Anfängen habe ich kurz mit Blogger herum experimentiert, bin aber schnell zum Entschluss gekommen, dass ich nur noch mit WordPress arbeiten möchte. Einerseits, weil es sehr benutzerfreundlich ist und andererseits, weil man durch Plugins und Themes fast unendliche Möglichkeiten hat, damit zu arbeiten!

Preis: gratis

 

2. Feedly

Feedly ist ein Online RSS – Reader, mit dem ich Blogs abonniere und auf einen Blick sehe, wann neue Artikel online sind. Vergleichbar ist das System in etwa mit Bloglovin, nur dass die Blogger nicht sehen, dass ich sie abonniert habe.

Feedly gibt mir die Möglichkeit, die Blogs thematisch zu ordnen. Ich habe zum Beispiel einen Ordner „Blogtipps deutsch“, „Blogtipps englisch“, „Foodblogs“, „DiY Blogs“, … So fällt es mir auch besonders leicht, Artikel zu finden, die ich auf meinen Social Media Kanälen teilen kann.

Preis: gratis in der Basisvariante (für die meisten ausreichend), Pro ab 5,41€/Monat

Online Marketing & Blogging Tools für dein Blog Business: Feedly RSS Reader

 

3. 1Password

Meiner Meinung nach ein absolutes Must-Have für alle, die online mehrere Accounts haben: ein Passwortmanager! Seit ich ihn habe muss ich mir nur noch ein einziges Passwort merken, alle anderen sind unheimlich kompliziert und sicher im Passwortmanager verstaut. Wenn ich mal eines brauche, kann ich das jeweilige Passwort mit einer einfachen Tastenkombination einfügen und schon geht’s los. Ich habe die App sowohl am Mac als auch am Smartphone installiert, damit ich mich auch unterwegs einloggen kann.

Preis: 2,99$ / Monat. Es gibt aber auch kostenlose Alternativen wie z.B. Lastpass

 

4. Coschedule

Ich habe in meiner Blogging-Laufbahn schon viele verschiedene Redaktionsplan-Tools ausprobiert. Coschedule habe ich eine Zeit lang verwendet, weil man dort sowohl Blogartikel als auch Social Media Messages einplanen kann. In dem Tool kannst du deinen gesamten Content planen: Newsletter, Gastartikel, Blogartikel, Social Media Messages für deine Blogartikel, … Dank der Drag & Drop Funktion bin ich flexibel und kann Beiträge ohne großen Aufwand verschieben, wenn sich mal etwas ändert.

Einziger Nachteil: der Preis und dass viele Funktionen erst in teuren Plänen zur Verfügung stehen.

Preis: ab 40$ pro Monat

37 Online Marketing & Blogging Tools für dein Blog Business: Coschedule Screenshot

5. Pocket

Ich stolpere immer wieder über gute Artikel, die ich lesen möchte. Allerdings meistens dann, wenn ich gerade überhaupt keine Zeit dafür habe. Macht aber nichts, die speichere ich mir nämlich via Bookmark in das Tool Pocket, das ich auch auf meinem Smartphone als App installiert habe. So kann ich sie lesen, wenn ich z.B. im Zug sitze und sowieso wieder mal eine zu schlechte Internetverbindung habe, um richtig arbeiten zu können…

Preis: gratis in der Basisvariante (für die meisten ausreichend), Premium ab 4,49€ pro Monat

 

6. iTunes

Während ich in Pocket Artikel speichere, die ich online lese, nutze ich iTunes, um Wissen via Podcasts aufzusaugen. Wenn ich eine Pause an der frischen Luft einlege und z.B. in meiner Mittagspause eine Runde spazieren gehe, sind Podcasts perfekt um „nebenbei“ etwas dazu lernen zu können. Ich höre ich mir dabei vor allem Podcasts zu den Themen Bloggen & Online-Marketing an, zum Entspannen zwischendurch aber auch das ein oder andere Hörspiel.

Preis: gratis

 

Organisation

7. Calendly & 8. youcanbook.me

Apropos neue Termine: damit nicht zu viel Zeit beim Vereinbaren von Terminen und dem Abstimmen von Kalendern drauf geht, verwende ich Calendly und youcanbook.me – zwei Tools, die im Grunde das Gleiche machen: sie zeigen den Leuten, mit denen ich mir einen Termin ausmachen möchte an, wo in meinem Kalender noch Platz ist. Wenn sie sich entschieden haben, wird der Termin automatisch in meinem Kalender gespeichert und ich bekomme ein E-Mail, damit ich Bescheid weiß. Also im Prinzip fast so wie mit einer Sekretärin…

Der größte Unterschied zwischen beiden Apps liegt im Design und der Art und Weise, wie man verfügbare Termine einstellen kann. Die Auswahl ist also Geschmackssache…

Preis: beide gratis in der Basisvariante, Calendly Premium ab 8$ pro Monat, youcanbook.me Premium ab 10€ pro Monat.

Online Marketing & Blogging Tools für dein Blog Business: Calendly

Screenshot von Calendly

 

9. Google Calendar

Früher war ich ein Fan von Filofax und Papierkalendern, in die ich Sprüche eingeklebt und mit allen möglichen Farben herumgekritzelt habe. Seit ich selbständig bin, ist das vorbei – meine Termine ändern sich am laufenden Band, da ist es praktisch, einen Kalender zu haben, der immer und überall verfügbar ist! Praktisch finde ich außerdem, dass man den Google Kalender für andere Personen freigeben kann.

Preis: gratis (mit einem Google Konto)

 

10. Google Drive

Google Drive ist eines der Tools, das ich schon am längsten nutze – und auch auf vielfältigste Weise. Dort lade ich Dateien hoch, die ich mit Kooperationspartnern oder Kunden teilen möchte. Aber auch all meine Freebies aus der Blogothek sind dort abgelegt, damit du sie runterladen kannst.

Außerdem habe ich auf Google Drive wichtige Dokumente, auf die ich jederzeit zugreifen können möchte: eine Liste aller Blogartikel zum Beispiel und Textbausteine, die ich immer wieder für das Beantworten von E-Mails brauche.

Preis: gratis (mit einem Google Account)

 

11. Toggl

Besonders wenn du Freelancer bist ist es wichtig zu wissen, wie lange du für einen Kunden gearbeitet hast. Aber auch wenn du als Blogger mit Unternehmen kooperierst kann es spannend sein zu wissen, wie lange du durchschnittlich für das Schreiben eines Blogartikels benötigst. Und auch „nur so“ ist es hilfreich zu tracken, wofür du wie lange brauchst. So kannst du herausfinden, wo du Zeit einsparen könntest. Ich nutze dazu den Dienst Toggl.

Preis: gratis in der Basisvariante, alle anderen Pläne gibt es hier

Screenshot von toggl.com

 

12. Asana

Für einfache ToDos nutze ich Wunderlist (siehe unten), aber wenn es um komplexe Dinge wie meine Jahresplanung, den Überblick über große Projekte oder das Erstellen eines neuen Onlinekurses geht, dann setze ich auf Asana. Es dauert etwas, bis man sich eingearbeitet hat (und man braucht vermutlich nie alle Funktionen), aber wenn man sich etwas auskennt, dann sind die Möglichkeiten (auch was Zusammenarbeit mit anderen betrifft) fast unbegrenzt.

Preis: gratis in der Basisvariante (für die meisten ausreichend), Premium ab 9,25 € pro Monat

Foto von asana.com

 

Social Media

13. Buffer

Gerade für Neueinsteiger ist Buffer ein tolles Social Media Planungstool, das ich mehrere Jahre verwendet habe, vor allem um Blogartikel anderer Blogger und Experten zu teilen, die ich meinen Followern empfehlen möchte. Das Tool funktioniert so, dass du einmalig Posting-Zeitpunkte festlegst und dann alle möglichen Postings in eine Liste schreibst, die dann der Reihe nach abgearbeitet wird. Das heißt, zu jedem festgelegten Posting-Zeitpunkt wird der oberste Beitrag automatisch veröffentlicht.

Preis: gratis in der Basisvariante, 10$ pro Monat für den Awesome Plan (empfehlenswert, mit Pinterest Integration)

 

14. Smarterqueue *

Seit ungefähr einem Jahr nutze ich Smarterqueue und bin begeistert! Es funktioniert im Grunde wie Buffer, nur dass es zwei riesige Vorteile hat:

  1. du kannst deine Postings in verschiedene Kategorien einteilen und nicht nur den Postingzeitpunkt festlegen, sondern auch, aus welcher Kategorie gepostet werden soll
  2. du kannst Postings wiederverwerten, das heißt bestimmte Postings können immer wieder veröffentlicht werden. Das ist besonders bei deinen eigenen Blogartikeln hilfreich!

Preis: ab 15,99€ pro Monat, Klicke auf diesen Link und du kannst das Tool 30 Tage gratis testen

Online Marketing & Blogging Tools für dein Blog Business: Smarter Queue

 

15. Later *

Later war eines der ersten Tools, mit dem du Postings auf Instagram im Vorhinein einplanen und (fast) automatisch posten konntest. Mit Later kannst du deine Bilder via PC hochladen, Texte vorbereiten und hast auch eine Grid-Vorschau. Das heißt, du siehst gleich, ob ein Bild in dein Profil passt oder nicht. Zum eingestellten Posting-Zeitpunkt bekommst du dann auf deinem Smartphone eine Notification und kannst das Bild mit ein paar Klicks posten.

Preis: gratis für 30 Postings pro Monat, weitere Pläne findest du hier

 

16. Yoast SEO

Gut, dieses WordPress Plugin ist nicht in erster Linie dafür gedacht, aber es hilft mir dabei, meine Social Media Postings so anzupassen, dass sie gut aussehen, wenn sie geteilt werden. Ein netter „Nebeneffekt“ ist die Tatsache, dass ich damit meine Blogposts für Suchmaschinen optimieren kann. Vor allem seit es nicht mehr möglich ist, die Vorschaubilder direkt auf Facebook anzupassen, ist es wichtiger denn je.

Preis: gratis

 

17. Facebook Debugger

Hin und wieder kommt es vor, dass bei einem Beitrag ein Vorschaubild fehlt oder du merkst, dass du einen Rechtschreibfehler im Text hast. Dann hilft das Tool „Facebook Debugger“. Wenn der Fehler ausgebessert ist, kannst du dort einfach die URL des Blogartikels eingeben, auf „Scrape Again“ klicken und Facebook holt sich in Zukunft die ausgebesserte Linkvorschau!

Preis: gratis

Facebook Hacks für Blogger: So aktualisierst du mit dem Sharing Debugger deine Linkvorschau auf Facebook

 

18. Tailwind *

Es ist kein Geheimnis mehr, dass sich Pinterest in den letzten Jahren einen Namen als Trafficlieferant für Blogs gemacht hat. Den größten Effekt erzielt man, wenn man regelmäßig pinnt – aber wer hat dafür schon Zeit :P Ich nutze das Tool Tailwind, das eingeplante Pins nach einem festgelegten Zeitpunkt automatisch veröffentlicht und so dafür sorgt, dass regelmäßig Leser über Pinterest auf meinen Blog kommen.

Preis: ab $ 9,99 pro Monat; Mit diesem Link* kannst du das erste Monat kostenlos testen

 

SEO (Suchmaschinenoptimierung)

19. Yoast SEO

Nicht nur um Social Media Vorschaubilder anzupassen ist das Plugin eine riesige Hilfe, sondern auch für das sogenannte „Snippet“ bei Google (also die Vorschau wie dein Blog in der Google-Suche angezeigt wird). Es nimmt dir nicht die gesamte Suchmaschinenoptimierung ab (die SEO Basics für Blogger musst du selbst beherrschen), aber es ist ein super Hilfsmittel!

Preis: kostenlos

 

20. Answerthepublic

Eine große Frage bei der Suchmaschinenoptimierung, aber auch bei der Ideenfindung für neue Blogartikel ist die Frage: wonach suchen die Leute eigentlich so online? Das Tool Answerthepublic ist was das betrifft unschlagbar. Denn es zeigt dir Fragen und Phrasen, die von Suchenden in Google eingegeben werden.

Preis: kostenlos

 

21. Google Keyword Planer

Wonach gesucht wird ist das eine, aber wie häufig wird nach etwas gesucht? Die beste Auskunft bekommst du von Google selbst, indem du den Google Keyword Planer befragst. Der liefert dir zwar auch nur Näherungswerte, aber wir nehmen, was wir kriegen können, oder? ;-)

Das Gute: der Keyword Planer ist kostenlos, alles was du brauchst ist ein Google Adwords Konto, das du kostenlos erstellen kannst.

Preis: kostenlos

 

22. Google Trends

Eine einfache Alternative zum Keyword-Planer, die vor allem dann hilfreich ist, wenn du zwei Keywords vergleichen willst, ist Google Trends. Damit siehst du, wie oft verschiedene Keywords gesucht werden und vor allem siehst du, ob sich die Suchanfragen im Jahresverlauf ändern und zu einer bestimmten Jahreszeit besonders gefragt sind.

Preis: kostenlos

 

23. TinyPNG

Nicht nur, aber auch für die Suchmaschinenoptimierung ist die Ladezeit deiner Website ein wichtiges Thema. Gerade Beiträge mit vielen Bildern können da Nachteile haben. Bevor du ein Bild hochlädst solltest du es deshalb immer durch TinyPNG laufen lassen. Das Tool verringert die Dateigröße mit kaum Qualitätsverlust!

Preis: gratis

Tiny PNG

 

Newsletter & Marketing

24. Mailchimp

Allen, die mit dem E-Mail Marketing gerade erst beginnen, kann ich Mailchimp ans Herz legen. Es gibt die Möglichkeit, Abonnenten automatisch über neue Blogartikel zu informieren, aber auch „ganz normale“ Newsletter zu verschicken. Für alle, die Wert auf schön designte E-Mails legen ist das der richtige Newsletter-Dienst. Mittlerweile ist es auch im kostenlosen Plan möglich, Autoresponder (also automatische E-Mails wenn sich jemand anmeldet) zu verschicken.

Preis: bis 2.000 Abonnenten gratis, weitere Pläne findest du hier

 

25. Active Campaign

Ein Newsletter ist für jeden Blog ein Muss. Für den Anfang reicht dir auf jeden Fall Mailchimp, das ist kostenlos und bietet trotzdem sehr viele Möglichkeiten.

Wenn du aber Produkte verkaufst oder verschiedene Freebies anbietest, wirst du mit Mailchimp über kurz oder lang an deine Grenzen stoßen, weil du die gleichen Abonnenten in verschiedenen E-Mail Listen hast. Eine Lösung ist ein Tag-basiertes E-Mail System. Ich habe mehrere ausprobiert und nutze aktuell Active Campaing. Es ist nicht ganz billig, aber bietet unglaubliche Möglichkeiten für was Automationen betrifft.

Preis: startet bei 9 € pro Monat

 

26. PopupAlly oder Thrive Leads

Und wo wir gerade beim Newsletter sind: Um neue Abonnenten zu bekommen ist ein Newsletter Pop-Up eine tolle Möglichkeit! Ein Plugin das meine Erwartungen sogar übertroffen hat, ist Thrive Leads. Es ermöglicht dir verschiedene Varianten zu testen und unbegrenzte Designs einzusetzen.

Wenn du gerade erst startest kannst du aber auch mit PopupAlly beginnen, das bietet 2 kostenlose Pop-Ups und erfüllt den Dienst genauso gut!

Preis: PopupAlly ist gratis in der Basisvariante (für die meisten ausreichend), Thrive Leads kostet 67 $.

Screenshot einer Kundenwebsite, auf der Popup Ally integriert ist

 

27. Google Analytics

Es gibt eine Vielzahl verschiedener Analysetools. Google Analytics ist das, das am weitesten verbreitet ist und auch von vielen Kooperationspartnern nachgefragt wird. Es bietet fast unbegrenzt viele Möglichkeiten, um die eigene Website zu analysieren und so zu verbessern.

Für Beginner ist das Tool manchmal etwas zu umfangreich, aber wenn du mal weißt was du wo findest, ist es Gold wert.

Preis: gratis

 

Produkte erstellen & verkaufen

28. Digistore24 & 29. Elopage

Die Auswahl an Tools, mit denen du automatisiert verkaufen kannst, ist unheimlich groß. Für den deutschsprachigen Markt haben sich 2 hervorgetan: Digistore24 und Elopage. Bei Elopage hast du den Vorteil, dass du Onlinekurse verkaufen kannst ohne einen eigenen Mitgliederbereich erstellen zu müssen. Leider hatte ich in den letzten Jahren vor jedem Launch technische Probleme und verschiedene Funktionen stecken noch in den Kinderschuhen, weshalb ich meine Kurse gerade in meinen eigenen Mitgliederbereich umziehe.

Der Vorteil von beiden: deine Kunden können deine Produkte kaufen und bekommen automatisiert eine Rechnung zugeschickt,. Das heißt, du musst nichts weiter tun als zu verkaufen ;-)

 

30. Pages

Obwohl ich die meisten Dokumente in Word für Mac schreibe, nutze ich Pages sehr gerne, um Worksheets, Freebies und E-Books zu gestalten und anschließend als PDF abzuspeichern. Auch aufwändige Grafiken, wie für meinen gratis Blog Fahrplan sind auf diese Weise leicht machbar. Wenn ich die Worksheets noch weiter bearbeiten möchte (z.B. so dass sie am Computer ausfüllbar sind), dann mache ich das in Adobe Acrobat DC (siehe unten).

Preis: kostenlos

Selbst das Erstellen aufwändiger Grafiken wie für meinen gratis Blog Fahrplan ist mit Pages einfach möglich.

 

31. Quicktime

Für Video Tutorials, bei denen der Bildschirm aufgenommen wird, kannst du das kostenlose Programm Quicktime und die integrierten Funktion „Bildschirmaufnahme“ verwenden. Du kannst ein externes Mikrofon verwenden um den Ton der Sprachaufnahme zu verbessern und entscheiden ob du Mausklicks anzeigen möchtest oder nicht.

Preis: gratis

 

32. Vimeo

Gerade wenn du Videos für Onlinekurse oder einen Mitgliederbereich aufnimmst ist es wichtig, dass du den Zugriff beschränken kannst. Mit Vimeo kannst du Videos hochladen und private URLs vergeben, damit nur derjenige, der diese Links hat, das Video ansehen kann. Außerdem kannst du beschränken, wo das Video eingebettet werden darf.

Preis: gratis in der Basisversion, erweiterte Datenschutzseinstellungen ab € 5 / Monat

 

33. Wunderlist

Wunderlist ist eine simple ToDo-Listen App, in der man verschiedene Listen erstellen und Aufgaben notieren kann. Ich verwende die App sehr gerne, wenn ich ToDo-Listen für Kundenprojekte erstelle, denn man kann die Listen via E-Mail freigeben und sie ist nicht so kompliziert wie Asana. Das heißt, man muss sich nicht erst stundenlang einarbeiten.

Preis: gratis in der Basis-Version (für die meisten ausreichend), Pro ab € 4,49 / Monat

 

34. Fastbill oder Moco

Wenn du nicht nur über Elopage oder Digistore24 verkaufst, sondern auch Dienstleistungen anbietest, die du „händisch“ verrechnest, dann brauchst du ein Rechnungsprogramm. Ein Tool das auf Rechnungslegung spezialisiert ist, ist Fastbill. Dort bekommst du einen Überblick über deine Ein- und Ausnahmen habe und es ist sehr flexibel, was das Rechnungsdesign betrifft.

Ein kleiner Nachteil ist, dass du für Akquise und Zeiterfassung ein extra Tool brauchst. Deshalb bin ich Anfang 2019 auf das Tool Moco umgestiegen. Das ist zwar in der Handhabung nicht ganz so intuitiv, aber dafür ist es weit umfangreicher und eine All-in-One Lösung!

Preis: Fastbill ab € 8,99 / Monat; Moco ab € 9,- / Monat

 

35. Zoom

Lange Zeit habe ich meine Meetings hauptsächlich via Skype gemacht, mittlerweile steige ich immer öfter auf Zoom um. Darüber kannst du genauso Videokonferenzen führen, mit einem großen Vorteil: dein Gesprächspartner braucht keinen eigenen Account. Alles was er oder sie machen muss, ist auf einen Link zu klicken und los geht’s. Noch ein nicht unbedeutender Vorteil: es ist eine Aufnahmefunktion integriert. Das heißt, du kannst das Gespräch direkt in Zoom aufnehmen.

Preis: kostenlos in der Basic-Variante (perfekt für 1:1 Gespräche), weitere Pläne ab € 13,99 / Monat findest du hier

 

Design

36. Canva

Die meisten Grafiken erstelle ich in Photoshop (siehe unten). Wenn es aber schnell gehen muss, dann greife ich auch gerne auf den Online-Dienst Canva zurück. Canva ist ein Online-Tool, mit dem du einfach und schnell Grafiken erstellen kannst. Es gibt Vorlagen für verschiedene Social Media – Formate, die leicht anpassbar sind.

Preis: gratis in der Basis-Version mit optionalen Zusatzkäufen für Designelemente

 

37. Divi Theme *

Wenn du nicht nur einen einfachen Blog schreiben, sondern eine ganze Website mit Landing Pages und Sales Pages erstellen möchtest, dann empfehle ich dir das Theme „Divi“. Es ist unheimlich flexibel, was die Gestaltung angeht. Und der größte Pluspunkt ist meiner Meinung nach der visuelle Editor. Damit kannst du die Seite quasi bearbeiten, während du sie ansiehst. Und ich bin nicht die einzige, die sich mit dem Divi-Theme angefreundet hat, ich sehe fast täglich neue Seiten, die damit erstellt werden!

Preis: $ 89 / Jahr bzw. $ 249 für lebenslange Updates

 

38. Themeforest

Themeforest ist ein fast unerschöpflicher Pool für Premium WordPress Themes. Ich arbeite fast ausschließlich mit Premium Themes, weil es hier Support und regelmäßige Updates von den Entwicklern gibt. Das ist besonders bei Sicherheitslücken oder größeren WordPress-Updates enorm wichtig.

Preis: je nach Theme unterschiedlich

 

39. Creativemarket *

Creativemarket ist ähnlich wie Themeforest ein Marktplatz für Entwickler, aber auch Grafikdesigner. Ich nutze die Plattform hauptsächlich um Templates für Blogger zu suchen, denn davon gibt es dort eine große Auswahl. Aber auch einzelne Grafikelement oder Fonts kaufe ich dort gerne ein.

 

40. Adobe Creative Cloud

Last but not least gehört auch die Adobe Creative Cloud zu meinen Must-Have-Tools. Die ist sicher nicht für jeden notwendig (da sie relativ teuer ist). Ich benutze hauptsächlich folgende Programme:

  • Photoshop
    Mit Photoshop erstelle ich die meisten meiner Grafiken. Ich habe gebrandete Vorlagen für die verschiedenen Social Media Kanäle und meinen Blog. Außerdem erstelle ich damit die Grafiken für meine Kurse und Website.
  • Adobe Acrobat DC
    Adobe Acrobat DC ist das Tool, mit dem ich die Worksheets, die ich mit Pages erstellt habe, weiter bearbeite. Zum Beispiel, wenn die Dokumente ausfüllbar sein sollen, damit du sie bequem am Computer ausfüllen kannst. Außerdem nutze ich sehr gerne die Funktion „PDF mit reduzierter Größe speichern“, damit die Datenmengen nicht zu groß sind und der Download schnell bei dir ankommt.

Preis: je nach Umfang ab 11,99€ pro Monat; alle Pläne findest du hier

 

Schwörst du auf ein Tool, das hier noch nicht aufgelistet ist? Oder du bist auf der Suche nach einem Tool und möchtest gerne wissen, ob ich Tipps habe? Dann hinterlasse einen Kommentar!